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10 CDN-Anbieter f√ľr schnellere Ladezeiten

21. April 2021

Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite wird zuk√ľnftig noch wichtiger f√ľr ein gutes Ranking, unter anderem bei der Suchmaschine von Google. Neben diversen anderen Ma√ünahmen kann eine Verwendung eines sogenannten Content Delivery Networks (CDN) von gro√üem Nutzen sein. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk von Servern, die auf der ganzen Welt stehen.

Das Abrufen der Webseite erfolgt dann von einem dieser Server. Der Vorteil liegt insbesondere in dem geringeren physischen Abstand zum User und der damit schnelleren Verbindung und geringeren Ladezeit der Webseite. Doch die Nutzung eines CDN wird nicht von jedem Webhoster angeboten. Wir stellen daher 10 CDN-Anbieter f√ľr schnellere Ladezeiten vor.

Akamai Technologies

Bereits seit √ľber 20 Jahren bietet Akamai Technologies neben vielen weiteren Produkten ein CDN mit der weltweit gr√∂√üten Serverdichte an. Durch die vom Unternehmen eingesetzte leistungsstarke Technologie ist das angebotene CDN besonders f√ľr komplexe Web-Umgebungen ideal. Es ist zudem flexibel einsetzbar. Die Cloud-Sicherheit f√ľr die eigenen Daten beinhaltet unter anderem einen Anwendungsschutz, Bot-Management und eine Enterprise-Sicherheit.

Amazon Web Services (AWS)

Das Unternehmen AWS liefert mit Amazon CloudFront ein CDN mit einer hohen Serverdichte. Das zur Verf√ľgung gestellte Netzwerk ist insbesondere f√ľr kleine und mittlere Unternehmen eine M√∂glichkeit kosteng√ľnstig ein CDN zu nutzen. Zu den Sicherheitsfunktionen z√§hlen unter anderem signierte URLs, eine Web Application Firewall (WAF) und AWS CloudTrail.

CDNetworks

Das mit Hauptsitz in S√ľdkorea ans√§ssige Unternehmen CDNetworks fokussiert sich insbesondere auf die Bereitstellung eines CDN f√ľr Gebiete, in denen die Erreichbarkeit von Webseiten eine besondere Herausforderung ist, das mittlere und √∂stliche Asien. Dar√ľber hinaus sind die Serverstandorte weltweit gut abgedeckt. Die Sicherheit der Benutzerdaten wird dabei unter anderem mit einer Abwehr gegen DDoS-Angriffe, einer DNS-Protection, Web Application Firewall und einem Bot-Schutzschild gew√§hrleistet.

Cloudflare

Dass die Einbindung der eigenen Webseite in ein CDN nicht kompliziert sein muss, zeigt das Unternehmen Cloudflare. Dessen CDN konzentriert sich insbesondere auf pers√∂nliche Webseiten und Blogs und wird als kostenlose Option angeboten. Die Server sind insbesondere in den USA, Europa und S√ľdostasien zu finden. Mit einem DDoS-Schutz, einer SSL-Verschl√ľsselung und unter anderem einer kostenpflichtigen Web-Application-Firewall bietet das Unternehmen eine hohe Sicherheit der Daten.

Google Cloud CDN

Neben vielen anderen Produkten bietet auch das Unternehmen Google mit dem Google Cloud CDN ein eigenes Netzwerk an. Die zahlreichen Server sind auf der ganzen Welt verteilt und bestechen durch eine hohe Anbindungsgeschwindigkeit. Vollumf√§ngliche Sicherheitsma√ünahmen dienen dem Schutz der auf den Servern gespeicherten Daten. Dar√ľber hinaus werden Zusatzfunktionen angeboten, die das Laden der Webseite nochmals beschleunigen k√∂nnen.

Limelight Networks

Das zur Verf√ľgung gestellte CDN von Limelight Networks erlaubt eine einfache Management- und Konfigurations√§nderung in der Kundenumgebung. Hierdurch wird eine schnelle Einrichtung f√ľr Anwender gew√§hrleistet. Unter anderem mit einem DDoS-Attack Interceptor setzt das Unternehmen auf umfangreiche Sicherheitseinrichtungen f√ľr die Server. Die f√ľr das CDN benutzten Server sind insbesondere in vielen gro√üen Metropolen der Welt zu finden.

KeyCDN

Das Unternehmen KeyCDN bietet ein CDN mit einem sogenannten Instant Purging an. Die Aktualisierung der Server erfolgt im Sekundentakt, womit alte Inhalte aus dem Server-Cache bei Bedarf sofort gel√∂scht werden k√∂nnen. Dar√ľber hinaus wird unter anderem die leistungsstarke Datenkompression mit Brotli durchgef√ľhrt. Eine weitere Besonderheit bei KeyCDN ist die M√∂glichkeit einen eigenen Domain-Namen zu verwenden, womit das zwischengeschaltete Servernetzwerk nicht erkennbar ist.

Microsoft Azure CDN

Auch ein CDN hat das Unternehmen Microsoft in seinem Repertoire. Dabei besteht eine Kooperation mit anderen Anbietern, wodurch auf deren Servernetzwerk zur√ľckgegriffen werden kann. Hierdurch ist eine sehr hohe und schnelle Serverabdeckung gegeben. Standartm√§√üig wird die Sicherheit von Microsoft durch einen DDoS-Schutz, der Unterst√ľtzung von HTTPS-Verbindungen und einem Geofilter gew√§hrleistet.

OnApp
Sehr flexible M√∂glichkeiten f√ľr die Verwendung seines CDN erm√∂glicht das Unternehmen OnApp. Unter anderem kann der Anwender aus verschiedenen Serverstandorten w√§hlen und diese f√ľr sich mieten. Dadurch werden die Kosten √ľbersichtlich und gering gehalten. Dar√ľber hinaus k√∂nnen Unternehmen selbst zu einem CDN-Anbieter werden, indem sie bei einer geringeren eigenen Serverauslastung die Kapazit√§t anderen Anwendern anbieten k√∂nnen.

Rackspace CDN

Wer als Unternehmen eine sehr zuverl√§ssige Verbindung zur eigenen Webseite ben√∂tigt, kann auf das CDN von Rackspace CDN zur√ľckgreifen. Deren Betriebszeit liegt bei 99,99 % und wird durch eine mehrfache Abspeicherung der Daten sowie ein komplexes System durch eine nahezu l√ľckenlose Serveabdeckung gew√§hrleistet. Bei der Sicherheit der Daten setzt das Unternehmen unter anderem auf ein Origin Protection, wodurch die Dateien auf dem Ursprungsserver gesch√ľtzt werden.

10 kostenfreie Social Media Tools f√ľr kleinere Unternehmen

15. April 2021

Viele gro√üe Brands haben es bereits f√ľr sich entdeckt, die Macht von Social Media. Doch auch die kleineren Unternehmen ziehen immer mehr nach und sind auf dem Vormarsch. Allerdings fehlt besonders in der Anfangszeit das notwendige Kleingeld, um ein umfangreiches Tool zu kaufen oder ein monatliches Abonnement abzuschlie√üen. Dennoch ist es wichtig, die entsprechenden Posts zu organisieren und zu analysieren, damit ein Erfolg gesichert ist. Au√üerdem sollte das Unternehmen zu jeder Zeit wissen, welche W√ľnsche ihre Zielgruppe gerade hat. Mittlerweile werden gute Tools kostenfrei, bzw. mit einer Testzeit angeboten, die wichtige Ergebnisse liefern k√∂nnen.

Doch was wird tatsächlich angeboten?

CoSchedule’s Headline Analyser
Nur mit einer ansprechenden Überschrift, wird der eigene Content auch wahrgenommen. Bei dem Headline-Analyser von CoSchedule handelt es sich um ein Content-Marketing-Tool, das speziell den Titel des Contents analysiert. Dabei wird unter anderem auf die Länge, den Emotionsgrad und die Struktur geachtet.

Kred
Marketing ist f√ľr Unternehmen besonders wichtig. Doch gerade am Anfang ist es schwierig herauszufinden, wie es beim Publikum ankommt. Kred hilft mit einem eigenen Score dabei. Dieser setzt sich aus den Faktoren Mentions, Retweets, Replies, Followerschaft und die Bereitschaft des Unternehmens, andere Inhalte zu teilen, zusammen. Sofern die +Kred-Tweet-Funktion zugelassen wird, ist die Nutzung des Tools f√ľr das erste Jahr kostenfrei.

Followerwork
Ein weiteres Influencer-Marketing-Tool, dass sich auf die Twitter Analytics spezialisiert hat, ist Followerwork. Damit k√∂nnen nach Bios, Location und Anzahl der Follower gesucht und entsprechende Influencer kontaktiert werden. Ein Vergleich mit den Statistiken anderer Wettbewerber unterst√ľtzt dabei. So k√∂nnen Partnerschaften entstehen und unterst√ľtzt werden.

Click To Tweet
Sind die ersten Inhalte auf der eigenen Webseite ver√∂ffentlicht, sollen diese auch bei Social-Media-Diensten gezeigt werden. Speziell f√ľr Twitter kann mit Click TO Tweet ein Link erstellt werden, womit ein Zitat aus dem eigenen Content getwittert werden kann. Au√üerdem enth√§lt das Tool Tracking- und Analytics-Features.

Fanpage Karma
Oftmals ist man auf mehreren Social-Media-Kan√§len unterwegs. Da ist es praktisch, wenn ein Tool, wie Fanpage Karma, alle wichtige Daten anzeigt. Das Tool deckt Analytics, Monitoring und Engagement f√ľr Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn, Instagram und Pinterest ab. Au√üerdem kann mit dem Tool der ideale Zeitpunkt zum Posten herausgefunden werden.

Agorapulse
Neben dem Analysieren der Daten ist auch die Organisation der Posts sehr wichtig. Mit dem Social-Media-Management-Tool Agorapulse k√∂nnen Inhalte f√ľr Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und LinkedIn geplant und analysiert werden. Diverse Planungsfeatures und Workflows unterst√ľtzen das Unternehmen dabei.

Brand24
Das Social-Media-Analytics-Tool Brand24 zeigt auf einem webbasierten Dashboard alle Insights in Echtzeit und bietet diverse Statistiken zum eigenen Content und Publikum. So ist das Unternehmen stets auf dem Laufenden und weiß, was die eigene Zielgruppe möchte.

Cyfe
Ein weiteres Analytics-Tool ist Cyfe. Mithilfe dieses Tools kann direkt eine ganze Bandbreite an Netzwerken getrackt und analysiert werden. Daf√ľr stehen dem Unternehmen eine gro√üe Auswahl an Widgets zur Verf√ľgung.

Keyhole
Die richtige Wahl von Keyw√∂rtern oder auch Hashtags ist entscheidend f√ľr die Sichtbarkeit des eigenen Contents. Keyhole hilft dabei und erstellt Metriken, die daneben auch noch wichtige demographische Merkmale und Location-Angaben liefern.

Twazzup
Ebenfalls ist es wichtig zu wissen, was Mitbewerber und Partner aktuell posten. Mit Twazzup kann nach Markennamen, Schl√ľsselw√∂rter oder Hashtags gesucht werden. Das Ergebnis sind alle k√ľrzlich erschienen Tweets, Fotos, Links und Top-Influencer.

Fazit

Wie die Auswahl an kostenfreien Social Media Tools zeigt, kann auch kleineren Unternehmen der Start ins Social Media erfolgreich gelingen. Allerdings ist es teilweise erforderlich, mehrere Tools zu testen, um f√ľr das eigene Unternehmen das passende zu finden.

Ist Ihr Unternehmen schon bei Bing gelistet?

02. Februar 2021

Die Eintragung des eigenen Unternehmens ist, neben vielen anderen Verzeichnisportalen, auch bei der meistgenutzten Suchmaschine in Deutschland ein Must-Have. Insbesondere wenn man Inhaber eines lokalen Gesch√§ftes ist. Google bietet mit ‚ÄěGoogle My Business‚Äú hinterlegte Unternehmensdaten an und liefert sofort wertvolle Informationen f√ľr den Kunden. So kann das Business vor Ort auf sich aufmerksam machen und die lokale Pr√§senz steigern. Aber auch das Unternehmen Microsoft hat mittlerweile reagiert und bietet mit der Suchmaschine Bing einen √§hnlichen Service an. Auch wenn die Suchmaschine nur auf dem zweiten Platz liegt, sollten Unternehmer sich ‚ÄěBing Place‚Äú einmal n√§her anschauen.

Den zweiten Platz nicht vernachlässigen

Zwar wird die Suchmaschine von Google von mehr als 87% der Nutzer weltweit favorisiert, dennoch sollten Unternehmer auch einen Blick auf die Suchmaschine Bing werfen. Hier ist in den letzten Jahren eine konstante Steigerung der Nutzer zu registrieren, so dass die Suchmaschine auf mittlerweile √ľber 6% Marktanteil kommt. Dieses Potential sollte nicht ungenutzt bleiben. Ein Grund f√ľr den steigenden Anteil liegt indes daran, dass der hauseigene Webbrowser von Windows, Microsoft Edge, aber auch viele Smartphones und Tablets standardm√§√üig auf die Suchmaschine Bing verweisen. Mittlerweile haben sich die Kooperationen mit weiteren Herstellern ausgeweitet. So greift beispielsweise das Alexa-System von Amazon auf die Suchmaschine Bing zu.

Der Service Bing Place gibt die M√∂glichkeit, √§hnlich dem Google My Business, sich mit Unternehmensdaten in der Suchmaschine zu pr√§sentieren. Neben den Kontaktinformationen k√∂nnen beispielsweise auch Bilder ver√∂ffentlicht werden. Ein weiterer Vorteil, das eigene Unternehmen bei Bing zu pr√§sentieren, liegt bei den bisherigen Marketing-Aktivit√§ten der vorhandenen Konkurrenz. Bislang nutzen noch nicht viele Unternehmen die M√∂glichkeit von Bing Place und der damit verbundenen Marketing-Strategie auf der Suchmaschine. Bing Place ist zurzeit noch ein Nischenprodukt, das allerdings stetig w√§chst. Zeigt Google bei der Suche nach einer bestimmten Branche vor Ort teils mehrere hundert Treffer an, liegt die Zahl bei Bing bei einer eher niedrigeren zweistelligen Zahl. Unternehmen haben also so die M√∂glichkeit mit einem gut gepflegten Auftritt schneller auf die TOP-Pl√§tze zu gelangen und ihren Vorsprung f√ľr sp√§tere Unternehmenseintragungen ausbauen.

Welche Informationen können bei Bing Place hinterlegt werden?

Neben den allgemeinen Unternehmensdaten, wie etwa Unternehmensname und die Adresse, k√∂nnen nat√ľrlich auch Telefonnummern, Webseite und √Ėffnungszeiten des Unternehmens hinzugef√ľgt werden. Des Weiteren ist es w√§hrend der Eintragung bei Bing Place m√∂glich, das Business einem Unternehmenssegment und einer Kategorie zuzuordnen. Hierbei stehen verschiedene Auswahlm√∂glichkeiten zur Verf√ľgung und sorgen f√ľr eine Spezifizierung und damit einer besseren Auswertung und Auffindung durch die Suchmaschine. Ein weiteres Feature ist, dass diverse Social-Media-Profile hinterlegt werden k√∂nnen und so eine schnelle und direkte Kontaktaufnahme durch den Nutzer gew√§hrleistet werden kann. Letztendlich wird mit Bildern der Firmeneintrag aufgewertet. So kann sich das Business von innen und au√üen grafisch darstellen.

Eintragung bei Bing Place schnell und einfach

Die Eintragung des Unternehmens bei Bing Place ist kostenfrei und innerhalb weniger Minuten durchf√ľhrbar. Im ersten Schritt sollte das eigene Business bei Bing gesucht werden und bei der Konkurrenz geschaut werden, wie diese sich pr√§sentieren. Gegebenenfalls schaffen Sie es, sich von ihnen mit Ihrem Eintrag abzuheben. Nun k√∂nnen Sie Ihren eigenen Eintrag mit den bereits erw√§hnten Informationen vornehmen. Damit allerdings der Firmeneintrag auch auf Bing angezeigt wird, ben√∂tigen Sie einen PIN. Dieser wird Ihnen nach der Anmeldung bei Bing Place postalisch an Ihre Firmenadresse zugestellt. So k√∂nnen Sie dar√ľber hinaus sicher gehen, dass nur Sie Zugriff auf Ihren Eintrag haben.

Mit Bing Place ist f√ľr Unternehmen ein gro√ües Potential vorhanden, um sich den Nutzern und potenziellen Kunden vorzustellen und zu pr√§sentieren.

Wordpress wird immer beliebter

26. Januar 2021

Seitdem im August 1991 die erste Webseite im Internet ver√∂ffentlicht wurde, hat sich vieles ver√§ndert. Weltweit gibt es mittlerweile √ľber 1,8 Milliarden Webseiten und die Tendenz ist steigend. Ein Grund hierf√ľr ist die Entwicklung von sogenannten Content Management Systems (CMS). Allein das Open-Source-System ‚ÄěWordpress‚Äú wird weltweit auf 64% aller Webseiten mit einem CMS angewendet. Das ist ein stolzer Marktanteil. Grund genug sich die Entwicklung und Vorteile von Wordpress einmal mehr zu betrachten.

Der Werdegang von Wordpress zu einem erfolgreichen CMS

Im Jahr 2003 wurde Wordpress als kleines Blog-Tool entwickelt. Es half den damaligen Bloggern das Ver√∂ffentlichen von Texten zu vereinfachen. Hieraus entstand ein mittlerweile weltweit verbreitetes und meistgenutztes CMS. Allein in den letzten 10 Jahren hat sich der Marktanteil von Wordpress auf allen Webseiten (mit und ohne CMS) von 13,1% auf 39,7% (Stand Jan. 2021) gesteigert. Schaut man sich den Marktanteil nur bei Webseiten an, die mit einem CMS betrieben werden, sind wir wieder bei dem Marktanteil von 64%. Selbstverst√§ndlich ist Wordpress kein reines Blog-Tool mehr, sondern bringt viele Features. Durch die M√∂glichkeit eigene kleine Programme, sogenannte Plugins, f√ľr das CMS zu entwickeln und bereitzustellen, f√∂rdert die gro√üe Community die Entwicklung von Wordpress.

Aber was macht ein gutes CMS aus?

Das CMS Wordpress ist f√ľr alle kostenfrei zug√§nglich und √ľberzeugt unter anderem durch eine √ľbersichtliche Benutzeroberfl√§che. Das ist wichtig, damit auch Anf√§nger die Erstellung ihrer eigenen Webseite schnell umsetzen und f√ľr alle verf√ľgbar machen k√∂nnen. Wordpress bietet hierf√ľr den hauseigenen Gutenberg-Blockeditor an. Mit diesem Editor muss der Webseitenbetreiber keine gro√üartigen Programmierkenntnisse besitzen. Durch ein einfaches Anordnen der gew√ľnschten Bl√∂cke und dem Ausf√ľllen mit dem eigenen Inhalt, entsteht innerhalb k√ľrzester Zeit eine individuelle Webseite. Auch die Einbindung von Bildern oder Videos ist mit einigen Klicks erledigt.

Dar√ľber hinaus gibt es zahlreiche Vorlagen (Themes), die eine Menge Arbeit bereits abnehmen. Die Seiten sind vorgefertigt und klar aufgegliedert. Mit ein paar Einstellungen kann die Webseite den eigenen Vorstellungen angepasst werden. Dabei kann der Nutzer sich unter anderem beim Design frei entfalten. Da es sich bei Wordpress um ein Open-Source-Programm handelt, k√∂nnen erfahrenere Benutzer dar√ľber hinaus ganz eigene Einstellungen am System vornehmen. Der gesamte Quellcode ist offen f√ľr die Bearbeitung und Weiterentwicklung. Ebenfalls ein Grund f√ľr den weltweiten Erfolg sind die von vielen Entwickler programmierten und bereitgestellten Plugins. Diese stehen jedem Nutzer zur Verf√ľgung. Beispielsweise ist damit das Einbinden eines erforderlichen Cookie-Banners, die Umsetzung der Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder auch die Einbindung komplexer Formulare einfach umzusetzen. Unabh√§ngig davon, ob es sich bei der Webseite um ein Blog, einen Online-Shop oder den Onlineauftritt eines Unternehmens handelt, sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Den eigenen Online-Shop mit Wordpress starten

Ein weiteres Highlight bei Wordpress ist die Erweiterung ‚ÄěWooCommerce‚Äú. Hierbei handelt es sich um ein umfangreiches Plugin, mit dem ein eigener Online-Shop mit einfachen Schritten aufgebaut werden kann. Kein Wunder, dass auch hier der Marktanteil betr√§chtlich ist. 30% der ‚ÄěTop 1 Millionen‚Äú Webseiten mit einem Online-Shop nutzen WooCommerce. Damit ist die Wordpress-Erweiterung Marktf√ľhrer im Segment E-Commerce.

Das Plugin unterst√ľtzt dabei in jeglicher Hinsicht. Das Design kann individuell an die Produkte angepasst werden. Die Einbindung und Erweiterung von Artikeln mit allen Merkmalen ist schnell erledigt und auch der notwendige Warenkorb und abschlie√üende Bezahlvorgang kann mit WooCommerce umgesetzt werden.

Warum eine Webseite mit Wordpress starten?

Die einfache Bedienung, die grenzenlosen M√∂glichkeiten des Designs der eigenen Webseite sowie eine Vielzahl von Plugins machen Wordpress nicht umsonst zum popul√§ren Marktf√ľhrer unter den CMS. Sollten dennoch Fragen bei der Umsetzung vorkommen, hilft, neben dem Support, eine weltweit gro√üe und immer weiterwachsende Community. Diese Vorteile haben nicht nur private Webseitenbetreiber, sondern auch gro√üe Unternehmen erkannt.

Wordpress hat sich damit einen Vorsprung verschafft, der kaum in den nächsten Jahren eingeholt werden kann.

Google schränkt Emojis in den Suchergebnissen weiter ein

08. Dezember 2020

Die Optimierung der eigenen Webseite f√ľr Google ist √ľberaus wichtig. Schlie√ülich handelt es sich hier um die meistgebrauchte Suchmaschine. Ein vielverbreiteter Trick, um mehr Klicks auf einen Link in den Suchergebnissen zu erhalten, ist der Einsatz von Emojis und Sonderzeichen. Das Ziel der Webseiteninhaber liegt dabei klar auf der Hand. Die Klickrate auf die eigene Seite zu erh√∂hen. Ist das SEO der Seite optimal eingerichtet, werden die Seiten in den Suchergebnissen von Google durch das Eingeben der entsprechenden Keywords in den oberen R√§ngen angezeigt. Nun muss nur noch der Nutzer auf den Link klicken. Doch f√§llt die Platzierung etwas schlechter aus, muss der Link von den anderen hervorgehoben werden. Um dieses zu erreichen, werden im Titel und im Snippet oftmals Emojis und Sonderzeichen eingesetzt, um die Aufmerksamkeit des Users zu bekommen. Doch dieses wird nunmehr von Google eingeschr√§nkt. Wir zeigen Ihnen, welche Sonderzeichen und Emojis von Google weiterhin angezeigt werden.

SERP-Optimierung mit Emojis und Sonderzeichen

Eine Studie hat eine Auswertung der Search Engine Result Pages (SERP) vorgenommen und getestet, welche Emojis und Sonderzeichen von Google akzeptiert und ver√∂ffentlicht werden. Denn Fakt ist, Google zeigt nicht mehr alles an, was vom Webseiteninhaber im Title-Tag oder der Meta-Description der Seite eingebunden wird. Teils ist es sogar davon abh√§ngig √ľber welche Sucheingaben die Webseite gefunden und angezeigt wird. Beispielsweise ist das Anzeigen von Emojis verst√§rkt vom Zusammenhang des gesuchten Keywords mit dem Inhalt der Webseite abh√§ngig. Sucht aber der Nutzer direkt nach Emojis, werden die auch angezeigt. Wie bei SEO gilt allerdings auch bei der Optimierung von SERP, dass es keine festen Regeln gibt, wonach Google aussortiert. Dennoch gibt es klare Empfehlungen, die eingehalten werden sollten, um erfolgreich auf der ersten Seite der Suchergebnisse mit Emojis und Sonderzeichen zu landen.

Wie bei vielem, ist auch hier die oberste Devise: ‚ÄěWeniger ist mehr‚Äú. Insbesondere im Titel werden kaum Sonderzeichen und Emojis von Google angezeigt. Im Snippet sollten die aufmerksam machenden Symbole hingegen nicht zu auff√§llig sein. Wer mit aller Macht versucht durch den Einsatz von Sonderzeichen und Emojis einen der oberen R√§nge zu erreichen und die Aufmerksamkeit des Users zu bekommen, der wird sehen, dass Google gegenh√§lt und den eingebundenen Text einfach nicht √ľbernimmt.

Welche Symbole werden von Google angezeigt?

Bei dem Einsatz von Sonderzeichen und Emojis ist ein Probieren von unterschiedlichen Varianten angebracht. So kann herausgefunden werden, was von Google bei welchen Keywords angezeigt wird und wann nicht. Die f√ľnf am h√§ufigsten angezeigten Sonderzeichen und Emojis sind:

Sonderzeichen / Emojis im Titel

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Sonderzeichen / Emojis im Snippet

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Es zeigt sich, dass Google Emojis im Titel nur sehr selten zul√§sst. Im Snippet ist das schon eher der Fall. Auff√§llig ist, dass die Anzeige der Sonderzeichen und Emojis sich zwischen Titel und Snippet unterscheiden. Deshalb ist es wichtig, bei dem Einsatz der Symbole die Trennung zwischen den beiden Meta-Daten zu ber√ľcksichtigen. Au√üerdem zeigt sich, dass einfarbige Sonderzeichen einen wesentlich h√∂heren Erfolg haben, ausgespielt zu werden. Des Weiteren sollte sich der Webseiteninhaber bei der Aufbereitung der Snippets und Titel in erster Linie auf Pfeile und Haken konzentrieren.

Einf√ľgen der Emojis und Sonderzeichen bei der eigenen Webseite

Um f√ľr sich die passenden Emojis und Sonderzeichen zu finden, k√∂nnen diverse Generatoren f√ľr Emojis und SERP-Snippets genutzt werden. Das Einf√ľgen dieser ist insbesondere bei CMS-Systemen, wie WordPress und einem passenden SEO-Addon, dann sehr einfach. Die Felder f√ľr Titel und Snippet sind bereits vorgegeben und der Text, samt Emojis und Sonderzeichen, k√∂nnen der Seite hinzugef√ľgt werden. Beim n√§chsten Crawlen der Seite durch Google werden die Inhalte erfasst und im Index aktualisiert. So kann der individuelle Inhalt nun bei der n√§chsten Suche mit angezeigt werden, vorausgesetzt Google l√§sst es zu.

Sollen Emojis und Sonderzeichen weiterhin im Titel und Snippet vorhanden sein?

Der Einsatz von Emojis und Sonderzeichen ist demnach weiterhin zu empfehlen. Durch kleine Eingriffe in den Meta-Daten kann die Klickrate der eigenen Webseite erhöht werden. Auch wenn die Symbole nicht bei jedem Suchergebnis von Google angezeigt werden, ist eine Optimierung von Vorteil. Dabei sollte zuerst der Snippet-Inhalt und anschließend der Titel aktualisiert werden.

10 kostenfreie Presseportale f√ľr Ihre PR-Arbeit

17. November 2020

Die Beschaffung von Informationen ist in den letzten Jahren zunehmend auf das Internet verlagert worden. Mittlerweile vertraut mindestens jeder Zweite auf die Ergebnisse der Suchmaschinen. Dabei ist auch die Nutzung von Presseportalen gestiegen.

Der Mehrwert f√ľr Unternehmen durch digitale Pressearbeit ist demnach nicht zu untersch√§tzen. Sollen Informationen √ľberregional und ab von Print-Exemplaren ver√∂ffentlicht werden, sind Presseportale die ersten Anlaufstellen. √úber diese k√∂nnen Unternehmen interessierte Leser, aber auch Journalisten erreichen. Dabei ist die Lebensdauer von manchen Meldungen immens. Selbst nach einigen Jahren nach der Ver√∂ffentlichung tauchen diese immer noch in den ersten zehn Suchergebnissen bei Google auf. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen und Agenturen Presseportale f√ľr ihre PR-Arbeit als wesentlichen Bestandteil nutzen.

Allerdings steckt auch etwas Arbeit dahinter. Um die Sichtbarkeit der eigenen Meldungen zu erh√∂hen, m√ľssen regelm√§√üig neue Inhalte erstellt werden. Durch die Ver√∂ffentlichung auf mehreren Presseportalen, steigt die Reichweite und der Bekanntheitsgrad. Bei der Wahl eines Presseportals sind individuelle Faktoren ausschlaggebend. Vielen Unternehmen ist die Sichtbarkeit der Meldung f√ľr die Leser wichtig, aber auch die Auffindbarkeit durch Journalisten ist nicht zu vernachl√§ssigen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die M√∂glichkeit zum Setzen von Backlinks. So kann auch direkt die eigene Unternehmens-Webseite davon profitieren.

Insbesondere die Nutzung von kostenfreien Presseportalen steht hoch im Kurs. Wir haben zehn kostenfreie Presseportale f√ľr Ihre PR-Arbeit herausgesucht:

online-artikel.de

Zwar ist online-artikel.de ein etwas kleineres, aber dennoch nicht zu unterschätzendes Presseportal. Die eigene Meldung kann nach der Registrierung mit Bildern inklusive Bildbeschreibung und sogar Videos versehen werden.

firmenpresse.de

Auf das Presseportal firmenpresse.de greifen knapp 300.000 Besucher täglich zu. Nach der Anmeldung kann die Mitteilung mit Backlinks und Bildern veröffentlich werden. Allerdings muss die Nachricht mindestens 500 Wörter lang sein.

fair-news.de

Ein weiteres gr√∂√üeres Presseportal ist fair-news.de. Hier steht dem Unternehmen ein eigenes Pressefach zur Verf√ľgung, womit die Verwaltung der Meldungen √ľbersichtlicher und die Ver√∂ffentlichung vereinfacht wird. Zur Nutzung des Angebotes ist eine Registrierung erforderlich.

openpr.de

Mit einer sechsstelligen Besucherzahl pro Tag und knapp 1 Mio. veröffentlichten Mitteilungen ist das Presseportal openpr.de eines der größten im deutschsprachigen Raum. Zur Veröffentlichung der eigenen Meldungen ist keine Registrierung notwendig. Außerdem ist das Setzen von Backlinks gestattet.

news4press.com

Das Presseportal new4press.com kann zwar mit den täglichen Zugriffen der größeren Portale nicht mithalten, bietet allerdings ein weitreichendes Netzwerk an. Nach der Registrierung wird die veröffentlichte Meldung an mehr als 500 Partnerseiten weitergeleitet.

prcenter.de

Das Presseportal prcenter.de ist kostenfrei und unkompliziert. Nach der Registrierung können die Pressemitteilung direkt veröffentlicht werden. Allerdings handelt es sich bei diesem Portal mit ca. 750 täglichen Zugriffen um ein eher kleineres Portal.

presseanzeiger.de

Das Ver√∂ffentlichen von Pressemitteilungen bei presseanzeiger.de bietet einige interessante Alternativen. So ist es m√∂glich die Meldung f√ľr einen bestimmten lokalen Umkreis einzugrenzen und mit einem RSS-Feed zu ver√∂ffentlichen. Ebenfalls k√∂nnen die Informationen √ľber einen Newsletter verteilt werden.

trendkraft.de

Trendkraft.de ist eines der j√ľngeren Presseportale. Insbesondere das Layout und die Optimierung der ver√∂ffentlichten Meldungen f√ľr die mobile Darstellung bringt Vorteile bei der Auffindbarkeit. Die Meldungen werden nach der Registrierung auf Spam und Werbung kontrolliert.

perspektive-mittelstand.de

Bei perspektive-mittelstand.de werden zwei Plattformen vereint. Zum einen dient die Seite als Informationsaustauch zwischen kleineren und mittelständischen Unternehmen. Zeitgleich gibt es die Möglichkeit nach der Registrierung den Basis-Pressedienst zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen kostenfrei zu nutzen.

extremnews.de

Das Portal extremnews.de sieht sich selbst als alternative und vollkommen unabhängige Nachrichtenseite. Pressemitteilungen können ohne vorherige Registrierung inklusive Bilder eingereicht werden.

Neben der Ver√∂ffentlichung der Meldungen auf Presseportalen, sollte dies auch auf der eigenen Unternehmenswebseite erfolgen. So k√∂nnen interessierte Leser sich direkt √ľber Ihre Angebote informieren.

7 Schritte um mehrere Social Media Profile zu verwalten

03. September 2020

Egal ob Sie in einer Marketingfirma arbeiten oder gar eine eigene besitzen, oder ob Sie die Social Media Profile f√ľr ein Unternehmen pflegen, manchmal kann es schwierig sein, alle Aufgaben unter einen Hut zu bekommen. Als eigener Chef gibt es n√§mlich beispielsweise noch eine Vielzahl anderer Aufgaben, die Sie erledigen m√ľssen. Mehrere Social Media Kan√§le zu betreiben kann also manchmal sehr verwirrend und anstrengend sein, doch das k√∂nnen Sie sich mit einigen Tipps erleichtern!

Die Grundlage ist, dass Sie zur richtigen Zeit die richtigen Inhalte auf passenden Plattformen posten. Auch wenn dies offensichtlich sein mag, sind Ihre Follower aus unterschiedlichen Gr√ľnden an Ihren Posts interessiert. Sobald ein Follower wei√ü, welche Inhalte er auf Ihrem Profil erwarten kann, wird er mit Ihnen interagieren und Ihnen folgen. Ganz einfach gesagt: Vertrauen. Wenn Sie Vertrauen zu ihren Followern aufbauen m√∂chten, dann brauchen Sie ein gewisses Ma√ü an Best√§ndigkeit und Einheitlichkeit, Best√§ndigkeit bezogen auf Ihre Terminierungen und Best√§ndigkeit mit Ihrer Marke!

Denen Sie stets daran, welches Bild Sie mit Ihrer Marke in Verbindung setzen wollen und wie Sie mit den Nutzern kommunizieren. Gerade wenn Sie mehrere Profile besitzen, wird der Vorgang der Kommunikation immer komplexer. Jeder Account soll einzigartig seinauch eigenst√§ndig f√ľr sich stehen k√∂nnen. Einer der besten Tipps, den ich an dieser Stelle geben kann wird meistens √ľbersehen, ist jedoch sehr wichtig:

Es ist nicht sinnvoll, Inhalte auf mehreren Kanälen zu teilen, denn dann sind die exakt gleichen Inhalte zur gleichen Zeit auf mehreren Plattformen zu sehen, und dies möchten Sie ja verhindern.

Je nachdem, welche Social Media Plattform man nutzt, ist die Kommunikation unter den Nutzern sehr unterschiedlich. Nehme Sie sich also Zeit und kreieren Sie einzigartige Inhalte, die zur jeweiligen Seite passen.

Wenn Sie Agentur sind, ist es nicht un√ľblich, dass Sie mehrere Profile auf der gleichen Plattform haben. Das erh√∂ht aber gleichzeitig das Risiko, dass Fehler auftreten k√∂nnten. Es kann sehr leicht passieren, dass man seine Einzigartigkeit verliert und zu viele √Ąhnlichkeiten mit anderen Marken aufweist. Dann kann man sich von anderen Firmen nicht mehr abheben, was nat√ľrlich nicht das Ziel ist. Au√üerdem kann man in Versuchung kommen, Inhalte an den falschen Klienten zu senden, was vermieden werden sollte. Die h√§ufigen Fehler k√∂nnen also sein: einen Inhalt auf die falsche Seite posten, den gleichen Beitrag doppelt posten, einen Beitrag zur falschen Tageszeit posten oder vielleicht sogar v√∂llig vergessen, etwas zu posten. Das alles kann dazu f√ľhren, dass man seine Authentizit√§t, seine Follower und Kunden verliert.

Mit ganz einfachen Tipps kann man diese Fehler jedoch vermeiden und an seinen Zielen und einer Strategie festhalten. Hier sind die Top 7:

Nutzen Sie ein Social Media Planungs-Tool welches zu ihrem Business passt

Solche Hilfsmittel terminieren Ihre Posts, analysieren die Wirkungsweise Ihrer Aktionen und vergleichen diese mit anderen Plattformen. Dar√ľber hinaus k√∂nnen Sie Informationen zu Fortschritten erhalten. Wenn Sie ein solches Tool nutzen reduzieren Sie die Risiken, die weiter oben genannt wurden.

Die folgenden Tools sind sehr empfehlenswert:

  • Buffer
  • Sprout Social
  • MeetEdgar

Um jedoch das richtige Hilfsmittel zu finden, sollten Sie sich die f√ľr Sie wichtigen Faktoren ansehen (Preis, Betreuung, M√∂glichkeiten, Analyse). Au√üerdem ist die Kapazit√§t an Accounts wichtig, denn nicht jeder Anbieter kann eine Vielzahl von Profilen gleichzeitig managen. Kleinere Unternehmen nutzen h√§ufig “Buffer”, da es sehr kosteng√ľnstig und einfac in der Nutzung ist. Sie sollten allerdings beachten, dass Apps wie Buffer und MeetEdgar keine M√∂glichkeit bieten, auf eingehende Nachrichten zu antworten. Bei SproutSocial ist dies nicht der Fall, hier k√∂nnen Sie diese Funktion nutzen.

Legen Sie Ihre Strategie schriftlich und detailliert fest

Eine Agentur sollte f√ľr jeden Klient eine individuelle Strategie planen und schriftlich festhalten. Je nach Plattform k√∂nnen Sie dazu einen Leitfaden und eine Liste mit ihren vergangenen Posts anlegen und die wichtigsten hervorheben. Auf dieses Dokument k√∂nnen Sie dann als Referenz zur√ľckgreifen und es zur Planung neuer Posts heranziehen.

Besitzer eines Unternehmens k√∂nnen sich einen Kalender anlegen, in dem die Inhalte eingetragen werden, als Minimum sollte man immer zwei Wochen im Voraus planen. Mindestens f√ľnf mal w√∂chentlich sollte man auf seinen Social Media Kan√§len aktiv sein, um die Follower auf dem neuesten Stand zu halten. Je nach Plattform kann dies aber auch variieren, auf Twitter beispielsweise ist eine t√§gliche Interaktion √ľblich.

Nutzen Sie einen editierbaren Kalender

Nutzen Sie f√ľr jeden Klienten einen separaten Kalender und spezifizieren Sie die Inhalte. Das verschafft Ihnen die Sicherheit, jederzeit genug Inhalte generieren zu k√∂nnen. Au√üerdem behalten Sie so den √úberblick √ľber ihre Kan√§le.

Planen Sie die Zeit f√ľr Social Media

Um ein perfektes Profil zu f√ľhren, ist es wichtig, gen√ľgend Zeit einzuplanen. W√§hrend dieser Zeit sollte Ihre Aufmerksamkeit sich auch nur auf dieses Profil konzentrieren. Das bedeutet, dass jegliche Dinge, die Sie ablenken k√∂nnten, beseitigt werden sollten.
Wenn Sie dann noch Zeit √ľbrig haben, k√∂nnen ie diese f√ľr die Bearbeitung eines ihrer anderen Profile nutzen und schon zuk√ľnftige Posts planen. Au√üerdem spielt die Interaktion mit den Followern eine gro√üe Rolle und sollte regelm√§√üig erfolgen.

Kreieren Sie passende Inhalte

Wie bereits erw√§hnt, ist es √§u√üerst wichtig, dass die Inhalte zur jeweiligen Social Media Plattform passen und sich nicht √ľberschneiden.
Die besten Fotos sind zum Beispiel ausgezeichnet f√ľr Instagram geeignet, auf Facebook sind kurze Posts und Videos sehr beliebt. Lange Videos haben ihren Platz auf YouTube, kurze Neuigkeiten machen sich gut auf Twitter und alles rund um Jobangebote, Firmenneuigkeiten und andere professionelle Inhalte passen perfekt zu LinkedIn.

Unterschiedliche Plattformen erf√ľllen unterschiedliche Zwecke

Dies haben Sie jetzt schon √∂fters gelesen, es ist aber ein sehr wichtiger Punkt. Au√üerdem verhindern Sie die Gefahr von doppelten Inhalten, wenn Sie sich an diese Regel halten. Dabei sollte man immer im Hinterkopf haben, dass die Nutzer auf verschiedenen Plattformen diese auch aus unterschiedlichen Gr√ľnden nutzen und daher die Inhalte perfekt dazu passen m√ľssen. Beispielsweise k√∂nnen Klienten aus reinem Vergn√ľgen, aus Interesse oder aus reiner Informationsbeschaffung ihre Profile besuchen.

Analysieren Sie Ihre Individualität und den Gesamteindruck

Es ist √§u√üerst wichtig, die Pr√§sentation Ihres Accounts im Blick zu haben. Ihre Profile sollten stets authentisch und einzigartig sein, da Sie dann auch einen Mehrwert f√ľr Follower und Klienten darstellen. Wenn nur wenig Arbeit und Engagement hinter Ihren Profilen steckt, werden Sie Follower verlieren und das ganze ist reine Zeitverschwendung.

Mit diesen 7 Tipps sollte es Ihnen nun ganz einfach fallen, mehrere Soical Media Kan√§le gleichzeitig zu f√ľhren! Viel Erfolg!

3 Tipps f√ľr mehr Erfolg bei der Keyword-Recherche und lokalen Ausrichtung von Webseiten

10. August 2020

Die Keyword-Recherche und lokale Ausrichtung von Inhalten sind entscheidend f√ľr den SEO-Erfolg internationaler Websites. Die Redaktion stellt hier 3 Tipps f√ľr eine erfolgreiche Kampagne dar:

1. Erstellung eines √úbersetzungs- / Lokalisierungsprozesses mit Keyword-Recherche und SEO

Während Keyword-Recherche und SEO nicht die Aufgaben von Übersetzern oder Redakteuren sein sollten, erleichtern sie mit einigen SEO-Einsichten das Starten lokaler Websites, die eine gute Resonanz erzielen. Eigene interne SEO-Richtlinien können hier als wertvolle Hilfe dienen. Bei der Keyword-Recherche sollten unterschiedliche Zielmärkte angesprochen werden. Eine präzise Lokalisierung der Inhalte wirkt positiv und schafft Verbindung zum jeweiligen Land.

√úbersetzungsprojekt

Im Allgemeinen wird das √úbersetzungsprojekt unabh√§ngig erstellt. Mitarbeiter erhalten daher selten den notwendigen Input, um optimierte Inhalte mit den richtigen Schl√ľsselw√∂rtern zu erstellen. Einige Unternehmen verf√ľgen √ľber ein internes Team, das die von einer externen Agentur √ľbersetzten Inhalte √ľberpr√ľft und einer Keyword-Recherche unterzieht. Obwohl diese Prozedur m√∂glicherweise l√§nger dauert, bis der Inhalt auf der lokalen Website ver√∂ffentlicht wird, ist dies f√ľr viele Unternehmen eine strategisch vern√ľnftige Entscheidung.

2. Regelm√§√üige Pr√ľfung der Website

Oft wird die Pflege lokaler Inhalte vernachl√§ssigt. Nachdem der Text einmal √ľbersetzt und mit einigen Keyword-Recherchen lokalisiert wurde, bleibt er unver√§ndert. Der Inhalt der Website dagegen wird weiter aktualisiert und neue Seiten auf einer √ľbergeordneten Seite hinzugef√ľgt. Das f√ľhrt zu einer Veralterung des urspr√ľnglichen Textes. Hier ist eine regelm√§√üige Kontrolle angebracht. Korrekturen von Fehlern sollten direkt bei Identifizierung vorgenommen werden.

Wenn die Seiten gut abschneiden, aber nicht die gew√ľnschte Resonanz erzielen, sollten die √úbersetzungs- / Post- und User Experience-Punkte gepr√ľft werden. Alle Formulare sollten getestet werden, ob sie noch den Anforderungen gen√ľgen. Auch bei anderen Konvertierungspunkten auf dem lokalen Markt ist eine pr√§zise Aussage in der jeweiligen Landessprache von enormer Relevanz. Hier ein Beispiel f√ľr den japanischen Markt:

Das Wort “Analyse” kann √ľbersetzt werden als “Ťß£śěź” oder “„āĘ „Éä „É¨ „ÉÜ „ā£ „ÉÉ „ÉÉ „āĮ”. Beide Worte sind korrekte japanische √úbersetzungen.

Internationale Unternehmen in der Analytikbranche werden beide Suchworte gebrauchen. Wenn jedoch auch kleine, mittelst√§ndische Gesch√§ftspartner angesprochen werden sollen, ist es zwingend erforderlich, das ‚Äěrichtige‚Äú lokale Suchwort zu gebrauchen.

3. Regelmäßige Kommunikation mit dem lokalen Team und den Kontaktstellen

Kontinuierliche Kommunikation mit dem lokalen Team und anderen Kontaktstellen (einschließlich Verkäufern) garantiert, auf aktuelle Veränderungen schnell reagieren zu können.

Technische Neuerungen oder höhere Qualitätsstandards können jederzeit die Lage schnell verändern. Die wirtschaftliche Lage ist in einem stetigen Umbruch. Gerade jetzt, in Zeiten der Pandemie, sind viele Unternehmen gezwungen, neue Wege zu gehen, ihr Sortiment umzustellen, Dienstleistungen der heutigen Zeit anzupassen. Die Kommunikation stellt sicher, dass die Website schnell aktualisiert werden kann. So schaffen es auch ausländische Firmen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Der Bitte, ein Feedback zu geben, wird gerne nachgekommen und kann daher jederzeit direkt angesprochen werden. Diese Geste stellt ein gro√ües Vertrauen dar und verst√§rkt das Gemeinschaftsgef√ľhl zwischen den Beteiligten. Mit guten Verbindungen kann das Unternehmen zeitnah auf jede √Ąnderung reagieren.

Fazit

Je effektiver das Unternehmen Lokalisierung, SEO und Erstellung von Inhalten in einem koordinierten Workflow integrieren kann, desto schneller kann es Effizienz und bessere Leistung erzielen.¬†Dieser kollaborative Prozess erm√∂glicht es dem Unternehmen, die Bed√ľrfnisse und W√ľnsche der Verbraucher zu kennen und so die Produktinnovation, das Engagement f√ľr Inhalte und die Konvertierung zu verbessern.

Statisik: Online-Umsätze beim Online-Marketing 2019

02. Juli 2020

2019 wurden knapp 125 Milliarden US-Dollar f√ľr Internet-Webungen ausgegeben, aber der Anstieg verlangsamt sich. Etwa 70% der Werbeanzeigen wurden auf mobilen Ger√§ten geschaltet, 82% waren programmatisch.

Zahlen des PriceWaterhouseCoopers und des IAB (Interactive Advertising Bureau) zeigen auf, dass 2019 rund 124,6 Mrd. USD f√ľr Werbungen im Internet bezahlt wurden. Das Fernsehen liegt als Medium Nummer Zwei dabei rund 54 Mrd. USD dahinter.

Das Wachstum f√ľr Online-Werbungen verlangsamt sich allerdings, so lag der Anstieg 2019 bei knapp 16% gegen√ľber dem Vorjahr, was etwa 17 Mrd. USD entspricht. Deutlich √ľber der allgemeinen Wachstumsrate von 16% lagen aber die folgenden Kategorien:

  • Online-Videowerbungen - 33,5%
  • Smartphonewerbungen - 24%
  • Werbungen in sozialen Medien - 23%
  • Internet-Audiowerbung - 21.2%

Cirka 70% aller digitalen Werbungen wurden auf mobilen Ger√§ten konsumiert, was letztes Jahr nochmal um 5% √ľbertrifft.
Dennoch verlangsamt sich auch das Umsatzwachstum bei mobilen Anzeigen, “da die zugrunde liegende Plattform reift”. Der Umsatz auf Desktop-Ger√§ten ist dagegen nahezu unver√§ndert und hat mit 37,9 Mrd. USD gegen√ľber 2018 (37,6 Mrd. USD) keinen signifikanten Anstieg erlebt.

Die Umsatzbeteiligung nach Kanälen

“Paid Search”, also von dem Werbetreibenden bezahlte Suchergebnisse, machten 43,9% des gesamten Werbeumsatzes aus und entsprachen 2019 rund 54,7 Mrd. USD, was einem Anstieg von 13% gegen√ľber dem Vorjahr gleichkommt. Einen Anteil von etwa 31% (38,1 Mrd. USD) teilen sich Display-Werbungen und Sponsorings. Videowerbungen lagen bei 17% (21,7 Mrd. USD), und verzeichneten mit 33,5% eine deutliche Steigerung gegen√ľber 2018. Kleinanzeigen (4 Mrd. USD), Leadgenerierung (3,4 Mrd. USD) und Audio-Werbungen (2,7 Mrd. USD) f√ľllen gemeinsam die Verbleibenden 10 Mrd. USD auf.

Als hochrentabel erwies sich auch der Kauf von Anzeigen √ľber programmatische Plattformen mit einem Betrag von ungef√§hr 57 Mrd. USD, also beinahe 10 Mrd. USD mehr als im Vorjahr. Um das im Kontext besser zu verdeutlichen: Programmatische Plattformen stellen mit 81,5% die √ľberwiegende Mehrheit der nicht auf Suchanfragen basierenden Online-Werbungen dar.

Besorgniserregender als das sinkende Wachstum k√∂nnte allerdings die Verteilung des Umsatzes in weniger Unternehmen sein. Zahlen des IAB verdeutlichen, dass die zehn gr√∂√üten Internetunternehmen 2019 zusammen etwa 77% des Umsatzes im Internet machen, gegen√ľber 76% im Vorjahr. Die Steigerung von einem Prozent mag zwar nicht signifikant erscheinen, entspricht aber 14 Mrd. USD, ungleich verteilt auf die zehn Unternehmen.

Weshalb ist das interessant?

Der Trend des explosionsartigen Umsatzwachstums bei Online-Anzeigen scheint seinem Ende entgegen zu sehen. Das √§ndert nichts daran, dass das Internet nach wie vor das gr√∂√üte Werbemedium bleibt und das einzige, das noch zweistellige Zuwachszahlen verzeichnen kann, mit Ausnahme des E-Sports. Was das verbleibende Jahr 2020 betrifft, bleibt nach wie vor unklar. Laut IAB waren Januar und Februar ‚Äěstarke Wachstumsmonate‚Äú einzusch√§tzen, wie die gesamte restliche Wirtschaft, wurde der M√§rz aber stark von COVID-19 beeinflusst. Laut diesem Bericht des IAB liegt der gesch√§tzte Umsatz des ersten Quartals 2020 bei 31,4 Mrd. USD, was ein Wachstum von 12% zum Vorjahr darstellt.

Einige Marktforschungsunternehmen wie eMarketer prognostizieren weiterhin ein Wachstum der weltweiten Werbeausgaben f√ľr das Jahr. Wenn ein Wachstum eintritt, wird er aber aller Wahrscheinlichkeit nach im einstelligen Bereich liegen.
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8 Erkenntnisse aus mehr als 800 Fällen von Link-Sanktionen

23. Mai 2020

Bezahlte Links, Gastbeitr√§ge und Private Blog Networks sind die drei wichtigsten Gr√ľnde f√ľr manuelle Ma√ünahmen laut einer Recherche von SEMrush. Es studierte 830 Backlink-Profile von Websites, die von Sanktionen betroffen waren.

Keine Ranking-Korrelationsstudie

Diese Studie von SEMrush ist keine Ranking-Korrelationsstudie, die oft zu unzuverl√§ssigen Ergebnissen f√ľhrt. Die Studie von SEMrush zeigt einige interessante Erkenntnisse. Da Google seine Vorgehensweise jedoch nicht offen diskutiert, ist es nicht zu 100 % sicher, dass ein bestimmtes Muster zu einer Link-Sanktion f√ľhrt.

1. Sanktionsmuster f√ľr Gastbeitr√§ge

Die SEMrush-Studie fand heraus, dass viele der Websites, die manuelle Maßnahmen wegen Gastbeiträgen erlitten, spezifische Muster hatten. SEMrush beobachtete, dass Websites, die bestimmte Link-Merkmale gemeinsam hatten, eher diejenigen waren, die eine Link-Sanktion erlitten.

Ein beachtenswertes Muster waren Gastartikel, die klar als gesponsort gekennzeichnet waren, zusätzlich zu einem Keyword-reichen aggressiven Anchor-Text auf verfolgten Links (d.h. Links, die nicht durch ein Nofollow-HTML-Link-Attribut verändert werden).
Ein weiteres interessantes Muster, das SEMrush entdeckte, war, dass mehr als ein Link nötig ist, um eine Sanktion auszulösen. SEMrush fand heraus, dass Websites, die Sanktionen erhielten, meist Muster in den Links hatten, die darauf hinzuweisen schienen, dass jemand dieselbe Art von Link immer wieder schuf.

2. Es spielt keine Rolle, wie alt die Links sind

Laut der Studie spielt es keine Rolle, wie alt die schlechten Links sind. Das war auch schon bei der ersten Welle von Penguin-Sanktionen sichtbar. Gastartikel wurden von Google in Frage gestellt und als Muster war erkennbar, dass alle diese Websites bezahlte Links hatten, die sie vor Jahren gekauft und dann vergessen hatten.

Wenn eine Website jemals in bezahlte Links oder fragw√ľrdigen Link-Aufbau investiert hat, kann es empfehlenswert sein, jetzt eine Disavow-Datei zu erstellen, damit diese alten Links sp√§ter nicht zu einer Sanktion f√ľhren.

3. Unnat√ľrliche Links k√∂nnen auf jeder Website vorkommen

SEMrush fand heraus, dass es keinen Unterschied macht, ob ein Spam-Link von einer Website niedriger Qualit√§t oder von einer ‚Äěvertrauensw√ľrdig‚Äú Medien-Website kam. Beim Link-Aufbau ist also keine Website vertrauensw√ľrdig. Jede Website ist so gut wie ihre Outlinks.

Bestimmte sogenannte ‚Äěvertrauensw√ľrdige‚Äú Medien-Websites verkaufen Links. Es ist daran erkennbar, wohin sie verkn√ľpfen und wie sie verkn√ľpfen. Auch ein Link einer gro√üen Medien-Website kann sch√§dlich sein.

4. Google sanktioniert die gesamte Website

SEMrush beobachtete, dass die Rankings der gesamten Website leiden, wenn Google eine manuelle Ma√ünahme auf einer Website durchf√ľhrt. Dies widerspricht der Ansicht, dass Penguin granular ist und nur bestimmte Seiten betrifft.

5. 50 % der Sanktionen betrafen Missbrauch von Anchor-Text

SEMrush beobachtete, dass die H√§lfte der manuellen Ma√ünahmen aggressive Anchor-Text-Optimierung betraf. Das bedeutet, dass die Keywords, f√ľr die ein Ranking angestrebt wird, in dem Link (dem Anchor-Text) verwendet werden.

6. Google ist bei den Link-Sanktionen vage

Google ist vage bei der Begr√ľndung, was die Sanktion verursachte. Es sendet Beispiele und der Herausgeber muss erkennen, was bei dem Link nicht stimmt. Das k√∂nnte f√ľr einen durchschnittlichen Herausgeber schwierig sein.

7. Es dauert lange, Link-Sanktionen zu entfernen

Bei seiner Untersuchung von √ľber 800 Websites beobachtete SEMrush, dass es lange dauern kann, bis eine Link-Sanktion entfernt ist. Google m√∂chte sehen, dass der Herausgeber sich anstrengt, um die Links zu entfernen und versteht, was die Sanktion verursachte.

In der Regel m√ľssen mehrere Antr√§ge auf √úberpr√ľfung eingereicht werden, ehe die Sanktion aufgehoben wird.

8. Vermeidung von Link-Sanktionen

Es ist eine gute Idee, bei Links proaktiv zu handeln. Wenn jemand in der Vergangenheit beim Link-Aufbau Fehler machte, ist es am besten, jetzt zu handeln und nicht zu warten, bis es zu spät ist.

Das beste Vorgehen ist, diese Links dauerhaft zu entfernen, sodass keine Disavow-Datei erstellt werden muss.

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