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Influencer Marketing: wo finden sich die passenden Markenbotschafter?

12. Oktober 2017

Influencer Marketing, also die Werbung ĂŒber Blogger oder YouTube-Stars in den sozialen Netzwerken spielt im Online Marketing eine zunehmende Rolle. FĂŒr Unternehmen sind Influencer nicht nur wegen ihrer enormen Reichweiten von mitunter mehreren Millionen Followern interessant. Verglichen mit traditionellen Werbekampagnen ist Influencer-Marketing noch vergleichsweise gĂŒnstig. Das wichtigste Argument fĂŒr Influencer-Marketing ist aber seine GlaubwĂŒrdigkeit. Nach Umfragen rangiert die GlaubwĂŒrdigkeit der Empfehlungen durch Influencer mit etwa 57 % vor konventioneller Öffentlichkeitsarbeit (54 %) oder Content-Marketing (50 %). Zudem spricht Influencer Marketing ein ĂŒberwiegend junges Kundenpotential an, das von traditionellen Werbekampagnen nicht immer erreicht wird: die Kunden von Morgen.

GlaubwĂŒrdigkeit macht Influencer so attraktiv fĂŒrs Marketing

Die wichtigste Qualifikation von Influencern ist ihre AuthentizitĂ€t. Meist kommen Social Influencer aus den Bereichen Mode, Lifestyle oder Entertainment, aber es gibt auch kleinere KanĂ€le mit spezialisierten Themen. Es mĂŒssen nicht 2,9 Mio. Follower wie bei Pamela Reif oder 2,7 Mio. bei Social Celebrity Stefanie Giesinger sein, um fĂŒr Unternehmen Interessant zu werden. Bei 15.000 Followern beginnt bei Instagram der Influencer-Status. Wenn solche Micro-Influencer kompetent, mit Spaß und Leidenschaft Produkte oder Marken prĂ€sentieren, ist dies oft effizienter, als ein teurer TV-Spot. Dabei zĂ€hlen nicht nur Follower, auch die bespielten Social Media-KanĂ€le sind wichtig, ebenso wie Likes, Shares und Kommentare.

Portale und MarktplÀtze bringen Influencer und Unternehmen zusammen

Ob Facebook, Twitter, YouTube, Instagram, Tumblr, Snapchat oder Pinterest, - wo finden Unternehmen die passenden Influencer fĂŒr ihr Produkt? Mittlerweile ist ein Online-Markt von etwa 30 Influencer-Portalen, Apps und Software-Tools entstanden, auf denen Unternehmen und Influencer fĂŒr verschiedenste Marketing-Kampagnen zusammenfinden können. Dabei kann zwischen professionellen Marketing-Lösungen und MarktplĂ€tzen unterschieden werden, auf denen Unternehmen und Influencer zu ersten Sondierungen aufeinandertreffen. Denn anders als bei professionellen PR-Agenturen ist der Influencer Markt höchst divergent: es gibt eine hohe Fluktuation, kommerzielle Laien und Profis, Themen und Personen sind teilweise flĂŒchtig, die Dynamik erfordert oft ungewohnte FlexibilitĂ€t von Unternehmen.

Professionelle Marketing-Kampagnen mit Influencern

Buzzsumo ist ein Cloud-Dienst, der bei Twitter nach Eingabe thematischer Keywords nach Bloggern, Influencern, Unternehmen, Journalisten und anderen sucht. Ähnliches macht Influencer.DB auf Instagram. Auch Filter zu Sprache, Location oder Topic können bei beiden genutzt werden. Das Discovery-Tool Influma findet Influencer und hĂ€ufig geteilte Blogartikel ĂŒber Keywords. Dabei werden auch Likes, Shares und Kommentare berĂŒcksichtigt. Auch ĂŒber Hypr, Buzzstream, Klear, Onalytica oder Brandwatch können mit unterschiedlichen Filtersystemen Influencer gefunden werden, nicht alle dieser Tools sind deutschsprachig.

Auch beliebte Blogger bleiben fĂŒr Werbung interessant

Neben Social-Influencer-Marketing auf Instagram, Facebook oder Snapchat bleiben populĂ€re Blogger als Markenbotschafter wichtig, weil Ihr Content oft als kompetent und substantiell wahrgenommen wird. Auf Inkybee, Pitchbox, Ninjaoutreach oder Grouphigh können Unternehmen passende Blogger fĂŒr Marketingkampagnen finden.

Influencer-MarktplĂ€tze fĂŒr Einsteiger

Wer Influencer erstmalig in eine Werbekampagne einbinden möchte, kann auf Social-Influencer-MarktplÀtzen die Möglichkeiten sondieren. Oft sind Kosten und Nutzen den Unternehmen noch unklar. Eine AnfÀngerkampagne liegt hÀufig im vierstelligen Bereich, wobei der Dienstleister meist eine Provision von 10-20 % des Auftragsvolumens verlangt.

US-Plattformen dominieren den Markt

Famebit, Tapinfluence oder Reelio sind solche Influencer-MarktplĂ€tze aus den USA. Zwischen 100 und mehreren 10.000 $ können hier Kampagnen auf allen Social Media-KanĂ€len in den Bereichen Beauty, Mode, Spiele, Apps, Gesundheit, Fitness, Haustiere, Technik etc. gebucht werden. Ähnliche MarktplĂ€tze sind Grapevine, Revfluence, Instabrand oder die Firma Izea.

Auch deutsche Anbieter fĂŒr das Influencer-Marketing

Ein deutscher Influencer-Marktplatz ist Buzzbird. Die Influencer-Plattform Hashtaglove aus Hamburg verbindet Marketingkampagnen ĂŒber verschiedenene Netzwerke. Ob Micro-Influencer oder Social-Media-Stars, auch Reachhero ist eine deutsche Plattform, ĂŒber die verschiedenste Kampagnen sogar per App von unterwegs gestartet werden können. Exomatch und Collabary sind weitere deutschsprachige Influencer Plattformen.

Influencer-Marketing wird wachsender Teil von Werbekampagnen

In den meisten FĂ€llen wird Influencer Marketing traditionelle Online-Kampagnen nicht ersetzen, aber mit wachsenden Anteilen zunehmend ergĂ€nzen. Das Instrument kann durch seine GlaubwĂŒrdigkeit sehr effizient sein, allerdings erfordert es von Unternehmen klare Vorstellungen ĂŒber Zielgruppe und Reichweite und gleichzeitig eine gewisse FlexibilitĂ€t. Denn so schnelllebig, wie viele Produkte und Trends ist auch das Influencer Marketing.

Influencer Marketing fĂŒr Unternehmen

03. August 2017

Influencer, also jemand, der die öffentliche Meinung, Konsumverhalten oder Diskussionen maßgeblich beeinflusst, kann im interaktiven Web 2.0 jeder sein. Nicht mehr traditionelle Medien, ausgebildete Fachexperten oder gewĂ€hlte Delegierte bestimmen den öffentlichen Diskurs, sondern etwa 16 Millionen Online-Nutzer (30%) bewerten regelmĂ€ĂŸig Produkte im Social Web. Etwa 9% der Online-Nutzer (4,6 Millionen Menschen) gelten laut der Hochschule Macromedia hierzulande als Influencer, deren Social Media-BeitrĂ€ge meinungsbildend wirken.

Grenzen zwischen Information, Meinung und Werbung verschwimmen

Dabei geht es nicht nur um einfache Likes oder Dislikes zu Produkten, Dienstleistungen oder Meinungen. Influencer beteiligen sich aktiv an Diskussionen im Netz, viele betreiben einen oder mehrere Blogs oder Magazine zu bestimmten Themen. Oft verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus, Blogger, Meinung und Werbung.

Influencer sind als Multiplikatoren interessant

FĂŒr Unternehmen sind Influencer interessant, weil sie als Multiplikatoren, Szene-Promis oder fachliche AutoritĂ€ten eine große Reichweite besitzen, hĂ€ufig ĂŒber viele tausend regelmĂ€ĂŸige Follower verfĂŒgen und mit ihren Kommentaren, Likes, Shares, Tweets und Abonnenten ĂŒber Erfolg oder Misserfolg eines Produktes, Trends oder einer Idee entscheiden können.

Nicht alle Influencer eignen sich fĂŒr Marketing

Doch wie bindet man Influencer in das eigene Marketing Konzept ein? Nicht alle Influencer eignen sich hierzu. Denn Ihre Reputation kann sehr unterschiedliche HintergrĂŒnde haben. Einige gelten als Fachexperten, andere sind hilfreich, talentiert, unterhaltsam oder einfach nur originell. Sie wirken authentisch obwohl nicht wenige Influencer auch Markenbotschafter sein könnten. Zahlreiche Fashion- oder Kosmetikblogger werden von mehr oder weniger bekannten Firmen fĂŒr ihre Videoauftritte mit Produkten ausgestattet, andere drehen auf Firmenkosten an interessanten Locations.

Influencer tun einfach, was PR-Agenturen mĂŒhsam erarbeiten

Was sich bei konventionellem Marketing eine Agentur mĂŒhsam als Plot ausdenkt, gelingt Influencern durch Social Media-Prominenz und AuthentizitĂ€t: sie probieren einfach ein Produkt aus oder plaudern darĂŒber, durch den Status des Influencers bekommt ihr Urteil Bedeutung fĂŒr die Community. Produkte verkaufen sich ĂŒber Image, QualitĂ€t, Preis und gute Geschichten, ein Influencer gibt dem Produkt eine persönliche Note.

AuthentizitÀt ist der Markenkern eines Influencers

Dies in traditionelles Marketing einzubinden erfordert eine neue Strategie, denn die AuthentizitĂ€t des Influencers ist sein Markenkern. Sie darf bei Werbung nicht erkennbar in Frage gestellt werden. WĂ€hrend konventionelles Marketing ein Produkt meist durchgĂ€ngig lobt, lebt Werbung durch Influencer davon, dass die Firma auch einmal kritisiert werden darf – das macht das Statement authentisch.

Influencer spielen erfolgreich im Zukunftsmarkt Social Media

Influencer Marketing deckt damit nicht das gesamte Werbespektrum ab, aber genau den Bereich Social Media, der nach und nach andere Werbeformate verdrĂ€ngt. 83% der Influencer sind bei Facebook aktiv, 71% bei Twitter, 27% bei Linkedin, 26% bei Google, 18% bei Pinterest, 14% bei Instagram und 7% bei YouTube. Anders als hochbezahlte PR- und IT-Abteilungen tummeln sich Influencer gerne, gratis und oft ĂŒberzeugender im Social Media-Bereich. Kein Wunder, dass sich Unternehmen zunehmend fĂŒr Influencer interessieren. Über einen twitternden US-PrĂ€sidenten mag man streiten aber er zeigt, was kĂŒnftig möglich sein könnte.

Influencer können Teil einer Marketing Strategie werden

Wer Influencer in sein Marketing-Konzept einbinden möchte, kann mittlerweile auch ĂŒber Agenturen entsprechende Kontakte knĂŒpfen. Dabei machen den Wert der Influencer weniger ihre Follower oder Likes aus, denn die können gekauft oder manipuliert sein. Ein fĂŒr Unternehmen interessanter Influencer zeichnet sich durch seine Themen, die Anzahl der Shares, Downloads, Views und Kommentare aus, denn er soll mit seiner Reichweite die Bekanntheit von Produkten erhöhen. Wie sich einzelne Influencer in eine Marketing Strategie einbinden lassen, wird von Fall zu Fall unterschiedlich sein, denn der Influencer muss seine IndividualitĂ€t behalten, wenn er ĂŒberzeugen soll.

SEO-Plan ist fĂŒr Website-Relaunch wichtig

30. Juni 2017

Sie haben eine schöne neue Website, sind damit aber katastrophal in den SERPs zurĂŒckgefallen? Dabei wollten Sie mit dem Relaunch doch Ihr Ranking verbessern! Stephen Spencer hat einen SEO-Leitfaden zusammengestellt, der fĂŒr einen erfolgreichen Relaunch unbedingt beachtet werden sollte.

Diese Relaunch-Faktoren sollte ein SEO bedenken:

‱ Domainwechsel können mit Traffic-Verlusten verbunden sein, Google misstraut neuen Domains
‱ Serverwechsel nur, wenn technische Voraussetzungen und Linkumleitungen geklĂ€rt sind
‱ URLs mit Screaming Frog oder Deepcrawl crawlen, um Navigation und Verlinkung sicherzustellen
‱ Redirect-Konfigurationen erfassen, um bei manueller oder automatisierter Umleitung den Überblick zu behalten
‱ noindex oder disallow in Meta Robots Tags, solange Relaunch lĂ€uft, um Doppelindexierung auszuschließen
‱ Kleine Schritte beim Relaunch nach und nach freischalten, um Fehler einzugrenzen
‱ Sitemaps aktualisieren einschließlich URL oder separater XML-Sitemap
‱ Landingpages mit organischen Traffic mit Google Analytics festlegen
‱ Relaunch mit Werbekampagne und Social Media begleiten, um neue Links zu erhalten
‱ SEO Audit der neuen Seite, gern mit externem SEO-Profi

Nachdem Relaunch:

‱ Backlinks von Webmastern verlinkter Seiten aktualisieren lassen
‱ 404-Fehler korrigieren
‱ disallow und noindex-Konfigurationen Ă€ndern, Check mit Analytics
‱ Rollbackplan fĂŒr den Notfall erstellen

Pannen verhindern durch gewissenhafte Vorbereitung

Fehler sind bei einem Relaunch unvermeidlich. Aber mit einem vorherigen SEO-Konzept lassen sie sich deutlich und vor allem nachhaltig verringern. Auch Google weiß, das ein Relaunch zur notwendigen Entwicklung einer Website gehört und straft nur Schritte ab, die ein guter SEO zuvor vermeiden kann.

Pinterest ist SEO-Sichtbarkeits-Primus

12. Juni 2017

Die Bilderplattform Pinterest hat 2016 ihre Sichtbarkeit bei Google so stark gesteigert, wie keine andere Website: um bis zu 344% erhöhte sich ihr Sichtbarkeitsgewinn laut Searchmetrics und Sistrix.

Pinterest bietet Usern Raum, Bilder aller Art zu veröffentlichen und an Boards zu sammeln. Etwa 75 Milliarden Pins soll es bereits geben.

SEO-Optimierung fĂŒr 75 Milliarden Bilder

Um diese Bilder besser fĂŒr Suchmaschinen auffindbar zu machen, nutzte Pinterest verschiedene SEO-Maßnahmen:

‱ Crawl-Budget-Optimierung:
Zum einen reduzierte Pinterest die Indexierung der Pins von fast 80 Millionen auf zunĂ€chst 26 Millionen und mittlerweile wieder 56 Millionen Bilder. Mit dieser Crawl-Budget-Optimierung wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass sie Suchmaschine nur eine begrenzte Zahl an Unterseiten crawlt. Eine gezielte Auswahl der indexierten Seiten, deren gute Beschreibung und die Vermeidung von Doppelungen fĂŒhrten zu besseren Crawl-Ergebnissen.

‱ Verbesserte Bildbeschreibungen:
Auch die Bildbeschreibungen wurden optimiert. Bei Pin-Doppelungen mit spĂ€rlicher Beschreibung wurde eine ausfĂŒhrlichere Beschreibung einer Pin-Kopie beigefĂŒgt, damit die Suchmaschine bessere Anhaltspunkte zum Crawlen hat. Pinterest fĂŒhrte hierzu Sichtbarkeitstests mit verschiedenen Kontrollgruppen durch.

‱ Explore Pages:
Das Problem von den auf Pinterest weit verbreiteten Bildkopien, die Google als uneigenstĂ€ndigen Content abstraft, löste Pinterest durch eine geringere Indexierung und durch die speziellen Landingpages „Explore Pages“, die Ă€hnliche Pins zu einem Thema zusammenfassen. Damit wurde die Pintrest-Sichtbarkeit deutlich erhöht, User kritisieren allerdings, dass Sie bei der Suche nach einem bestimmten Bild nun auf Bildersammlungen verwiesen werden.

Pinterest-Erfolg beflĂŒgelt zu weiteren PlĂ€nen

Der SEO-Erfolg von Pinterest hat sich auch auf die installierten Apps ausgewirkt: im iOS App Store und im Google Play Store stieg Pinterest 2016 aus den Top 40 in die Top 10 auf. Schon gibt es Überlegungen bei Pinterest, die gestiegene PopularitĂ€t durch Search Ads fĂŒr gewinnbringende Werbung zu nutzen. Auch zusĂ€tzliche SEO-Maßnahmen wie die Verbesserung der hreflang-Attribute, eine optimierte interne Verlinkung und intelligent genutzte Meta-Tags werden erwogen.

So verbessern Sie Ihre UmsÀtze mit der Onsite-Suche

30. März 2017

Die Onsite-Suche, also eine eigenstĂ€ndige Suchfunktion innerhalb Ihrer Website, wird bei vielen Online Shops noch vernachlĂ€ssigt. Nur etwa 11,3% aller Shop-Besucher nutzen sie und von diesen schließen lediglich 8% ĂŒber die Onsite-Suche einen Kauf ab. Bei 100 Online-Kunden ist dies gerade einmal ein Kauf ĂŒber die Onsite-Suchfunktion. Dabei signalisiert bereits der Besuch Ihres Online Shops Kaufinteresse, die Nutzung der Onsite-Suche umso mehr. Shop-Betreiber sollten durch Optimierung ihrer Onsite-Funktion dieses Kundenpotential besser nutzen.

Die Suchfunktion muss ins Auge fallen

ZunĂ€chst geht es um die AuffĂ€lligkeit: Die Sucheingabe sollte sich deutlich von der Seitennavigation absetzen. Sie sollte sofort auf der Website zu sehen sein, ihr Design sollte sich durch Form, GrĂ¶ĂŸe und Farben von den benachbarten Elementen abheben. Und vergessen Sie nicht das Responsive Design: immer mehr KĂ€ufe werden von Smartphones auf Mobile-Sites getĂ€tigt. Gerade auf diesen kleinen Displays kann eine gute Onsite-Suche viel Zeit sparen.

Strukturierte Suche erhöht Übersichtlichkeit

Teilen Sie die Suchergebnisse auf: sortieren Sie sie mit mehreren Eingabefeldern nach Orten, Kategorien, Marken etc. Eine klare Struktur und Übersichtlichkeit hilft Ihren Kunden, schnell das gewĂŒnschte Produkt zu finden.

UnterstĂŒtzen Sie Ihre Kunden bei der Eingabe

UnterstĂŒtzen Sie die Sucheingabe, beispielsweise mit einer guten AutovervollstĂ€ndigung. Nach Eingabe weniger Buchstaben schlĂ€gt die Suchfunktion verschiedene Begriffe vor. Eine hohe Eingabetoleranz oder eine Tippfehlerkorrektur helfen, auch bei falschen Suchbegriffen fĂŒndig zu werden. In den Metatags sollten sie Synonyme fĂŒr Ihre Produkte anbieten, denn oft suchen Kunden nicht mit dem Markennamen des Produktes.

Vermeiden Sie ‚keine Treffer‘

Vermeiden Sie, keine entsprechenden Treffer anzuzeigen, denn ĂŒber 20% der Interessenten verlassen sonst Ihre Seite. Wenn Sie zu dem Suchbegriff kein Produkt anbieten können, zeigen Sie ein Ă€hnliches Produkt an, prĂ€sentieren Sie Ihre beliebtesten Produkte oder Ihre Warenkategorien. Vielleicht können Sie diesen Kunden noch fĂŒr etwas Anderes gewinnen.

Analysieren Sie die Suche Ihrer Kunden

Um Ihre Kunden besser zu verstehen sollten Sie deren Suchanfragen evaluieren. Besonders bei abgebrochenen Suchen sollten Sie analysieren, nach welchen Begriffen gesucht wurde und woran der Kunde letztlich scheiterte.

Vielleicht können Sie Ihre Metadaten durch weitere Synonyme verbessern oder demnĂ€chst tatsĂ€chlich anbieten, wonach viele Kunden vergeblich bei Ihnen gesucht haben. Auch erfolgreiche Suchanfragen können Ihnen bei Ihren kĂŒnftigen MarketingplĂ€nen helfen, wenn sie wissen, wie und wonach Ihre Kunden suchen. Vergleichen Sie Ihre VerkĂ€ufe vor und nach der Optimierung Ihrer Onsite-Suche. Sie werden feststellen, dass die Onsite-Suche deutlich mehr als ein obligatorisches Service-Feld fĂŒr Ihren Online Shop sein kein.

SEO fĂŒr den Crawler: Wie oft schaut der Bot vorbei?

15. März 2017

Der Rage Rank einer Website, also die Bewertung einer Seite durch die Suchmaschine, hĂ€ngt wesentlich davon ab, wie oft der Crawler diese Website inspiziert und wie viele URL-Ebenen er sich ansieht. Google definiert hierzu fĂŒr jede Website ein Crawling-Budget. Es setzt sich zusammen aus Crawling-Frequenz und Crawling-Bedarf.

PageSpeed beeinflusst Crawling-Frequenz

Die HĂ€ufigkeit, mit der der Googlebot nach Neuigkeiten auf der Website sucht, ist durch eine maximale Abrufrate begrenzt. Der Crawler nutzt hier gleichzeitig parallele Verbindungen: je eher die Seite reagiert, desto mehr Verbindungen kann er nutzen und bewerten. Das bedeutet, je schneller die Ladegeschwindigkeit einer Website, desto mehr Website-Ebenen kann der Bot erreichen und desto besser kann ihr Ranking ausfallen. Die Crawling-Frequenz lĂ€ĂŸt sich auch in der Google Search Console beeinflussen, allerdings berĂŒcksichtigt Google nur eine Reduzierung der Frequenz.

Crawling-Bedarf richtet sich nach Traffic

Der Crawling-Bedarf einer Website ergibt sich fĂŒr Google aus der Beliebtheit ihrer URLs. Hierbei spielen starke Backlinks, die Klickrate und Social Signals eine wichtige Rolle. Denn viraler Content signalisiert dem Bot hohes Interesse. Deshalb sollten die URLs stets aussagekrĂ€ftig auf dem neuesten Stand sein, bei einem Relaunch der Website kann die Crawling-Frequenz zudem steigen, weil neue URLs zu alten Inhalten identifiziert werden.

Schnell, aktuell und lebendig – so erhöhen Sie Ihr Crawling-Budget

Um also ein hohes Crawling-Budget von Google zu erhalten, sollte die Website auf PageSpeed optimiert sein und stets neuen interessanten Content bieten. So kann der Bot das lebendige Interesse an der Website mit einer höheren Plazierung auf den Suchmaschinen-Ergebnisseiten/SERP belohnen.

Googles Digital Workshop: Der Online-Kurs direkt vom Meister

08. Februar 2017

Zu wissen, wie Google tickt, ist essentiell fĂŒr alle, die sich mit Online-Marketing beschĂ€ftigen. Zum GlĂŒck hilft der Internetgigant aus Mountain View allen Interessierten gerne auf die SprĂŒnge: Mit dem Digital Workshop (https://digitalworkshop.withgoogle.com/) hat Google sein breites Angebot an Diensten um einen Online-Kurs erweitert. Wer dort lernt, kann sich die fĂŒr digitales Business relevanten Themen im Schnelldurchlauf aneignen. Und das kostet so viel wie Gmail oder Google Maps: Nichts nĂ€mlich.

Ein Zertifikat fĂŒr 23 Themen

Mit kurzen Videos werden den Lernwilligen 89 Lektionen zu insgesamt 23 verschiedenen Themenblöcken prĂ€sentiert. Am Ende jedes Themas gibt es einen Multiple-Choice-Test. Wer alle Themenblöcke erfolgreich abgeschlossen hat, erhĂ€lt ein Zertifikat. Das ist zwar kein offizielles Dokument – UniversitĂ€ten und staatliche Stellen wird man damit nicht beeindrucken. Aber als Beiwerk zu den sonstigen Bewerbungsunterlagen demonstriert es Interesse an Onlinethemen und gewisse Grundkompetenzen.

Einen guten RundumĂŒberblick in so ziemlich alle relevanten Online-Marketing-Themen, ziemlich genau das kann man von Googles Digital Workshop nĂ€mlich erwarten. Sozusagen die EinfĂŒhrungs-Lehrveranstaltung nennt sich „Chancen in der Online-Welt“, zwei Lektionen. FĂŒnf Lektionen weiter lernt man auch schon, wie man eine eigene WebprĂ€senz aufbaut. Schnell geht es weiter zu essentiellen Online-Marketing-Themen wie SEO, SEM, SEA und E-Mail-Marketing. NatĂŒrlich dĂŒrfen soziale Medien und mobiles Marketing nicht fehlen. Auch Onlineshops, Produktwerbung und Werbenetzwerke werden erklĂ€rt.

Das bringt der Digital Workshop

Man lerne „alles, um im Web erfolgreich zu sein“ heißt es auf der Seite des Digital Workshops. Irgendwie stimmt das auch: Man lernt wirklich alles. Allerdings aus der Vogelperspektive. Der Workshop alleine wird nicht reichen, um ein erfolgreiches Webprojekt zu realisieren. Aber er bietet einen guten Ausgangspunkt, um sich weiterfĂŒhrendes Wissen anzueignen – in den Lektionen finden Lernwillige auch immer Links mit ergĂ€nzenden Informationen. Eine richtige Ausbildung, ein Studium oder gar jahrelange Erfahrung kann der Onlinekurs natĂŒrlich nicht ersetzen. Gut eignet er sich hingegen fĂŒr Leute, die gar nicht zum Online-Marketing-Experten werden wollen, aber sich dafĂŒr interessieren, worum es dabei eigentlich geht. Zum Beispiel, weil sie einen Suchmaschinenoptimierer oder eine Social-Media-Agentur briefen wollen.

Lernen im eigenen Takt

Den Lernenden bleibt es selbst ĂŒberlassen, in welcher Reihenfolge sie die Themen durcharbeiten, wie lange sie dafĂŒr brauchen und wann sie ein Thema abschließen. Wer sich in einem Bereich fit fĂŒhlt, kann die Inhalte sogar ĂŒberspringen und gleich den Multiple-Choice-Test machen. Zusammen mit der eher kleinteiligen, hĂ€ppchenweisen Aufbereitung der Inhalte wird das Lernen so sehr bequem – wer sich mit den angebotenen Themen auseinandersetzen will oder soll, hat so kaum einen Grund, das nicht zu tun.

Was Google davon hat

Google verlangt zwar kein Geld fĂŒr den Online-Kurs, aber natĂŒrlich hat der Konzern die Lernplattform nicht aus reiner Menschenliebe und Bildungsfreude erstellt. Wie bei vielem, das Google macht, scheint die Devise zu sein: Unser GeschĂ€ft ist das Internet, dort sind wir groß. Also ist alles, was das Internet voranbringt, was die Menschen dazu bringt, mehr Zeit damit zu verbringen und es intensiver zu verwenden, auch gut fĂŒr uns.

Wenn Google Unternehmen beibringt, wie sie im Internet erfolgreich sein können, bringt die Firma ihnen automatisch auch bei, wie sie mit Google erfolgreich sein können. Was nicht heißt, dass der Digital Workshop unbedingt ein besonders „googlezentrisches“ Bild des Netzes vermittelt. Im Gegenteil, der Konzern bemĂŒht sich sehr um Wissensvermittlung durch unabhĂ€ngige Experten. Alles andere wĂŒrde die GlaubwĂŒrdigkeit des Angebots auch arg schmĂ€lern. Das Ă€ndert jedoch nichts daran, dass Google auch in Deutschland eine der wichtigsten Trafficquellen ist – und gerade hierzulande fremdeln viele Unternehmen noch mit Online. Projekte wie der Digital Workshop haben das Potential, sie sanft an das Netz heranzufĂŒhren.

5 tolle Alternativen zu WordPress

12. Januar 2017

Fast 30 Prozent aller Websites weltweit laufen mit WordPress. Bei Content-Management-Systemen hat WordPress einen Marktanteil von fast 60 Prozent, es wird hĂ€ufiger eingesetzt als alle Alternativen zusammen. Was als einfaches Tool fĂŒr Blogger begonnen hat, lĂ€sst sich mittlerweile mit unzĂ€hligen Plugins und Themes fĂŒr fast jeden denkbaren Verwendungszweck anpassen. WordPress ist allerdings relativ komplex, manchmal trĂ€ge und im ĂŒberbordenden Ökosystem der Plugins und Themes findet man auch viel Schrott.

Im Folgenden werden fĂŒnf der beliebtesten Alternativen aufgezĂ€hlt. Allerdings nur solche, die als Open-Source kostenlos auf dem eigenen Webserver installiert werden können. Plattformen wie Blogger, Meedium oder Tumblr finden darum keine Beachtung.

Joomla
Joomla ist das CMS, das weltweit am zweithĂ€ufigsten verwendet wird. Es ist fast so einfach zu bedienen wie WordPress, lĂ€sst aber deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten zu. Auch die Auswahl an Plugins und Themes ist beinahe so groß wie bei WordPress. Mit Joomla kann man aus einer Website fast alles machen. Sogar Soziale Netzwerke lassen sich damit aufsetzen. Auch fĂŒr einen eCommerce-Shop ist Joomla bestens geeignet.

Drupal
Das am seltensten verwendete der drei Großen am CMS-Markt ist Drupal. Und das aus gutem Grund: Drupal ist deutlich komplizierter als WordPress und auch komplizierter als Joomla. Die Lernkurve ist steil. FĂŒr Drupal braucht man zumindest ein grundlegendes VerstĂ€ndnis von HTML und PHP. Unternehmen mit Drupal-Websites sollten entweder einen Drupal-Experten einstellen oder die Wartung des Systems an externe Dienstleister auslagern. DafĂŒr ist Drupal anpassungsfĂ€higer, schneller und technisch fortschrittlicher als WordPress und
Joomla. Es ist die beste Wahl fĂŒr spezielle Lösungen oder Seiten mit hohem Trafficaufkommen.

Typo3
Weltweit lĂ€uft nur ein kleiner Teil aller Websites mit Typo3, in Deutschland ist es allerdings sehr beliebt. Hierzulande ist es mit einem Marktanteil von mehr als 18 Prozent das zweithĂ€ufigste CMS. Vielleicht liegt das daran, dass WordPress in Deutschland oft immer noch als reine Blog-Software wahrgenommen wird, die fĂŒr kommerzielle Websites nicht geeignet ist. Das stimmt natĂŒrlich schon lĂ€ngst nicht mehr, aber in jedem Irrtum liegt ein Körnchen Wahrheit: WĂ€hrend WordPress sich tatsĂ€chlich anfĂŒhlt wie eine aufgebohrte Blog-Plattform, wurde Typo3 von Anfang an als CMS konzipiert. Viele Funktionen, die bei WordPress erst mit Plugins nachgerĂŒstet werden mĂŒssen, sind bei Typo3 ein Teil des Grundsystems.

Ghost
Ghost ist so etwas wie der smarte kleine Bruder von WordPress. Die Software ist ein Newcomer unter den Blog-Plattformen. Erst 2013 wurde die erste Version veröffentlicht. Ghost konzentriert sich auf das, was WordPress ursprĂŒnglich interessant gemacht hat: Es ist eine intuitiv bedienbare Software, mit der jedermann ein Blog betreiben kann. Damit ist auch der Einsatzzweck klar umrissen: Ghost ist ein Tool fĂŒr Leute, die eine schnelle, einfache Lösung suchen, um ihren Content ins Web zu stellen, und die auf viele der erweiterten Funktionen eines CMS verzichten können.

ProcessWire
UrsprĂŒnglich richtete sich ProcessWire an Webentwickler. Mittlerweile hat sich die Userbase aber erweitert und es wird auch hĂ€ufig als reines CMS eingesetzt. Ein großer Vorteil von ProcessWire ist, dass man alle grundlegenden Funktionen aus einer Hand bekommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es durch das NachrĂŒsten eines Plugins oder mit einem Update zu Problemen kommt, ist somit geringer. FĂŒr ProcessWire gelten aber Ă€hnliche EinschrĂ€nkungen wie fĂŒr Drupal: Den Zugewinn an Programmierbarkeit, Schnelligkeit und FlexibilitĂ€t erkauft man sich durch ein vergleichsweise komplexes System, fĂŒr das man zumindest technische Grundkenntnisse mitbringen sollte.

Chatbots als neue Form der Kundenbindung

23. November 2016

In naher Zukunft könnten Chatbots an immer mehr Relevanz gewinnen. Insbesondere aus Marketingsicht dĂŒrfte ihre Entwicklung von Interesse sein. Die zukĂŒnftigen Möglichkeiten der Chatbots stellte Marc Zuckerberg bei der diesjĂ€hrigen Entwicklerkonferenz f8 vor. Dort prĂ€sentierte er Chatbots, die in den Facebook Messenger integriert wurden. Dies könnte die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen entscheidend verĂ€ndern.

Messenger-Chatbots
Mittels Chatbots können die Nutzer per Messenger automatisiert mit dem jeweiligen Unternehmen kommunizieren. Die Bots sind darauf programmiert die menschliche Kommunikation zu imitieren. Das prominenteste Beispiel hierfĂŒr ist sicherlich Apples Siri.

Als VorfĂŒhrobjekte auf der f8 dienten die Bots eines Wetterportals, eines US-ModehĂ€ndlers und die des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN. Der Wetter-Bot konnte nicht nur nach der augenblicklichen Temperatur gefragt werden, er antwortete auch darauf, ob man eine Jacke oder einen Regenschirm benötige und erzĂ€hlte sogar, was er gerade tue. Aufgrund eines originellen Stils vermittelten seine Antworten so etwas wie eine Art Persönlichkeit. Der CNN-Bot fragte den User, ob er die Topmeldungen des Tages lesen wolle oder fĂŒr welches Thema er sich anderweitig interessiere. Nach Eingabe des Schlagworts wurden entsprechende Artikel vorgeschlagen. Ähnlich verfuhr der Shopping-Bot. Er fragte den Nutzer Schritt fĂŒr Schritt, ob er nach Angeboten fĂŒr MĂ€nner oder Frauen, nach Kleidung oder Schuhen suche und welche Preisspanne er sich vorstelle und zeigte dem User daraufhin passende Angebote.

Diese Form der automatisierten Kommunikation ließ Parallelen zu einem klassischen VerkaufsgesprĂ€ch erkennen, das persönlich im GeschĂ€ft gefĂŒhrt wird. Chatbots könnten eine Chance sein, einen persönlich ansprechenden Kundenservice in die digitale Welt zu bringen. Anstatt bei Servicehotlines anzurufen, könnte der Kunde sein Anliegen direkt ĂŒber den Messenger mit Hilfe des Chatbots klĂ€ren.

Denkbare Vorteile
Aus Marketingsicht eröffnen die Chatbots neue Herangehensweisen in Bezug auf die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen, diese könnte weiter intensiviert und intuitiver gestaltet werden. Der Messenger wird zu einer Plattform des Kundenkontakts. Mit Unternehmen und Marken in einen Dialog zu treten ist vielen ein BedĂŒrfnis, wie anhand zahlreicher Kommentare auf den entsprechenden Facebook-Seiten zu sehen ist, dank dem Messenger können die Marken dort erreichbar sein, wo die Kunden mit ihnen in Kontakt treten möchten.

Auch könnten die Chatbots die Nutzung von Werbeeinblendungen verĂ€ndern, anstatt auf eine Landingpage gefĂŒhrt zu werden, könnte der Nutzer beim Anklicken einer Werbung direkt mit einem Chatbot verbunden werden, welcher ihn, wie in dem oben aufgefĂŒhrten Beispiel, in ein VerkaufsgesprĂ€ch verwickeln könnte. Da der Messenger von vornherein genutzt wird, entfĂ€llt fĂŒr den User die zusĂ€tzliche Verwendung von weiteren Apps.

Neue Möglichkeiten durch .shop Domains

27. Oktober 2016

Seit wenigen Tagen ist die Golive-Phase der neu eingefĂŒhrten Domainendung .shop gestartet. Nachdem in den vergangenen Jahren verschiedene neue Domainendungen eingefĂŒhrt wurden, etwa mit regionalem Bezug, könnte die Endung .shop einen neuen Trend auslösen und dauerhaft erfolgreich am Markt bleiben. DafĂŒr gibt es diverse GrĂŒnde.

Wie kommen Sie an die neue Domainendung?
Das Procedere der Domainregistrierung ist bei der neuen Endung im Prinzip dasselbe wie bei traditionellen Domains. Es folgt dem Windhundprinzip, der erste also, der einen Domainnamen fĂŒr sich beansprucht, darf die entsprechende Domain auch nutzen. FĂŒr ungefĂ€hr 37€ im Jahr kann sich seit einigen Tagen jeder Interessierte eine Domain mit der Endung .shop registrieren. Zuvor lief bereits eine Early Access Period, in der Shop-Betreiber sich die Domainendung bereits fĂŒr einen erhöhten Vorabpreis sichern konnten. Zum gĂŒnstigeren Standardpreis und fĂŒr jeden Nutzer weltweit lĂ€sst sich die .shop Domainendung nun seit dem 26. September registrieren. Die gĂŒnstigsten Angebote liegen bei rund 25€.

Was unterscheidet .shop Domains von anderen Endungen?

Die Vorteile der Domainendung .shop liegen auf der Hand. Das Hauptkeyword eines Onlineshops ist zwangslĂ€ufig in jeder möglichen Domain enthalten und erhöht somit die Relevanz der neuen Adresse in der Google-Siche. Das Wort „Shop“ innerhalb von Domainnamen ist ein Garant fĂŒr die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Außerdem ist „Shop“ ein international gĂ€ngiger und verstĂ€ndlicher Begriff, der es einem global agierenden OnlinehĂ€ndler ermöglicht, auf der ganzen Welt unter seiner Domain verstanden und angeklickt zu werden.

Eine lokal einschrĂ€nkende Domainendung wie .de erfĂ€hrt beispielsweise auf dem Markt in deutschsprachigen LĂ€ndern wie Österreich oder der Schweiz zunĂ€chst eine schlechtere Klickakzeptanz als lokale .at oder .ch Endungen. Gleichzeitig ergeben sich Nachteile in der Google Search Console. Mit der neuen Domainendung .shop lösen sich solcherlei Probleme in Luft auf und bieten dem HĂ€ndler ganz einfach die Möglichkeit, seinen bisher angesprochenen Markt um ein Vielfaches zu erweitern. Die Vorteile einer solchen Endung sind auch in den Registrierzahlen zu erkennen, die in den bisherigen Tagen zu beobachten waren. Alleine in den ersten zwei Stunden nach Start der offenen Registrierphase wurden ĂŒber 50.000 Domains auf die Endung .shop angemeldet. Bisher stammen die meisten Domainanmelder aus Deutschland.

Warum Sie sich mit dem Anmelden der neuen Domain beeilen sollten

Aktuell gleicht der Markt noch dem Paradies fĂŒr OnlinehĂ€ndler. Nur wenige Domainnamen sind bisher vergeben, sodass auch fĂŒr Nischenprodukte noch eine große Auswahl an möglichen Domainnamen besteht. Somit lĂ€sst sich jetzt noch eine SEO-relevante, aussagekrĂ€ftige und kundenfreundliche Domain anmelden, die dem Shop entweder einen guten Start garantiert, oder aber neuen Aufschwung verleiht. Wer jetzt zu gĂŒnstigen Konditionen eine neue Domain mit der Endung .shop anmeldet, kann viel gewinnen. Derweil ist das Risiko aufgrund der aufgefĂŒhrten Vielzahl von Pluspunkten einer solchen Domainendung relativ gering. Experten gehen davon aus, dass .shop Domains sich durchsetzen und fĂŒr eine ernsthafte Konkurrenz auf dem Markt sorgen könnten. Gerade durch ihre automatische SEO-Relevanz mit dem Wort „Shop“ im Namen versprechen die neuen Domains einiges. Deshalb bestĂ€tigte auch der Vorstand der Team Internet AG Stefan Wiegard, der die weltweit grĂ¶ĂŸte Domain-Parkingplattform „ParkingCrew“ betreibt, dass .shop eine der wenigen Domainendungen sei, die Sinn machten. Diese EinschĂ€tzung wird von vielen seiner Kollegen geteilt.