Branchenbuch

Firma eintragen

Archiv für Februar 2013

Wie erkennt man “schlechte” Links?

Donnerstag, 14. Februar 2013

Das oberste Gebot bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist derzeit, m├Âglichst viel authentischen Content zur Verf├╝gung zu stellen. Google legt Wert auf einen gr├Â├čtm├Âglichen Nutzen f├╝r seine User und kann einen reinen SEO-Text von einem Text mit Mehrwert f├╝r den User offenbar recht gut unterscheiden. Ohne Linkaufbau kommen allerdings nach wie vor die wenigsten SEOs aus und so gibt es auch weiterhin die “Blauen Briefe” von Google.

In den Benachrichtigungen wird man allerdings verwarnt oder gesperrt, ohne den oder die betreffenden Links mitgeteilt zu bekommen. Es gibt allerdings eine M├Âglichkeit relativ sicher herauszufinden, welche Links beanstandet werden. Hier muss man allerdings bei Google Webmastertool (WMT) mit der Domain angemeldet sein und die Nachrichtenfunktion aktiviert haben.

Unter dem Men├╝punkt “Zugriffe” kann man sich ├╝ber “Links zu Ihrer Website” zu “Wer erstellt die meisten Links” durchklicken. Dr├╝ckt man hier schlie├člich auf “Mehr”, wird die komplette Link├╝bersicht angezeigt. W├Ąhlt man nun “Aktuelle Links herunterladen” aus (der rechte Button), bekommt man die Liste inklusive des Erfassungsdatums angezeigt.

Anhand dieser Liste kann man gut eingrenzen (aber nat├╝rlich nicht genau bestimmen), welche Links infrage kommen. Nimmt man nun das Datum der Google-Abmahnung als Ausgangspunkt, rechnet man eine Woche zur├╝ck und d├╝rfte damit den “Tatzeitraum” gut eingegrenzt haben. Nun muss man absch├Ątzen, welcher Link die Vermutung des unnat├╝rlichen Linkaufbaus ausgel├Âst haben k├Ânnte. In der Regel d├╝rften hier nicht allzu viele infrage kommen.

├ťbrigens: K├╝nftig will Google bei den Warnmails ein paar Beispiele hinzuf├╝gen, welche Links eine Warnung oder Sperrung verursachen k├Ânnen. Wom├Âglich wird dieses recht aufschlussreich. Ab wann diese Beispiele in den Mails genannt werden, steht allerdings noch nicht fest.

┬ę 2006ÔÇô2018 European Business Connect