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Archiv für März 2015

Erfolgreiches E-Mail-Marketing: Tipps, um Kunden zu erreichen

Donnerstag, 05. März 2015

Zahlendes Publikum für das Unternehmen generieren – das ist das Ziel im E-Mail Marketing. Trotz Twitter, Facebook & Co. ist die Kontaktaufnahme via E-Mail noch lange nicht aufzugeben. Folgende Kniffe sollte man anwenden, um die elektronische Post an den richtigen Empfänger zu bringen:

1. Gedanken ĂĽber Inhalte machen

Im E-Mail-Marketing sind der Mehrwert und das Interessewecken zwei wichtige Punkte. Vor allem größere Firmen bekommen im Laufe des Tages Unmengen an Nachrichten. Man selbst kann dabei durch schlagkräftige Inhalte auf sich aufmerksam machen. Diese sollten absolut authentisch sein und weggehen von standardisierten, aufgesetzten Floskeln aus der Werbesprache. Individuelle Ansprachen und auf das angeschriebene Unternehmen zugeschnittene Texte generieren gleich von Anfang an ein Vertrauensgefühl. Dadurch entstehen sehr viel schneller gute Geschäftskontakte, die auch auf Langfristigkeit ausgelegt sind.

- Neben dem Inhalt selbst ist auch das „Wie“ entscheidend. Ist der Text zwar sprachlich gut aufbereitet, aber als reiner „Block“ geschrieben, fällt es schwer, diesen bis zum Ende zu lesen. Besser ist es, die Struktur zu beachten. Aufzählungen, Absätze, Links zu weiterführenden Informationen (bestenfalls leiten diese auf die eigene Website): Derartige Auflockerungen erleichtern und motivieren Interessenten.

2. Mobile Nutzer erreichen

In Zeiten von Smartphone und Tablet muss man auch mobile Interessenten mit dem E-Mail-Marketing erreicht. Dabei versetzt man sich als Anbieter am besten in deren Lage:

Wer möchte beim Lesen seiner E-Mails unentwegt nach unten scrollen müssen, weil der Text nicht auf die kleineren Displays optimiert wurde? Wohl niemand.

Deshalb sollten E-Mails auch unbedingt an die BedĂĽrfnisse der jeweiligen Zielgruppe angepasst werden. Auch im mobilen Format gilt: Auf Ehrlichkeit setzen! Die Mail sollte nicht ĂĽberladen wirken. Eine natĂĽrliche Form, wie man sie bei der Mail an einen Freund verwendet, ist viel ansprechender.

- Stichwort Zielgruppe: Die E-Mails werden normalerweise in groĂźen Mengen verschickt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Einordnung in verschiedene Kategorien stimmt.

Als Beispiel: Tierbesitzer mĂĽssen wiederum in u.a. Hunde-, Katzen-, Hamsterhalter eingestuft werden. So wird jedem demnach die passende Nahrung, das richtige Spielzeug oder Ă„hnliches zugeteilt.

3. Informationen sammeln

Es ist nie sinnvoll, E-Mails willkürlich zu versenden. Davon werden nicht nur Bestandskunden irritiert, sondern auch potenzielle Interessenten abgeschreckt. Besser ist es, vorab auf die jeweiligen Belange des Personenkreises einzugehen. Kleine Umfragen oder Studien durchzuführen, um zielgerichteter Mails verschicken zu können und damit größere Erfolge zu erzielen, lohnt sich in den meisten Fällen.

Beispielfragen: Wer interessiert sich für vegane Gerichte? – All diejenigen, die sich nicht angesprochen fühlen, werden sich nicht melden. Diesen Personenkreis kann man bei neuen Produkten rund um das Thema außen vor lassen.

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