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 European Business Connect - Blog, Seo Blog, Branchenbuch, Branchenverzeichnis

Backlink-Checker von European Business Connect bei SEO-United gelistet

03. Juni 2013

Der Backlink-Checker von European Business Connect gehört weiterhin zu den beliebtesten SEO-Tools im Web und ist nun auch von seo-united.de in die Liste der nützlichen Backlink-Tools aufgenommen worden. Urteil der Redaktion: “besonders empfehlenswert”.

Das Tool steht den Usern kostenlos zur Verfügung und prüft, welche Websites auf die eigene verlinken. Hierfür werden Google, Yahoo und Co. automatisch durchsucht. Möglich ist auch die Überprüfung von fremden Seiten, zum Beispiel von Mitbewerbern.

Links spielen beim Suchmaschinen-Ranking nach wie vor eine große Rolle. Je mehr Backlinks mit hoher Popularität auf die eigene Website verweisen, desto höher wird diese von Google und Co. bewertet und bei einer Suchanfrage entsprechend weit oben aufgeführt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Von den meisten Usern werden nur die weit oben aufgeführten Suchergebnisse beachtet. Wichtig ist dabei, dass die Links von verschiedenen Rechnern (mit unterschiedlichen IPs) stammen.

Der Backlink-Checker ist Browser-basiert und zeigt nach Eingabe der URL die genaue Anzahl der Backlinks an. Außerdem werden IPs und Domains (inklusive Pagerank) ausgewiesen. Angezeigt werden zudem die Links aller Unterseiten.

Japan: Branchenprimus Google verliert vor Gericht

18. April 2013

Der Branchenprimus der Suchmaschinenanbieter Google stand in Japan vor Gericht und hat verloren. Mit der Folge, dass das Tokioter Bezirksgericht Google angewiesen hat ihre Autocomplete – Funktion zu überarbeiten. Damit bestätigte das Bezirksgericht das Urteil durch die Vorinstanz von März 2012, gegen das Google Einspruch eingelegt hatte. Das Bezirksgericht bestimmte auch, dass Google dem Kläger 300.000 Yen (2335 Euro) an Schadenersatz zahlen muss.

Der Kläger sah seine Privatsphäre durch die Google – Funktion der Autovervollständigung verletzt, da Google, wenn man seinen Namen eingäbe Straftaten als weitere Suchvorschläge anbiete. Dies führe zu mehr als 10.000 Einträgen, welche den Kläger in ein schlechtes Licht rücken, wenn man nur den obersten der Google – Vorschläge anklicke.

Bevor der Kläger den Rechtsweg beschritt bat er Google 2011 bestimmte Begriffe nicht in Zusammenhang mit seinem Namen anzuzeigen. Durch Google wurde dies allerdings abgelehnt mit der Begründung, dass die Begriffe nicht absichtlich gewählt wären, also so kein Angriff auf die Privatsphäre stattfände. Der Kläger und sein Anwalt legten daraufhin dar, dass solche Google – Suchergebnisse zu schweren Schäden für Privatpersonen führen könnten, wie der Verlust der Arbeitsstelle oder gar der Bankrott. Der Kläger verlor durch diese Google – Suchergebnisse seinen Job und hatte aufgrund der Suchergebnisse auch erhebliche Schwierigkeiten bei Bewerbungen um eine neue Anstellung. Richter Hisaki Kobayashi, welcher den Vorsitz im Bezirksgericht hatte sagte der Online – Zeitung The Mainichi, dass eine Situation entstanden sei, in der illegal veröffentlichte Dokumente öffentlich eingesehen werden konnten.

Laut dem Anwalt des Klägers Hiroyuki Tomita ist dieses Urteil gegen Google das erste dieser Art in Japan. Allerdings kann der Branchenriese Google nur schwer zum Einlenken gezwungen werden, da Google für die Japanischen Suchergebnisse keine Server in Japan betreibt, sondern in Hongkong, Singapur und Taiwan. Google ließ auf Rückfrage erklären, dass zu diesem Vorgang aktuell keine Kommentare gegeben werden könnten, dass man aber den Vorgang prüfe.

Google hat wegen der Funktion der Autovervollständigung bereits in anderen Ländern prozessieren müssen und dabei teilweise empfindliche Niederlagen einstecken müssen. Zum Beispiel in Italien und Frankreich. Ein weiterer Prozess ist noch in der Schwebe in der ein australischer Chirurg gegen Google klage, weil dieses anzeigte, dass er bankrott sei. Bei solchen Situationen gibt Google gern die Standarterklärung, dass der Suchalgorithmus vollständig automatisiert abläuft.

Ruhe bewahren im Fall von “Negative SEO”

04. März 2013

“Negative SEO”, also dem gezielten Setzen von minderwertigen Links auf eine fremde Website, damit diese von Google “abgestraft” wird, ist in letzter Zeit zu einem immer größeren Problem geworden. Viel Beachtung fand der Fall des Zigarren-Online-Shops noblego, der vermeintliche Negative SEO-Angriffe öffentlich machte und damit den Fokus auf das Thema lenkte. Nicht immer sind die Angriffe so heftig wie im Fall noblego, doch kleinere, unauffälligere Attacken nehmen zu.

Um die Gefahr eines Absturzes der eigenen Website abzuwehren, muss man die Gefahr natürlich erst einmal erkennen. Ein ordentliches Monitoring ist unumgänglich, zumal sich so ein Angriff auch direkt auf die Erreichbarkeit der betroffenen Seite auswirken kann. Wenn dieses eingetreten ist, können die Folgen gravierend sein. Sind lediglich Unterseiten betroffen kann man überlegen, ob diese schlichtweg gelöscht werden und die Links damit ins Leere laufen. Denkbar ist auch, die Seiten zu 404en und eine neue URL aufzulegen. Der Nachteil ist allerdings, dass sich die 404-Meldungen häufen und auch gute Links verloren gehen. Diese beiden Wege empfehlen sich nur dann, wenn es sich um ein paar Links handelt und das Monitoring erwarten lässt, dass es nur noch wenige Folgeangriffe geben wird.

Problematisch wird es, geht es um die Hauptseite. Spätestens an dieser Stelle sollte man ernsthaft darüber nachdenken, Kontakt zu Google aufzunehmen. Zwar sind die Reaktionen des Suchmaschinenriesen auch in so einem Fall eher spärlich (wenn es überhaupt eine Reaktion gibt), doch geht es hier schließlich um eine Straftat. Google stellt hier das Disavow Links Tool zur Verfügung, mit dem man betroffene Links identifizieren kann. Anschließend kann man bei Google einen Antrag auf erneute Überprüfung stellen (Reconsideration Request). Generell muss man allerdings sagen: Die Chancen, das Problem mit Googles Hilfe zu beheben, sind eher gering. Der Verursacher ist nur schwer oder meistens überhaupt nicht ausfindig zu machen, zumal sich die Hosts in der Regel im weit entfernten Ausland befinden.

Wie in so vielen Bereichen ist auch beim “Negative SEO” Vorsorge das beste Mittel. Wer genügend Trustlinks aufgebaut hat, der wird von einigen negativen Links (wenn es denn nur einige sind) nicht sofort aus der Kurve getragen. Dass “böse Links” auch tatsächlich böse Folgen haben, ist übrigens gar nicht mal sicher. Nicht wenige SEOs berichten davon, dass diese Links überhaupt keine Auswirkungen auf das Ranking haben. Gibt es also Anzeichen von “Negative SEO”, sollte erst einmal Ruhe bewahrt werden.

Wie erkennt man “schlechte” Links?

14. Februar 2013

Das oberste Gebot bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist derzeit, möglichst viel authentischen Content zur Verfügung zu stellen. Google legt Wert auf einen größtmöglichen Nutzen für seine User und kann einen reinen SEO-Text von einem Text mit Mehrwert für den User offenbar recht gut unterscheiden. Ohne Linkaufbau kommen allerdings nach wie vor die wenigsten SEOs aus und so gibt es auch weiterhin die “Blauen Briefe” von Google.

In den Benachrichtigungen wird man allerdings verwarnt oder gesperrt, ohne den oder die betreffenden Links mitgeteilt zu bekommen. Es gibt allerdings eine Möglichkeit relativ sicher herauszufinden, welche Links beanstandet werden. Hier muss man allerdings bei Google Webmastertool (WMT) mit der Domain angemeldet sein und die Nachrichtenfunktion aktiviert haben.

Unter dem Menüpunkt “Zugriffe” kann man sich über “Links zu Ihrer Website” zu “Wer erstellt die meisten Links” durchklicken. Drückt man hier schließlich auf “Mehr”, wird die komplette Linkübersicht angezeigt. Wählt man nun “Aktuelle Links herunterladen” aus (der rechte Button), bekommt man die Liste inklusive des Erfassungsdatums angezeigt.

Anhand dieser Liste kann man gut eingrenzen (aber natürlich nicht genau bestimmen), welche Links infrage kommen. Nimmt man nun das Datum der Google-Abmahnung als Ausgangspunkt, rechnet man eine Woche zurück und dürfte damit den “Tatzeitraum” gut eingegrenzt haben. Nun muss man abschätzen, welcher Link die Vermutung des unnatürlichen Linkaufbaus ausgelöst haben könnte. In der Regel dürften hier nicht allzu viele infrage kommen.

Übrigens: Künftig will Google bei den Warnmails ein paar Beispiele hinzufügen, welche Links eine Warnung oder Sperrung verursachen können. Womöglich wird dieses recht aufschlussreich. Ab wann diese Beispiele in den Mails genannt werden, steht allerdings noch nicht fest.

SEO-Ausblick 2013

11. Januar 2013

Das vergangene Jahr hatte es für die SEOs in Deutschland “in sich”. Google wirbelte die Arbeit der Suchmaschinenoptimierer (SEO) mit einigen Updates kräftig durcheinander und verteilte fleißig Abmahnungen. Inzwischen haben sich fast alle auf die neuen Gegebenheiten eingestellt. Doch was bringen die nächsten 12 Monate?

Negative SEO – Die Arbeit eines SEO beschränkt sich nicht nur auf die eigenen Websites – leider. In den letzten Monaten hat sich ein unschöner Trend herauskristallisiert, der sich 2013 noch verstärken wird. Google behauptet zwar, dass es keine Möglichkeit gibt, das Ranking der Konkurrenz zu beeinflussen, doch das “runterdrücken” anderer Sites durch das Triggern spezieller Thresholds für Filter und Penalties dürfte im kommenden Jahr noch weiter zunehmen. Entsprechende Tools sind immer mehr im Umlauf.

Trust aufbauen – Die Wichtigkeit von Links wird weiter abnehmen (allerdings keinesfalls verschwinden), denn Google sucht nach immer weiteren Möglichkeiten, die Beliebtheit einer Website auch ohne Links zu ermitteln. Viele Parameter werden hinzukommen, die allesamt zur Ermittlung der “Brauchbarkeit” einer Seite dienen. Es wird also immer mehr darauf hinauslaufen, fremde User tatsächlich auf die Websites zu locken. Der tatsächliche Traffic muss signifikant erhöht werden. Linkbait und Co. dürften damit immer gefragter werden. In welche Ausmaß dieses passieren wird, werden die kommenden Monate zeigen.

Nicht nur auf Google setzen – Klar, Google ist der unangefochtene Platzhirsch bei den Suchmaschinen und wird damit auch 2013 für die SEOs das Maß aller Dinge sein. Doch wer sinnvoll und nachhaltig optimieren will, der darf sich inzwischen nicht mehr ausschließlich auf den Suchmaschinengiganten konzentrieren. Die weltweit zweitgrößte Suchmaschine ist kein direkter Konkurrent von Google, sondern kommt viel mehr aus den eigenen Reihen: Youtube und seine Suchmaske. Videos werden für den durchschnittlichen User immer wichtiger und bekommen damit auch im SEO-Bereich immer mehr Gewicht. Ganz klar: Je mehr User Videos nutzen und verbreiten, desto effektiver ist eine gut gemachte SEO-Arbeit mit diesem Medium.

Als Fazit kann man sagen, dass sich SEOs auch 2013 auf nichts und niemanden verlassen können, denn die Anforderungen werden sich weiter verändern. Natürlicher Linkaufbau und gehaltvoller Content wird an Wichtigkeit gewinnen und damit die Kreativität und den Einfallsreichtum vieler SEOs herausfordern. Einige dürfte damit ihre Probleme haben, während bei anderen die Stärken noch stärker zum Tragen kommen

Online-Shops: Diese SEO-Fehler sollte man vermeiden

12. Dezember 2012

Online-Shops können für die Suchmaschinenoptimierung mitunter eine große Herausforderung sein, denn die sich öfters mal ändernde Seite (z.B. durch Änderung des Sortiments) bringt eine gewisse Dynamik mit sich, die vom SEO beachtet werden muss. Dabei werden einige Fehler besonders häufig gemacht, die man allerdings vermeiden sollte.

Fehlende oder mangelhafte Produktbeschreibung: Eine Produktbeschreibung erweckt nicht beim User Vertrauen, sondern auch bei Google. Seit diesem Jahr gilt mehr denn je: Guter Content wird von Google belohnt. Hierbei geht es nicht nur um die Textmenge, sondern auch um Inhalte, die den User auf der Seite halten. Denn eine lange Verweildauer wirkt sich positiv auf die Einschätzung von Google aus.

Produktbeschreibung vom Hersteller: Wer nun glaubt, dass er eine gute und ausführliche Beschreibung vom Hersteller übernehmen kann, der irrt. Denn diese Texte werden oft nicht nur vom Hersteller verwendet, sondern auch noch von vielen anderen Shops. Google erkennt mittlerweile kopierten Content sehr gut und bewertet dieses schlecht. Im Zweifelsfall ist es besser, auf den einen oder anderen Text zu verzichten. Hilfreich kann auch sein, einfach mal einen No-Index-Tag zu setzen.

Fehlende Kundenrezension bei den einzelnen Produkten: Deutlich mehr als die Hälfte aller User lesen sich vor einem Kauf die Produktrezensionen anderer Käufer durch. Dieses Potential sollte man natürlich nicht einfach so verschenken – zumal diese Rezensionen nicht nur zu mehr Content führt, sondern auch zu mehr Conversions. Zudem ranken Websites mit Kundenrezensionen schlichtweg besser.

“Versehentlicher” Duplicate Content: Wer Produktbeschreibungen als zum Beispiel als PDF anbietet oder Produkte in mehreren Kategorien auflistet und dabei keine Canonical URLs verwendet, der sorgt schnell für Duplicate Content. Um dieses zu verhindern, kann man sich zweier leicht umsetzbarer Tricks behelfen. Zum einen: Die robots.txt verwenden, um komplette Bereiche (z.B. das Archiv) für Bots zu blockieren. Zum anderen: Canonical Tags verwenden, um Inhalte auf eine Seite zu lenken.

SEO-Tipps für die Einbindung von Videos

30. November 2012

Bei einer optimalen SEO-Arbeit (Suchmaschinenoptimierung) geht es schon lange nicht mehr nur um die Content-Texte. Die Beachtung der URL, aber auch der Dateibezeichnungen von PDFs oder Foto-Dateien können entscheidend sein. Wie sieht es allerdings bei den Videos aus? Auch hier gibt es Möglichkeiten, die Sichtbarkeit zu erhöhen – und zwar nicht nur bei Youtube selbst. Die wichtigen Punkte bei der Arbeit mit Videos unterscheiden sich dabei gar nicht so sehr von den übrigen “Baustellen”.

Wie auch bei den Texten ist es bei den Videos von Belang, welcher Content geboten wird. Die Frage ist also: Wie groß ist der Mehrwert des gebotenen Inhalts für die User? Denn auch hier gilt: Freiwillig verlinkter Content ist der beste Content! Ein häufig angeklicktes Video stärkt die Position der Seite, auf der das Video liegt. So lässt sich unter Umständen auch eine starke und stetig wachsende Community aufbauen. Youtube ist nämlich nicht nur ein Videoportal (und, mal so nebenbei erwähnt, die zweitgrößte Suchmaschine hinter Google!), die Plattform ist auch ein soziales Netzwerk, welches “lebt” und sich ständig weiterentwickelt.

Wie auch bei den Texten, sollten bei den Video-URL s die Keywords auftauchen. Geht es in dem Video um einen lustigen Affen, sollte dieses auch in der URL auftauchen (”lustiger-affe”). Backlinks und Seeding sind ebenso wichtig. Wie immer gilt auch hier, dass möglichst viele unterschiedliche Links erschlossen werden sollten. Das klassische Seeding ist auch hier angebracht. Überall dort, wo man sinnvoll auf das Video aufmerksam machen kann, sollte man dieses auch tun (soziale Netzwerke, Foren, Blogs, andere Websites). Ein gut vernetztes Video nützt nur wenig, wenn die Website an sich nicht gut verlinkt ist. Ein Backlink von Youtube ist Pflicht. Zwar gibt es hier inzwischen nur noch “Nofollow”-Links, doch auch diese gehören zu einem natürlichen Linkprofil.

Bei der Beschreibung des Videos hat man bei Youtube 1000 Zeichen zur Auswahl, und diese sollte man nach Möglichkeit auch nutzen. Bei der Auswahl des Vorschaubildes sollte man sich ebenfalls einen Augenblick Zeit nehmen, denn das Bild entscheidet bei vielen Usern über “anklicken” und “nicht anklicken”.

Dieses ist selbstverständlich nur ein grober Überblick über die SEO-Arbeit bei Videos, doch ein Anfang ist hiermit gemacht. Doch egal, ob Anfänger in der Video-SEO-Arbeit oder nicht, das Wichtigste ist auch hier der gebotene Mehrwert für den User. Und dieses ist für nicht wenige SEO durchaus eine Herausforderung, zeigt die Erfahrung.

SEO: Twitter macht Sinn – allerdings nur bei richtiger Anwendung

02. November 2012

Mit dem Kurznachrichtendienst Twitter ist aus SEO-Sicht durchaus etwas zu erreichen. Doch oftmals wird unterschätzt, wie groß der Aufwand ist, der für eine erfolgreiche Kampagne betrieben werden muss. Denn mittel- und langfristig zahlen sich nur die Follower aus, die sich auch tatsächlich für die eigenen Tweets interessieren. Eine große Anzahl inaktiver Follower macht natürlich wenig Sinn.

Hat man noch keinen Twitter-Account angelegt, sollte man vorab ein paar Dinge beherzigen. Wie sonst auch, zählt der erste Eindruck. Ein schlecht oder lieblos eingerichtetes Profil verlockt wohl kaum zum “Folgen” und ist ein schlechter Start für die eigene Kampagne. Hier macht es Sinn, sich ein paar Gedanken mehr zu machen, um ein persönliches und aussagekräftiges Bild im Twitter-Profil zu erstellen. Schließlich wollen die Follower jemandem folgen, der nicht belanglos erscheint und womöglich etwas Interessantes mitzuteilen hat.

Potente Follower zu bekommen ist im Grunde nicht so schwer, hat man ein wenig Gespür für die richtigen Themen. Allerdings muss man mit den eigenen Nachrichten am Ball bleiben, denn echte Follower wollen bedient werden, und zwar mit gehaltvollem und schnell geliefertem Content. Es braucht also interessante Inhalte, die auch zu dem eigenen speziellen Thema des Accounts passen. Dem einen oder anderen SEO geht nach kurzer Zeit die Puste aus, denn selbstverständlich muss so ein Account regelmäßig bedient werden. Eine heftige aber kurze Startphase, in der nur in einem kurzen Zeitraum spannende und interessante Inhalte getwittert wird, macht nur wenig Sinn.

Denkt man also über einen Twitter-Account nach, um einen weiteren starken Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung zu haben, sollte man sich vorher genau überlegen, ob man willens und in der Lage ist, diesen regelmäßigen Aufwand zu betreiben. Gelingt die Umsetzung, hat man hingegen gute Aussichten auf ein verbessertes Ranking der Website.

Umzug nach Erfurt: European Business Connect bezieht neue Räume

25. September 2012

Um den Kundenwünschen künftig noch besser gerecht werden zu können, bezieht European Business Connect zum 15. Oktober 2012 neue und modernere Räume in Erfurt. Die neue Betriebsstätte in der Landeshauptstadt Thüringens bietet eine besser ausgebaute Infrastruktur und kürzere Wege zu leistungsstarken Internet-Rechenzentren. “Mit dem Umzug profitieren wir von den hervorragenden technischen Möglichkeiten, die Erfurt zu bieten hat”, freut sich Geschäftsführer Michael Brandt über die neue Betriebsstätte. “Dadurch können wir nicht nur unseren gewohnten Kundenservice anbieten, sondern sind auch hervorragend für die Zukunft aufgestellt.”

Die neue Postadresse lautet:
European Business Connect, Inh. Michael Brandt e.K.
Anger 57
99084 Erfurt
Tel.: 0361-78928476
Fax: 0361-78928479

Der Kundenservice wird durch den Umzug nicht beeinträchtigt und ist bis zum 15. Oktober unter den bisherigen Rufnummern erreichbar (09561 - 2343206 oder 09561 – 2343207).

Traffic für die eigene Website: Es gibt unterschiedliche Wege

07. September 2012

Wer eine kommerzielle Website betreibt, sollte sich überlegen, auf welchem Weg man Besucher auf die Seite führen kann. Es gibt kostengünstige und kostenintensive Wege, genauso wie arbeitsaufwendige und/oder kreative Wege. Um sich eine Strategie zu überlegen, lohnt es sich, die einzelnen Wege einmal konkret aufzuzeigen. Diese Wege sind im Prinzip natürlich jedem klar, doch führt man sich diese direkt vor Augen, wird einem der sinnvollste Weg womöglich schnell klar. Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist dabei nur einer von mehreren Teilen. An dieser Stelle werden die gängigen Wege in fünf Kategorien aufgeteilt.

1. Direkte Eingabe der URL in den Browser
2. Verlinkungen von anderen Websites
3. Verlinkungen durch Werbebanner
4. Verlinkungen auf Social-Media-Kanälen
5. Verlinkungen bei Suchmaschinen

In diesen fünf Punkten schlummert bekanntlich großes Potential, das es auszureizen gilt.

1. Der Direktaufruf
Bei diesen “fünf Wegen nach Rom” ist die direkte Eingabe der URL natürlich der Traum eines jeden Shop-Betreibers. Denn wer sich die URL gemerkt oder “gebookmarkt” hat, weiß genau, was er sucht und wo er es findet. Hier handelt es sich oft um einen Stammkunden oder um einen potentiellen Stammkunden. Dieser “König” wurde also bereits gewonnen, noch bevor er den Rechner eingeschaltet hat. Wie man dieses erreicht – und da gibt es nicht nur “online” Wege – ist ein Kapitel, ja sogar ein ganzes Buch für sich. Wenn man hier allerdings eine gut funktionierende Möglichkeit gefunden hat, die User zur direkten Eingabe der URL zu bewegen, hat man sehr viel richtig gemacht. Läuft einem eine entsprechende Marketingstrategie für den Webshop über den Weg, sollte man diese prüfen.

2. Links von anderen Websites
Wird man von anderen Websites verlinkt, ist auch dieses bekanntlich ein echter Gewinn – besonders wenn es sich um eine “starke” Seite mit viel Traffic handelt. Zum Aufbau eines Link-Netzwerks gibt es sehr viele unterschiedliche Ansichten, die sich zudem noch einmal ändern, sobald Google ein neues Update installiert hat. Der Aufbau “unnatürlicher” Links wird hart bestraft (entweder durch ein schlechtes Ranking oder von Google direkt), ein “natürlicher” Aufbau ist hingegen ganz hervorragend. Will man dieses erreichen, braucht es mitunter großen Einsatz (viel Recherchearbeit, womöglich Anfragen verschicken und/oder eigene Links zum Tausch anbieten) und auch etwas Kreativität. Ein eleganter und derzeit ausgesprochen effektiver Weg ist das “Linkbaiting”, also die Erstellung von wirklich gehaltvollem Content, der von anderen Websites freiwillig verlinkt wird. Aber auch hier gilt: Es gibt sehr viele unterschiedliche Meinungen zur Handhabe und auch zur Wirkung.

3. Werbebanner
An der richtigen Stelle (also auf der richtigen Website) platziert, kann ein Werbebanner einen enormen Traffic auf der eigenen Website erzeugen. Hier muss man sich allerdings nicht nur fragen, wo eine Investition am sinnvollsten ist, sondern auch wie viel einem so ein Banner wert ist. Entscheidend kann hier sein, in welcher Branche sich der eigene Shop bewegt. Bei einem weit verbreiteten Thema kann es sein, dass ein Banner für nur vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit sorgt. Hat man aber zum Beispiel ein Produkt im Shop für Leute mit einem “Special Interest”, kann ein gut platzierter Banner viel Wert sein.

4. Social Media
Beim Aufbau eines eigenen Social-Media-Kanals steht sicherlich die Überlegung im Vordergrund, ob man in der Lage und Willens ist, diesen Kanal auch regelmäßig mit sinnigen Inhalten zu füllen. Denn nicht nur aus SEO-Sicht sind hier sinn- bzw. gehaltvolle Inhalte nötig, denn die “Follower” bei Facebook und Co. bleiben nur bei der Stange, wenn der Content auch einen irgendwie gearteten Wert hat. Hat man es allerdings geschafft, eine Seite bei z.B. Facebook mit vielen “Followern” aufzubauen, hat man beste Chancen auf einen gesteigerten Traffic für die eigene Website. Viele “likes” kann man bei Facebook im Übrigen auch durch gezielt geschaltete Werbung innerhalb der Plattform gewinnen. Ob dieses jedoch Sinn macht, sollte man sich ebenfalls vorher gut überlegen (s. Punkt 3)

5. Google und Co.
Eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist bekanntlich Gold wert. Schafft man es bei den wichtigsten Keywords ganz nach oben, kann ein Webshop eigentlich nur erfolgreich sein. Dieses zu erreichen ist jedoch die “Königsdisziplin” für (fast) jeden Shopbetreiber. Und wie es “Königsdisziplinen” so an sich haben, sind sie auch die schwersten…

Fazit: Wie schon eingangs erwähnt, sind die Arten des Traffics allgemein bekannt und kein Geheimnis. Doch sich diese Wege noch einmal konkret vor Augen zu führen, kann dem einen oder anderen durchaus auf die Sprünge helfen. Macht es im konkreten Fall womöglich Sinn, ein paar Euros in Werbung zu investieren? Vielleicht sogar bei Facebook, wo es unter Umständen schon einen gut laufenden Account des betreffenden Shops gibt? Oder gibt es “offline” eine Community, die es zu aktivieren gilt? Bei den vielen (um immer mehr werdenden) Möglichkeiten des Marketings übersieht man auf Dauer womöglich den Kern der ganzen Sache: der Kunde, der nicht nur gefunden werden will, sondern der auch selbst finden möchte. Und hier kann man ihm unter die Arme greifen – in welcher Form auch immer.