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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Agenturen fĂŒr Influencer Marketing: Darauf sollten Unternehmen achten

Dienstag, 17. März 2020

Influencer Marketing ist ein relativ neuer, aber sehr erfolgreicher Zweig des Marketings und weist momentan auf der Plattform Instagram beste Ergebnisse auf. Unternehmen gehen dabei eine Kooperation mit einem oder mehreren Influencern ein, welche dann das Produkt und das Unternehmen bewerben. Die Werbebotschaft kann so via Posting, Story oder sogar Live und IGTV veröffentlich werden. Je stÀrker die Community des Bloggers, desto mehr qualitativ gute Reichweite kann die Werbeaktion generieren.

Was so einfach klingt, kann in der Praxis schwierig sein. Unternehmen mĂŒssen einerseits passende Blogger finden, um ihr Produkt der richtigen Zielgruppe vorstellen zu können. Die gesamte Planung nimmt viel Zeit und Know-how in Anspruch. Wer ohne stichfesten Vertrag arbeitet, kann im Zweifelsfall schnell im Regen stehen.

Daher gibt es immer mehr Agenturen, die sich auf das Thema Influencer Marketing konzentrieren. Aber auch dabei gilt: Es ist nicht immer alles Gold, was glĂ€nzt. Ebenso wie bei der direkten Suche nach Influencern mĂŒssen Unternehmer auch hier darauf achten, dass sie an eine seriöse und faire Agentur geraten. Nur so bringt die Marketing AktivitĂ€t den besten Erfolg.

SeriositÀt der Influencer Agentur

Um zu prĂŒfen, ob man es mit einer transparent und legal arbeitenden Agentur zu tun hat, sollten Marketing-Leiter einen guten Blick auf die Homepage des Anbieters werfen: Gibt es ein vollstĂ€ndiges Impressum? Gibt es Testimonials bisheriger Kunden und Blogger? Existieren diese Influencer auch wirklich? Letzteres sollte man am besten direkt auf Social Media ĂŒberprĂŒfen.

Leitmotiv der Agentur

Die Landing Page gibt meist viel Aufschluss darĂŒber, was das Leitmotiv des Anbieters ist. Die Agentur sollte sich auf jeden Fall gleichermaßen an Blogger und Unternehmen wenden und das Ziel verfolgen, beide Seiten nach bestem Wissen und Gewissen fair zu vertreten.

Know-how der Werbeagentur

Stimmt das Know-how nicht, können Unternehmen ebenso auf eine Agentur verzichten. Ist der Anbieter bereits seit einiger Zeit auf dem Markt, kann er gute Testimonials vorweisen. Das ist ein erster Anhaltspunkt.

Außerdem sollte aber auch klar beschrieben werden, was die Leistung der Agentur alles umfasst. So sehen Unternehmen meist direkt, dass das Team weiß, was es tut und alle EventualitĂ€ten oder SonderfĂ€lle berĂŒcksichtigt.

Zum Leistungsumfang sollten folgende Dinge gehören:

  • Die PrĂŒfung des Angebots des Unternehmens
  • Eine umfassende Beratung beider Parteien
  • Ein entsprechendes Filtern der Influencer, die fĂŒr eine bestimmte Kooperation in Frage kommen
  • Die Vermittlung der beiden Kooperationspartner
  • Das Erstellen eines fairen und verstĂ€ndlichen Kooperationsvertrags mit klaren Werbebedingungen fĂŒr den Influencer sowie klaren Angaben zu ZahlungsmodalitĂ€ten wie etwas Provisionsvereinbarung, Pauschale, Höhe und Zeitpunkt der Zahlungen
  • Überwachen der AktivitĂ€t des Bloggers in Hinblick auf die Kooperation
  • Vermitteln zwischen den Parteien im Streitfall
  • Eine starke Follower-Zahl: Gute Erfolge zeichnen sich ab einer Community Ü20k ab.
  • Gute Insights und die Arbeit mit Social Media Kits (SMK): Dabei mĂŒssen Blogger nachweisen, dass sie nicht nur eine große Follower Zahl haben, sondern vor allem eine starke Community, die viel interagiert, teilt und somit aktiv folgt.
  • Ein authentisches und glaubwĂŒrdiges Profil: Accounts, die durch ihren Content keinen Mehrwert bieten, sondern lediglich im großen Stil werben, bringen nicht den gewĂŒnschten Erfolg.
  • „Typen“: Je klarer die Zielgruppe eines Influencers definiert ist, desto zielgerichteter können Unternehmen mit der gleichen Target Group diese durch den Influencer erreichen.
  • Organische Reichweite: Profile, die ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum stetig, aber erfolgreich gewachsen sind, arbeiten ohne Bots, was wiederum zu einer qualitativ höheren Reichweite und einem interaktionsstarken Publikum fĂŒhrt.

Nicht zum Leistungsumfang sollte die Erstellung von Content fallen. Die Art des Werbens sollte auf jeden Fall dem Influencer obliegen, denn nur dieser selbst kann einschĂ€tzen, wie er seiner Community ein bestimmtes Produkt authentisch und glaubwĂŒrdig nahebringen kann.

Aufnahme in die Datenbank

Es ist auch immer interessant, zu wissen, anhand welcher Kriterien Influencer Agenturen Blogger in ihren Pool aufnehmen oder warum manche Accounts abgelehnt werden.

Qualitativ gute Kriterien sind dabei:

Erfolgsrezept Influencer Marketing

Gut geplant und betreut kann Influencer Marketing eine wahre Wunderwaffe sein. Werbung findet hierbei aus erster Hand und aus Sicht eines Nutzers statt. Durch Videos in Form von Stories, Live und IGTV können Viewer sich einen optimalen Eindruck von dem beworbenen Produkt verschaffen.

In den meisten FĂ€llen ist das Werben an einen Rabattcode gekoppelt. Über diesen Code können Follower des Influencers beim Unternehmen shoppen und erhalten dabei einen Discount. Über diesen Rabattcode kann das Unternehmen außerdem nachvollziehen, wie viele Menschen tatsĂ€chlich auf Empfehlung eines bestimmten Bloggers hin dort eingekauft haben. Das macht die ganze Sache transparent, auch wenn nicht jeder direkt den Swipe-up Link auf dem Profil des Nutzers folgt.

Influencer Marketing ist meist weniger kostenintensiv als breit geschaltete TV Werbung und gleichzeitig zielgerichtet einsetzbar. Es ist transparent und scheinbar einfach. Dennoch steckt viel Arbeit hinter den Kulissen. Diese Arbeit sollten Unternehmen an eine seriöse Influencer Agentur outsourcen.

Die 6 Eckpunkte eines erfolgreichen Email-Marketings

Montag, 20. Januar 2020

Mithilfe der Email als Online-Marketing Tool kann eine möglichst große Kundenanzahl erreicht werden, die sich fĂŒr Waren oder Dienstleistungen interessieren. Zudem ist es eine der Ă€ltesten (genauer gesagt einer der ‘althergebrachten’) Wege, um miteinander in Kontakt zu treten. Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Strategie nur bei angemessenem Gebrauch ihren Zweck erfĂŒllt.

Ein wahlloses Verschicken von Email-Nachrichten an jeden beliebigen EmpfĂ€nger hat mit gezieltem Vorgehen nichts zu tun. Durch solch ein Verhalten ist das Email-Marketing in Verruf geraten. Dennoch gibt es ein paar Methoden, um eine grĂ¶ĂŸere Zielgruppe zu akquirieren. So stellt sich ein schnellerer Erfolg ein.

1. Veranschlagen eines konkreten Angebots

In einem Artikel auf ‘Marketing Experiments’ wurde ein treffendes Zitat aufgebracht, welches die Absicht jeder einzelnen Email in wenigen Worten zusammenfasst: ‘Genauigkeit ĂŒberzeugt. Im Marketing sollte es keine allgemeinen Nachrichten geben. Der HĂ€ndler kommuniziert absichtlich. Diese Absicht sollte ausschlaggebend sein fĂŒr alles, was wir zur Sprache bringen. Es sollte jedes Wort beeinflussen, vielleicht sogar auch einschrĂ€nken’.

Wenn eine Email nur ein Verweis auf die eigene Existenz ist, liegt die Erfolgsquote bei 100 Prozent…dass sie als Erinnerung fungiert. Und auch auf die Erkenntnis bezogen, dass man nutzlose Nachrichten versendet. Mithilfe von PrĂ€zision erhöht sich der tatsĂ€chliche Erfolg.

Die Betreffzeile sollte das Ziel der Nachricht prĂ€gnant wiedergeben. Überdies sollte der Inhalt das Angebot verstĂ€ndlich machen. Es geht nicht darum, mit der Email Waren zu verkaufen. Dies geschieht auf der Webseite. Das Angebot muss konkret genug sein, damit Kunden die Seite im Netz aufrufen.

2. Ein richtiges Verkaufsangebot fĂŒr die richtige Zielgruppe

Das Angebot ist klar formuliert. Was jedoch nicht heißt, dass die Kundschaft dem Aufruf augenblicklich nachkommt. Vor allem dann nicht, wenn zwischen dem Verkaufsangebot und dem EmpfĂ€nger keine Verbindung besteht. Hier kann der Anbieter punktgenaue Argumente fĂŒr sein hervorragendes Angebot aufbringen - bei einer falschen Zielgruppe wird es trotzdem kein Interesse wecken. Dasselbe gilt bei einer unpassenden PrĂ€sentation.

Eine professionelle Marketing-Kampagne berĂŒcksichtigt sowohl den KĂ€ufer als auch den VerkĂ€ufer. Sie ist in der Lage, zur richtigen Zeit am richtigen Ort Informationen zu ĂŒbermitteln. Wöchentliche Emails sind lĂ€stig und regen kaum Kunden zum Kauf an. Im Falle eines Online-Versandhandels mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig Nachrichten versendet werden, um die Kundschaft an die neuesten Sonderangebote zu erinnern.

Auf diese Weise lĂ€sst sich umgehend eine hohe Leserschaft erreichen. Man muss nur ĂŒberlegen, an wen sich die Emails richten und warum die Webseite von den Kunden besucht werden soll.

3. Kommunikation wie in den sozialen Medien

Nachrichten im Stil von Handzetteln, die tĂ€glich in den BriefkĂ€sten landen, werden dementsprechend behandelt…und weggeworfen. Viele betrachten Emails als Werbungen. GrundsĂ€tzlich ist diese Einstellung nicht negativ, dennoch ziehen solche Nachrichten nur eine geringe Kundenzahl an. Stattdessen sollte man es so machen wie in den sozialen Medien. Wenn jeder Post wie Werbung daher kĂ€me, wĂŒrden sich die Follower irgendwann abwenden. Deshalb lassen sich Emails als weiteren Weg zur Sozialisierung in Betracht ziehen. So soll es ja auch sein - man bleibt mit Familie und Freunden in Kontakt. Ein Blick auf das Beispiel von ‘Marketing Experiments’ zeigt, wie eine ‘packende Email’ aussehen könnte.

4. Aller Anfang ist schwer

Der Erfolg stellt sich nicht sofort mit der ersten Email-Nachricht ein. Sie kann allerdings als Wegbereiter dienen. Es braucht etwas Zeit und MĂŒhe, bis alle Möglichkeiten der Kampagne ausgeschöpft sind. Das Email-Marketing gehört zu den Ă€lteren Marketingstrategien im Netz. Folglich kommt es weniger auf Vermutungen, sondern mehr auf analytisches Denken an. Manchmal können die Statistiken wirklich ĂŒberraschen.

Einige Anbieter haben mit Sicherheit statistische Antworten auf die Frage gelesen, wann und an welchen Tagen Emails zu verschicken sind. DarĂŒber gab es schon mehrere Studien. Mit dem Ergebnis, dass es hier weder richtige oder falsche Antworten gibt. Ein Anwalt ruft seine Emails vielleicht zwischen 10 und 14 Uhr ab. Eine Krankenschwester hingegen zwischen 10 Uhr morgens und 10 Uhr nachts. Deshalb sind solche Forschungen ein guter Ansatz zur Strategieplanung, doch wirklich aussagekrĂ€ftig sind nur die eigenen statistischen Erhebungen. Folglich nĂŒtzt Genauigkeit viel mehr als AllgemeingĂŒltigkeiten. Mit zunehmenden Fachkenntnissen wird auch die Kampagne mit jeder Emailnachricht an ProfessionalitĂ€t gewinnen.

5. Verdeutlichung des Wertes

Von der Betreffzeile bis hin zum Inhalt und Bildern muss der Leser den offerierten Wert erkennen. In der SEO-Welt ist oft von wenigen Sekunden die Rede, in denen das Kundeninteresse angeregt wird. Dasselbe gilt bei Emails, allerdings unter anderen Bedingungen.

Sollte die Webseite von einem Nutzer angeklickt werden, muss ein gewisses Interesse an den Produkten oder Dienstleistungen vorliegen, denn der Seitenaufruf geschah nicht zufĂ€llig. Ein Emailleser erwartet, dass ihm etwas Lesenswertes geboten wird. Immerhin kam der Anbieter auf ihn zu und nicht umgekehrt. Es geht ihm nicht darum zu schauen, was er kriegen kann. Er sucht nach GrĂŒnden, um die Email zu löschen. Wenn die Aussagekraft der Nachricht offenkundig ist, wird sich ein potentieller KĂ€ufer mit grĂ¶ĂŸerer Wahrscheinlichkeit auf das Angebot einlassen.

6. Konkret fragen statt viel zu verlangen

Eine Email mit Aufrufen wie ‘Melden Sie sich jetzt fĂŒr nur 10 Pfund im Monat an’ geht in der Regel unter. Sie soll nicht zum Kauf nötigen, sondern nur zum Anklicken animieren. Hinter dem Klick verbirgt sich die wirkliche Ware. Bei einer direkten Ansprache an die Kundschaft dĂŒrfte das nicht allzu schwer fallen. Ungeachtet dessen muss der Anbieter deutlich werden. Es geht darum, etwas zu verkaufen. Auf UnmissverstĂ€ndlichkeit gehen die meisten Personen eher ein. Vage Formulierungen verleiten wiederum zum Löschen der Nachricht.

Mit Emails Beziehungen aufbauen

Wer möchte schon gleich nach der ersten BegrĂŒĂŸung eine feste Partnerschaft eingehen? Üblicherweise wartet man anfangs ab und lĂ€sst sich dann auf den nĂ€chsten Schritt ein. Bei zielfĂŒhrenden Email-Kampagnen sieht man dem Kunden in die Augen. Vielleicht reagieren sie nicht unverzĂŒglich, aber die erste HĂŒrde ist bereits ĂŒberwunden. Anschließend befolgt man die oben aufgefĂŒhrten Richtlinien. Wenn der Anbieter sich daran orientiert, wirken die Marketingstrategien wie kraftvolle Werkzeuge in der virtuellen Welt.

Memes: Ein Dauerbrenner im Internet, der fĂŒr das Online-Marketing genutzt werden kann

Dienstag, 24. September 2019

Das seit geraumer Zeit existierende InternetphĂ€nomen Meme, also eine sich ĂŒber das Internet schnell verbreitende Datei, scheint noch lange nicht an seiner PopularitĂ€t einbĂŒĂŸen zu mĂŒssen. Die gĂ€ngigste Form, ein mit einem kurzen, markanten Text versehenes Bild, ist nach wie vor ein absoluter Hit im Netz - vor allem in den Sozialen Netzwerken. Das können sich Firmen und Unternehmer zu Nutze machen! Denn clevere, gut gestaltete Memes bleiben in den Köpfen der User hĂ€ngen. Und genau die sorgen im besten Fall dafĂŒr, dass es schließlich viral geht - also vielmals geliked, zahlreich geteilt und somit vielen Menschen bekannt wird.

Die besten Chancen hierfĂŒr hat man, wenn sie lustig sind, interessant oder gar kurios. Egal, welche Wirkung sie auf seine Betrachter letztendlich haben sollen. Jedes Endergebnis lĂ€sst sich relativ simpel erstellen, da die verwendeten Bilder meist bereits vorhanden sind und somit keine MĂŒhen fĂŒr ein geeignetes Foto investiert werden mĂŒssen. Es spart nicht nur Zeit, auch Grafiker mĂŒssen hierfĂŒr nicht unbedingt beschĂ€ftigt werden. Die Vorteile dieser Marketingstrategie nehmen große Unternehmen wie die amerikanische Restaurant-Kette Denny’s oder das kostenpflichtige und rund 150 Millionen Abonnenten zĂ€hlende Streaming-Portal Netflix lĂ€ngst gerne in Anspruch.

Das Meme muss zur Zielgruppe passen

Damit das Meme am Ende fĂŒr seinen Zweck geeignet ist, sollten Verantwortliche fĂŒr das Marketing die gegenwĂ€rtigen Meme-Trends beobachten. Kommt es derzeit bei den Usern am ehesten an, wenn es provokativ ist? Dann sollte man sich dem Zeitgeist fĂŒgen, allerdings ohne jedoch gewisse Grenzen zu ĂŒberschreiten. Wie es mit der Satire oder der Ironie so ist, kann hier zu viel des Guten schlicht und einfach zu viel sein. Bewegt man sich zu sehr am Rande gen Diskriminierung oder am beleidigenden Tonus, kann dies durchaus einen Shitstorm resultieren lassen und somit gĂ€nzlich das Gegenteil des ursprĂŒnglichen Zwecks erreichen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man folgende Kriterien bei der Erstellung und Nutzung von Memes beachten:

  • Welcher Inhalt zieht die Zielgruppe an?
  • Über welchen Humor verfĂŒgen potentielle Kunden?
  • Mit welchen Trends setzen sich diese auseinander?
  • Mit welchen Herausforderungen sieht sich der Durchschnitt konfrontiert?
  • Was könnte die Zielgruppe als negativ bewerten?
  • Was könnte die Zielgruppe zum lachen bringen?

Hat man sich hierzu ausreichend Gedanken gemacht, dann sollte nichts schiefgehen. Des Weiteren sollte ein Meme niemals als Werbung zu erkennen sein. Denn die Leute wollen mit Spam nichts am Hut haben! Call to Action-Aufforderungen haben in einem Meme-Text nichts zu suchen.

Wie bereits erwĂ€hnt, prinzipiell handelt es sich bei einem Meme lediglich um eine Datei. Bei der Auswahl, ob man ein GIF verwendet, einen Screenshot oder sogar ein selbst geschossenes Bild, sollte das bevorzugte Format der Zielgruppe bevorzugt werden. SelbstverstĂ€ndlich kann man hier nur schwierig auf verlĂ€ssliche Quellen zurĂŒckgreifen. Hier hilft nur stetiges experimentieren und ein anschließendes Auswerten in Eigenregie, was Kommentare, Likes und Teilungen ermöglichen. Was die Beschriftung angeht, da sind jedenfalls klar zu lesende, geradlinige Schriftarten im Vorteil. Klar, diese lassen sich völlig einfach lesen!

Welche Schwierigkeiten kann die Nutzung von Memes begleiten?

Eine einfache Weiterverwertung von bereits existieren Bildern kann natĂŒrlich auch Probleme mit sich bringen. Die Abbildung, ob es sich nun um ein Foto oder eine Sequenz aus einem Film handelt, kann urheberrechtlich geschĂŒtzt sein. Ebenso gilt weiterhin das Recht am eigenen Bild, sollten fremde Personen auf dem Meme zu erkennen sein. Rechtlich könnten die Personen mit Urheberrecht, auch wenn dies in der Vergangenheit eher selten geschehen ist, juristisch gegen die Ersteller von entsprechenden Memes vorgehen. Wer sich hierbei unsicher ist, der sollte tatsĂ€chlich Memes mit eigenem Bildmaterial kreieren oder sich an bezahltem oder frei verfĂŒgbarem Content bedienen.

Achtung – neue Betrugsmasche!!

Donnerstag, 03. Mai 2018

Aktuell erhalten wir vermehrt Anrufe von unseren besorgten Kunden, welche Opfer einer neuen Betrugsmasche geworden sind. Unsere Kunden erhalten dabei unseriöse Anrufe, in denen sich der Anrufer als Kooperationspartner von Herrn Brandt bzw. von European Business Connect vorstellt und einen Datenabgleich erzielen möchte. Außerdem wird hinterfragt, auf welchem Weg dem Kunden Rechnungen zugesendet werden sollen. Bisher ist uns bekannt, dass die Anrufe von der Rufnummer 02822-7158110 ausgehen.

Wir möchten Ihnen hiermit versichern, dass wir von jeglichen Betrugsmaschen Abstand nehmen und wir keine Zusammenarbeit mit diesen Firmen betreiben. Wir haben bereits rechtliche Schritte bei der Kriminalpolizei Coburg dagegen eingeleitet.

Bitte zögern Sie nicht, uns ĂŒber Anrufe dieser Art umgehend zu informieren.

Suchmaschinenoptimierung fĂŒr Bilder

Montag, 22. August 2016

Geht es um die Suchmaschinenoptimierung einer Website werden hĂ€ufig Texte und technische Aspekte wie Keywords, Ladezeiten und Titel optimiert. Dass auch Bilder ein wichtiger Rankingfaktor sein können und daher fĂŒr die Google-Bildersuche optimiert werden sollten, ist vielen Seitenbetreibern hĂ€ufig nicht bewusst. Folgende Aspekte gilt es bei der Bildoptimierung zu beachten:

Der richtige Dateiname
Sehr wichtig fĂŒr das Ranking ist der Name der Bilddatei. Daran kann Google erkennen, fĂŒr welche Keywords das Bild relevant ist. Bilder sollten daher keine kryptischen Dateinamen wie 27042016.jpg haben, sondern unbedingt mit dem Keyword versehen werden, fĂŒr die sie ranken sollen. User, die die Bildersuche nutzen, wissen meist ziemlich genau, wonach sie suchen. Selten werden allgemeine Suchbegriffe wie „Turnschuh“ gegoogelt. HĂ€ufiger wird nach bestimmten Marken und Modellen gesucht. Daher bieten sich fĂŒr die Benennung der Bilder Longtail-Keywords an, die die relevanten Suchbegriffe kombinieren.

Titel und Alt-Attribut optimieren
Im Content-Management-System eines Blogs oder einer Homepage besteht die Möglichkeit, sowohl einen Titel als auch ein Alt-Attribut fĂŒr Bilder festzulegen. Der Titel eines Bildes erscheint, wenn der Nutzer mit dem Mauszeiger ĂŒber das Bild fĂ€hrt. Hier bietet es sich an, anstatt einzelner Keywords zu verwenden, ganze SĂ€tze zu formulieren, die die bevorzugten Keywords enthalten. Der Inhalt des Satzes sollte so genau und zugleich so kurz wie möglich sein, um von Google als informativ und daher relevant fĂŒr die Nutzer eingestuft zu werden. HĂ€ufig wird bei der Nutzung von Bildern das Alt-Attribut vergessen. Kann ein Bild aus verschiedenen GrĂŒnden nicht angezeigt werden, erscheint durch das Alt-Attribut anstatt des Bildes ein Alternativtext. Dieser ist auch sinnvoll fĂŒr sehbehinderte Nutzer, die sich Webseiten mittels eines Programms vorlesen lassen. Suchmaschinen nutzen auch das Alt-Attribut, um den Inhalt des Bildes zu erkennen. Wie beim Title sollten hier die bevorzugten Keywords genutzt werden, um den Bildinhalt sinnvoll zu beschreiben.

Bild- und DateigrĂ¶ĂŸe
Auch die BildgrĂ¶ĂŸe spielt beim Google-Ranking eine wichtige Rolle. In der Bildersuche werden solche Bilder bevorzugt, die fĂŒr den Nutzer aussagekrĂ€ftig sind. Kleine Bilder wie Avatare oder Thumbnails werden selten weiter vorne gelistet. Daher bietet sich eine BildgrĂ¶ĂŸe von 300 px bis 1200 px an. Die Auflösung sollte zwischen 72 und 150 ppi (pixels per inch) liegen, da hochauflösende Bilder auf den Nutzer einladender und vor allem professioneller wirken. Es kann zudem passieren, dass große Bilder von Google automatisch abgeschnitten oder skaliert werden. Daher bietet sich ein SeitenverhĂ€ltnis von 4:3 an. Um die Ladezeiten, vor allem bei der mobilen Nutzung, nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollte ein Bild nicht grĂ¶ĂŸer als 150 kB sein. Mit verschiedenen Online-Diensten oder Softwares lassen sich Bilder sehr gut komprimieren.

Die Bildumgebung
Wie bereits beschrieben, erkennt Google den Inhalt von Bildern anhand der Meta-Daten wie Dateinamen, Bildunterschriften, Titel, Alt-Attribut usw. Ausschlaggebend ist aber auch die Umgebung, die die das Bild eingebettet ist. Ein thematischer Bezug des Bildes zum restlichen Content sorgt fĂŒr ein besseres Ranking. Die gewĂ€hlten Keywords sollten also auch im Text sowie den Überschriften und ZwischenĂŒberschriften in der Umgebung des Bildes auftauchen.

Crawling und Indexierung
Damit ein Bild ĂŒberhaupt von Google gefunden werden, muss der Google-Crawler das Bild finden und indexieren. Unter UmstĂ€nden enthĂ€lt das vorhandene Website-Setting Angaben in der robots.txt, die das verhindern. Taucht dort ein „disallow“ im Zusammenhang mit den Bildern auf, können diese nicht erfasst werden. Nach Möglichkeit sollten Bilder per Sitemap hochgeladen werden, um eine schnellere Indexierung zu ermöglichen.

Eigenes Bildmaterial
Die Verwendung von eigenem Bildmaterial eignet sich gut, um das Ranking in der Bildersuche zu verbessern. Im Vergleich zu Herstellerbildern oder gekauften Stock-Bildern, die zu Hauf verwendet werden, stellt eigenes Bildmaterial einzigartigen Content dar. Zudem kann man damit etwaige Probleme mit den Nutzungsrechten umgehen.
Ein positives Signal ist es zudem, wenn das Bild mehrmals durch Einbettung verwendet wird. Dadurch entsteht kein Duplicate Content und Google erkennt zugleich die Beliebtheit des Bildes.

Apple als Vorreiter im Mobile Payment – wohl eher nicht

Mittwoch, 03. September 2014

Seit bekannt ist, dass das Apple iPhone 6 auf den Markt kommt, brodelt die GerĂŒchtekĂŒche hoch: Der Konzern möchte nun endgĂŒltig in den Mobile Payment Markt einsteigen – ob ja oder nein, es wird keine großen Auswirkungen auf die derzeitige Situation in diesem Segment haben.

Dieses Mal nicht an der Spitze

Denkt man an den mobilen Markt, kommt man um Apple nicht herum. Deswegen möchte man auch meinen, dass das Payment via Smartphone der nĂ€chste Coup des Unternehmens werden wird. Bedenkt man aber, dass dieser Markt sehr viel komplexer erscheint als andere, kann der Erfolg im Vorfeld nur schwer eingeschĂ€tzt werden. Viele Faktoren, wie zum Beispiel die Wahl des richtigen Kreditkartenanbieters, mĂŒssen stimmen, um weit vorne mitzuspielen. Diese AbhĂ€ngigkeit von Dritten ist unberechenbar und deshalb mit einem sehr großen Risiko verbunden.

Vielfach treten anderweitig Probleme auf

Ferner ist es ebenso wichtig, eine gut funktionierende App zu gestalten, die mit einer leichten Bedienung glĂ€nzt. Nur so kann man es schaffen, möglichst viele Kunden an sich zu binden. Zudem ist es unbedingt notwendig, dass das Installieren und das Hinterlegen der Kreditkarte in wenigen Minuten vonstattengehen. Davor muss Apple bereits Partnerschaften mit Kreditkartenunternehmen eingegangen sein. Bis man zu einem wirklich funktionierenden Markt kommt, bedarf es einiger bĂŒrokratischer HĂŒrden, die vor allem in Deutschland nicht immer leicht zu ĂŒberwinden sein dĂŒrften. Lizenzen und Zulassungen mĂŒssen in jedem Fall vor einer Veröffentlichung eingeholt werden – was sich vielfach als steinig herausstellt. Ein weiteres Problem ist die bislang fehlende Akzeptanz in den GeschĂ€ften. Selbst wenn man seine EinkĂ€ufe per Mobile Payment begleichen möchte, ist dies vielfach schlicht nicht möglich. Eine entsprechende Schulung des Personals muss natĂŒrlich im Vorfeld ebenso durchgefĂŒhrt werden. Daran kann es besonders oft in kleineren Filialen scheitern.

Apple ist nicht schuld am Nicht-Durchbruch

Neben dem nicht sicheren Personal sind auch die Anschaffungskosten ein großes Hindernis. Ein aufgerĂŒsteter Terminal kostet rund 500 Euro. Auch darum ist eine Anschaffung fĂŒr viele Anbieter nicht zwingend lohnenswert, denn die derzeitige Reichweite ist ĂŒberschaubar, die Bezahlung wird deshalb nicht unbedingt schneller und die Systeme mĂŒssen immer wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Daran kann auch der Name Apple nichts Ă€ndern.

So gelingt der Einstieg ins Video-SEO

Freitag, 10. Januar 2014

Auf der Suche nach echten, freiwillig getĂ€tigten Klicks, kann Youtube eine ausgesprochen “heiße” Quelle sein. Die deutsche Version des Videoportals verzeichnet derzeit etwa 38 Millionen Besucher, weltweit sind es nach Unternehmensangaben mittlerweile sogar ĂŒber eine Milliarde. Wer also nach Aufmerksamkeit sucht, kann diese hier durchaus bekommen. Wer mit Video-SEO anfangen möchte, ist bei Youtube nicht verkehrt.

Die Überschrift
Wie auch bei anderen SEO-Maßnahmen, geht es beim Video-SEO u.a. um die Platzierung der Keywords. Die Überschrift ist hier zu vergleichen mit der Überschrift eines SEO-Textes, ist also gleichermaßen wichtig. SĂ€mtliche Einstellungen zum Video sind bei Youtube im Videomanager möglich, der nach dem Einloggen links unter dem Dashboard zu finden ist. In einer Übersicht sind sĂ€mtliche Videos aufgefĂŒhrt, die unter dem Login veröffentlicht wurden. Mit dem Button “Bearbeiten” können die einzelnen Videos optimiert werden. Bei der Anpassung des Videotitels steht lediglich eine ĂŒberschaubare Anzahl von Zeichen zur VerfĂŒgung. Hier die Keywords unterzubringen und zudem eine griffige und wahrheitsgetreue (!) Überschrift zu finden, ist eine Herausforderung. Schießen Sie dabei nicht ĂŒber das Ziel hinaus und versprechen den Usern nur das, was Sie auch einhalten können. EnttĂ€uschte User geben eine entsprechend schlechte Bewertung ab, was einen direkten Einfluss auf die SEO-Arbeit hat! Der Hintergrund: Youtube gehört zum Google-Konzern und Google verknĂŒpft seine Dienste auch “im Hintergrund” stark miteinander. In diesem Fall heißt das: Die User-Bewertungen von Youtube fließen in das Suchmaschinenranking der Google-Suchmaschine ein.

Die Beschreibung
WĂ€hrend bei der klassischen SEO-Arbeit die Descriptions (die “Beschreibungen”) fast keine Rolle mehr spielen, sind sie beim Video-SEO noch effektiv. Youtube kann anhand des bloßen Videos nicht ermitteln, um welche Inhalte es geht – im Gegensatz zu Google und den Website-Texten. Deswegen sind die Descriptions hier so wichtig und sollten entsprechend ausgefĂŒllt werden. Erstellen Sie eine ausfĂŒhrliche Inhaltsangebe, inklusive der wichtigen Keywords. Die URL Ihrer Website sollte hier möglichst weit vorne auftauchen, am besten noch in der ersten Zeile!

Die Tags
Auch hier spielt es eine Rolle, dass Youtube den Inhalt der Videos nicht selbst auslesen kann. Nutzen Sie die Tags, um das Video zu beschreiben und um wichtige Keywords unterzubringen.

Die Untertitel
Die Untertitel sind eigentlich dafĂŒr gedacht, Menschen mit eingeschrĂ€nktem Gehör die Möglichkeit zu geben, auch die Tonspur des Videos verfolgen zu können. Youtube generiert hier zwar automatisch einen Untertitel, der ist allerdings meistens sehr fehlerhaft. Bearbeiten Sie den automatisch generierten Untertitel und fĂŒgen Keywords ein. Wie auch bei allen anderen Bereichen gilt auch hier: Übertreiben Sie es nicht mit der Anzahl der Keywords! Eine zu hohe Keyword-Dichte ist kontraproduktiv und bringt die SEO-Arbeit nicht nach vorne. Die genannten Punkte sind selbstverstĂ€ndlich nur ein Anfang fĂŒr das Video-SEO. Wer sich nĂ€her mit dem Thema beschĂ€ftigen will, hat hier noch viele Möglichkeiten.

Umzug nach Erfurt: European Business Connect bezieht neue RĂ€ume

Dienstag, 25. September 2012

Um den KundenwĂŒnschen kĂŒnftig noch besser gerecht werden zu können, bezieht European Business Connect zum 15. Oktober 2012 neue und modernere RĂ€ume in Erfurt. Die neue BetriebsstĂ€tte in der Landeshauptstadt ThĂŒringens bietet eine besser ausgebaute Infrastruktur und kĂŒrzere Wege zu leistungsstarken Internet-Rechenzentren. “Mit dem Umzug profitieren wir von den hervorragenden technischen Möglichkeiten, die Erfurt zu bieten hat”, freut sich GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael Brandt ĂŒber die neue BetriebsstĂ€tte. “Dadurch können wir nicht nur unseren gewohnten Kundenservice anbieten, sondern sind auch hervorragend fĂŒr die Zukunft aufgestellt.”

Die neue Postadresse lautet:
European Business Connect, Inh. Michael Brandt e.K.
Anger 57
99084 Erfurt
Tel.: 0361-78928476
Fax: 0361-78928479

Der Kundenservice wird durch den Umzug nicht beeintrĂ€chtigt und ist bis zum 15. Oktober unter den bisherigen Rufnummern erreichbar (09561 - 2343206 oder 09561 – 2343207).

Traffic fĂŒr die eigene Website: Es gibt unterschiedliche Wege

Freitag, 07. September 2012

Wer eine kommerzielle Website betreibt, sollte sich ĂŒberlegen, auf welchem Weg man Besucher auf die Seite fĂŒhren kann. Es gibt kostengĂŒnstige und kostenintensive Wege, genauso wie arbeitsaufwendige und/oder kreative Wege. Um sich eine Strategie zu ĂŒberlegen, lohnt es sich, die einzelnen Wege einmal konkret aufzuzeigen. Diese Wege sind im Prinzip natĂŒrlich jedem klar, doch fĂŒhrt man sich diese direkt vor Augen, wird einem der sinnvollste Weg womöglich schnell klar. Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist dabei nur einer von mehreren Teilen. An dieser Stelle werden die gĂ€ngigen Wege in fĂŒnf Kategorien aufgeteilt.

1. Direkte Eingabe der URL in den Browser
2. Verlinkungen von anderen Websites
3. Verlinkungen durch Werbebanner
4. Verlinkungen auf Social-Media-KanÀlen
5. Verlinkungen bei Suchmaschinen

In diesen fĂŒnf Punkten schlummert bekanntlich großes Potential, das es auszureizen gilt.

1. Der Direktaufruf
Bei diesen “fĂŒnf Wegen nach Rom” ist die direkte Eingabe der URL natĂŒrlich der Traum eines jeden Shop-Betreibers. Denn wer sich die URL gemerkt oder “gebookmarkt” hat, weiß genau, was er sucht und wo er es findet. Hier handelt es sich oft um einen Stammkunden oder um einen potentiellen Stammkunden. Dieser “König” wurde also bereits gewonnen, noch bevor er den Rechner eingeschaltet hat. Wie man dieses erreicht – und da gibt es nicht nur “online” Wege – ist ein Kapitel, ja sogar ein ganzes Buch fĂŒr sich. Wenn man hier allerdings eine gut funktionierende Möglichkeit gefunden hat, die User zur direkten Eingabe der URL zu bewegen, hat man sehr viel richtig gemacht. LĂ€uft einem eine entsprechende Marketingstrategie fĂŒr den Webshop ĂŒber den Weg, sollte man diese prĂŒfen.

2. Links von anderen Websites
Wird man von anderen Websites verlinkt, ist auch dieses bekanntlich ein echter Gewinn – besonders wenn es sich um eine “starke” Seite mit viel Traffic handelt. Zum Aufbau eines Link-Netzwerks gibt es sehr viele unterschiedliche Ansichten, die sich zudem noch einmal Ă€ndern, sobald Google ein neues Update installiert hat. Der Aufbau “unnatĂŒrlicher” Links wird hart bestraft (entweder durch ein schlechtes Ranking oder von Google direkt), ein “natĂŒrlicher” Aufbau ist hingegen ganz hervorragend. Will man dieses erreichen, braucht es mitunter großen Einsatz (viel Recherchearbeit, womöglich Anfragen verschicken und/oder eigene Links zum Tausch anbieten) und auch etwas KreativitĂ€t. Ein eleganter und derzeit ausgesprochen effektiver Weg ist das “Linkbaiting”, also die Erstellung von wirklich gehaltvollem Content, der von anderen Websites freiwillig verlinkt wird. Aber auch hier gilt: Es gibt sehr viele unterschiedliche Meinungen zur Handhabe und auch zur Wirkung.

3. Werbebanner
An der richtigen Stelle (also auf der richtigen Website) platziert, kann ein Werbebanner einen enormen Traffic auf der eigenen Website erzeugen. Hier muss man sich allerdings nicht nur fragen, wo eine Investition am sinnvollsten ist, sondern auch wie viel einem so ein Banner wert ist. Entscheidend kann hier sein, in welcher Branche sich der eigene Shop bewegt. Bei einem weit verbreiteten Thema kann es sein, dass ein Banner fĂŒr nur vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit sorgt. Hat man aber zum Beispiel ein Produkt im Shop fĂŒr Leute mit einem “Special Interest”, kann ein gut platzierter Banner viel Wert sein.

4. Social Media
Beim Aufbau eines eigenen Social-Media-Kanals steht sicherlich die Überlegung im Vordergrund, ob man in der Lage und Willens ist, diesen Kanal auch regelmĂ€ĂŸig mit sinnigen Inhalten zu fĂŒllen. Denn nicht nur aus SEO-Sicht sind hier sinn- bzw. gehaltvolle Inhalte nötig, denn die “Follower” bei Facebook und Co. bleiben nur bei der Stange, wenn der Content auch einen irgendwie gearteten Wert hat. Hat man es allerdings geschafft, eine Seite bei z.B. Facebook mit vielen “Followern” aufzubauen, hat man beste Chancen auf einen gesteigerten Traffic fĂŒr die eigene Website. Viele “likes” kann man bei Facebook im Übrigen auch durch gezielt geschaltete Werbung innerhalb der Plattform gewinnen. Ob dieses jedoch Sinn macht, sollte man sich ebenfalls vorher gut ĂŒberlegen (s. Punkt 3)

5. Google und Co.
Eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist bekanntlich Gold wert. Schafft man es bei den wichtigsten Keywords ganz nach oben, kann ein Webshop eigentlich nur erfolgreich sein. Dieses zu erreichen ist jedoch die “Königsdisziplin” fĂŒr (fast) jeden Shopbetreiber. Und wie es “Königsdisziplinen” so an sich haben, sind sie auch die schwersten


Fazit: Wie schon eingangs erwĂ€hnt, sind die Arten des Traffics allgemein bekannt und kein Geheimnis. Doch sich diese Wege noch einmal konkret vor Augen zu fĂŒhren, kann dem einen oder anderen durchaus auf die SprĂŒnge helfen. Macht es im konkreten Fall womöglich Sinn, ein paar Euros in Werbung zu investieren? Vielleicht sogar bei Facebook, wo es unter UmstĂ€nden schon einen gut laufenden Account des betreffenden Shops gibt? Oder gibt es “offline” eine Community, die es zu aktivieren gilt? Bei den vielen (um immer mehr werdenden) Möglichkeiten des Marketings ĂŒbersieht man auf Dauer womöglich den Kern der ganzen Sache: der Kunde, der nicht nur gefunden werden will, sondern der auch selbst finden möchte. Und hier kann man ihm unter die Arme greifen – in welcher Form auch immer.

Was ist Google Webmaster Tools?

Dienstag, 22. November 2011

Um die eigene Website in der Suchmaschine ganz oben zu platzieren, bietet Google so einige Möglichkeiten. Vor allem die Google-Webmaster Tools sind von großer Wichtigkeit im Suchmaschinenmarketing. Wer eine Seite ins Netz stellt, sollte diese der Suchmaschinenoptimierung gemĂ€ĂŸ aufbauen und mit entsprechendem Inhalt fĂŒllen. Danach können die Webmaster-Tools zum Einsatz kommen, zu denen das HinzufĂŒgen einer XML-Sitemap, das Entfernen von Inhalten aus dem Index von Google, die Sitelings-Entfernung, Geotargeting, das Festlegen der bevorzugten Domain und auch das Festlegen der Crawling-Geschwindigkeit gehören.

Wer bereits bei Google angemeldet ist, hat die Möglichkeit, seine eigene Website zum Zwecke der Analyse hinzuzufĂŒgen. Sofern noch kein Google Konto besteht, muss man sich hierfĂŒr natĂŒrlich erst einmal anmelden, um die Webmaster-Tools nutzen zu können. Die Tools lassen sich erst anwenden, wenn man nachweisen konnte, dass man der Inhaber der Seite ist.

Durch die XML-Sitemaps wird der Suchmaschine mitgeteilt, ĂŒber welche URLs eine Website verfĂŒgt. Zu diesem Zwecke kann man eine solche XML-Sitemap im Webmaster-Tool hinzufĂŒgen. Wer eine Seite hat, die schon lange online ist oder deren URLs nur schwer aufzufinden sind, sollte dieses Tool aktivieren. Alle Änderungen werden durch Google sofort erkannt.

Weiterhin können Berichte aus einem Google Index entfernt werden, sodass diese in den Suchergebnissen nicht mehr angezeigt werden können. DurchgefĂŒhrt werden kann dies zum einen durch die Datei „robots.txt“ und zum anderen durch ein so genanntes URL-Removal-Tool.

Dank der Google Webmaster-Tools lassen sich problemlos fehlerhafte Sitelinks entfernen. Durch die Sitelinks ist es in den Suchmaschinen möglich, direkt zu den entsprechenden Bereichen der Website zu navigieren. Da diese jedoch durch einen Algorithmus ermittelt werden, können sie teilweise fehlerhaft sein und sollten entfernt werden.

Soll spezifiziert werden, in welcher Region eine Website gefunden werden soll, ist dies mit Geotargeting möglich. Auch können mehrere Subdomains festgelegt werden, wenn mehrere Regionen als Ziel gewĂŒnscht sind.

Durch das Webmaster-Tool kann weiterhin festgelegt werden, ob eine Seite nur mit dem vorangegangenen „www“ gefunden werden kann oder auch ohne. Somit wird die Website als Einheit gekannt und von Google bezĂŒglich der Bewertung nicht gesplittet.

Gibt es im Serververkehr Probleme mit der so genannten Crawling-Geschwindigkeit, si kann diese mit dem Webmaster-Tool ganz einfach verÀndert werden.

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