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AdWords wird zu Google Ads und setzt auf k√ľnstliche Intelligenz

18. Juli 2018

Google hat eine bedeutende Ver√§nderung f√ľr Werbetreibende angek√ľndigt: Ab 24. Juli wird der Suchmaschinengigant seine Anzeigen-Plattform AdWords umbenennen. Die hei√üt fortan Google Ads. Doch nicht nur der Name √§ndert sich. Auch einige der wichtigsten Funktionen werden in Zukunft anders strukturiert sein. Dadurch soll es einfacher werden, professionelle Anzeigen-Kampagnen zu entwickeln.

Googles Erfolgskonzept hat den Anzeigen-Markt revolutioniert

Bereits seit 2000 bietet Google √ľber seinen Online-Dienst AdWords Werbeanzeigen im Internet an. Die werden auf der Ergebnisseite der Suchmaschine und auf Partnerseiten im Netz ver√∂ffentlicht. Das Grundprinzip ist so einfach wie genial: Die Werbetreibenden legen ein maximales Budget f√ľr ein bestimmtes Keyword fest. Wenn ein User nach diesem Wort sucht, f√ľhrt Google im Hintergrund eine Art Auktion durch. Dem Suchmaschinen-Nutzer werden dann nur die Anzeigen mit den h√∂chsten Geboten pr√§sentiert. Mit diesem Konzept hat sich der Konzern zum Marktf√ľhrer im Bereich Online-Werbung entwickeln k√∂nnen. Im vergangenen Jahr setzte Google fast 100 Milliarden US-Dollar im Anzeigengesch√§ft um. Das ist deutlich mehr als Konkurrenten wie Facebook oder Bing erwirtschafteten.

Innovation war dringend notwendig

Doch seit der Anfangszeit von AdWords ist viel passiert. Zum Beispiel nutzen die meisten Menschen heute t√§glich mobile Endger√§te wie Smartphones oder Tablets. AdWords war aber f√ľr Desktop-PCs entwickelt worden. Au√üerdem hat sich das Angebot von Google selbst in den vergangenen Jahren stark erweitert. Immer neue Features und Tools kamen hinzu, zum Beispiel der Keyword Planer oder AdWords Express. Letzteres sollte als Light-Version mit weniger Funktionen die Entwicklung von Anzeigen-Kampagnen vereinfachen. AdWords Express blieb aber hinter den Erwartungen zur√ľck. Es arbeitete sehr grob und war zu intransparent. Das neue Google Ads setzt auf eine andere L√∂sung.

Der neue Clou: KI-gest√ľtzte Kampagnen

In Zukunft wird Google Ads dem Werbetreibenden mit k√ľnstlicher Intelligenz unter die Arme greifen. Mittels Machine Learning wird das Programm selbst√§ndig dazu beitragen, dass die Kampagne erfolgreich wird. Von sogenannten ‚ÄěSmart Campaigns‚Äú sollen vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Denn die haben in der Regel begrenzte Ressourcen zur Verf√ľgung. Oft fehlt ihnen ganz einfach die Zeit, um eine Kampagne fortlaufend zu beobachten und zu verbessern. Die k√ľnstliche Intelligenz soll Abhilfe schaffen, indem sie √§hnliche Kampagnen als Vorbilder verwendet. Mit automatisch optimierten Einstellungen kann das Budget sinnvoll einsetzt werden - auch ohne Fachkenntnisse im Online-Marketing. Sollte Google Ads halten, was es verspricht, dann k√∂nnte es eine neue Revolution im Anzeigen-Gesch√§ft einleiten.

Digitales Erbe: Wem gehören die Daten von Verstorbenen?

04. Juli 2018

In der guten alten analogen Welt war die Erbfolge noch klar: wenn jemand verstirbt, wird aller dingliche Besitz gem√§√ü des Testaments oder der gesetzlichen Erbfolge weitergegeben. Dazu konnten auch Briefe, Notizen, Tageb√ľcher, Texte, Bilder, Musiktr√§ger oder Kunstwerke geh√∂ren. Dinge zum anfassen also; die wenigen Daten √ľber den Verstorbenen bei Beh√∂rden, Banken, √Ąrzten oder Gesch√§ften wurden bei Vorlage des Totenscheins meist gel√∂scht.

Wo √ľberall hinterl√§sst ein Verstorbener virtuelle Daten?

In der virtuellen Welt besitzt hierzulande nahezu jeder viel mehr Daten: E-Mail-Accounts, Social-Media-Profile, Bank- und Geschäftskonten, Online-Abonnements und Mitgliedschaften, Sticks, Handys und andere Datenspeicher, - im Todesfall wissen die Erben meist gar nicht, mit wem der Verstorbene vernetzt war und welche Verbindlichkeiten online weiterlaufen. Ein häufiges Problem dabei: Passwords und Zugangsdaten. Selbst wenn ein Konto bekannt ist, ein WhatsApp-Profil, ein E-Mail-Postfach oder das Smartphone vorliegt, kommen die Erben oft nicht ohne das passende Password heran. Die Daten des Verstorbenen, private Gedanken, intime Chats, Selfies, Musik, Texte, Videos, Geschäftskontakte und vieles mehr schlummern auf Servern, in Clouds oder anderen Speichern, ohne dass die Erben Zugang bekommen.

Facebook friert Daten von Verstorbenen ein

Sollen sie auch gar nicht, sagen die Facebook-Richtlinien. Der Nachrichtendienst sperrt die Daten von Verstorbenen im ‚ÄöGedenkzustand‚Äė und gew√§hrt den Erben keinen Zugang. Begr√ľndung: Hat jemand seinen Account zu Lebzeiten nicht mit anderen geteilt, w√ľrde er es auch nach seinem Tode nicht wollen. Auch Chatpartner h√§tten darauf vertraut, dass nicht Dritte ihre Nachrichten lesen w√ľrden und genie√üen deshalb Datenschutz.

BGH-Prozess: sind analoge und digitale Erbschaften gleichzustellen?

Dagegen klagten die Eltern einer verstorbenen 15-j√§hrigen, die sich von den Chatnachrichten und Mails ihrer Tochter Aufschluss √ľber die Hintergr√ľnde von deren Tod versprechen. Sie besitzen zwar das Password f√ľr das Facebook-Profil ihrer Tochter, trotzdem erlaubt der ‚ÄöGedenkzustand‚Äė von Facebook nicht, sich einzuloggen oder die weiterhin online stehende Seite zu ver√§ndern. Nachdem zuletzt das Berliner Kammergericht den Eltern den Zugang unter Verweis auf das Fernmeldegeheimnis verweigert hatte, soll nun am 12. Juli 2018 der Bundesgerichtshof/BGH dar√ľber entscheiden, ob ein digitales Erbe dem analogen gleichzustellen ist (Az. III ZR 183/17).

Anhaltende Rechtsunsicherheit auch nach BGH-Urteil möglich

Juristisches Neuland, denn bisher ist in Deutschland gesetzlich nirgendwo geregelt, wem Daten in Clouds oder auf externen Servern geh√∂ren, wenn deren Besitzer stirbt. Die E-Mail-Anbieter GMX und Web.de gew√§hren Erben Zugang zu den Accounts von Verstorbenen. Bei Google kann man zu Lebzeiten im Kontoaktivit√§tsmanager festlegen, wer im Todesfall auf welche Daten Zugriff haben soll. Rechtssicherheit f√ľr den Verbleib von digitalen Daten l√§sst sich derzeit nur durch eindeutige Nachlassregelungen in einem Testament oder einer Patientenverf√ľgung schaffen. Dazu m√ľssen allerdings alle Konten und Kommunikationskan√§le, Sticks, Smartphones und Computer aufgef√ľhrt und zugeordnet werden. Das aktuelle BGH-Urteil k√∂nnte hier Klarheit schaffen, wie das Standard-Verfahren ohne vorherige Verf√ľgungen aussieht. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der BGH den Gesetzgeber beauftragt, eine entsprechende Regelung zu treffen.

Social Media f√ľr‚Äôs Marketing?

02. Juli 2018

Soziale Medien wie Facebook, Twitter oder WhatsApp ticken anders, als √ľbliche Marketing-Kan√§le. Sie sind durchaus f√ľr Werbung von Unternehmen geeignet, wenn sie verstanden werden. Sie sollten als Multiplikator f√ľr die Weiterverbreitung von Unternehmensbotschaften allerdings ebenso wenig √ľbersch√§tzt werden, wie sie bei besonderen Informationen gerne untersch√§tzt werden.

Individuelles Nutzerverhalten richtig verstehen

Das besondere an Social Media im Marketing ist der Filterfaktor Mensch. Menschen haben online ein √§hnliches Kommunikationsverhalten wie in der realen Welt. Sie suchen nach und schreiben √ľber Dinge, die ihnen wichtig sind und kontaktieren Menschen, die diese Interessen h√§ufig teilen. Um dies bestm√∂glich f√ľr passgenaue Werbung zu nutzen, analysiert beispielsweise Facebook dieses Online-Verhalten als Edgerank.

Algorithmen messen und werten die Social Media-Aktivitäten

Der Edgerank misst die Affinit√§t zwischen Kontakten anhand ihrer H√§ufigkeit. Zudem gewichtet er die Kontakte durch die Art des Contents, der ausgetauscht wird: Bilder, Texte, beitragsspezifische Antworten? Und schlie√ülich spielt f√ľr Facebook die Aktualit√§t eine wichtige Rolle: wieviel Zeit verbringt der User auf der Plattform und wie viele Beitr√§ge postet er?

Vermeintliche Interessen f√ľttern die Filter-Bubble

Der Facebook-Algorithmus nutzt die Interaktionen f√ľr die Gewichtung und versucht, sie inhaltlich mit h√§ufig genutzten Schlagw√∂rtern zu verbinden. So interpretiert die Software vermeintliche Interessen und l√§sst den Newsfeed dazu passende Meldungen anzeigen. So entsteht die oft kritisierte Filter-Bubble, in der ein User in seiner immer kleineren Welt lebt, weil ihm nur noch seine Vorlieben pr√§sentiert werden. Mit diesem √Ąhnlichkeitsbezug als Orientierungsfunktion arbeiten nicht nur Social-Media-Plattformen, sondern auch Portale wie Jameda, Kununu oder Amazon in ihrem Marketing.

Persönliche Empfehlung macht Social Media-Marketing wertvoll

Anders als bei einer anonymen Anzeigenkampagne, die alle und niemanden anspricht, sind es bei Social Media die Kontakte, die f√ľr die Werbung entscheidend sind. Ein bestimmtes Produkt wird zwar nur mit wenigen Freunden geteilt, daf√ľr wird es pers√∂nlich empfohlen. Diese private Empfehlung oder Kommentierung ist f√ľr die Conversion wertvoller, als eine breite Streuung. Allerdings teilen Social Media-User auch nicht jede Werbung.

Social Media User erwarten individuelle Ansprache und Produkte, um sie zu teilen

Es liegt an Produkt, Pr√§sentation und Image, ob etwa Facebook-Nutzer f√ľr die Verbreitung im Marketing gewonnen werden k√∂nnen. Wie Influencer besitzen sie im pers√∂nlichen Kontakt eine hohe Reputation f√ľr das Marketing. Doch es gen√ľgt nicht, eine Standard-Werbekampagne mit drei Hashtags zu versehen, um sie als Abfallprodukt auch Social-Media-tauglich zu machen. Social Media hat eine eigene Sprache, setzt auf Individualit√§t und will nicht mit beliebigen Produkten gelangweilt werden. Gelingt diese Ansprache im Marketing, haben auf Social Media sogar Produkte, Ideen oder Events Aussicht auf Verbreitung in der passenden Community, die sonst kaum massentauglich w√§ren.

Blockchain f√ľr‚Äôs Marketing?

16. Mai 2018

Eine Blockchain ersetzt Vertrauen. Nutzer von Krypto-W√§hrungen kennen diese Dokumentationskette. Sie erfasst alle Online-Transaktionen anonymisiert, wird von unz√§hligen Usern best√§tigt und st√§ndig erg√§nzt. Als Journal oder Chronik bezeugen so alle Beteiligten, dass die Transaktionen stattgefunden haben, also beispielsweise Person A an Person B einen Betrag √ľberwiesen hat. Bei traditionellem Fiat-Geld (fidere, lat.: vertrauen) wie Euro oder Dollar wird auf eine Zentralbank vertraut, dass ein Papierschein mit realen Werten abgesichert ist. Beim Prinzip Blockchain bezeugen zahlreiche Menschen in einer Datei, dass ein Wert existiert und beispielsweise Person B gerade √ľber ihn verf√ľgt.

Blockchain zur Marktforschung: sichere Daten anonymisiert

F√ľr die Marktforschung k√∂nnte der Einsatz von Blockchains hilfreich sein: Interessen und Aktivit√§ten, die derzeit √ľber Panellisten in sozialen Netzwerken ausgewertet werden, k√∂nnten wesentlich umfangreicher erfasst und aktualisiert werden und blieben gleichzeitig anonym. Das Unternehmen Idento.one hat eine Blockchain entwickelt, mit der jeder selbst kontrollieren kann, wer welche Daten bekommen soll. Sind Daten allerdings erstmal von einer Blockchain erfasst, lassen sie sich nicht wieder l√∂schen. Dies widerspricht dem gerade in der EU-Datenschutz-Grundverordnung/DGSVO begr√ľndetem ‚ÄěRecht auf vergessen werden‚Äú.

Blockchain könnte viele Vermittler ersetzen

Sollte die Blockchain als Kontrollinstanz und G√ľtesiegel k√ľnftig das Vertrauen in Personen und Institutionen ersetzen, k√∂nnten eine Reihe von Vermittlungsplattformen in Zukunft an Bedeutung verlieren: Banken, Makler, Agenturen, Taxi und Autovermittler, Reiseb√ľros, aber auch Anw√§lte oder Versicherungsvertreter w√ľrden immer seltener ben√∂tigt, wenn K√§ufer und Verk√§ufer √ľber eine Blockchain abgesichert sind.

Blockchain-Entwicklung auch ohne Bezahlung?

Ein Problem ist bisher noch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Blockchains. Bei Kryptow√§hrungen ist sie dadurch gesichert, dass die Teilnehmer f√ľr Ihre Dokumentation mit dem Mining neuer Coins belohnt werden. W√ľrden User auch Online-Transaktionen ohne Bezahlung dokumentieren? Derzeit besitzen etwa 16 Millionen Menschen eine Wallet, ein digitales Portemonnaie, dass mit Blockchains verkn√ľpft ist, die Mehrzahl von ihnen in China. Um weitere Online-Aktivit√§ten in Blockchains kontinuierlich zu dokumentieren, m√ľsste diese Zahl erheblich steigen. Ob die bestehende hohe Bereitschaft, Produkte und Dienstleistungen, Personen und Unternehmen zu bewerten, √ľber alles und jedes zu Twittern oder Likes zu vergeben, ein Indikator f√ľr k√ľnftige Blockchains ohne Belohnung ist, bleibt offen. Sicher ist, dass wir uns schon heute an vielen Bewertungen im Netz orientieren, die weit weniger vertrauensw√ľrdig sind, als eine Blockchain.

Achtung ‚Äď neue Betrugsmasche!!

03. Mai 2018

Aktuell erhalten wir vermehrt Anrufe von unseren besorgten Kunden, welche Opfer einer neuen Betrugsmasche geworden sind. Unsere Kunden erhalten dabei unseriöse Anrufe, in denen sich der Anrufer als Kooperationspartner von Herrn Brandt bzw. von European Business Connect vorstellt und einen Datenabgleich erzielen möchte. Außerdem wird hinterfragt, auf welchem Weg dem Kunden Rechnungen zugesendet werden sollen. Bisher ist uns bekannt, dass die Anrufe von der Rufnummer 02822-7158110 ausgehen.

Wir möchten Ihnen hiermit versichern, dass wir von jeglichen Betrugsmaschen Abstand nehmen und wir keine Zusammenarbeit mit diesen Firmen betreiben. Wir haben bereits rechtliche Schritte bei der Kriminalpolizei Coburg dagegen eingeleitet.

Bitte z√∂gern Sie nicht, uns √ľber Anrufe dieser Art umgehend zu informieren.

Logfile-Analysen: Was tun Crawler auf der Website?

23. April 2018

F√ľr die Suchmaschinenoptimierung/SEO ist es wichtig zu wissen, wie sich der Crawler der Suchmaschine auf der eigenen Website verh√§lt: welche URL wird oft gecrawlt, welcher HTTP-Statuscode ausgegeben, was behindert die Indexierung der Website? Logfile-Analysen k√∂nnen hier hilfreiche Antworten liefern.

Logfiles, die Spuren der Besucher

Logfiles sind die aufgezeichneten Zugriffe auf einen Server. Ob Suchmaschine, User oder Tool, alle Zugriffe hinterlassen einen Eintrag im Logfile des Servers. W√§hrend das Nutzerverhalten mittlerweile besser mit Tools wie Google Analytics interpretiert werden kann, sind Logfiles f√ľr die Crawler-Analyse immer noch ein guter Ausgangspunkt.

Wenn der Crawler die Datei nicht findet

Werden Website-Inhalte vom Crawler erst spät gefunden und indexiert, ist dies ein Wettbewerbsnachteil, der durch SEO-Maßnahmen korrigiert werden kann. Dazu muss der Crawling-Engpass aber erst erkannt werden. Meist handelt es sich dabei um ein Mix verschiedener Probleme, die den Bot an der Indexierung hindern.

Logfiles des Crawlers können gefiltert werden

√úber die Reverse-DNS-Lookup der Windows Console kann √ľber die Server-IP die Herkunft einer Anfrage als Googlebot bestimmt werden. Da die Zahl der Zugriffe aber Regionen erreichen kann, die kaum noch zu validieren sind, wird bei √ľber 10 Mio. Zugriffen des Googlebot innerhalb eines Monats nur noch der IP-Bereich 66.249.*.*. analysiert. Ein Vergleich der Zugriffe mit den ‚ÄöCrawl Statistiken‚Äė der Google-Search-Console empfiehlt sich an dieser Stelle. Je l√§nger der Betrachtungszeitraum und je umfangreicher die Daten, desto aussagekr√§ftiger sind Auff√§lligkeiten und ‚ÄöBottlenecks‚Äė im Crawling-Verhalten.

Userdaten zusammenfassen und extrahieren

Mit der Windows Console, GREP oder Terminal f√ľr Mac-User lassen sich die Daten zusammenfassen und auswerten. Dabei sind insbesondere Zugriffsdatum und Zeit, die vollst√§ndige Anfrage, Statuscode, Gr√∂√üe und der Useragent interessant. Mit Logfile-Analyse-Tools wie Screaming-Frog-Analyzer k√∂nnen die Datenelemente in weitere Bestandteile zerlegt werden.

Statuscode signalisiert strukturelle Schwierigkeiten

Der Statuscode ist die erste Antwort, die ein Crawler bei einem Seitenabruf erh√§lt. Er teilt die Erreichbarkeit oder eine Weiterleitung einer URL mit, aber auch, wenn √ľberm√§√üig viele URL nicht mit dem regul√§ren 200er-Code aufgerufen werden. Weiterleitungen mit 301-Code sind zwar √ľblich, belasten aber das Crawelbudget. Tempor√§re 302-Weiterleitungen werden oft f√ľr permanente Weiterleitungen benutzt, wodurch die Ranking-Signale nicht auf die Ziel-URL √ľbertragen werden. Zahlreiche 404-Codes f√ľr nicht auffindbare Inhalte k√∂nnen auf strukturelle Probleme der Website hinweisen. Weitere Statuscodes im 5er-Bereich deuten auf Schwierigkeiten mit der Serverarchitektur hin.

Parameter können Crawlereffizienz schwächen

Parameter f√ľr die Generierung spezieller Inhalte werden vom Crawler case-sensitiv interpretiert. Das bedeutet, dass jede Abweichung wie Gro√ü- oder Kleinschreibung neu mit den einzelnen URL kombiniert wird. Solche URL m√ľssen von der Indexierung ausgeschlossen werden, da sie Duplicate Content erzeugen und die Crawlereffizienz einschr√§nken.

Weitere Spuren des Bots verraten viel √ľber die Website-Sichtbarkeit

Weitere interessante Punkte, die sich aus einer Logfile-Analyse ergeben sind die Crawlfrequenz, die Crawltiefe in den Verzeichnissen, der Aufruf irrelevanter URLs oder die Frage ob Bing und Google beim Crawlen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Auch das h√§ufigere Crawlen responsiver Websites im Rahmen von Googles Mobile-First-Index ist feststellbar. Weitere Analysedaten zu Traffic oder Backlinks lassen je nach Analyseziel weitere R√ľckschl√ľsse √ľber das Crawl-Verhalten zu.

Logfile-Analyse ist nur ein Teil der SEO-Optimierung

Um Websites im Hinblick auf ihre Indexierung zu optimieren, ist neben einer Logfile-Analyse aber stets ein enger Zusammenhang mit SEO-abgestimmten Content und weiteren On- und Offpage-Maßnahmen erforderlich.

Chatbots können doch nicht alles

28. Februar 2018

Noch vor zwei Jahren galten Chatbots als die Marketing-Tools der Zukunft: die kleinen Programme sollten zun√§chst textbasiert und bald auch sprachlich mit Websitekunden kommunizieren, Ausk√ľnfte geben, Bestellungen annehmen und Serviceleitungen erledigen. Damit k√∂nnten sie in vielen Branchen wie im Reisegewerbe, Banken, bei Online Shops oder bei Dienstleistungsservices menschliche Telefon- und Maildienste ersetzen und wesentliche Teile des Vertriebs automatisieren.

Vielversprechender Markt f√ľr E-Commerce und Kundenbetreuung

Etwa 34.000 Chatbots gibt es mittlerweile alleine im Facebook-Messenger, die t√§glich von √ľber einer Milliarde Menschen genutzt werden. Unternehmen wie Uber, Zalando, British Airways, Nike oder die Deutsche Bank experimentieren mit Chatbots, die die zahllosen Apps √ľberfl√ľssig machen und das Online-Gesch√§ft per Smartphone automatisieren und damit revolutionieren sollen.

Datenbanken und grobes Regelwerk begrenzen Einsatzfähigkeit

Doch die anf√§ngliche Euphorie √ľber die automatisierten Verk√§ufer und Kundenberater hat sich mittlerweile gelegt. Denn Chatbots agieren √ľberwiegend auf Basis von Datenbanken. Eingehende Anfragen werden nach vorgefertigten Regeln zerlegt, interpretiert und √ľber Erkennungsmuster angepasst beantwortet. Je besser die Datenbank und die Analyseregeln, desto aussagekr√§ftiger ist die Antwort.

Lernende Chatbots sind noch selten und nicht unproblematisch

Chatbots sind aber zumeist keine ‚Äöintelligenten‚Äė lernenden Programme, weshalb die Qualit√§t der Ergebnisse √ľberschaubar bleibt. Daran √§ndert auch zunehmend eingesetzte Sprachsteuerung nichts, im Gegenteil, sie offenbart umso deutlicher, dass eine ‚ÄöUnterhaltung‚Äė mit einem Chatbot kaum m√∂glich ist.
Ein selbstlernender Chatbot, wie der Twitter-Bot von Microsoft, wurde andererseits bereits von Rechtsextremisten missbraucht, die ihn mit einschl√§gigen Daten f√ľtterten.

Blockchain-Technologie soll Vertrauen in Chatbots stärken

Die Verl√§sslichkeit der Chatbots liegt immer in der Verantwortung ihrer Betreiber. Wenn ein Bot falsche Ausk√ľnfte gibt oder seine Antworten zu einem Schaden f√ľhren, haftet der Betreiber des Bots. Da es hierbei um pers√∂nliche Kunden- und Bankdaten gehen kann, scheuen viele Nutzer Gesch√§fte mit noch unausgereiften Chatbots. Durch Blockchain-Technologie soll dieses Vertrauen aufgebaut werden: Die Distributed Leger Technology/DLT zeigt durch einen Tracker, wie viele Transaktionen tats√§chlich get√§tigt und von Mitgliedern eines Registers best√§tigt wurden. Das resultierende Trust-Rating zeigt, ob es sich um einen vertrauensw√ľrdigen Bot handelt. Wird mit ihm ein weiteres Gesch√§ft get√§tigt, erscheint dies im n√§chsten Rating. Auch Blockchains, die ein Gesch√§ft versichern, wurden von Traity oder Deloitte bereits entwickelt.

In Deutschland sind Chatbots nicht populär

Auch das Natural Language Processing/NLP wird zwar zunehmend besser, doch die h√§ufig verwendeten Module der Bot-Bauk√§sten erlauben bisher kaum individuelle L√∂sungen. Wo die Datenbasis und deren Auswertung detailliert ausgearbeitet ist, k√∂nnen Chatbots wie etwa bei Kayak auch Auftr√§ge eigenst√§ndig beantworten. Bei komplizierteren Anfragen verweist das Reisebuchungssystem auf einen menschlichen Mitarbeiter. In Deutschland ist die Chatbot-Nachfrage aber noch gering. √Ąhnliche Erfahrungen hat die Bild-Zeitung. Einfache Facebook-Messenger-Anfragen werden von Bots beantwortet, doch die Reichweite ist noch gering. Mittlerweile experimentiert Bild mit Slack-Bots, die auf √ľber- oder unterdurchschnittliche Bewertungen und Interessen hinweisen.

Voicebots machen Chatbots Konkurrenz

Mittlerweile haben Chatbots durch Voicebots wie Siri oder Echo/Alexa Konkurrenz bekommen. Auch sie greifen auf Datenbanken der Hersteller oder von Drittanbietern zur√ľck. Die Sprache wird dabei zunehmend besser, das qualitative Leistungsangebot w√§chst allerdings nicht in der gleichen Geschwindigkeit. Die erste Euphorie √ľber Chatbots ist mittlerweile der oft noch steinigen Praxis gewichen. Doch es ist zu erwarten, dass Chatbots k√ľnftig, etwa mit Echtzeit-Cloud-L√∂sungen oder interaktiv lernender Technologie, weitere Funktionen im E-Commerce √ľbernehmen.

√úberarbeitung der Google Search Console

05. Februar 2018

Das von Monaten angek√ľndigte Redesign des einstigen Webmaster Tools, mit dem Webmaster die Performance von Websites testen k√∂nnen, ist demn√§chst bereit. Die neue Google Search Console ist nicht nur grafisch deutlich √ľbersichtlicher geworden, sie hat auch einige Analysefunktionen neu dazu bekommen. Die neue Oberfl√§che des Standard-Analyse-Tools bietet die Daten nun √ľbersichtlicher in verschiedenen Diagrammen an.

Interaktive Datenbasis und längere Verlaufsanalysen

Diese Diagramme sind nun interaktiv, verschiedene Datenquellen k√∂nnen hinzu- oder abgeschaltet werden. Weitere Filterm√∂glichkeiten erm√∂glichen sehr spezifische Berichte. Alle Daten stehen nun r√ľckwirkend 16 Monate zur Verf√ľgung, so dass Trends und Entwicklungen besser zu erkennen sind. Neben den Berichten erg√§nzen weitere Informationen und Tools die Auswertungen.

Nutzerfreundliches Design mit neuen Funktionen

Nutzerfreundlich ist der Websitewechsel nun direkt im oberen Bereich angesiedelt, das √ľberfrachtete Seitenmenu ist verschwunden. Berichte k√∂nnen schneller intern geteilt werden, was die Kooperation an einer Website erleichtert. Probleme k√∂nnen schnell an Google gemeldet werden, wodurch sich die erneute Indexierung der Seite beschleunigt. Dies kann f√ľr den angek√ľndigten Werbeblocker von Google Chrome wichtig werden.

Freischaltung steht unmittelbar bevor

Die neue Oberfl√§che der Google Search Console steht im Material Design auch per Smartphone zur Verf√ľgung und passt sich nun den komfortablen Oberfl√§chen von Google Analytics, AdSense und AdWords an. Bisher existiert die Google Search Console erst in einer Beta-Version und wird in n√§chster Zeit freigeschaltet. Dann werden beide Versionen eine Weile nebeneinander existieren, bis die neue Google Search Console in einer stabilen Version das neue Analysewerkzeug wird.

Quelle: https://www.googlewatchblog.de/2018/01/webmaster-grosses-redesign-google/

Wie verbessere ich mein Linkprofil?

18. Dezember 2017

Die Verlinkung einer Website ist ein wichtiger Faktor f√ľr deren Platzierung im Google-Ranking. Wird eine Website h√§ufig nachgefragt, muss sie etwas Interessantes bieten. Wenn viele andere Seiten auf sie verweisen, versteht dies der Google-Algorithmus als Empfehlung. Backlinks auf die eigene Seite sind daher ein bedeutender Bestandteil jeder Website. Mit ihnen vererbt sich auch ein Teil der Autorit√§t der Herkunftsseite des Links. Ein Backlink von Spiegel-online oder Amazon ist daher mehr wert, als 10 von unbekannten Followern. Umgekehrt k√∂nnen auch solche Backlinks dem Ranking einer Website schaden, deren Herkunft Google als unseri√∂s wertet. Bei Backlinks geht es um Qualit√§t, nicht um Quantit√§t.

Wie funktioniert eine Backlinkanalyse?

Um einen √úberblick √ľber die Linkstruktur der eigenen Website zu bekommen, sollten alle eingehenden Backlinks gesammelt werden. Mit einem Linkresearchtool-Konto oder einem Sistrix-Konto k√∂nnen die Links angezeigt und nach verschiedenen Kriterien ausgewertet werden. Sie erfahren,

‚ÄĘ von welchen Domains und L√§ndern wie viele Links kommen,
‚ÄĘ ob die Links von Blogs, News-Portalen, Foren, Unternehmen oder anderen Quellen kommen,
‚ÄĘ wie viele Links als No-Follow gekennzeichnet sind,
‚ÄĘ mit welchen Anker-Texten sie verlinkt sind,
‚ÄĘ auf welche ihrer Haupt- oder Unterseiten sie verlinken,
‚ÄĘ ob es Auff√§lligkeiten wie Redirects oder Sitewide Links gibt.

Analysieren Sie Ihre Linkstruktur und die der Konkurrenz

Diese und weitere Indizien k√∂nnen Sie auswerten, indem Sie einzelne Links nach TrustRank, Sichtbarkeitsindex oder DomainPop untersuchen. In einer Konkurrenzanalyse k√∂nnen Sie zudem erkennen, mit welchen Links ein Wettbewerber sein Ranking erreicht. Wenn Sie Backlinks entdecken, die Ihrem Ranking schaden, k√∂nnen Sie diese Seiten anschreiben und bitten, den Link zu l√∂schen. Sie k√∂nnen dies auch mit einer Disavow-Liste √ľber die Google Search Console erreichen.

Entwickeln Sie Ihre Linkstruktur gezielt in kleinen Schritten

Wichtiger aber ist festzustellen, welche Backlinks Ihre Website voranbringen k√∂nnten, warum einzelne Unterseiten kaum verlinkt sind und wie Sie wertvolle Backlinks bekommen, √ľber die die Konkurrenz bereits verf√ľgt. Erstellen Sie Listen von interessanten Verlinkungspartnern, Portalen, Fachbetrieben, Verb√§nden, Unternehmen oder Lexika, die inhaltlich zu Ihrer Website passen. Pr√ľfen Sie deren Sichtbarkeit und Ranking und suchen sie nach Verlinkungsm√∂glichkeiten. Ein einfacher Linktausch nach Absprache ist eher selten, aber √ľber Gastartikel, Kommentare oder Anzeigen sind oft Backlinks m√∂glich.

Backlinks sind nur ein Teil von SEO

Dies ist nicht immer kostenlos und bei Kommentaren und Foren nur hilfreich, wenn der Google-Bot sie nicht bei No-Follow-Einstellung ignoriert. Die besten Backlinks sind solche, die durch sinnvollen Content etwa in Fachartikeln Mehrwert liefern und deshalb dauerhaft sichtbar bleiben. Ein suchmaschinenfreundliches Linkprofil ist dauerhafte Feinarbeit. Manchmal √§ndert Google auch seinen Algorithmus und Ihre Seite st√ľrzt im Ranking ab oder steigt. Dass muss nicht alleine mit Ihrer Linkstruktur zusammenh√§ngen, auch Content und Seitenstruktur spielen beim Ranking eine wichtige Rolle. Deshalb erfordert SEO ein st√§ndiges Feintuning ihrer Website an mehreren R√§dchen, die Backlinks bleiben dabei bedeutsam.

Reputations-Management: Strategien gegen ein schlechtes Image

04. Dezember 2017

Wenn es um gr√∂√üere Investitionen geht, t√§tigen immer weniger Menschen ihre K√§ufe, ohne zuvor das Internet befragt zu haben. Das Suchwort ‚ÄěTest‚Äú erreicht seinen j√§hrlichen Peak √ľblicherweise im Dezember und wird gerne in Kombination mit elektronischen Produkten wie Smartphones oder Fernsehern benutzt. Gesamtbewertungen von unter vier Sternen bei Amazon oder bekannten Bewertungsportalen k√∂nnen bereits ein K.O.-Kriterium f√ľr einen Kauf darstellen. Produkte, die √ľberhaupt nicht bewertet wurden, sind mit einem
Vertrauensabschlag belastet.

Ein F√ľnftel aller Amazon-Bewertungen gelten als gef√§lscht

In einer Zeit, in der Begrifflichkeiten wie Fake-News oder Fake-Bewertung in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen sind, k√∂nnen auch allzu √ľberschw√§ngliche Urteile Verdacht ausl√∂sen und nicht nur das Vertrauen in ein Produkt, sondern in den Anbieter insgesamt beeintr√§chtigen. Laut einer Auswertung des Softwareherstellers Reviewmeta sind rund 20 Prozent aller Amazon-Bewertungen gef√§lscht. Das zeigt, wie breit die direkte Manipulation von Meinungen im Online-Handel verbreitet ist.

Manipulierte Meinungsberichte unterliegen dem Wettbewerbsrecht

Unternehmer sollten bedenken, dass die gezielte Platzierung von Bewertungen wie Werbung eine gesch√§ftliche Handlung darstellt, die der wettbewerbsrechtlichen Kontrolle unterworfen ist. Welche M√∂glichkeiten aber bieten sich Unternehmen, f√ľr eine gute Online-Reputation zu sorgen? Selbst ein gutes Produkt ist keine Gew√§hr f√ľr ein unbeschadetes Image im Internet. Dummerweise interessieren sich viele Menschen ganz besonders f√ľr die kritischen Meinungen in Netz. So kann unter hundert guten Bewertungen eine einzelne schlechte Rezension einem Produkt gro√üen Schaden zuf√ľgen. Welche M√∂glichkeiten bieten sich einem Unternehmen, aktiv Einfluss auf seine Reputation zu nehmen?

Informationen zum Unternehmen im Internet kontrollieren

Um die eigene Online-Reputation zu kontrollieren ist es wichtig, online Kontrolle √ľber Informationen zum eigenen Unternehmen zu wahren. Google bezieht in die organische Suche Seiten ein, die im Internet eine hohe Autorit√§t genie√üen. Unternehmensinformationen, die auf Websites wie Wikipedia, Yelp, Bookadviser auftauchen, k√∂nnen von unabh√§ngigen Autoren eingetragen werden und m√ľssen daher regelm√§√üig auf ihre Korrektheit gepr√ľft werden.

Google My Business mit Informationen f√ľttern

F√ľr Ergebnisse der lokalen Suche st√ľtzt sich der Suchalgorithmus zun√§chst auf Eintr√§ge bei Google My Business. Hier sollten m√∂glichst umfassenden Informationen zum Unternehmen angelegt sein. Dazu sollten auch Bilder geh√∂ren. Aber auch in diese Ergebnisse flie√üen Informationen von Seiten gro√üer Autorit√§t ein, genauso wie Rezensionen. Durch die Verbreitung von Informationen kann vor allem beeinflusst werden, wo die eigenen Darstellungen im Google-Ranking auftauchen und ob ver√∂ffentlichte Daten korrekt sind. Etwas komplexer und sensibler stellt sich das Thema Glaubw√ľrdigkeit f√ľr ein Unternehmen dar.

Reputations-Management sollte transparent und kommunikativ sein

Glaubw√ľrdigkeit ist ein hart erarbeitetes Gut f√ľr Unternehmen, dass sich sehr leicht wieder verspielen l√§sst. Transparenz ist dabei im Internet sehr wichtig. Schlechte Bewertungen k√∂nnen abschreckend sein, sie aber erkennbar zu unterschlagen, wie es beispielsweise auf dem Immobilien-Portal ImmoScout24 m√∂glich ist, erregt Verdacht. Sinnvoller ist es, auf Kunden einzugehen. Viele Bewertungsportale bieten die M√∂glichkeit, Antworten auf Rezensionen zu ver√∂ffentlichen. Begr√ľndete schlechte Urteile sind immerhin auch ein Feedback und bieten die M√∂glichkeit, Verbesserungspotentiale am Produkt auszumachen. Online-Reputations-Management bedeutet, aktive Online-PR zu betreiben. Es empfiehlt sich, hier offen vorzugehen und mit SEO-Mitteln daf√ľr zu sorgen, dass die eigenen Mitteilungen leicht zu finden sind.

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