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Tipps der Redaktion: Backlink-Quellen 2022

28. September 2022

Ein wichtiger Faktor, um erfolgreiches SEO f√ľr die eigene Webseite umzusetzen, ist unter anderem das Setzen von sogenannten Backlinks. Dabei handelt es sich um Verlinkungen fremder Seiten auf die eigene Webseite. Doch wo kann man solche Links hinterlegen und welche sind erfolgsversprechend und welche schaden eher die M√∂glichkeit, auf einen der ersten Pl√§tze in der Suchmaschine zu gelangen? Wir zeigen einige Backlink-Quellen, die Ihnen helfen k√∂nnen.

Links in Foren hinterlassen

F√ľr die diversesten Themen gibt es immer noch Foren im Internet. Bestimmt auch f√ľr das Thema der eigenen Webseite. Diese sind ausfindig zu machen und schon kann es losgehen. Bei den meisten Foren ist eine Anmeldung schnell erledigt und es kann der erste Beitrag verfasst werden. Wichtig dabei ist allerdings, dass der Beitrag themenrelevant ist und nicht als Werbung f√ľr die eigene Webseite dienen sollte. Sobald der Beitrag einen Mehrwert f√ľr den Nutzer darstellt, ist dieser auch eher interessiert daran, sich auf der Webseite umzuschauen. Dabei sollte nicht nur ein Keyword verlinkt werden, sondern sich vielmehr um ein aussagekr√§ftigen, aber dennoch zum Thema passenden Satz handeln, damit der Nutzer aktiv wird.

Social Media als Sprungbrett nutzen

Die meisten Social-Media-Plattformen verbieten das Erfassen von Backlinks. Dennoch können an manchen und besonders wichtigen Stellen Verlinkungen auf die eigene Webseite platziert werden. Zum Beispiel im Profil. Hier ist ein Link auf die Webseite oder einzelne wichtige Seiten essenziell.

Eintragungen in Blogverzeichnissen

Wer einen Blog betreibt, der hat √ľber die bereits genannten Quellen hinaus weitere M√∂glichkeiten, entsprechende Verlinkungen auf die eigene Webseite zu hinterlassen. Die Rede ist von sogenannten Blogverzeichnissen. Leser nutzen diese Seite, um f√ľr sich thematische Beitr√§ge zu finden. Hier sollten die eigenen nicht fehlen.

Portale f√ľr Fragen und Antworten

Es gibt einige Portale, sogenannte Q&A-Portale, auf denen Nutzer Fragen stellen k√∂nnen und wiederrum von anderen Antworten erhalten. Es ist daher die M√∂glichkeit, das eigene Fachwissen preiszugeben und bei thematisch relevanten Fragen damit zu antworten. Entsprechend kann dann ein Link auf einen dazu passenden Beitrag auf der eigenen Webseite gesetzt werden. Bei dieser Art Backlinks zu setzen ist allerdings sehr darauf zu achten, dass die Antwort und der hinter dem Link verborgene Beitrag einen entsprechenden Mehrwert f√ľr den Nutzer bietet. Ansonsten kann es passieren, dass die Antwort vom Portal gel√∂scht wird.

Kommentare in Blogs hinterlassen

√Ąhnlich den Foren und Q&A-Portalen k√∂nnen auch Blogs zu dem eigenen Thema helfen, Backlinks zu hinterlassen. Beispielsweise kann ein Blogartikel durch den eigenen Kommentar mit weiteren Informationen erg√§nzt werden. Wichtig dabei ist, dass der Kommentar auch hier wieder einen entsprechenden Mehrwert f√ľr den Leser und diesmal auch f√ľr den Blog-Betreiber beinhaltet. So ist die Chance, dass dieser den Kommentar samt Namen und Verlinkung freigibt, sehr hoch.

Wie schaut es mit Angeboten Dritter aus?

Sobald man eine eigene Webseite live geschaltet hat, dauert es nicht lange und man erhält Angebote von Dritten, die Linkpakete anbieten. Dabei wird versprochen, dass schon mit wenigen hundert Euro bereits eine Vielzahl von Backlinks gesetzt werden und damit ein Top-Ranking in den Suchmaschinen gewährleistet ist.

Doch diese Angebote sollten auf keinen Fall angenommen und in Anspruch genommen werden. Es ist schlichtweg durch die Google Webmaster Richtlinien verboten, f√ľr Backlinks zu bezahlen und diese zu nutzen.

Worauf kommt es im Gesamten an?

Es zeigt sich, dass das Setzen und Verteilen von Backlinks nicht unbedingt schwierig ist, aber letztendlich zeitaufw√§ndig sein kann. Denn einfach nur einen Satz und den Link zur eigenen Webseite hinterlassen, funktioniert nicht. Vielmehr ist, ebenso wie bei den verlinkten Seiten, auf ein aussagekr√§ftigen und f√ľr den Nutzer interessanten Text zu achten. Au√üerdem sollten thematisch passende Seiten f√ľr den zu setzenden Backlink gesucht werden. Im √úbrigen sollte von Seiten mit Gl√ľckspielen oder erotischen Inhalten Abstand genommen werden, da diese Verlinkung der eigenen Seite eher schaden.

BeReal: Das ist der neue Instagram-Konkurrent

01. September 2022

Bereits 2010 kam der Social-Media-Dienst Instagram auf den Markt und sorgte mit einer neuartigen Weise f√ľr den noch heute anhaltenden Wachstum. Die Plattform sollte anfangs wie ein √∂ffentliches Fotoalbum sein, so ist es zwar heute noch, doch die die von den Nutzern hochgeladenen Bildern sind zum gr√∂√üten Teil nachbearbeitet. Mittlerweile ist die Kritik gro√ü, dass die gefilterten und nachbearbeiteten Bilder die Realit√§t immens verzerren.

Dieses nimmt BeReal zum Anlass und möchte mit seiner Plattform mehr Authentizität verbreiten. Der im Jahr 2020 veröffentlichte Social-Media-Kanal geht hier einen neuen Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den beiden Anbietern und welche Neuerung soll Abhilfe schaffen, dass Nutzern ein perfektes Leben vorgespielt wird? Wir gehen in diesem Beitrag einmal näher auf die Handhabung und diversen Möglichkeiten von BeReal ein.

BeReal setzt auf Spontanität

Während bei Instagram die Nutzer ihre Bilder und Texte ohne Zeitdruck planen, kreieren und veröffentlichen können, sieht es bei BeReal anders aus. Denn hier entscheidet nicht der Nutzer, wann ein Foto hochgeladen wird, sondern die App. Täglich fordert die App zu immer einem anderen Zeitpunkt auf, dass ein Foto gemacht und hochgeladen werden soll. Hierzu bleiben dem Nutzer dann lediglich 2 Minuten Zeit. Viel zu wenig, um noch den besten Platz, die richtige Pose und vor allem das korrekte Outfit zu finden.

Doch genau darauf baut BeReal. Aufgrund der Spontanität innerhalb von 2 Minuten ein Foto zu machen und dieses auf die Plattform zu laden, soll verhindern, dass zum Beispiel das ungesunde Softgetränk gegen ein erfrischendes Wasser mit einer einzelnen Zitronenscheibe und dann noch garniert mit einem Blatt Pfefferminze getauscht wird. Es sollschließlich das wahre Leben des Nutzers widerspiegeln. Wer den Aufruf allerdings verpasst, bekommt erst am nächsten Tag eine neue Chance dazu.

BeReal nimmt Entscheidungen einfach ab

Gut eingespielte Nutzer k√∂nnen sich innerhalb von 2 Minuten sehr schnell in die richtige Pose begeben. W√§hrend sie bereits den ganzen Tag das richtige Outfit tragen. Doch es gibt einen Haken bei dem Fotoshooting. W√§hrend Nutzer sonst entscheiden k√∂nnen, ob sie ihre Umgebung oder doch lieber ein Selfie vor einem sch√∂nen Hintergrund machen m√∂chten, nimmt BeReal die Entscheidung ab. Denn sobald das Foto geschossen wird, werden Frontkamera, als auch die R√ľckkamera ausgel√∂st. Beide Fotos k√∂nnen dann als Bild-in-Bild-Foto auf die Plattform geladen werden.

Einer der wenigen Entscheidungen, die der Nutzer treffen muss, ist, wer am Ende das Bild sehen kann. Entweder darf das Bild nur von Freunden gesehen werden oder man entscheidet sich gleich f√ľr die ganze Welt.

BeReal eher f√ľr eine j√ľngere Zielgruppe

Wenn man durch den sogenannten Discovery-Bereich scrollt, erhält man unzählige Fotos aus der ganzen Welt. Auffallend ist, dass viele Fotos anscheinend in Schulgebäuden, bzw. Universitäten aufgenommen wurden. Das ist nicht verwunderlich, denn BeReal betreibt ein sogenanntes Botschafterprogramm, mit dem insbesondere das junge Publikum dazu aufgerufen werden, die App zu empfehlen.

Hilft die Neuerung f√ľr mehr Authentizit√§t?

Bislang ist BeReal eher in Frankreich und den USA bekannt. Dennoch scheint das Konzept eine Möglichkeit zu sein, mehr Authentizität zu zeigen. Doch ist die Idee nicht ganz neu. Bereits 2017 ist mit Minutiae eine App mit ähnlichen Möglichkeiten gestartet.

Ob sich die BeReal am Ende auch in Deutschland durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

5 Tipps f√ľr gute Social-Media Beitr√§ge

30. Juli 2022

Social-Media-Kan√§le werden immer beliebter. Doch die Kommunikation ist dabei eine ganze eigene. Um die begehrten Likes und Follower zu erhalten, sind daher gute Beitr√§ge unumg√§nglich. Das Teilen solcher Inhalte f√ľhrt zu einer gr√∂√üeren Reichweite und, sofern ein eigenes Produkt oder Dienstleistung verkauft werden soll, gegebenenfalls zu einer Umsatzsteigerung.

Doch die Community innerhalb der diversen Social-Media-Kan√§le reagiert zum Teil sehr unterschiedlich auf die verschiedenen Formen und Inhalte der Beitr√§ge. Was dennoch einen guten Social-Media Beitrag ausmacht und dieser f√ľr mehr Likes und Interaktionen sorgen kann, wird in diesem Beitrag n√§her betrachtet.

Tipp 1: Inhalt muss einen Mehrwert schaffen

Es bleibt weiterhin das wichtigste Element bei einem guten Social-Media Beitrag. Auf den Inhalt kommt es an. Nur wenn der Beitrag einen qualitativ hochwertigen und f√ľr den Nutzer auch relevanten Inhalt hat, sind die Erfolgschancen hoch, dass dieser zu den gew√ľnschten Interaktionen f√ľhrt.

Dabei sollte beachtet werden, dass es nicht nur Inhalte sind, die ein Spezialgebiet abdecken, sondern vor allem, dass diese informativ und unterhaltsam geschrieben sind, so dass mitunter dem Nutzer ein Mehrwert geboten wird.

Nat√ľrlich m√∂chte man gegebenenfalls auch mit den Beitr√§gen sein eigenes Produkt verkaufen. Doch Social-Media Beitr√§ge sollten nicht voll von Werbung stecken. Der richtige Ausgleich ist entscheidend, wobei der mehrwertige Inhalt f√ľr den Leser immer weit √ľberwiegen sollte.

Tipp 2: Wie sieht wertvoller Inhalt aus?

Besonders am Beginn der Reise auf den Social-Media-Kan√§len kennt man seine Community noch nicht ganz genau und muss mit entsprechendem Inhalt sorgen, dass diese w√§chst. Um dennoch relevanten Inhalt f√ľr einen guten Social-Media Beitrag zu erstellen, sollte sich der Schreiber fragen, was dem Leser interessieren w√ľrde. Nat√ľrlich auf dem jeweiligen Fachgebiet, mit dem man seinen Social-Media-Profil erfolgreich betreiben m√∂chte.

Entsprechend stellt sich die Frage, wie kann das eigene Produkt dem Leser im Leben helfen. Sofern bereits eine Webseite mit relevanten Beiträgen existiert, sollten diese auch innerhalb der Social-Media Beiträge geteilt werden.

Tipp 3: Die Kraft der Visualisierung nutzen

Viele Social-Media-Kanäle setzen neben dem textlichen Inhalt auch auf die visuelle Darstellung. Sprich, der Text allein ist nicht alles, vielmehr sollten auch aussagekräftige Bilder und etwaige Videos gepostet werden. Diese bleiben dem Nutzer wesentlich länger im Gedächtnis.

Bei der Erstellung der Bilder und Videos sollte unbedingt auf die Qualität geachtet werden. Sofern Informationen beispielsweise im Textformat mit Bildern oder Videos dargestellt werden sollen, so ist auf ein einheitliches Farbschema sowie Schriftbild zu achten. Damit wird der Widererkennungswert beim Nutzer erhöht.

Auch der Text kann mit passenden Emojis aufgelockert werden. Hierbei sollte man allerdings, sofern es sich um ein Unternehmens-Profil handelt, eher sparsam mit umgehen. Hinzu kommt, dass die ausgewählten Emojis klar verständlich und nicht zu persönlich sein sollten.

Tipp 4: Social-Media Beträge an den jeweiligen Kanal anpassen

Es gibt eine Vielzahl von Social-Media-Kanälen, leider gibt es auch genauso viele unterschiedliche Bildformate und -vorgaben. Es ist daher in den seltensten Fällen möglich, dass dasselbe Bild auf zwei unterschiedlichen Kanälen veröffentlicht werden kann, ohne dass es zu Qualitätsverlusten kommt.

Daher sollte f√ľr jeden Social-Media-Kanal der Beitrag individuell angepasst werden. Dabei ist zum einen auf das richtige Bildformat zu achten, aber auch auf die L√§nge des zu postenden Textes, je nachdem wo der Schwerpunkt des Social-Media-Kanals liegt.

Tipp 5: Relevante Hashtags auswählen

Auf vielen Social-Media-Kan√§len wird mit sogenannten Hashtags gearbeitet. Diese sorgen daf√ľr, dass der Nutzer nach einem speziellen Thema oder Trend suchen kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass f√ľr einen guten Social-Media Beitrag auch die richtigen Hashtags verwendet werden. Dabei ist zu beachten, dass neben allgemeine (zur Einordnung in einer Beitrags-Kategorie), auch speziell f√ľr den Beitrag passende Hashtags ausgew√§hlt werden.

Die Wahl der Hashtags sollte gut durchdacht sein. Dennoch sollte man es nicht √ľbertreiben. Je nach Plattform sollte eine Anzahl von etwa zehn Hashtags nicht √ľberschritten werden, auch wenn mehr m√∂glich w√§re.

Fazit: Dran bleiben!

Zwar hat jeder Social-Media-Kanal seine eigenen Schwerpunkte, dennoch sind die Anforderungen f√ľr einen guten Social-Media Beitrag nahezu gleich. Das Erstellen von gutem Content ben√∂tigt Zeit und entsprechende Recherche, beispielsweise f√ľr die Hashtags. Dar√ľber hinaus reicht es nicht aus, wenn nur sporadisch ein Beitrag gepostet wird. Vielmehr ist dieses ein Marathon mit vielen Beitr√§gen √ľber eine l√§ngere Zeit. Doch das Ergebnis kann dazu f√ľhren, dass die Anzahl der Follower und Interaktionen ebenso kontinuierlich wachsen.

10 Tipps f√ľr ansprechende Inhalte

03. Juli 2022

Zahlreiche Artikelschreiber kennen es. Ein Artikel, beispielsweise in einem Blog, kann eine effektive Methode sein, um auf die eigene Webseite, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung aufmerksam zu machen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich √ľber 85 Prozent der Marketer im B2C-Bereich und √ľber 60 Prozent im B2B-Bereich auf Content-Marketing fokussieren, um so auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und im Besten Fall Verk√§ufe zu erzielen.

Doch was macht guter Content aus und worauf sollte man beim Erstellen achten? Wir geben 10 Tipps f√ľr ansprechenden Inhalte.

Tipp 1: Bei der Überschrift fängt es an

Der F√§nger jedes Artikels ist seine √úberschrift. Hier entscheidet die Mehrheit der Leser bereits, ob sie den Artikel lesen m√∂chten. Aus diesem Grund ist die √úberschrift essenziell f√ľr ein gutes Content-Marketing. Die √úberschrift sollte aber auf gar keinen Fall zu ausschweifend sein. Kurz, knapp und pr√§zise ist hier das Motto. Die √úberschrift sollte optimal gew√§hlt und alle wichtigen Informationen auf kleinem Raum beinhalten.

Tipp 2: Relevanten Inhalt f√ľr den Nutzer

Beim Inhalt legen viele Nutzer darauf wert, dass der zu lesende Inhalt f√ľr sie relevant ist und im Besten Fall eine Probleml√∂sung darstellt. Dar√ľber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass der Text nicht als Fachtext f√ľr Spezialisten, sondern vielmehr f√ľr den allgemeinen Nutzer geschrieben wird. Denn nur, wenn der Nutzer sich angesprochen f√ľhlt und die Texterstellung von nahbaren Personen geschrieben wurde, ist die Chance gro√ü, dass der Lesende dann auch f√ľr das angebotene Produkt offen ist.

Tipp 3: Emotionen vermitteln

Ein zu sachlicher Text l√∂st bei den meisten Menschen keine Emotionen aus. Das Ergebnis ist dann, dass diese auch nicht auf die Seite zur√ľckkehren, um weiteren Content zu lesen, geschweige denn bereit f√ľr K√§ufe sind. Es ist daher wichtig, Texte so zu schrieben, dass sie mindestens eine Emotion beim Lesenden ausl√∂sen. Das kann etwa mit pers√∂nlichen Beispielen erreicht werden, damit der Nutzer sich mit dem Schreiber und dem Inhalt identifizieren kann.

Tipp 4: Content-Marketing ist eine langfristige Einrichtung

Wie bei fast jeder Marketing-Strategie ist auch das Content-Marketing keine kurzfriste Ma√ünahme. Vielmehr sollten kontinuierlich neue Inhalte dem Nutzer zur Verf√ľgung gestellt werden. Auch hier gilt allerdings die Devise, dass Qualit√§t vor Quantit√§t kommt.

Tipp 5: Artikel aufarbeiten

Manchmal fehlt es bei der Vorgabe an kontinuierlichen Artikel an neuen Inspirationen. √Ąltere Artikel k√∂nnen hier Abhilfe leisten. Gibt es beispielsweise Artikel mit interessanten Inhalten und Neuerungen zu dem jeweiligen Thema, so k√∂nnen diese aufgearbeitet und neu ver√∂ffentlicht werden.

Tipp 6: Artikelserien als Content-Magnet

Der Grundsatz, dass Artikel ausf√ľhrlich und informativ f√ľr den Nutzer geschrieben werden sollen, kann dazu f√ľhren, dass er sehr umfangreich wird. Bei Themen, die eine Unterteilung erm√∂glichen, sollte eine Artikelserie erstellt werden. So k√∂nnen Nutzer auf eine l√§ngere Zeit an die Webseite gebunden werden.

Tipp 7: Neben Text gibt es noch andere Medien

Ein Artikel besteht naturgem√§√ü aus einem Text. Doch Leser m√∂chten dar√ľber hinaus unterhalten werden. Texte sollten daher mit ansprechenden und informativen Bildern aufgewertet werden. Dar√ľber hinaus k√∂nnen Videos helfen, dass der Text visuell vermittelt wird.

Tipp 8: Content als Story √ľbermitteln

Wie bereits erw√§hnt, kann ein zu fachspezifischer Text den allgemeinen Leser schnell erm√ľden. Neben den einzubringenden Emotionen sollte daher der Content als eine Art Story gesehen werden. Texte, die es schaffen, eine authentische Geschichte zu erz√§hlen, √ľbermitteln besser den gew√ľnschten Mehrwert an den Nutzer.

Tipp 9: Auf Gastartikel zur√ľckgreifen

Eine weitere Möglichkeit, um den eigenen Content zu bereichern, ist die Veröffentlichungen von Gastartikeln. Oftmals können Themen so nochmal von einer anderen Seite beleuchtet werden und gibt dem Nutzer ein zusätzliches Plus.

Tipp 10: Der Nutzer steht an Nummer Eins

Auch wenn Content-Marketing dazu f√ľhren soll, dass der eigene Umsatz angekurbelt wird und mehr Kunden die eigenen Produkte oder die Dienstleistung erwerben, so sollten der zur Verf√ľgung gestellte Content auf gar keinen Fall Werbungen darstellen. Vielmehr ist es die Aufgabe, den Nutzer an Nummer Eins zu stellen und diesem einen pers√∂nlichen Mehrwert zu bieten.

Was ist E-A-T und warum ist es so wichtig?

25. Mai 2022

Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) stolpert man seit Jahren √ľber diese drei Buchstaben ‚ÄěE-A-T‚Äú. Doch was steckt dahinter und warum k√∂nnte eine von Google entwickelte Qualit√§tsoffensive das SEO nachhaltig ver√§ndern?

Was bedeutet E-A-T?

Hinter den drei Buchstaben E-A-T verbergen sich drei Faktoren, n√§mlich Expertise, Autorit√§t und Trust (Vertrauen). Diese drei Elemente legen die Grundpfeiler f√ľr die Bewertung von Quellen dar. E-A-T beinhaltet demnach ein Konzept, wie die Vertrauensw√ľrdigkeit und Glaubw√ľrdigkeit von Inhalten einer Seite zu einem bestimmten Themengebiet beurteilt werden k√∂nnen.

Dabei ist das Konzept E-A-T gar nicht mehr so neu. Bereits 2014 wurde es von Google in ihren Quality-Rater-Guidelines erstmals aufgenommen und erkl√§rt. Doch sp√§testens mit der Umsetzung des Core-Updates im Jahr 2018 wurde dieses Konzept in den Algorithmus f√ľr das Ranking von Webseiten eingef√ľhrt. Es ist allerdings davon auszugehen, dass zurzeit erst einmal noch Daten von Webseiten gesammelt werden, um damit ein Machine-Learning-Muster zu erstellen. Mit diesem Muster k√∂nnen die Algorithmen glaub- und vertrauensw√ľrdige Inhalte erkennen und die jeweilige Webseite bewerten.

E-A-T und die Qualitätsrichtlinie von Google

Laut Google hat E-A-T insbesondere f√ľr sogenannte ‚ÄěYour money your life‚Äú-Themen eine besondere Bedeutung. Aus den Qualit√§tsrichtlinien nehmen besonders die Themen Nachrichten und aktuelle Geschehnisse, aber auch Shop-Angebote f√ľr das eigene Wohlbefinden sowie besondere Interessengebiete, wie beispielsweise die Suche nach dem richtigen Job oder einem passenden Haus, einen hohen Stellenwert ein.

Doch auch bei Themen, die nicht zu den genannten Bereichen geh√∂ren, nimmt E-A-T mittlerweile eine Rolle f√ľr das Ranking ein. Denn Google scheint sich zu einer semantischen Suchmaschine zu entwickeln, womit E-A-T nur ein weiterer Teil ist, um Webseiten ganzheitlich bewerten zu k√∂nnen.

Warum wurde E-A-T eingef√ľhrt?

Bereits im Jahr 2009 hat Google mit dem sogenanntem Vince-Update eingef√ľhrt, womit bekannte Marken inklusive deren Inhalte und Webseiten einen Boost beim Ranken erhalten. Dieser Boost wurde besonders bei markenbezogenen Suchanfragen und relevanten Keywords deutlich. Hintergrund war, dass durch die Identifikation der Marke auch letztendlich die Relevanz der Inhalte bewerten lassen. Dabei stehen insbesondere die Eigenschaften Popularit√§t, Autorit√§t, Vertrauen und Expertise im Fokus.

Dieser Fokus wurde nunmehr weiterentwickelt und bildet das Konzept von E-A-T. Es handelt sich hierbei also um einen Art Nachfolger des Vince-Updates. Mit E-A-T- soll nicht nur die Relevanz von Inhalten und deren Bezug auf Suchanfragen bewertet werden, sondern vor allem die Qualität einer Quelle mit deren Inhalt im Gesamten.

Wie beeinflusst E-A-T das Ranking?

Bei dem E-A-T-Konzept handelt es sich nicht um ein klassischen Rankingfaktor, sondern um eine ganzheitliche Bewertung von Seiten. Das spiegelt sich bereits bei dem Dienst Google Discover wider, deren Inhalte von automatisierten Systemen ausgewählt werden. Diese wiederum nutzen hierzu die Bewertung aus der Expertise, Autorität und Trust (E-A-T) einer Seite.

Doch auch bei anderen Diensten bis hin zum Crawling und der Indexierung einer Webseite kann die E-A-T-Bewertung zuk√ľnftig eine ma√ügebliche Rolle spielen.

Die zuk√ľnftige Verbindung von E-A-T und SEO

Bei dem Konzept E-A-T werden Faktoren als Grundlage genommen, die weitgehend durch klassische SEO-Ma√ünahmen nicht beeinflusst werden k√∂nnen. Laut Google gibt es allerdings keinen einheitlichen Score f√ľr die Zusammenfassung dieser Faktoren, bzw. Signale, vielmehr handelt es sich bei E-A-T um die B√ľndelung unterschiedlicher Signale, die ein Gesamtbild ergeben. So wird schlie√ülich die Autorit√§t und Glaubw√ľrdigkeit einer Marke bewertet.

Bei den f√ľr E-A-T genutzten Signale handelt es sich √ľberwiegend um Kriterien von externen Quellen, die ein Ergebnis aus unternehmenseigenen Ma√ünahmen zum Branding, Kommunikation und PR darstellen. Wenn allerdings dadurch ein klarer Kontext zur Marke geschaffen wird, k√∂nnen Crawler diese erfassen und messen. Diese Daten k√∂nnen anschlie√üend in die E-A-T-Bewertung einflie√üen.

Zu einem Teil kann ein Unternehmen demnach nur Einfluss nehmen, indem es eigene Markenbegriffe etabliert und in Suchanfragen und Onlineinhalten platziert. Mittel- bis langfristig kann sich dadurch ein positiver Effekt auf das Ranking dieser Keywords ergeben.

Daraus l√§sst sich schlie√üen, dass es sich bei SEO nicht mehr nur um klassische Ma√ünahmen und Einstellungen unter anderem an der Webseite handelt, sondern vielmehr eine zuk√ľnftige Schl√ľsselrolle in einem Unternehmen ist, die verschiedene Abteilungen mit einbezieht.

5 Optimierungstipps f√ľr die Sprachsuche (Voice Search)

29. April 2022

Die Nutzung der sogenannten Sprachsuche (Voice Search) h√§lt auch in Deutschland Einzug. Mittlerweile nutzt jede zweite Person die Funktion der diversen Anbieter. Davon nutzen ca. ein Drittel die Sprachsuche von Google und ca. 20 Prozent Siri von Apple. H√∂chste Zeit auch f√ľr Unternehmen, sich mit diesem Thema zu besch√§ftigen. Nicht um selbst sprachgesteuert zu suchen, sondern vielmehr ihren Content f√ľr die Sprachsuche zu optimieren. Doch was macht eine Sprachsuche so komfortabel und wie kann man die eigenen Informationen f√ľr die Suche optimieren?

Wozu wird die Sprachsuche (Voice Search) genutzt?

Bei der Voice Search handelt es sich um eine sprachgesteuerte Funktion, um in diesem Fall die Suchfunktion zu nutzen. Durch die steigende technische Entwicklung, insbesondere bei mobilen Endger√§ten, hat diese Frage-Antwort-Kommunikation an Bedeutung gewonnen. Aber nicht nur die Frage nach Antworten kann damit gestillt werden, die Sprachsteuerung kann auch noch f√ľr weitere Zwecke verwendet werden.

So ist es mittlerweile sehr komfortabel geworden, dass man Nachrichten schreiben, Anrufe t√§tigen oder diverse Anwendungen nutzen kann, ohne dabei die H√§nde nutzen zu m√ľssen. Die Stimme steuert das alles. Auch das Einschalten von Licht oder anderen Ger√§ten ist mit der Sprachsteuerung m√∂glich.

Was muss bei der Optimierung von Inhalt f√ľr die Sprachsuche (Voice Search) beachtet werden?

Doch zur√ľck zum eigentlichen Kern, der Sprachsuche. Durch die M√∂glichkeit die Suche √ľber diese Funktion nutzen zu k√∂nnen, wird sich alsbald das Nutzverhalten √§ndern und somit auch das Marketing von Unternehmen angepasst werden m√ľssen. Wenn es um Content geht, der bei den Suchmaschinen auf den ersten Suchergebnissen landen soll, ist ein optimiertes SEO, insbesondere die richtige Wahl der Keywords, ausschlaggebend. Doch bei der Sprachsuche kommt nun ein weiterer Faktor hinzu. Der Nutzer m√∂chte nicht eine Seite vorgeschlagen bekommen, auf der die Antwort steht, sondern m√∂chte diese direkt von seinem Ger√§t h√∂ren. Somit m√ľssen Marketing-Abteilungen sich zuk√ľnftig Gedanken machen, welche Frage der Nutzer hat und wie die korrekte Antwort lauten k√∂nnte.

Um den eigenen Content zu optimieren, können folgende Tipps helfen:

1. Long Tail Keywords erhalten noch mehr Bedeutung

Durch die Ver√§nderung der Fragestellung, n√§mlich diese in ganzen S√§tzen, m√ľssen auch die Antworten und die damit verbunden Keywords umfangreicher werden. Der Nutzer erwartet schlie√ülich vom Endger√§t keine Antwort in Stichw√∂rtern, sondern in ganzen S√§tzen. Das bedeutet, dass auch der Marketer in ganzen S√§tzen denken muss, um das Voice Search SEO zu optimieren.

2. Mobile Version der Webseite umso wichtiger

Um die eigene Webseite leistungsstark zu machen und auf den ersten Pl√§tzen von Suchmaschinen zu gelangen, ist es bereits seit Jahre eine klare Empfehlung, dass die Webseite auch f√ľr mobile Ger√§te optimiert wird. Die nun steigende Nutzung der Sprachsuche verst√§rkt dieses um ein Vielfaches, denn die Nutzung der Search Voice erfolgt fast nur √ľber mobile Endger√§te.

3. Daten m√ľssen strukturiert werden

Damit die vorhandenen Daten strukturiert und einheitlich ausgelesen werden können, haben die Suchmaschinen Google, Microsoft, Yahoo und Yandex das sogenannte schema.org ins Leben gerufen. Durch dieses Feature können Daten schneller ausgelesen und analysiert werden. So kann sichergestellt werden, dass der Nutzer immer den relevantesten Content auf die gestellte Frage bekommt.

4. Optimieren der Featured Snippets

Bei den sogenannten Featured Snippets handelt es sich um direkte Antworten, die bei Suchanfragen in einer Box am Seitenanfang angezeigt werden. Bei der Sprachsuche wird genau auf dieses Snippet zur√ľckgegriffen und die Antwort wiedergegeben, damit der Nutzer eine pr√§zise und kurze Antwort erh√§lt und nicht erst auf den eigentlichen Content von Webseiten geleitet werden muss.

5. Inhalt auf W-Frage optimieren

F√ľr die Optimierung des SEO f√ľr Voice Search ist es besonders wichtig zu wissen, welche Fragen die Zielgruppe stellen wird. Denn nur so kann auch die korrekte Antwort geliefert werden. Die meisten Suchanfragen fangen dabei mit einem W-Fragewort (Wann? Was? Wer? Wie? Wo? Warum?) an. Aus diesem Grund sollten die Antworten dahingegen optimiert werden. Im Fokus stehen dabei insbesondere die FAQ- und Hilfeseiten von Unternehmen, aber auch Zwischen√ľberschriften von Content-Seiten.

Auf das neue Suchverhalten vorbereitet sein

Es zeigt sich, dass die Sprachsuche (Voice Search) vielmehr als ein Trend sein kann. Hierbei k√∂nnte es sich um eine langfristige Ver√§nderung des Suchverhaltens der Nutzer handeln. Unternehmen sind daher gut beraten, wenn sie diese Funktion nicht ignorieren und vielmehr den eigenen Content auf dieses Feature optimieren. Denn zuk√ľnftig wird es nicht nur um leicht verst√§ndliche Antworten auf gestellte Fragen gehen, sondern auch um die Verbreitung von Werbebotschaften.

So funktioniert Marketing mit Snapchat

14. April 2022

Neben diversen anderen Social-Media-Kan√§len wird der Instant-Massage-Dienst Snapchat bei Marketingstrategien eines Unternehmens oft nicht ber√ľcksichtigt. Ein Grund daf√ľr kann das vergleichsweise junge Zielpublikum sein. Denn rund 90 Prozent der Nutzer sind zwischen 13 und 29 Jahre alt. Dennoch kann auch diese Plattform mit der richtigen Marketingstrategie eine Erweiterung im B2C-Bereich sein, um √ľber 300 Millionen, davon allein in Europa √ľber 80 Millionen, User anzusprechen.

Trotz der Kurzlebigkeit der auf Snapchat veröffentlichten Inhalte gibt es viele Optionen, die ein Marketing mit beispielsweise einer spezifischen Vorausplanung und komplexen Kampagnen möglich machen.

Besonderheit Snapchat

Bevor ein Unternehmen Marketing bei Snapchat betreiben kann, muss es sich nat√ľrlich erst anmelden. Anders als bei anderen Social-Media-Plattformen k√∂nnen Snapchat-User allerdings in der Anwendung nicht explizit nach einem Namen suchen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass der Snapchat-Name, bzw. die -ID √ľber andere Wege, wie etwa der eigenen Webseite oder andere Social-Media-Profile publiziert wird und die User auf das Angebot bei Snapchat aufmerksam gemacht werden. Unterst√ľtzt wird das Ganze mit dem sogenannten Snapcode. Dieser Code stellt, √§hnlich einem QR-Code, ein scanbares Feld dar, mit dem der User direkt auf das Unternehmensprofil bei Snapchat gelangen kann.

Eine weitere Einschr√§nkung liegt bei der Sichtbarkeit des Contents, dass nach der Erstellung eines Accounts ver√∂ffentlicht werden kann. Auch hier gibt es gegen√ľber anderen Social-Media-Kan√§len eine Besonderheit. Der Content kann von jedem Nutzer nur zweimal angesehen werden. Daraus schlie√üt sich, dass es f√ľr ein Unternehmen essenziell ist, dass der Inhalt einfach und dennoch aussagekr√§ftig genug gestaltet ist.

Eine andere Variante bieten die Stories bei Snapchat. Dabei kann es sich um Kurzvideos oder Bilder handeln, die zu einer längeren Geschichte zusammengestellt werden.

Wie funktioniert Content-Marketing auf Snapchat?

Auch wenn der Content nur zweimal von einem User angeschaut werden kann, so liegt dennoch viel Potential in der Verbreitung des organischen Inhalts. Insbesondere ist die Chance, aufgrund der Einschr√§nkung, hoch, dass User sich den Inhalt aufmerksamer anschauen. Dar√ľber hinaus gibt es die sogenannten Snapchat Memories. Dabei handelt es sich um eine Art Galerie, in der die Snaps abgespeichert werden k√∂nnen.

Diese Galerie kann allerdings auch in die andere Richtung genutzt werden. Unternehmen können ihren Inhalt vorausplanen und qualitativ gestalten, um diesen erst einmal in der Galerie abzuspeichern. Anschließend kann der Inhalt aus dieser Galerie veröffentlich werden.

Lokal mit dem Sponsored Geofilter

Insbesondere lokale Unternehmen haben mit dem Snapchat Sponsored Geofilter eine interessante M√∂glichkeit, um auf sich aufmerksam machen zu k√∂nnen. Dabei greift die Anwendung auf die Position des Mobilfunkger√§ts des Nutzers zur√ľck und zeigt unter anderem Unternehmen in der N√§he an. Der User kann dann den vorgefertigten Inhalt zu seinen Snaps hinzuf√ľgen und Followern zeigen, wo er sich gerade befindet. Mit einem gut gestalteten Bild kann es dem Unternehmen, wie beispielsweise einem Restaurant oder Gesch√§ft, damit geleichzeitig als Werbung dienen.

Spielplatz f√ľr AR-Technologie

Insbesondere Unternehmen aus der Digitalbranche k√∂nnen sich √ľber die Snapchat Sponsores Lenses freuen. Dabei handelt es sich um ein beliebtes Effekt-Tool mit dem sich Augmented-Realtity-Grafiken √ľber die Snaps, also dem Inhalt, legen lassen k√∂nnen. Durch die Erstellung eigener sogenannter Lenses k√∂nnen Unternehmen so zum Beispiel ihr Branding verbreiten.

Einfache Snapchat Ads

Neben den lokalen und technologischen Besonderheiten k√∂nnen Unternehmen nat√ľrlich auch bei Snapchat auf kostenpflichtige Werbung, die Ads, zur√ľckgreifen. Dabei handelt es sich um jene klassischen Werbeanzeigen, die beispielsweise von der Videoplattform YouTube bekannt sind. Die Ads k√∂nnen entweder mit einem Bild oder einem Video gestaltet werden. Anschlie√üend werden diese innerhalb einer Storie oder am Ende eines Snaps angezeigt und k√∂nnen vom User nicht √ľbersprungen werden. Da es sich allerdings nur um wenige Sekunden handelt, die das Unternehmen f√ľr ein Werbespot zur Verf√ľgung hat, sollten diese ebenfalls effektiv genutzt werden.

Ads können außerdem mit zusätzlichen Aktionsoptionen ausgestattet werden. So ist es beispielsweise möglich, dass mit der Swipe-Up-Funktion auf die eigene Webseite verlinkt werden kann.

Lohnt sich Marketing mit Snapchat?

Die Schnelllebigkeit des Contents gepaart mit der angesprochenen Einschr√§nkung l√§sst die Annahme zu, dass Marketing mit Snapchat nicht nachhaltig sein k√∂nnte. Doch insbesondere Unternehmen, die eine junge Zielgruppe ansprechen, sollten Snapchat f√ľr B2C-Marketing nicht au√üer Acht lassen. Auch bei diesem Dienst gibt es M√∂glichkeiten, dass Werbekampagnen langfristig aufgebaut und Werbebotschaften effektiv platziert werden k√∂nnen.

Erklärvideos als machtvolles Marketinginstrument

14. April 2022

Der Markt mit Online-Videos boomt. Mittlerweile zeigen Studien, dass √ľber 60 Prozent der weltweiten Nutzer Videoportale nutzen. Dabei geht es oftmals nicht nur darum, sich einfach nur unterhalten zu lassen, sondern auch um das Bed√ľrfnis nach Informationen zu decken. Viele Unternehmen und Selbstst√§ndige nutzen bereits diese M√∂glichkeit, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Doch was machen Erkl√§rvideos tats√§chlich zu einem machtvollen Marketinginstrument?

Das richtige Erstellen von Erklärvideos

Das Internet ist voll von selbstgedrehten Amateur-Videos, dessen Inhaber mit einem Smartphone versuchen, Informationen an die User zu √ľbermitteln. Aus diesem Grund ist es unumg√§nglich, dass Unternehmen hier auf eine professionelle Produktion setzen. Diese sind zwar mit h√∂heren Kosten verbunden, dennoch wird dadurch das Video aus der Masse hervorstechen. Weiterhin ist auch bei Erkl√§rvideos und Videos im Allgemeinen wichtig, dass die Zielgruppe richtig angesprochen wird. Es sollte so interessant sein, dass es nicht nach wenigen Sekunden beendet wird, sondern die Botschaft in vollem Ma√üe √ľbermittelt werden kann.

Videos sind effektiver als Bilder

Die meisten User schauen sich lieber ein gut verst√§ndliches Video an und lassen sich entweder das Produkt vorstellen oder sich erkl√§ren, wie man damit umgeht. Bilder hingegen, werden nur kurz angeschaut und muss daher so √ľberm√§√üig ansprechend sein, dass der Nutzer sich Gedanken dar√ľber macht. Videos hingegen werden √ľber mehrere Sekunden, gar Minuten angeschaut, wodurch auch starke Emotionen ausgel√∂st werden k√∂nnen.

Das Bed√ľrfnis nach dem ‚ÄěHaben‚Äú

Insbesondere die Bef√∂rderung von emotionalen Bed√ľrfnissen durch ein Video verleitet Kunden dazu, dass Gef√ľhl zu bekommen, dass sie dieses Produkt ben√∂tigen. Die Kaufentscheidungen werden durch eine √ľberzeugende Story veranlasst. Je besser also ein Video die Aktivierung von Emotionen beim Kunden beeinflusst, desto h√∂her ist die Bereitschaft zum Kauf des Produktes.

Kunden werden ans Unternehmen gebunden

Durch Videos kann die Markenbotschaft, bzw. auch die allgemeine Botschaft eines Unternehmens in einem kurzen, aber aussagekr√§ftigen Erkl√§rvideo verbreitet werden. Da sich immer mehr Nutzer eher Videos als Bilder anschauen, ist dieses Instrument pr√§destiniert daf√ľr, dass der Nutzer sich mit dem Unternehmen identifiziert, wiederkehrt und sich beispielsweise auch andere Videos, bzw. etwaige Erkl√§rvideos anschaut.

Videos sind von √ľberall erreichbar

Wichtig bei der Erstellung von Erkl√§rvideos ist die Usability. Das bedeutet, dass das Video auf dem PC, Tablet, als auch auf dem Smartphone angeschaut werden kann. Dadurch sind die User nicht an einem Ort gebunden und k√∂nnen das Video bei Bedarf von √ľberall abrufen. Hervorragend, wenn man gerade eine kurze Erkl√§rung ben√∂tigt, um weiterzukommen.

Aus Statistiken lernen

Diverse Video-Plattformen bieten eine gro√üe Bandbreite an Auswertungen an. Die daraus entstehenden Statistiken sind meist sehr umfangreich und durch eine genauere Auswertung kann mehr √ľber das Verhalten des Nutzers herausgefunden werden. So k√∂nnen etwaige Fehler behoben und die Erkl√§rvideos optimiert werden.

Videos helfen beim Suchmaschinen-Ranking

Videos werden mittlerweile nicht nur auf den daf√ľr vorgesehenen Portalen gesucht, sondern auch ganz direkt bei Suchmaschinen, wie etwa Google. Durch ein gutes Erkl√§rvideo haben Unternehmen also eine gro√üe Chance, damit auf den ersten Pl√§tzen der Suchergebnisse zu landen. Ist das Video dann auch noch direkt auf der Unternehmenswebseite eingebunden, werden auch diese Informationen auf der Suchergebnisseite angezeigt und Nutzer direkt auf die Homepage geleitet. Ein eventuell integrierter Shop macht es f√ľr den Nutzer um so leichter, eine Kaufentscheidung zu treffen.

Erklärvideo dienen auch der innerorganisatorischen Struktur

Jedes Unternehmen kennt es. Neue Mitarbeiter m√ľssen selbstverst√§ndlich eingearbeitet werden, wodurch ein weiterer Mitarbeiter gebunden wird und dessen Aufgaben langsamer abgearbeitet werden. Verst√§ndliche Erkl√§rvideos k√∂nnen hier eine Abhilfe leisten. Durch diese werden alle neuen Mitarbeiter gleicherma√üen ausgebildet und Schulungen, bzw. eine umfangreiche Einarbeitung von anderen Kollegen kann dadurch entfallen. Selbst diese M√∂glichkeit kann als Marketing, etwa die Darstellung als modernes digitales Unternehmen, genutzt werden.

Der Trend zeigt eindeutig, dass viele Menschen sich fehlende Informationen durch etwaige Videos aneignen m√∂chten. Die Alternative, dass privat externe Fortbildungen, wie etwa Schulungen oder Lehrg√§nge besucht werden, wird immer weniger genutzt. Dadurch entsteht f√ľr Unternehmen ein gro√ües Potential Erkl√§rvideos als machtvolles Marketinginstrument zu nutzen.

So funktioniert Werbung bei Facebook

04. März 2022

Nach wie vor ist Facebook mit ca. 2,7 Milliarden Nutzern einer der größten Social Media Plattformen der Welt. Unternehmen sollten daher weiterhin diese Plattform nicht außer Acht lassen und vielmehr mit Ads versuchen, die eigene Zielgruppe auf das Unternehmen, bzw. das eigene Produkt aufmerksam zu machen.

Neben neuen Kunden kann das Schalten von Facebook-Werbung aber auch zur Leadgenerierung sowie der Erhöhung des Webtraffics auf der eigenen Webseite des Unternehmens genutzt werden.

Das Ver√∂ffentlichen von Ads auf Facebook wird durch den Facebook Business Manager durchgef√ľhrt. Dieser leitet durch die diversen Einstellungsm√∂glichkeiten bis hin zur fertigen Anzeige. Doch wie funktioniert Werbung bei Facebook genau und worauf sollte man besonders achten?

Das Kampagnenziel festlegen

Um ein bestimmtes Ziel mit einer Kampagne erreichen zu k√∂nnen, bietet der Business Manager drei verschiedene Optionen an. Zum einen gibt es die M√∂glichkeit die allgemeine Bekanntheit des eigenen Unternehmens oder des Produktes zu erh√∂hen. Hierf√ľr k√∂nnen eigene Beitr√§ge oder die Facebook-Seite des Unternehmens hervorgehoben werden. Des weiteren kann mit Ads die Beachtung des Unternehmens und damit die Gewinnung neuer Kunden angehoben werden. Dabei hilft die direkte Weiterleitung auf die eigene Homepage, Veranstaltung oder die eigene App. Mit diesem Kampagnenziel kann auch eine Leadgenerierung durchgef√ľhrt werden.

Die eigene Zielgruppe kennen

Damit die Werbung auch an die richtige Zielgruppe ausgespielt werden kann, sollte einem Unternehmen diese bekannt sein. Mit verschiedenen Targeting-M√∂glichkeiten, wie beispielsweise demografischen Merkmalen oder anhand der Custom Audience, gibt es diverse Varianten, um diese mit den Facebook Ads anzusprechen. Eine weitergehende Ausrichtung ist √ľber die detaillierte Zielgruppenauswahl zu finden. Dabei k√∂nnen auch m√∂gliche Interessen der User eine Rolle spielen.

Die Werbung kann so ausgespielt werden, dass Freunde der eigenen Fans diese sehen k√∂nnen oder aber diese f√ľr eine etwaige Neukunden-Aktion ausgeschlossen werden.

Das Werbebudget festlegen

Die M√∂glichkeit der Festlegung eines bestimmten Budgets ist auch bei dem Facebook Business Manager √§hnlich zu vielen anderen Modellen von Social-Media-Kan√§len. Es kann zum einen ein Tagesbudget oder ein festes Laufzeitbudget eingestellt werden. Dar√ľber hinaus kann die Werbung dauerhaft oder aber nur f√ľr einen bestimmten Zeitraum ausgespielt werden.

Das Design der Facebook Ads

Am Ende ist dann noch ein wenig Kreativit√§t gefragt. Die Werbung kann beispielsweise in Form eines Banners hochgeladen und mit einem Werbetext versehen werden. Durch das Hinzuf√ľgen eines Links kann der Nutzer dann direkt auf die gew√ľnschte Webseite, etc. geleitet werden.

Die Analyse der Facebook Ads

Nachdem die Werbeanzeige erstellt und veröffentlicht wurde, ist die nächste Aufgabe die Performance im Auge zu behalten. In dem Analyse-Tool vom Facebook Business Manager werden alle relevanten Zahlen und Werte zu den jeweiligen Kampagne-, Anzeigengruppen und Anzeigenebenen zusammengefasst. Daneben gibt es auch die Möglichkeit einen entsprechenden Zeitabschnitt zu wählen. So können zum Beispiel zwei Anzeigen in demselben Zeitraum miteinander verglichen werden.

Sollten die Zahlen nicht wie gew√ľnscht ausfallen, so sollte die betroffene Anzeige √ľberarbeitet und optimiert werden. Von Vorteil kann auch der Testlauf unterschiedlicher Anzeigeformate sein, damit das ansprechendste Format gefunden wird. Des weiteren sollte man sich sp√§testens jetzt √ľber die Platzierung f√ľr die Facebook-Werbung Gedanken machen. Denn nicht jedes Format performt auf jeder Platzierung gleich gut. Standardm√§√üig wird die Werbung aber auf allen m√∂glichen Platzierungen ausgespielt. Hier w√§re eine Einschr√§nkung sinnvoll.

Zu guter Letzt sollte der Zeitrahmen, in dem die Werbung ausgespielt wird, eventuell angepasst werden. Dabei ist nicht von der Laufzeit der Werbung, sondern vielmehr von der Tageszeit die Rede. Es hat wenig Sinn, wenn die Werbung ausgespielt wird, aber die potenzielle Zielgruppe zu dieser Zeit gar nicht aktiv auf Facebook unterwegs ist.

Fazit zu Werbung bei Facebook

Auch weiterhin sind Facebook-Ads eine wichtige Variante, um die Zielgruppe auf das eigene Unternehmen oder dem eigenen Produkt aufmerksam machen zu können. Doch sollte auch hier nicht vergessen werden, dass es sich vielmehr um einen langfristigen Prozess als um eine einmalige Schaltung der Werbung handelt.

So funktioniert Werbung bei Instagram

29. Januar 2022

Die Zahl der Follower auf der Social-Media-Plattform Instagram steigt immer weiter an. Monatlich nutzen √ľber 1 Milliarde Menschen aktiv die M√∂glichkeit, hier unter anderem Inspirationen zu finden. Davon sind mehr als die H√§lfte sogar t√§glich auf der Plattform unterwegs. Kein Wunder, dass die Marketing-Abteilungen von Unternehmen auch Instagram dazu nutzen, die Reichweite auszubauen, ihre Produkte zu pr√§sentieren und neue potenzielle Kunden zu finden. Doch wie funktioniert Werbung bei Instagram?

Was sind Instagram Ads?

Bei den meisten Posts auf Instagram, handelt es sich um einen sogenannten organischen Inhalt. Das bedeutet, dass die Posts vom jeweiligen Inhaber auf dem Account ver√∂ffentlicht werden. Hierbei entstehen keine weiteren Kosten. Anders hingegen bei den Instagram Ads. Um Posts oder auch Stories zu verwenden, dass diese bei Nutzern angezeigt werden, die beispielsweise noch nicht dem Unternehmen folgen, muss bezahlt werden. Das Aussehen der Posts unterscheidet sich dabei kaum von normalen Beitr√§gen. Lediglich der Begriff ‚ÄěSponsored‚Äú weist darauf hin, dass es sich bei diesem Beitrag um bezahlte Werbung handelt. Teils haben diese Beitr√§ge auch einen Call-to-Action-Button, der Kunden direkt auf die Unternehmens-Webseite leitet und so der Webseiten-Traffic erh√∂ht werden kann.

Welche Arten von Instagram Ads gibt es?

Wie viele andere Social-Media-Plattformen bietet auch Instagram zur Schaltung von Ads diverse Arten an. Darunter sind zu finden:

  • Photo Ads
  • Stories Ads
  • Video Ads
  • Karussell Ads
  • Collection Ads
  • Explore Ads
  • IGTV Ads
  • Shopping Ads

Obwohl es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, Werbung auf Instagram zu schalten, haben dennoch alle eines gemeinsam. Durch die Schaltung können Unternehmen beispielsweise ihren Bekanntheitsgrad von sich oder ihrem Produkt erhöhen. Aber auch den Nutzer durch die Integrierung eines Call-to-Action-Buttons zu der eigenen Webseite leiten oder aber auch die Möglichkeit bieten, etwa eine App direkt herunterladen zu können.

Das Ziel und die Zielgruppe f√ľr Instagram Ads kennen

Bevor ein Unternehmen die M√∂glichkeit nutzt, um Ads auf Instagram zu schalten, sollte das Ziel bekannt sein, das damit bewirkt werden sollt. Denn nicht jede Art von Werbung unterst√ľtzt auch das gew√ľnschte Ziel. Dennoch k√∂nnen im Gesamtumfang folgende Ziele mit Ads erreicht werden.

Zum einen kann der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens oder einer Marke, bzw. einem Produkt erweitert, zum anderen die Reichweite ausgebaut werden. Durch die Schaltung einiger Ads und der Weiterleitung auf die eigene Webseite, kann der Traffic und die Conversion-Rate auf dieser erhöht werden. Die Ads können auch dazu genutzt werden, um weitere Daten von potenziellen Kunden zu sammeln oder diese auf besondere Angebote aufmerksam zu machen. Ebenfalls ist es möglich, dass der eigene Shop direkt verlinkt wird und so der Verkauf der eigenen Produkte angekurbelt wird.

Nachdem das Ziel festgelegt wurde, ist die weitere Frage, welche Zielgruppe mit den Instagram Ads angesprochen werden soll. Auch hier werden diverse Targeting-Optionen zur Verf√ľgung gestellt, damit die Werbung exakt auf den Kunden zugeschnitten werden kann.

Das Budget f√ľr Instagram Ads festlegen

Wie bereits erw√§hnt, sind Instagram Ads nicht kostenfrei. Daher ist ebenfalls zu entscheiden, wieviel Geld investiert werden soll. Hierbei gibt es die Auswahl zwischen einem Tagesbudget mit einer Festlegung von t√§glichen Maximalkosten und einem Laufzeitbudet. Beim letzteren ist dann ein Anfangs- und Enddatum zur Schaltung der Ads zu nennen. Dar√ľber hinaus kann entschieden werden, ob die Werbung immer oder nur zu bestimmten Tageszeiten ausgespielt werden soll.

Weiteres Vorgehen f√ľr erfolgreiche Instagram Ads

Nachdem die Instagram Ads ver√∂ffentlicht wurden, ist die Arbeit allerdings noch nicht zu Ende. Vielmehr geh√∂rt es dann zum Erfolg, dass mit den Kunden interagiert wird. Das bedeutet, dass zum Beispiel auf alle Kommentare und Likes reagiert werden sollte. Des Weiteren sind die Kennzahlen der Ads zu beobachten. Durch das integrierte Analyse-Tool kann beispielsweise die Performance √ľberpr√ľft werden. Das ist wichtig, um die Anzeige gegebenenfalls optimieren zu k√∂nnen, um tats√§chlich das gew√§hlte Ziel zu erreichen.

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