Branchenbuch

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Archiv für Juni 2010

Google Services – ein „Must-Have“ für Unternehmen

Montag, 14. Juni 2010

Unternehmen müssen in heutigen Zeiten aufs Ganze setzen. Zwar löst die moderne Kommunikationsplattform die Kraft der „Offline“-Werbemaßnahmen nicht ab, aber sie nimmt extrem wichtige Gestalten in der Marketingstrategie eines jeden Unternehmens an.Aufgrund der Tatsache, dass über 80% der Internetuser ihre Produkte und Dienstleistungen über die Suchmaschine google.de aufzufinden versuchen, ist es nicht nur ratsam, mit einer ausgeklügelten und anspruchsvollen Webseite zu glänzen, sondern diese auch entsprechend in den Google-Suchergebnissen zu präsentieren. Natürlich kann man die Suchergebnisse nicht dahingehend manipulieren, als dass das Unternehmen automatisch auf der ersten Ergebnisseite zu relevanten Suchwörtern erscheint, aber es ist möglich, durch entsprechende Suchmaschinenoptimierung und ein greifendes Suchmaschinenmarketing eine bessere Position für das Unternehmen zu schaffen.

Google.de bietet hierzu explizite Unternehmensangebote an
, die unter google.de/services aufgedröselt zu finden sind! Unter anderem wird hier das Werben mit Google AdWords oder auch Google AdSense beschrieben und angeboten, des Weiteren kann mittlerweile dank eines neuen Tools innerhalb des Angebots „Google Places“ auch ein Brancheneintrag in Google Maps erfolgen. Letzteres hat den Sinn, dem suchenden User direkt anzuzeigen, wo sich das Unternehmen in ihrer Nähe befindet.

Um Unternehmensinformationen adäquat zu „verbreiten“ können die unterschiedlichsten Möglichkeiten genutzt werden:

• Google Maps (Geschäftsinfos und – standorte)
• Google Base (für verschiede Inhalte)
• Google Buch-Partnerprogramm
• Google Webmaster-Tools

Des Weiteren können Webseiten mit Leichtigkeit optimiert werden, unter anderem mit Google Analytics. Die Produktivität der Unternehmensdarbietung wird durch weitere Tools, wie zum Beispiel Google Enterprise Suchlösungen, bestärkt. Auch Google Apps oder der Postini Service gehören dazu.

Wer die Onlinewerbekraft also optimal nutzen möchte, der ist auf die Möglichkeiten innerhalb der Google-Services angewiesen!

Google Branchencenter nunmehr Google Places

Montag, 14. Juni 2010

In den vergangenen Wochen wurde das Google Branchencenter unbenannt in Google Places.
Mit dem neuen Namen bietet Google auch weitere praktische Features an, wovon jedoch nur ein paar Features innerhalb Deutschlands genutzt werden können:

• Neues Dashboard zur Verwaltung der eingetragenen „Places“
• Tool zum Hochladen eigener Bilder für die Places
• Tags in Google Maps (für 25 US-Dolllar/Monat)

Mit diesen Highlights möchte Google kleinen und großen Unternehmen eine noch bessere Darstellung ermöglichen. Die Präsentation des eigenen Unternehmens wird in Zeiten der Suchmaschinenoptimierung und Co. nicht einfacher, so dass Unternehmen mit den Tags in Google Maps beispielsweise ihren potentiellen Kunden ermöglichen können, sie einfach und schnell „standortmäßig“ aufzufinden.

Im Zusammenhang mit der Tatsache, dass Google seit geraumer Zeit auch die Google Ergebnislisten personalisierter und individueller anbietet, indem Nutzer ihre „eigene Google-Ansicht“ aufbereiten können und zudem in den Ergebnislisten zahlreiche Unternehmen, Infos und Co. in ihrer Umgebung finden, stellt dieses Google Branchencenter, nunmehr Google Places, eine gelungene Möglichkeit für Unternehmen dar, sich noch individueller und expliziter anzupreisen.Google.de ist bekanntermaßen die wohl beliebteste und einflussreichste Suchplattform im Internet. Diese Suchmaschine setzt Akzente, indem sie die treibende Kraft in der Suchmaschinenoptimierung darstellt. SEO-Profis und Webmaster müssen sich immer wieder auf Neuheiten des Unternehmens Google einstellen, ob es nun Änderungen in den Suchkriterien sind oder auch Verschärfungen der Google-Richtlinien.

Fakt ist, dass Google die Suchmaschinenoptimierung steuert – wer hier falsche Ansätze bringt und die Google Richtlinien „missachtet“ oder zu wenig kennt, der kann mit seiner Internetpräsenz ganz schnell „tief abfallen“ oder gar aus dem Index gestrichen werden. Sämtliche SEO-Profis schulen sich daher immer wieder aufs Neue in Sachen „Google“ und nutzen selbstverständlich auch die zahlreichen Tools und Co. dieses Unternehmens, so jetzt auch das Google Branchencenter bzw. Google Places!

Suchmaschinenoptimierung

Montag, 14. Juni 2010

Perfekte Suchmaschinenoptimierung durch SEO-Experten

Webmaster haben es nicht einfach! Zum einen müssen Sie ihre Produkte, Infos oder Dienstleistungen adäquat anbieten, zum anderen obliegt ihnen die „Vermarktung“ ihrer Webpräsenz. Die Fachbegriffe schimpfen sich hier SEM und SEO!

Innerhalb der SEM werden Unternehmenswebseiten innerhalb des Internets vermarktet, beispielsweise durch WerbemaĂźnahmen innerhalb des Webs. Die SEO (Suchmaschinenoptimierung) stellt sozusagen den Beginn dieser Marketingarbeiten dar, da diese fĂĽr die Auffindbarkeit einer Webseite sorgt. Eine perfekte Webseite kann nur dann gewĂĽnschte Erfolge erzielen, wenn die Vermarktung und Auffindbarkeit stimmen!Die Suchmaschinenoptimierung wird in zwei grundlegende Teile gesplittet: die Onpage-Optimierung fĂĽr die SEO-MaĂźnahmen innerhalb der Webseite, die Offpage-Optimierung fĂĽr die MaĂźnahmen auĂźerhalb der eigentlichen Webseite.

Innerhalb der Onpage-Optimierung
geht’s beispielsweise darum, den die „von Google und Co. lesbaren Infos“ zu erteilen, mithin Meta-Title, Meta-Tags und Meta-Description. Diese „Infos für Suchmaschinen“ werden mit passenden und themenrelevanten Keywords angereichert, die auch im Webseitentext aufgegriffen werden. Ein entsprechender SEO-Text ist Teil der suchmaschinenoptimierten Webseite.Innerhalb der Offpage-Optimierung werden hauptsächlich Maßnahmen ergriffen, die das Linkbuilding bestärken. So werden beispielsweise Einträge in Webkatalogen vorgenommen. SEO-Dienstleister können sich hier voll und ganz „auslassen“ und viele weitere Maßnahmen ergreifen, um der Unternehmenswebseite Backlinks zu verschaffen.

Eines ist jedoch innerhalb der Suchmaschinenoptimierung
zu beachten: es sollten ausschließlich Maßnahmen ergriffen werden, die von google.de und Co. nicht als „Spam“ gewertet werden. Wer beispielsweise sogenannte „Doorway-Pages“ erstellt und mit diesen zu versuchen vermag, Suchmaschinen zu „veräppeln“, der muss mit einer Streichung aus dem Index rechnen … die Domain ist mithin unbrauchbar. Es gibt leider manche SEO-Anbieter, die auf einem solchen Weg versuchen, Ihren Kunden einen besonders schnelles und gutes Pageranking zu vermitteln, jedoch ohne auf die Konsequenzen hinzuweisen. Interessierte sollten ausschließlich auf „erlaubte SEO-Maßnahmen“ plädieren, damit „ihrer Webpage nichts geschieht“.

Branchenverzeichnis

Montag, 14. Juni 2010

Heutzutage ist es nicht mehr ausreichend, eine perfekt designte und betextete Webseite ins Netz zu stellen – diese Webpräsenz sollte auch adäquat angepriesen werden. Ein Onlineshop oder eine Unternehmenswebseite, die Dienstleistungen oder Produkte anbietet, sollten in jedem Fall über eine Suchmaschinenoptimierung einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichen. Ein solcher Bekanntheitsgrad wird durch ein positives Pageranking in den gängigsten Suchmaschinen, z.B. google.de, erreicht. Hierzu ist das Linkbuilding ein wichtiger Schritt, denn umso höher die Anzahl der Backlinks einer Webseite, umso höher das Pageranking. Aus diesem Grunde bieten viele Webdesigner als Zusatztool den Eintrag im Branchenbuch an. In diesem Zusammenhang wird beispielsweise über einen Zeitraum von 6 Monate eine gewisse Anzahl von Webkatalogeinträgen vorgenommen, die sodann für zahlreiche wertvolle Backlinks sorgen.

Ein Branchenbuch hegt jedoch auch den Vorteil, dass das entsprechende Unternehmen mit Leichtigkeit von interessierten Usern gefunden wird. Wer über ein Branchenbuch etwaige Onlineshops, Infoseiten oder Dienstleister sucht, der profitiert von der leichten Auffindbarkeit des perfekten Angebots. Das Unternehmen wiederum profitiert von wertvollen Backlinks und hohem Traffic auf der eigenen Webseite. Auf diese Art und Weise werden beide Seiten zufriedengestellt.Selbstverständlich kann ein solcher Eintrag im Branchenbuch nicht nur dann geordert werden, wenn eine Webseite erstellt oder erneuert wird, sondern auch „zwischendurch“. In diesem Falle sollten SEO-Experten zu Rate gerufen werden, da diese über das entsprechende Know-how verfügen, um die Webseite adäquat ins Rennen und auf die Überholspur in etwaigen Suchmaschinen zu bringen.

In der Regel sind Einträge in Branchenbüchern kostenlos, so dass nach ein paar Tagen der Eintrag besichtigt werden kann. Zahlreiche Branchenbücher fordern jedoch auch einen Backlink oder die Bezahlung eines gewissen Nutzungsbetrages.

Mehr Traffic durch Eintrag im Branchenbuch

Montag, 14. Juni 2010

Die Suchmaschinenoptimierung ist bekanntlich Teil der Vermarktung einer Internetpräsenz. Durch vielfältige Möglichkeiten wird Traffic auf der Webseite gefördert und das Linkbuilding bestärkt, so dass ein besseres Pageranking erreicht werden kann.Daher nutzen viele SEO-Experten und auch Webdesigner die Möglichkeit, Unternehmenswebseiten und Co. in zahlreiche Branchenbücher, auch Webkataloge genannt, einzutragen, um der Webseite ein paar wertvolle Backlinks zu bescheren.Ein weiterer Grund für die Eintragungen ist jedoch auch derjenige, als dass eine Unternehmenswebseite (oder auch jede andere Webseite) mehr Traffic verzeichnen darf. Traffic ist der Fachbegriff für „Besucher auf der Webseite“.

Interessierte und suchende User können über Webkataloge Unternehmen in ihrer Umgebung oder gesamt Deutschland aufspüren und per „Klick“ auf den Link problemlos über die Webseite besuchen.Ein Eintrag im Branchenbuch kann sowohl kostenlos als auch „kostenpflichtig“ erfolgen. Während ein Branchenbuch einen kostenlosen Link anbietet, kann das nächste Branchenbuch schon einen Backlink verlangen, sprich einen Link von der eigenen Unternehmensseite zum Webkatalog. Zuletzt gibt es auch noch die Branchenbuchanbieter, die einen gewissen monatlichen Zahlbetrag oder jährlichen Nutzungsbetrag veranschlagen.Die meisten Webmaster suchen jedoch Webkataloge heraus, die einen kostenlosen Eintrag ermöglichen.

Wer einen Eintrag im Branchenbuch vornimmt, kostenloser Natur, sollte Zeit mitbringen. Viele Webkataloge teilen bereits beim Eintrag mit, dass eine Veröffentlichung einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Oftmals verhält es sich so, als dass Einträge, die unter Setzung eines Backlinks vorgenommen werden, auch bevorzugt behandelt werden, so dass innerhalb weniger Stunden mit der Veröffentlichung gerechnet werden kann. Webkatalogeinträge sollten nicht übertrieben werden, damit diese „Marketingaktion“ von Suchmaschinen wie google.de nicht als Spam gewertet werden.

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