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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Achtung – neue Betrugsmasche!!

Donnerstag, 03. Mai 2018

Aktuell erhalten wir vermehrt Anrufe von unseren besorgten Kunden, welche Opfer einer neuen Betrugsmasche geworden sind. Unsere Kunden erhalten dabei unseriöse Anrufe, in denen sich der Anrufer als Kooperationspartner von Herrn Brandt bzw. von European Business Connect vorstellt und einen Datenabgleich erzielen möchte. Außerdem wird hinterfragt, auf welchem Weg dem Kunden Rechnungen zugesendet werden sollen. Bisher ist uns bekannt, dass die Anrufe von der Rufnummer 02822-7158110 ausgehen.

Wir möchten Ihnen hiermit versichern, dass wir von jeglichen Betrugsmaschen Abstand nehmen und wir keine Zusammenarbeit mit diesen Firmen betreiben. Wir haben bereits rechtliche Schritte bei der Kriminalpolizei Coburg dagegen eingeleitet.

Bitte zögern Sie nicht, uns über Anrufe dieser Art umgehend zu informieren.

Suchmaschinenoptimierung fĂĽr Bilder

Montag, 22. August 2016

Geht es um die Suchmaschinenoptimierung einer Website werden häufig Texte und technische Aspekte wie Keywords, Ladezeiten und Titel optimiert. Dass auch Bilder ein wichtiger Rankingfaktor sein können und daher für die Google-Bildersuche optimiert werden sollten, ist vielen Seitenbetreibern häufig nicht bewusst. Folgende Aspekte gilt es bei der Bildoptimierung zu beachten:

Der richtige Dateiname
Sehr wichtig für das Ranking ist der Name der Bilddatei. Daran kann Google erkennen, für welche Keywords das Bild relevant ist. Bilder sollten daher keine kryptischen Dateinamen wie 27042016.jpg haben, sondern unbedingt mit dem Keyword versehen werden, für die sie ranken sollen. User, die die Bildersuche nutzen, wissen meist ziemlich genau, wonach sie suchen. Selten werden allgemeine Suchbegriffe wie „Turnschuh“ gegoogelt. Häufiger wird nach bestimmten Marken und Modellen gesucht. Daher bieten sich für die Benennung der Bilder Longtail-Keywords an, die die relevanten Suchbegriffe kombinieren.

Titel und Alt-Attribut optimieren
Im Content-Management-System eines Blogs oder einer Homepage besteht die Möglichkeit, sowohl einen Titel als auch ein Alt-Attribut für Bilder festzulegen. Der Titel eines Bildes erscheint, wenn der Nutzer mit dem Mauszeiger über das Bild fährt. Hier bietet es sich an, anstatt einzelner Keywords zu verwenden, ganze Sätze zu formulieren, die die bevorzugten Keywords enthalten. Der Inhalt des Satzes sollte so genau und zugleich so kurz wie möglich sein, um von Google als informativ und daher relevant für die Nutzer eingestuft zu werden. Häufig wird bei der Nutzung von Bildern das Alt-Attribut vergessen. Kann ein Bild aus verschiedenen Gründen nicht angezeigt werden, erscheint durch das Alt-Attribut anstatt des Bildes ein Alternativtext. Dieser ist auch sinnvoll für sehbehinderte Nutzer, die sich Webseiten mittels eines Programms vorlesen lassen. Suchmaschinen nutzen auch das Alt-Attribut, um den Inhalt des Bildes zu erkennen. Wie beim Title sollten hier die bevorzugten Keywords genutzt werden, um den Bildinhalt sinnvoll zu beschreiben.

Bild- und Dateigröße
Auch die Bildgröße spielt beim Google-Ranking eine wichtige Rolle. In der Bildersuche werden solche Bilder bevorzugt, die für den Nutzer aussagekräftig sind. Kleine Bilder wie Avatare oder Thumbnails werden selten weiter vorne gelistet. Daher bietet sich eine Bildgröße von 300 px bis 1200 px an. Die Auflösung sollte zwischen 72 und 150 ppi (pixels per inch) liegen, da hochauflösende Bilder auf den Nutzer einladender und vor allem professioneller wirken. Es kann zudem passieren, dass große Bilder von Google automatisch abgeschnitten oder skaliert werden. Daher bietet sich ein Seitenverhältnis von 4:3 an. Um die Ladezeiten, vor allem bei der mobilen Nutzung, nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollte ein Bild nicht größer als 150 kB sein. Mit verschiedenen Online-Diensten oder Softwares lassen sich Bilder sehr gut komprimieren.

Die Bildumgebung
Wie bereits beschrieben, erkennt Google den Inhalt von Bildern anhand der Meta-Daten wie Dateinamen, Bildunterschriften, Titel, Alt-Attribut usw. Ausschlaggebend ist aber auch die Umgebung, die die das Bild eingebettet ist. Ein thematischer Bezug des Bildes zum restlichen Content sorgt für ein besseres Ranking. Die gewählten Keywords sollten also auch im Text sowie den Überschriften und Zwischenüberschriften in der Umgebung des Bildes auftauchen.

Crawling und Indexierung
Damit ein Bild überhaupt von Google gefunden werden, muss der Google-Crawler das Bild finden und indexieren. Unter Umständen enthält das vorhandene Website-Setting Angaben in der robots.txt, die das verhindern. Taucht dort ein „disallow“ im Zusammenhang mit den Bildern auf, können diese nicht erfasst werden. Nach Möglichkeit sollten Bilder per Sitemap hochgeladen werden, um eine schnellere Indexierung zu ermöglichen.

Eigenes Bildmaterial
Die Verwendung von eigenem Bildmaterial eignet sich gut, um das Ranking in der Bildersuche zu verbessern. Im Vergleich zu Herstellerbildern oder gekauften Stock-Bildern, die zu Hauf verwendet werden, stellt eigenes Bildmaterial einzigartigen Content dar. Zudem kann man damit etwaige Probleme mit den Nutzungsrechten umgehen.
Ein positives Signal ist es zudem, wenn das Bild mehrmals durch Einbettung verwendet wird. Dadurch entsteht kein Duplicate Content und Google erkennt zugleich die Beliebtheit des Bildes.

Apple als Vorreiter im Mobile Payment – wohl eher nicht

Mittwoch, 03. September 2014

Seit bekannt ist, dass das Apple iPhone 6 auf den Markt kommt, brodelt die Gerüchteküche hoch: Der Konzern möchte nun endgültig in den Mobile Payment Markt einsteigen – ob ja oder nein, es wird keine großen Auswirkungen auf die derzeitige Situation in diesem Segment haben.

Dieses Mal nicht an der Spitze

Denkt man an den mobilen Markt, kommt man um Apple nicht herum. Deswegen möchte man auch meinen, dass das Payment via Smartphone der nächste Coup des Unternehmens werden wird. Bedenkt man aber, dass dieser Markt sehr viel komplexer erscheint als andere, kann der Erfolg im Vorfeld nur schwer eingeschätzt werden. Viele Faktoren, wie zum Beispiel die Wahl des richtigen Kreditkartenanbieters, müssen stimmen, um weit vorne mitzuspielen. Diese Abhängigkeit von Dritten ist unberechenbar und deshalb mit einem sehr großen Risiko verbunden.

Vielfach treten anderweitig Probleme auf

Ferner ist es ebenso wichtig, eine gut funktionierende App zu gestalten, die mit einer leichten Bedienung glänzt. Nur so kann man es schaffen, möglichst viele Kunden an sich zu binden. Zudem ist es unbedingt notwendig, dass das Installieren und das Hinterlegen der Kreditkarte in wenigen Minuten vonstattengehen. Davor muss Apple bereits Partnerschaften mit Kreditkartenunternehmen eingegangen sein. Bis man zu einem wirklich funktionierenden Markt kommt, bedarf es einiger bürokratischer Hürden, die vor allem in Deutschland nicht immer leicht zu überwinden sein dürften. Lizenzen und Zulassungen müssen in jedem Fall vor einer Veröffentlichung eingeholt werden – was sich vielfach als steinig herausstellt. Ein weiteres Problem ist die bislang fehlende Akzeptanz in den Geschäften. Selbst wenn man seine Einkäufe per Mobile Payment begleichen möchte, ist dies vielfach schlicht nicht möglich. Eine entsprechende Schulung des Personals muss natürlich im Vorfeld ebenso durchgeführt werden. Daran kann es besonders oft in kleineren Filialen scheitern.

Apple ist nicht schuld am Nicht-Durchbruch

Neben dem nicht sicheren Personal sind auch die Anschaffungskosten ein großes Hindernis. Ein aufgerüsteter Terminal kostet rund 500 Euro. Auch darum ist eine Anschaffung für viele Anbieter nicht zwingend lohnenswert, denn die derzeitige Reichweite ist überschaubar, die Bezahlung wird deshalb nicht unbedingt schneller und die Systeme müssen immer wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Daran kann auch der Name Apple nichts ändern.

So gelingt der Einstieg ins Video-SEO

Freitag, 10. Januar 2014

Auf der Suche nach echten, freiwillig getätigten Klicks, kann Youtube eine ausgesprochen “heiĂźe” Quelle sein. Die deutsche Version des Videoportals verzeichnet derzeit etwa 38 Millionen Besucher, weltweit sind es nach Unternehmensangaben mittlerweile sogar ĂĽber eine Milliarde. Wer also nach Aufmerksamkeit sucht, kann diese hier durchaus bekommen. Wer mit Video-SEO anfangen möchte, ist bei Youtube nicht verkehrt.

Die Ăśberschrift
Wie auch bei anderen SEO-MaĂźnahmen, geht es beim Video-SEO u.a. um die Platzierung der Keywords. Die Ăśberschrift ist hier zu vergleichen mit der Ăśberschrift eines SEO-Textes, ist also gleichermaĂźen wichtig. Sämtliche Einstellungen zum Video sind bei Youtube im Videomanager möglich, der nach dem Einloggen links unter dem Dashboard zu finden ist. In einer Ăśbersicht sind sämtliche Videos aufgefĂĽhrt, die unter dem Login veröffentlicht wurden. Mit dem Button “Bearbeiten” können die einzelnen Videos optimiert werden. Bei der Anpassung des Videotitels steht lediglich eine ĂĽberschaubare Anzahl von Zeichen zur VerfĂĽgung. Hier die Keywords unterzubringen und zudem eine griffige und wahrheitsgetreue (!) Ăśberschrift zu finden, ist eine Herausforderung. SchieĂźen Sie dabei nicht ĂĽber das Ziel hinaus und versprechen den Usern nur das, was Sie auch einhalten können. Enttäuschte User geben eine entsprechend schlechte Bewertung ab, was einen direkten Einfluss auf die SEO-Arbeit hat! Der Hintergrund: Youtube gehört zum Google-Konzern und Google verknĂĽpft seine Dienste auch “im Hintergrund” stark miteinander. In diesem Fall heiĂźt das: Die User-Bewertungen von Youtube flieĂźen in das Suchmaschinenranking der Google-Suchmaschine ein.

Die Beschreibung
Während bei der klassischen SEO-Arbeit die Descriptions (die “Beschreibungen”) fast keine Rolle mehr spielen, sind sie beim Video-SEO noch effektiv. Youtube kann anhand des bloĂźen Videos nicht ermitteln, um welche Inhalte es geht – im Gegensatz zu Google und den Website-Texten. Deswegen sind die Descriptions hier so wichtig und sollten entsprechend ausgefĂĽllt werden. Erstellen Sie eine ausfĂĽhrliche Inhaltsangebe, inklusive der wichtigen Keywords. Die URL Ihrer Website sollte hier möglichst weit vorne auftauchen, am besten noch in der ersten Zeile!

Die Tags
Auch hier spielt es eine Rolle, dass Youtube den Inhalt der Videos nicht selbst auslesen kann. Nutzen Sie die Tags, um das Video zu beschreiben und um wichtige Keywords unterzubringen.

Die Untertitel
Die Untertitel sind eigentlich dafür gedacht, Menschen mit eingeschränktem Gehör die Möglichkeit zu geben, auch die Tonspur des Videos verfolgen zu können. Youtube generiert hier zwar automatisch einen Untertitel, der ist allerdings meistens sehr fehlerhaft. Bearbeiten Sie den automatisch generierten Untertitel und fügen Keywords ein. Wie auch bei allen anderen Bereichen gilt auch hier: Übertreiben Sie es nicht mit der Anzahl der Keywords! Eine zu hohe Keyword-Dichte ist kontraproduktiv und bringt die SEO-Arbeit nicht nach vorne. Die genannten Punkte sind selbstverständlich nur ein Anfang für das Video-SEO. Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen will, hat hier noch viele Möglichkeiten.

Umzug nach Erfurt: European Business Connect bezieht neue Räume

Dienstag, 25. September 2012

Um den KundenwĂĽnschen kĂĽnftig noch besser gerecht werden zu können, bezieht European Business Connect zum 15. Oktober 2012 neue und modernere Räume in Erfurt. Die neue Betriebsstätte in der Landeshauptstadt ThĂĽringens bietet eine besser ausgebaute Infrastruktur und kĂĽrzere Wege zu leistungsstarken Internet-Rechenzentren. “Mit dem Umzug profitieren wir von den hervorragenden technischen Möglichkeiten, die Erfurt zu bieten hat”, freut sich GeschäftsfĂĽhrer Michael Brandt ĂĽber die neue Betriebsstätte. “Dadurch können wir nicht nur unseren gewohnten Kundenservice anbieten, sondern sind auch hervorragend fĂĽr die Zukunft aufgestellt.”

Die neue Postadresse lautet:
European Business Connect, Inh. Michael Brandt e.K.
Anger 57
99084 Erfurt
Tel.: 0361-78928476
Fax: 0361-78928479

Der Kundenservice wird durch den Umzug nicht beeinträchtigt und ist bis zum 15. Oktober unter den bisherigen Rufnummern erreichbar (09561 - 2343206 oder 09561 – 2343207).

Traffic fĂĽr die eigene Website: Es gibt unterschiedliche Wege

Freitag, 07. September 2012

Wer eine kommerzielle Website betreibt, sollte sich überlegen, auf welchem Weg man Besucher auf die Seite führen kann. Es gibt kostengünstige und kostenintensive Wege, genauso wie arbeitsaufwendige und/oder kreative Wege. Um sich eine Strategie zu überlegen, lohnt es sich, die einzelnen Wege einmal konkret aufzuzeigen. Diese Wege sind im Prinzip natürlich jedem klar, doch führt man sich diese direkt vor Augen, wird einem der sinnvollste Weg womöglich schnell klar. Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist dabei nur einer von mehreren Teilen. An dieser Stelle werden die gängigen Wege in fünf Kategorien aufgeteilt.

1. Direkte Eingabe der URL in den Browser
2. Verlinkungen von anderen Websites
3. Verlinkungen durch Werbebanner
4. Verlinkungen auf Social-Media-Kanälen
5. Verlinkungen bei Suchmaschinen

In diesen fĂĽnf Punkten schlummert bekanntlich groĂźes Potential, das es auszureizen gilt.

1. Der Direktaufruf
Bei diesen “fĂĽnf Wegen nach Rom” ist die direkte Eingabe der URL natĂĽrlich der Traum eines jeden Shop-Betreibers. Denn wer sich die URL gemerkt oder “gebookmarkt” hat, weiĂź genau, was er sucht und wo er es findet. Hier handelt es sich oft um einen Stammkunden oder um einen potentiellen Stammkunden. Dieser “König” wurde also bereits gewonnen, noch bevor er den Rechner eingeschaltet hat. Wie man dieses erreicht – und da gibt es nicht nur “online” Wege – ist ein Kapitel, ja sogar ein ganzes Buch fĂĽr sich. Wenn man hier allerdings eine gut funktionierende Möglichkeit gefunden hat, die User zur direkten Eingabe der URL zu bewegen, hat man sehr viel richtig gemacht. Läuft einem eine entsprechende Marketingstrategie fĂĽr den Webshop ĂĽber den Weg, sollte man diese prĂĽfen.

2. Links von anderen Websites
Wird man von anderen Websites verlinkt, ist auch dieses bekanntlich ein echter Gewinn – besonders wenn es sich um eine “starke” Seite mit viel Traffic handelt. Zum Aufbau eines Link-Netzwerks gibt es sehr viele unterschiedliche Ansichten, die sich zudem noch einmal ändern, sobald Google ein neues Update installiert hat. Der Aufbau “unnatĂĽrlicher” Links wird hart bestraft (entweder durch ein schlechtes Ranking oder von Google direkt), ein “natĂĽrlicher” Aufbau ist hingegen ganz hervorragend. Will man dieses erreichen, braucht es mitunter groĂźen Einsatz (viel Recherchearbeit, womöglich Anfragen verschicken und/oder eigene Links zum Tausch anbieten) und auch etwas Kreativität. Ein eleganter und derzeit ausgesprochen effektiver Weg ist das “Linkbaiting”, also die Erstellung von wirklich gehaltvollem Content, der von anderen Websites freiwillig verlinkt wird. Aber auch hier gilt: Es gibt sehr viele unterschiedliche Meinungen zur Handhabe und auch zur Wirkung.

3. Werbebanner
An der richtigen Stelle (also auf der richtigen Website) platziert, kann ein Werbebanner einen enormen Traffic auf der eigenen Website erzeugen. Hier muss man sich allerdings nicht nur fragen, wo eine Investition am sinnvollsten ist, sondern auch wie viel einem so ein Banner wert ist. Entscheidend kann hier sein, in welcher Branche sich der eigene Shop bewegt. Bei einem weit verbreiteten Thema kann es sein, dass ein Banner fĂĽr nur vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit sorgt. Hat man aber zum Beispiel ein Produkt im Shop fĂĽr Leute mit einem “Special Interest”, kann ein gut platzierter Banner viel Wert sein.

4. Social Media
Beim Aufbau eines eigenen Social-Media-Kanals steht sicherlich die Ăśberlegung im Vordergrund, ob man in der Lage und Willens ist, diesen Kanal auch regelmäßig mit sinnigen Inhalten zu fĂĽllen. Denn nicht nur aus SEO-Sicht sind hier sinn- bzw. gehaltvolle Inhalte nötig, denn die “Follower” bei Facebook und Co. bleiben nur bei der Stange, wenn der Content auch einen irgendwie gearteten Wert hat. Hat man es allerdings geschafft, eine Seite bei z.B. Facebook mit vielen “Followern” aufzubauen, hat man beste Chancen auf einen gesteigerten Traffic fĂĽr die eigene Website. Viele “likes” kann man bei Facebook im Ăśbrigen auch durch gezielt geschaltete Werbung innerhalb der Plattform gewinnen. Ob dieses jedoch Sinn macht, sollte man sich ebenfalls vorher gut ĂĽberlegen (s. Punkt 3)

5. Google und Co.
Eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist bekanntlich Gold wert. Schafft man es bei den wichtigsten Keywords ganz nach oben, kann ein Webshop eigentlich nur erfolgreich sein. Dieses zu erreichen ist jedoch die “Königsdisziplin” fĂĽr (fast) jeden Shopbetreiber. Und wie es “Königsdisziplinen” so an sich haben, sind sie auch die schwersten…

Fazit: Wie schon eingangs erwähnt, sind die Arten des Traffics allgemein bekannt und kein Geheimnis. Doch sich diese Wege noch einmal konkret vor Augen zu fĂĽhren, kann dem einen oder anderen durchaus auf die SprĂĽnge helfen. Macht es im konkreten Fall womöglich Sinn, ein paar Euros in Werbung zu investieren? Vielleicht sogar bei Facebook, wo es unter Umständen schon einen gut laufenden Account des betreffenden Shops gibt? Oder gibt es “offline” eine Community, die es zu aktivieren gilt? Bei den vielen (um immer mehr werdenden) Möglichkeiten des Marketings ĂĽbersieht man auf Dauer womöglich den Kern der ganzen Sache: der Kunde, der nicht nur gefunden werden will, sondern der auch selbst finden möchte. Und hier kann man ihm unter die Arme greifen – in welcher Form auch immer.

Was ist Google Webmaster Tools?

Dienstag, 22. November 2011

Um die eigene Website in der Suchmaschine ganz oben zu platzieren, bietet Google so einige Möglichkeiten. Vor allem die Google-Webmaster Tools sind von großer Wichtigkeit im Suchmaschinenmarketing. Wer eine Seite ins Netz stellt, sollte diese der Suchmaschinenoptimierung gemäß aufbauen und mit entsprechendem Inhalt füllen. Danach können die Webmaster-Tools zum Einsatz kommen, zu denen das Hinzufügen einer XML-Sitemap, das Entfernen von Inhalten aus dem Index von Google, die Sitelings-Entfernung, Geotargeting, das Festlegen der bevorzugten Domain und auch das Festlegen der Crawling-Geschwindigkeit gehören.

Wer bereits bei Google angemeldet ist, hat die Möglichkeit, seine eigene Website zum Zwecke der Analyse hinzuzufügen. Sofern noch kein Google Konto besteht, muss man sich hierfür natürlich erst einmal anmelden, um die Webmaster-Tools nutzen zu können. Die Tools lassen sich erst anwenden, wenn man nachweisen konnte, dass man der Inhaber der Seite ist.

Durch die XML-Sitemaps wird der Suchmaschine mitgeteilt, ĂĽber welche URLs eine Website verfĂĽgt. Zu diesem Zwecke kann man eine solche XML-Sitemap im Webmaster-Tool hinzufĂĽgen. Wer eine Seite hat, die schon lange online ist oder deren URLs nur schwer aufzufinden sind, sollte dieses Tool aktivieren. Alle Ă„nderungen werden durch Google sofort erkannt.

Weiterhin können Berichte aus einem Google Index entfernt werden, sodass diese in den Suchergebnissen nicht mehr angezeigt werden können. Durchgeführt werden kann dies zum einen durch die Datei „robots.txt“ und zum anderen durch ein so genanntes URL-Removal-Tool.

Dank der Google Webmaster-Tools lassen sich problemlos fehlerhafte Sitelinks entfernen. Durch die Sitelinks ist es in den Suchmaschinen möglich, direkt zu den entsprechenden Bereichen der Website zu navigieren. Da diese jedoch durch einen Algorithmus ermittelt werden, können sie teilweise fehlerhaft sein und sollten entfernt werden.

Soll spezifiziert werden, in welcher Region eine Website gefunden werden soll, ist dies mit Geotargeting möglich. Auch können mehrere Subdomains festgelegt werden, wenn mehrere Regionen als Ziel gewünscht sind.

Durch das Webmaster-Tool kann weiterhin festgelegt werden, ob eine Seite nur mit dem vorangegangenen „www“ gefunden werden kann oder auch ohne. Somit wird die Website als Einheit gekannt und von Google bezüglich der Bewertung nicht gesplittet.

Gibt es im Serververkehr Probleme mit der so genannten Crawling-Geschwindigkeit, si kann diese mit dem Webmaster-Tool ganz einfach verändert werden.

Google Submit Content

Dienstag, 22. November 2011

Empfängerkreis erweitern und Nutzer erreichen

Wer mit der eigenen Website so viele Kunden wie möglich erreichen möchte, sollte nichts dem Zufall überlassen. Mit Google Submit Content gelingt es ganz einfach, so viele Interessenten wie möglich zu erreichen. Wer seinen Content noch nicht auf Google veröffentlich hat, sollte die URL eingeben, damit diese in den Google-Index aufgenommen werden kann. Anschließend ist es wichtig, dass Unternehmen auch n Google Places aufzuführen.

Doch Google kann dabei helfen, dass die Website auf der ganzen Welt erreicht werden kann, beispielsweise über die Suchmaschine, die Produktsuche oder Google Maps. Die Möglichkeiten, die dem Unternehmen zur Verfügung stehen, sind sehr vielseitig und sollten daher wahrgenommen werden.

Als erstes muss die Website fĂĽr die Suche angemeldet und dementsprechend optimiert werden. Nur hierdurch wird die Seite gut gefunden und kann sich genauso gut verbreiten.

Lokal kann die Seite ebenfalls veröffentlicht werden, um hierdurch nicht nur die Kunden im Laden, sondern auch die der Website zu gewinnen.

Auch in den Medien sollte ein Unternehmen präsent sein, um gefunden zu werden. Dank Google Medien gelingt es ganz einfach, die Website auch bei Youtube, Google Buch oder Google News publik zu machen.

Sofern ein Unternehmen Produkte verkaufen möchte, sollten auch diese aufgeführt werden, um gefunden werden zu können. Auch Bewertungen einzelner Händler können sich sehr positiv auswirken.

Für Unternehmen unverzichtbar – Google Services

Dienstag, 22. November 2011

Unternehmen, die auf Dauer bestehen wollen, dürfen nichts dem Zufall überlassen. So ist vor allem die richtige Werbe-Strategie „überlebenswichtig“. Vor allem online müssen Unternehmen schweres Geschütz auffahren, um sich von der Konkurrenz abheben zu können. Da reicht es nicht, einfach eine Website zu haben, die jedoch niemand finden kann. Betrachtet man einmal den Fakt, dass rund 80 Prozent aller Internetuser über Suchmaschinen wie Google auf eine Seite gelangen, scheint es umso wichtiger, dass eine Seite dort auch gefunden wird. Dabei ist es natürlich ein nicht gerade ein leichter Weg, in den Suchmaschinen ganz oben zu finden zu sein, denn diese können ja nicht manipuliert werden. Dan einer besonders guten Suchmaschinenoptimierung und dem entsprechenden Marketing ist es jedoch möglich, jeder Website den notwendigen Anstoß hierzu zu bieten.

Vor allem die Suchmaschine Google bietet Unternehmern sehr gute Angebote, die dabei helfen können, den Marketingwert zu steigern. Unter der Kategorie „Services“ kann der User beispielsweise von Google AdWords und Google AdSense profitieren. Um ein Unternehmen direkt finden zu können, ist es Dank Google „Places“ inzwischen sogar möglich, dem User direkt aufzuzeigen, wo sich ein Unternehmen befindet.

Dem User stehen Google Maps (für Standorte und Geschäftsinfos), Google Base (für unterschiedlichen Inhalt), Google Webmaster-Tools und das Google Buch-Partnerprogramm zur Verfügung. Durch Google Analytics ist es weiterhin möglich, Websites spielend leicht zu optimieren. Ebenfalls können Google Apps oder der Postini Service genutzt werden.

Mit den Google Services sollte es kein Problem mehr sein, ein Unternehmen auf einen guten Platz zu bringen.

Google Services – ein „Must-Have“ für Unternehmen

Montag, 14. Juni 2010

Unternehmen müssen in heutigen Zeiten aufs Ganze setzen. Zwar löst die moderne Kommunikationsplattform die Kraft der „Offline“-Werbemaßnahmen nicht ab, aber sie nimmt extrem wichtige Gestalten in der Marketingstrategie eines jeden Unternehmens an.Aufgrund der Tatsache, dass über 80% der Internetuser ihre Produkte und Dienstleistungen über die Suchmaschine google.de aufzufinden versuchen, ist es nicht nur ratsam, mit einer ausgeklügelten und anspruchsvollen Webseite zu glänzen, sondern diese auch entsprechend in den Google-Suchergebnissen zu präsentieren. Natürlich kann man die Suchergebnisse nicht dahingehend manipulieren, als dass das Unternehmen automatisch auf der ersten Ergebnisseite zu relevanten Suchwörtern erscheint, aber es ist möglich, durch entsprechende Suchmaschinenoptimierung und ein greifendes Suchmaschinenmarketing eine bessere Position für das Unternehmen zu schaffen.

Google.de bietet hierzu explizite Unternehmensangebote an
, die unter google.de/services aufgedröselt zu finden sind! Unter anderem wird hier das Werben mit Google AdWords oder auch Google AdSense beschrieben und angeboten, des Weiteren kann mittlerweile dank eines neuen Tools innerhalb des Angebots „Google Places“ auch ein Brancheneintrag in Google Maps erfolgen. Letzteres hat den Sinn, dem suchenden User direkt anzuzeigen, wo sich das Unternehmen in ihrer Nähe befindet.

Um Unternehmensinformationen adäquat zu „verbreiten“ können die unterschiedlichsten Möglichkeiten genutzt werden:

• Google Maps (Geschäftsinfos und – standorte)
• Google Base (für verschiede Inhalte)
• Google Buch-Partnerprogramm
• Google Webmaster-Tools

Des Weiteren können Webseiten mit Leichtigkeit optimiert werden, unter anderem mit Google Analytics. Die Produktivität der Unternehmensdarbietung wird durch weitere Tools, wie zum Beispiel Google Enterprise Suchlösungen, bestärkt. Auch Google Apps oder der Postini Service gehören dazu.

Wer die Onlinewerbekraft also optimal nutzen möchte, der ist auf die Möglichkeiten innerhalb der Google-Services angewiesen!

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