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Archiv für November 2014

Mit Pinterest Analytics die eigene Content-Strategie verbessern

Dienstag, 04. November 2014

Das soziale Netzwerk Pinterest hat 70 Millionen Nutzer weltweit, davon gut 2 Millionen in Deutschland. Die Idee dahinter: Angemeldete können Bilder oder ganze Themenbereiche an virtuelle Pinnwände heften (daher auch der Name „to pin“ = anheften und „interest“ = Interesse). Andere kommentieren diese Inhalte oder teilen diese bei Gefallen. Anders als bei Facebook tauscht man sich hier via Fotos und Videos über seine Interessen und Hobbys aus. Unternehmen sollten laut Dr. Melanie Grundmann, freiberufliche Social Media Consultant, diese Schnittstelle unbedingt nutzen – was bislang eher mäßig betrieben wird.

Neues Tool bringt groĂźe Vorteile mit sich

Seit Kurzem bietet Pinterest das Monitoring-Tool „Analytics“ an. Damit lässt sich die eigene Content-Strategie besser überwachen und bei Bedarf auch verbessern. Es besteht aus drei Bereichen. Im Pinterest-Profil kann man die Informationen der Performance herausfinden, ebenso lässt sich die Zielgruppe des jeweiligen Pins festmachen und die Interessen dieser. Zum Dritten kann die Aktivität der eigenen Website damit angesehen werden.

Diese Tipps verhelfen zu einem besseren Content-Marketing

1. Wände füllen
Sobald die beliebtesten Pinnwände durch das Tool festgelegt wurden, sollten diese regelmäßig mit Pins befüllt werden. Diese dann unbedingt oben ansiedeln!

2. Werbung ist alles
Um mehr Besucher auf die eigene Seite zu ziehen, muss man diese auch anpreisen. Das gelingt durch andere Social-Media-Kanäle oder mithilfe von Newslettern.

3. Immer auf dem neuesten Stand bleiben
Welche Repins sind derzeit besonders beliebt? Wo gibt es die meisten Aufrufe? – Sind diese Fragen geklärt, dann gilt: Auf jeden Fall mehr dieser Inhalte schaffen, um die Zielgruppe weiterhin zu bedienen!

4. Andere Länder, andere Sitten
Es kann sein, dass die Nutzer deiner Zielgruppe aus unterschiedlichen Regionen der Erde kommen – um diesen gerecht zu werden und mehr Traffic zu generieren, sollte man besonders auf diese eingehen (Inhalte übersetzen,…).

5. Teilen, um bekannter zu werden
Wie bei anderen Netzwerken auch, sollte die „Teilen“- Funktion nicht fehlen. So werden auch bislang unbekannte Nutzer auf die eigene Page aufmerksam: Dafür am besten den „Pin it“ – Button installieren.

6. Punkt „Die neuesten Pins von deiner Website“
Um zu wissen, was User gerade interessiert, sollte „Die neuesten Pins von deiner Website“ kontinuierlich begutachtet werden. So kann man sehen, ob es möglicherweise ältere Beiträge wieder nach oben geschafft haben (diese gilt es dann zu aktualisieren).

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