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 European Business Connect - Blog, Seo Blog, Branchenbuch, Branchenverzeichnis

5 tolle Alternativen zu WordPress

12. Januar 2017

Fast 30 Prozent aller Websites weltweit laufen mit WordPress. Bei Content-Management-Systemen hat WordPress einen Marktanteil von fast 60 Prozent, es wird hĂ€ufiger eingesetzt als alle Alternativen zusammen. Was als einfaches Tool fĂŒr Blogger begonnen hat, lĂ€sst sich mittlerweile mit unzĂ€hligen Plugins und Themes fĂŒr fast jeden denkbaren Verwendungszweck anpassen. WordPress ist allerdings relativ komplex, manchmal trĂ€ge und im ĂŒberbordenden Ökosystem der Plugins und Themes findet man auch viel Schrott.

Im Folgenden werden fĂŒnf der beliebtesten Alternativen aufgezĂ€hlt. Allerdings nur solche, die als Open-Source kostenlos auf dem eigenen Webserver installiert werden können. Plattformen wie Blogger, Meedium oder Tumblr finden darum keine Beachtung.

Joomla
Joomla ist das CMS, das weltweit am zweithĂ€ufigsten verwendet wird. Es ist fast so einfach zu bedienen wie WordPress, lĂ€sst aber deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten zu. Auch die Auswahl an Plugins und Themes ist beinahe so groß wie bei WordPress. Mit Joomla kann man aus einer Website fast alles machen. Sogar Soziale Netzwerke lassen sich damit aufsetzen. Auch fĂŒr einen eCommerce-Shop ist Joomla bestens geeignet.

Drupal
Das am seltensten verwendete der drei Großen am CMS-Markt ist Drupal. Und das aus gutem Grund: Drupal ist deutlich komplizierter als WordPress und auch komplizierter als Joomla. Die Lernkurve ist steil. FĂŒr Drupal braucht man zumindest ein grundlegendes VerstĂ€ndnis von HTML und PHP. Unternehmen mit Drupal-Websites sollten entweder einen Drupal-Experten einstellen oder die Wartung des Systems an externe Dienstleister auslagern. DafĂŒr ist Drupal anpassungsfĂ€higer, schneller und technisch fortschrittlicher als WordPress und
Joomla. Es ist die beste Wahl fĂŒr spezielle Lösungen oder Seiten mit hohem Trafficaufkommen.

Typo3
Weltweit lĂ€uft nur ein kleiner Teil aller Websites mit Typo3, in Deutschland ist es allerdings sehr beliebt. Hierzulande ist es mit einem Marktanteil von mehr als 18 Prozent das zweithĂ€ufigste CMS. Vielleicht liegt das daran, dass WordPress in Deutschland oft immer noch als reine Blog-Software wahrgenommen wird, die fĂŒr kommerzielle Websites nicht geeignet ist. Das stimmt natĂŒrlich schon lĂ€ngst nicht mehr, aber in jedem Irrtum liegt ein Körnchen Wahrheit: WĂ€hrend WordPress sich tatsĂ€chlich anfĂŒhlt wie eine aufgebohrte Blog-Plattform, wurde Typo3 von Anfang an als CMS konzipiert. Viele Funktionen, die bei WordPress erst mit Plugins nachgerĂŒstet werden mĂŒssen, sind bei Typo3 ein Teil des Grundsystems.

Ghost
Ghost ist so etwas wie der smarte kleine Bruder von WordPress. Die Software ist ein Newcomer unter den Blog-Plattformen. Erst 2013 wurde die erste Version veröffentlicht. Ghost konzentriert sich auf das, was WordPress ursprĂŒnglich interessant gemacht hat: Es ist eine intuitiv bedienbare Software, mit der jedermann ein Blog betreiben kann. Damit ist auch der Einsatzzweck klar umrissen: Ghost ist ein Tool fĂŒr Leute, die eine schnelle, einfache Lösung suchen, um ihren Content ins Web zu stellen, und die auf viele der erweiterten Funktionen eines CMS verzichten können.

ProcessWire
UrsprĂŒnglich richtete sich ProcessWire an Webentwickler. Mittlerweile hat sich die Userbase aber erweitert und es wird auch hĂ€ufig als reines CMS eingesetzt. Ein großer Vorteil von ProcessWire ist, dass man alle grundlegenden Funktionen aus einer Hand bekommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es durch das NachrĂŒsten eines Plugins oder mit einem Update zu Problemen kommt, ist somit geringer. FĂŒr ProcessWire gelten aber Ă€hnliche EinschrĂ€nkungen wie fĂŒr Drupal: Den Zugewinn an Programmierbarkeit, Schnelligkeit und FlexibilitĂ€t erkauft man sich durch ein vergleichsweise komplexes System, fĂŒr das man zumindest technische Grundkenntnisse mitbringen sollte.

Chatbots als neue Form der Kundenbindung

23. November 2016

In naher Zukunft könnten Chatbots an immer mehr Relevanz gewinnen. Insbesondere aus Marketingsicht dĂŒrfte ihre Entwicklung von Interesse sein. Die zukĂŒnftigen Möglichkeiten der Chatbots stellte Marc Zuckerberg bei der diesjĂ€hrigen Entwicklerkonferenz f8 vor. Dort prĂ€sentierte er Chatbots, die in den Facebook Messenger integriert wurden. Dies könnte die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen entscheidend verĂ€ndern.

Messenger-Chatbots
Mittels Chatbots können die Nutzer per Messenger automatisiert mit dem jeweiligen Unternehmen kommunizieren. Die Bots sind darauf programmiert die menschliche Kommunikation zu imitieren. Das prominenteste Beispiel hierfĂŒr ist sicherlich Apples Siri.

Als VorfĂŒhrobjekte auf der f8 dienten die Bots eines Wetterportals, eines US-ModehĂ€ndlers und die des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN. Der Wetter-Bot konnte nicht nur nach der augenblicklichen Temperatur gefragt werden, er antwortete auch darauf, ob man eine Jacke oder einen Regenschirm benötige und erzĂ€hlte sogar, was er gerade tue. Aufgrund eines originellen Stils vermittelten seine Antworten so etwas wie eine Art Persönlichkeit. Der CNN-Bot fragte den User, ob er die Topmeldungen des Tages lesen wolle oder fĂŒr welches Thema er sich anderweitig interessiere. Nach Eingabe des Schlagworts wurden entsprechende Artikel vorgeschlagen. Ähnlich verfuhr der Shopping-Bot. Er fragte den Nutzer Schritt fĂŒr Schritt, ob er nach Angeboten fĂŒr MĂ€nner oder Frauen, nach Kleidung oder Schuhen suche und welche Preisspanne er sich vorstelle und zeigte dem User daraufhin passende Angebote.

Diese Form der automatisierten Kommunikation ließ Parallelen zu einem klassischen VerkaufsgesprĂ€ch erkennen, das persönlich im GeschĂ€ft gefĂŒhrt wird. Chatbots könnten eine Chance sein, einen persönlich ansprechenden Kundenservice in die digitale Welt zu bringen. Anstatt bei Servicehotlines anzurufen, könnte der Kunde sein Anliegen direkt ĂŒber den Messenger mit Hilfe des Chatbots klĂ€ren.

Denkbare Vorteile
Aus Marketingsicht eröffnen die Chatbots neue Herangehensweisen in Bezug auf die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen, diese könnte weiter intensiviert und intuitiver gestaltet werden. Der Messenger wird zu einer Plattform des Kundenkontakts. Mit Unternehmen und Marken in einen Dialog zu treten ist vielen ein BedĂŒrfnis, wie anhand zahlreicher Kommentare auf den entsprechenden Facebook-Seiten zu sehen ist, dank dem Messenger können die Marken dort erreichbar sein, wo die Kunden mit ihnen in Kontakt treten möchten.

Auch könnten die Chatbots die Nutzung von Werbeeinblendungen verĂ€ndern, anstatt auf eine Landingpage gefĂŒhrt zu werden, könnte der Nutzer beim Anklicken einer Werbung direkt mit einem Chatbot verbunden werden, welcher ihn, wie in dem oben aufgefĂŒhrten Beispiel, in ein VerkaufsgesprĂ€ch verwickeln könnte. Da der Messenger von vornherein genutzt wird, entfĂ€llt fĂŒr den User die zusĂ€tzliche Verwendung von weiteren Apps.

Neue Möglichkeiten durch .shop Domains

27. Oktober 2016

Seit wenigen Tagen ist die Golive-Phase der neu eingefĂŒhrten Domainendung .shop gestartet. Nachdem in den vergangenen Jahren verschiedene neue Domainendungen eingefĂŒhrt wurden, etwa mit regionalem Bezug, könnte die Endung .shop einen neuen Trend auslösen und dauerhaft erfolgreich am Markt bleiben. DafĂŒr gibt es diverse GrĂŒnde.

Wie kommen Sie an die neue Domainendung?
Das Procedere der Domainregistrierung ist bei der neuen Endung im Prinzip dasselbe wie bei traditionellen Domains. Es folgt dem Windhundprinzip, der erste also, der einen Domainnamen fĂŒr sich beansprucht, darf die entsprechende Domain auch nutzen. FĂŒr ungefĂ€hr 37€ im Jahr kann sich seit einigen Tagen jeder Interessierte eine Domain mit der Endung .shop registrieren. Zuvor lief bereits eine Early Access Period, in der Shop-Betreiber sich die Domainendung bereits fĂŒr einen erhöhten Vorabpreis sichern konnten. Zum gĂŒnstigeren Standardpreis und fĂŒr jeden Nutzer weltweit lĂ€sst sich die .shop Domainendung nun seit dem 26. September registrieren. Die gĂŒnstigsten Angebote liegen bei rund 25€.

Was unterscheidet .shop Domains von anderen Endungen?

Die Vorteile der Domainendung .shop liegen auf der Hand. Das Hauptkeyword eines Onlineshops ist zwangslĂ€ufig in jeder möglichen Domain enthalten und erhöht somit die Relevanz der neuen Adresse in der Google-Siche. Das Wort „Shop“ innerhalb von Domainnamen ist ein Garant fĂŒr die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Außerdem ist „Shop“ ein international gĂ€ngiger und verstĂ€ndlicher Begriff, der es einem global agierenden OnlinehĂ€ndler ermöglicht, auf der ganzen Welt unter seiner Domain verstanden und angeklickt zu werden.

Eine lokal einschrĂ€nkende Domainendung wie .de erfĂ€hrt beispielsweise auf dem Markt in deutschsprachigen LĂ€ndern wie Österreich oder der Schweiz zunĂ€chst eine schlechtere Klickakzeptanz als lokale .at oder .ch Endungen. Gleichzeitig ergeben sich Nachteile in der Google Search Console. Mit der neuen Domainendung .shop lösen sich solcherlei Probleme in Luft auf und bieten dem HĂ€ndler ganz einfach die Möglichkeit, seinen bisher angesprochenen Markt um ein Vielfaches zu erweitern. Die Vorteile einer solchen Endung sind auch in den Registrierzahlen zu erkennen, die in den bisherigen Tagen zu beobachten waren. Alleine in den ersten zwei Stunden nach Start der offenen Registrierphase wurden ĂŒber 50.000 Domains auf die Endung .shop angemeldet. Bisher stammen die meisten Domainanmelder aus Deutschland.

Warum Sie sich mit dem Anmelden der neuen Domain beeilen sollten

Aktuell gleicht der Markt noch dem Paradies fĂŒr OnlinehĂ€ndler. Nur wenige Domainnamen sind bisher vergeben, sodass auch fĂŒr Nischenprodukte noch eine große Auswahl an möglichen Domainnamen besteht. Somit lĂ€sst sich jetzt noch eine SEO-relevante, aussagekrĂ€ftige und kundenfreundliche Domain anmelden, die dem Shop entweder einen guten Start garantiert, oder aber neuen Aufschwung verleiht. Wer jetzt zu gĂŒnstigen Konditionen eine neue Domain mit der Endung .shop anmeldet, kann viel gewinnen. Derweil ist das Risiko aufgrund der aufgefĂŒhrten Vielzahl von Pluspunkten einer solchen Domainendung relativ gering. Experten gehen davon aus, dass .shop Domains sich durchsetzen und fĂŒr eine ernsthafte Konkurrenz auf dem Markt sorgen könnten. Gerade durch ihre automatische SEO-Relevanz mit dem Wort „Shop“ im Namen versprechen die neuen Domains einiges. Deshalb bestĂ€tigte auch der Vorstand der Team Internet AG Stefan Wiegard, der die weltweit grĂ¶ĂŸte Domain-Parkingplattform „ParkingCrew“ betreibt, dass .shop eine der wenigen Domainendungen sei, die Sinn machten. Diese EinschĂ€tzung wird von vielen seiner Kollegen geteilt.

European Business Connect wird Sponsor des GutsMuths-Rennsteiglaufs

19. September 2016

Als Sportbegeisterter unterstĂŒtzt Michael Brandt, der Inhaber der Firma European Business Connect, bereits seit einem Jahr den Coburger Veste-Lauf sowie den NightRun. Nun kann er sich auch neben Unternehmen wie der Deutschen Post, ThĂŒringer Waldquell, Rewe, AOK PLUS, INTERSPORT usw. zu den Sponsoren des GutsMuths-Rennsteiglauf zĂ€hlen. Bereits seit dem Jahr 1973 wird der Volkslauf jedes Jahr Mitte Mai im schönen ThĂŒringer Wald auf dem Rennsteig ausgetragen. Jedes Jahr nehmen mehr als 15.000 LĂ€ufer am grĂ¶ĂŸten Crosslauf Europas teil. Die Teilnehmer können unter verschiedenen Strecken (Supermarathon, Marathon und Halbmarathon) wĂ€hlen, fĂŒr alle gibt es aber dasselbe Ziel unter dem Motto : „Das schönste Ziel der Welt – Schmiedefeld.“ JĂ€hrlich findet auch hier die legĂ€ndere Party unter ausgelassener Stimmung nach dem Lauf statt.

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Michael Brandt hat sich als Teilnehmer des GutsMuths-Rennsteiglauf dazu entschieden, Sponsor fĂŒr die Charity-Aktion des Veranstalters zu werden. In Zusammenarbeit mit den Sportlern des Sportgymnasiums Oberhof fĂŒhrt der Rennsteiglauf diese Aktion zu Gunsten des Kinderhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz durch. Unter dem Trainer und Skilanglauf-Weltmeister Axel Teichmann laufen die Teilnehmer Strecken zwischen der jeweils anliegenden JuniorCross-Distanz und dem Supermarathon. Die Athleten spenden fĂŒr jeden gelaufenen Kilometer einen Euro fĂŒr die Aktion.

Suchmaschinenoptimierung fĂŒr Bilder

22. August 2016

Geht es um die Suchmaschinenoptimierung einer Website werden hĂ€ufig Texte und technische Aspekte wie Keywords, Ladezeiten und Titel optimiert. Dass auch Bilder ein wichtiger Rankingfaktor sein können und daher fĂŒr die Google-Bildersuche optimiert werden sollten, ist vielen Seitenbetreibern hĂ€ufig nicht bewusst. Folgende Aspekte gilt es bei der Bildoptimierung zu beachten:

Der richtige Dateiname
Sehr wichtig fĂŒr das Ranking ist der Name der Bilddatei. Daran kann Google erkennen, fĂŒr welche Keywords das Bild relevant ist. Bilder sollten daher keine kryptischen Dateinamen wie 27042016.jpg haben, sondern unbedingt mit dem Keyword versehen werden, fĂŒr die sie ranken sollen. User, die die Bildersuche nutzen, wissen meist ziemlich genau, wonach sie suchen. Selten werden allgemeine Suchbegriffe wie „Turnschuh“ gegoogelt. HĂ€ufiger wird nach bestimmten Marken und Modellen gesucht. Daher bieten sich fĂŒr die Benennung der Bilder Longtail-Keywords an, die die relevanten Suchbegriffe kombinieren.

Titel und Alt-Attribut optimieren
Im Content-Management-System eines Blogs oder einer Homepage besteht die Möglichkeit, sowohl einen Titel als auch ein Alt-Attribut fĂŒr Bilder festzulegen. Der Titel eines Bildes erscheint, wenn der Nutzer mit dem Mauszeiger ĂŒber das Bild fĂ€hrt. Hier bietet es sich an, anstatt einzelner Keywords zu verwenden, ganze SĂ€tze zu formulieren, die die bevorzugten Keywords enthalten. Der Inhalt des Satzes sollte so genau und zugleich so kurz wie möglich sein, um von Google als informativ und daher relevant fĂŒr die Nutzer eingestuft zu werden. HĂ€ufig wird bei der Nutzung von Bildern das Alt-Attribut vergessen. Kann ein Bild aus verschiedenen GrĂŒnden nicht angezeigt werden, erscheint durch das Alt-Attribut anstatt des Bildes ein Alternativtext. Dieser ist auch sinnvoll fĂŒr sehbehinderte Nutzer, die sich Webseiten mittels eines Programms vorlesen lassen. Suchmaschinen nutzen auch das Alt-Attribut, um den Inhalt des Bildes zu erkennen. Wie beim Title sollten hier die bevorzugten Keywords genutzt werden, um den Bildinhalt sinnvoll zu beschreiben.

Bild- und DateigrĂ¶ĂŸe
Auch die BildgrĂ¶ĂŸe spielt beim Google-Ranking eine wichtige Rolle. In der Bildersuche werden solche Bilder bevorzugt, die fĂŒr den Nutzer aussagekrĂ€ftig sind. Kleine Bilder wie Avatare oder Thumbnails werden selten weiter vorne gelistet. Daher bietet sich eine BildgrĂ¶ĂŸe von 300 px bis 1200 px an. Die Auflösung sollte zwischen 72 und 150 ppi (pixels per inch) liegen, da hochauflösende Bilder auf den Nutzer einladender und vor allem professioneller wirken. Es kann zudem passieren, dass große Bilder von Google automatisch abgeschnitten oder skaliert werden. Daher bietet sich ein SeitenverhĂ€ltnis von 4:3 an. Um die Ladezeiten, vor allem bei der mobilen Nutzung, nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollte ein Bild nicht grĂ¶ĂŸer als 150 kB sein. Mit verschiedenen Online-Diensten oder Softwares lassen sich Bilder sehr gut komprimieren.

Die Bildumgebung
Wie bereits beschrieben, erkennt Google den Inhalt von Bildern anhand der Meta-Daten wie Dateinamen, Bildunterschriften, Titel, Alt-Attribut usw. Ausschlaggebend ist aber auch die Umgebung, die die das Bild eingebettet ist. Ein thematischer Bezug des Bildes zum restlichen Content sorgt fĂŒr ein besseres Ranking. Die gewĂ€hlten Keywords sollten also auch im Text sowie den Überschriften und ZwischenĂŒberschriften in der Umgebung des Bildes auftauchen.

Crawling und Indexierung
Damit ein Bild ĂŒberhaupt von Google gefunden werden, muss der Google-Crawler das Bild finden und indexieren. Unter UmstĂ€nden enthĂ€lt das vorhandene Website-Setting Angaben in der robots.txt, die das verhindern. Taucht dort ein „disallow“ im Zusammenhang mit den Bildern auf, können diese nicht erfasst werden. Nach Möglichkeit sollten Bilder per Sitemap hochgeladen werden, um eine schnellere Indexierung zu ermöglichen.

Eigenes Bildmaterial
Die Verwendung von eigenem Bildmaterial eignet sich gut, um das Ranking in der Bildersuche zu verbessern. Im Vergleich zu Herstellerbildern oder gekauften Stock-Bildern, die zu Hauf verwendet werden, stellt eigenes Bildmaterial einzigartigen Content dar. Zudem kann man damit etwaige Probleme mit den Nutzungsrechten umgehen.
Ein positives Signal ist es zudem, wenn das Bild mehrmals durch Einbettung verwendet wird. Dadurch entsteht kein Duplicate Content und Google erkennt zugleich die Beliebtheit des Bildes.

ACHTUNG - WICHTIGE INFORMATION AN UNSERE KUNDEN!!!

01. August 2016

Momentan ist ein Schreiben/Fax der Firma BD-V Branchendienst Verlag im Umlauf. Die Firma verwendet unsere Adresse sowie Steuernummer.

Die Angelegenheit wurde bereits der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft gemeldet.

—– WIR BITTEN SIE DIE RECHNUNG NICHT ZU BEZAHLEN !!!! ——–

Sollten Sie so ein Schreiben erhalten, wenden Sie sich bitte damit direkt an die Polizei.

FĂŒr Hilfe und Fragen stehen wir Ihnen gerne per Telefon unter 09561-5113078 oder auch gerne vor Ort zur VerfĂŒgung.

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Mobiles E-Mail-Marketing: 5 Tipps fĂŒr mobil optimierte Mails

28. Juli 2016

Mit der immer stĂ€rker werdenden Nutzung von Smartphones gegenĂŒber Desktop-PCs und Laptops verĂ€ndert sich auch die Planung von E-Mail-Marketing; insbesondere wenn es darum geht, E-Mails fĂŒr mobile EndgerĂ€te so zu gestalten, dass eine Handlung des Kunden hervorgerufen wird.

Warum E-Mail-Marketing?
Obwohl die Text- und Instant-Messaging-Kommunikation sehr beliebt ist, stĂŒtzen sich viele Verbraucher weiterhin auf E-Mails als die wichtigste Form der Kommunikation mit einem Unternehmen bzw. einer Marke. Auch Unternehmen nutzen E-Mails als primĂ€res Mittel, um Sales und andere zeitlich begrenzte Aktionen anzukĂŒndigen, sowie fĂŒr AuftragsbestĂ€tigungen, Retoure-Verfahren, Stornierungen und sonstige transaktionsbasierte Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbraucher.

In Anbetracht der Bedeutung von E-Mails fĂŒr Verbraucher bei EinkĂ€ufen und der Zufriedenheit des Prozesses, ist es unerlĂ€sslich fĂŒr Unternehmen, ihre E-Mails auf eine gute Mobil-Anpassung zu prĂŒfen. Die ĂŒberwiegende Mehrheit der Smartphone-Nutzer ruft E-Mails mobil ab und das sehr schnell. Mobil optimierte E-Mails mĂŒssen also die sehr kurze Aufmerksamkeit der Nutzer berĂŒcksichtigen. Ergo: Inhalte mĂŒssen schnell geladen und einfach zu verstehen sein. Zudem muss es einen klaren und simplen Call to Action geben.

Tipp 1: Wenig zoomen, einfacher klicken
Die wachsende Anzahl der Nutzer, die ihre Mails mobil abrufen, macht es erforderlich, E-Mails entsprechend zu optimieren. Kein User wird sich mit einer nicht-optimierten Mail beschÀftigten, bei der er viel scrollen und zoomen muss, um deren Inhalt zu erfassen. Dies ist nicht nur umstÀndlich, sondern lÀsst den Absender zudem unprofessionell erscheinen. Klickraten können aufgrund eines schlechten Designs erheblich einbrechen.

Mobile E-Mails mĂŒssen nicht nur ansprechend anzusehen sondern funktional sein. Fast alle E-Mails enthalten anklickbare Links, die den EmpfĂ€nger zu einem Kauf ermutigen sollen oder ihm weitere Informationen bieten. Anklickbare Bereiche mĂŒssen also ĂŒber eine ausreichende GrĂ¶ĂŸe verfĂŒgen; im Idealfall 40-50 Pixel. Um Informationen klar zu prĂ€sentieren, empfehlen sich fĂŒr Text eine GrĂ¶ĂŸe von 14 Pixel und 20-22 Pixel fĂŒr Überschriften. Anklickbare Links sollten zudem nicht nebeneinander oder in unmittelbarer NĂ€he zueinander platziert werden. Verklickt sich der User hier, ist der Weg zurĂŒck zur eigentlichen Mail sehr umstĂ€ndlich.

Tipp 2: Kurze Betreffzeilen, vertrauenswĂŒrdige Absender
In der mobilen Nutzung entscheiden User binnen Sekunden, ob sie eine Mail öffnen oder nicht. Kann der Nutzer den Absender klar zuordnen, ist die Öffnungsrate höher. Zudem sollten Betreffzeilen ansprechend formuliert sein. E-Mails mit kurzen und prĂ€gnanten Betreffzeilen werden viel hĂ€ufiger geöffnet. Zudem werden lange Betreffzeilen auf Smartphones in den meisten FĂ€llen nicht komplett angezeigt. Eine LĂ€nge von 60 Zeichen ist ideal. Weiterhin sollten kurze Snippet-Texte verwendet werden, die auf Smartphones meist zwischen dem Betreff und dem E-Mail-Body angezeigt werden. Darin können die EmpfĂ€nger direkt angesprochen werden.

Tipp 3: Leichtes Design
Alle Komponenten einer mobil-optimierten Mail sollten zusammen eine ĂŒbersichtliche und „leichte“ Mail ergeben. Auch wenn mobile Standards und Internet-Geschwindigkeiten gegenĂŒber Desktop-PCs aufholen, sind mobile EndgerĂ€te einfach noch nicht ganz so schnell. Zudem sind User, wenn sie mobil ihre Mails abrufen, in der Regel unterwegs oder anderweitig beschĂ€ftigt. Mails mĂŒssen daher schnell geladen sein. Als Faustregel kann hier gelten: mobile E-Mails sollten nicht grĂ¶ĂŸer als 20 kb sein. Zudem werden Bilder, Grafiken und Buttons nicht auf allen GerĂ€ten automatisch geladen. An dieser Stelle sollte also ein Alternativtext hinterlegt sein, der erscheint, wenn das Bild nicht geladen wird. Einfacher kann es hier sein, Bilder einfach zu verlinken, anstatt sie in die E-Mail einzubetten. Um den Wiedererkennungswert zu steigern, ist eine Header-Grafik empfehlenswert. Ansonsten sollte auf eine Minimierung des Bildmaterials gesetzt werden

Tipp 4: Landingpages optimieren
Mit dem mobil-optimierten Design einer E-Mail allein ist es nicht getan. Ebenso mĂŒssen auch die Landingpages, auf die ĂŒber die E-Mail verlinkt wird, mobil gut funktionieren. Links, die auf normale Landingpages verweisen, fĂŒhren zu EnttĂ€uschung des Nutzers und hohen Absprungraten. Intuitive Handhabung, kurze Ladezeiten und ein ĂŒbersichtlicher Aufbau sind ein Muss fĂŒr Landingpages und Shops. Newsletter und Landingpage mĂŒssen zusammenwirken, damit eine Kampagne erfolgreich sein kann.

Tipp 5: Testen und analysieren
Wenn eine mobile Strategie einmal aufgebaut wurde, muss sie regelmĂ€ĂŸig getestet werden. Mit neuen MobilgerĂ€ten oder Inbox-Updates Ă€ndert sich hĂ€ufig auch die Darstellung des Codes. Test-Mails sollten zudem an viele verschiedene GerĂ€te versendet werden; insbesondere mit unterschiedlichen Betriebssystemen, Plattformen und BildschirmgrĂ¶ĂŸen. Dabei sollten auch die Cutoffs der Betreffzeile und des Pre-Headers kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass es zu keinen MissverstĂ€ndnissen kommt oder die Marke bzw. das Angebot falsch dargestellt werden.

Fazit
Die Mobil-Optimierung von E-Mails zielt nicht fĂŒr auf eine Verbesserung der Öffnungsraten ab. Sie soll zudem Newsletter-Abmeldungen verhindern und sich direkt an die wachsende Zahl von Nutzer wenden, die mobil einkaufen. Verbraucher werden dabei immer anspruchsvoller, was mobil-optimierte E-Mails angeht. Unternehmen mĂŒssen daher regelmĂ€ĂŸig ihre Taktiken anpassen, um der Gefahr zu entgehen, Kunden und UmsĂ€tze zu verlieren.

Virales Marketing: 10 Tipps fĂŒr durchschlagende Ideen

15. Juli 2016

Es klingt beinahe zu schön, um wahr zu sein: mit wenigen bis gar keinen Werbekosten durchschlagende Erfolge erzielen, weil die Kunden die Werbebotschaft ganz von allein weitertragen – der Traum eines jeden Marketeers.

Auch wenn der Begriff „virales Marketing“ neu zu sein scheint, verpasst er doch nur einem altbekannten PhĂ€nomen ein neues Gewand: der Mundpropaganda – die Ă€lteste Werbeform ĂŒberhaupt. Dank der OmniprĂ€senz des Internets und der sozialen Medien ist das Weiterempfehlen schneller und einfacher denn je: ein Klick genĂŒgt.

3 Kernfaktoren fĂŒr potenziell virale Inhalte

Ein guter Online-Inhalt, der die User anspricht und animiert, sollte drei Merkmale haben:

1. Klickbar: Die Überschrift und Beschreibung eines Links (zum Beispiel im Social Web oder auf einer Website) mĂŒssen ansprechend genug sein, dass der Link auf geklickt wird.
2. Packend: Der Nutzer wird durch gute Inhalte gehalten, findet sie interessant, ĂŒberraschend, aufregend

3. Teilbar: Der Inhalt muss fĂŒr den Nutzer einfach mit Freunden und Bekannten zu teilen sein. Zudem muss ein Anreiz zum Weitertragen gegeben werden.

FĂŒr einen wirklich durchschlagenden, viralen Erfolg sind alle drei Faktoren erforderlich. Es ist einfach, sich auf ein bestimmtes Kriterium zu fokussieren. Ein erfahrener Marketeer schafft es ĂŒblicherweise, zwei dieser Faktoren zu erfĂŒllen. Alle drei zu kombinieren gehört zur Königsklasse des Marketings.

10 Schritte fĂŒr virales Marketing
Die Entwicklung einer Marketing-Kampagne, die auf das Engagement der Nutzer baut, direkt zu beeinflussen, ist nur schwer möglich. Mit den folgenden zehn Punkten lĂ€sst sich eine Kampagne jedoch im bestimmten Maße steuern, um die Wahrscheinlichkeit einer viralen Ausbreitung zu erhöhen:

1. Intensive Zielgruppenanalyse
Nur wer seine Zielgruppe genau kennt, kann Inhalte schaffen, die gut ankommen und sich weit verbreiten. Dazu gehört auch das Wissen, auf welchen KanÀlen und Portalen das Publikum am besten erreicht werden kann.

2. Perfektes Timing
Virale Trends bergen eine große Schwierigkeit: ist man zu frĂŒh dran, fehlt womöglich das VerstĂ€ndnis. Ist man zu spĂ€t dran, ist die Zielgruppe schnell genervt vom hundertsten Aufguss eines Trendthemas. Ist ein Trend ausgemacht, heißt es schnell sein: Ideen zeitnah umsetzen und verteilen.

3. Mehrwerte schaffen
Damit Inhalte nicht nach dem ersten Klick verfliegen, mĂŒssen sie dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Das kann zum Beispiel auf informative, emotionale oder unterhaltsame Weise geschehen.

4. Anreize zum Teilen schaffen
Soll der Nutzer nicht nur EmpfĂ€nger sondern auch Sender einer Information sein, muss es fĂŒr ihn einen Anreiz zum Teilen geben. Das muss nicht immer nur die relativ plumpe Share-to-Win-Option sein. Nutzer können zum Beispiel auch ihr Engagement bzw. ihr Interesse an einer bestimmten Thematik zeigen, wodurch sich Inhalte schnell verbreiten lassen und der teilende Nutzer sich zugleich in ein gutes Licht rĂŒcken kann. (Besonders Tierschutz-, Menschenrechts- oder Umweltorganisationen machen sich dies zu nutze.)

5. Passendes Seeding
Egal wie umwerfend der Inhalt einer Kampagne ist, muss sie zu Beginn erst richtig verteilt werden. Um möglichst viele Menschen zur Weiterleitung einer Botschaft zu animieren, mĂŒssen die ErstempfĂ€nger sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlt werden. Passende MeinungsfĂŒhrer sollten daher frĂŒhzeitig und vor allem behutsam angesprochen werden. So erhĂ€lt man nicht nur nĂŒtzlichen Input von Experten, sondern auch den Zugang zu einer breiteren Öffentlichkeit.

6. AuthentizitÀt und Ehrlichkeit
Virales Marketing muss persönlich sein. Vor allem zu Beginn des Engagements im Internet lebt eine Marke davon, dass Nutzer ein persönliches VerhĂ€ltnis zu ihr aufbauen. Die Inhalte einer Marketingkampagne mĂŒssen also authentisch und ehrlich dem Image einer Marke entsprechen, mit dem sich die User identifizieren können.

7. ZurĂŒckhaltende Werbung
FĂŒr einen viralen Erfolg mĂŒssen die Interessen der gewĂŒnschten Zielgruppe in Fokus stehen. Ist die Marke selbst zu offensichtlich platziert, steht das Marketingvorhaben oft zu plakativ im Vordergrund.

8. Kurze Wege
Gerade online zeigt sich oft: je kleiner der Aufwand zur Teilnahme ist, desto grĂ¶ĂŸer die Mitwirkung. Der Nutzer soll also nicht nur animiert sein, Inhalte zu teilen, er sollte dies auch mit möglichst wenig Aufwand tun können. Kurze, permanente URLs, Social-Sharing-Funktionen um den Inhalt mit wenigen Klicks zu teilen, sowie Einbettungsfunktionen bei Videos sind essentiell.

9. Analyse
Der Erfolg einer Kampagne zeigt sich nicht nur in der offensichtlichen Verbreitung. Um an einmal errungene Erfolge anknĂŒpfen zu können, ist eine grĂŒndliche Analyse der Kampagne unerlĂ€sslich. Mit verschiedenen Tracking-Instrumenten kann der Erfolg (oder Misserfolg) einer Kampagne nachvollzogen werden.

10. Backup-Plan
Trotz aller Planung und Vorbereitung ist nicht garantiert, dass eine Kampagne viral wird. Es kann daher sinnvoll sein, parallel eine klassische Kampagne laufen zu lassen. Außerdem sollte – nicht nur im Social Web – ein Krisenplan erarbeitet werden, um mit möglichen negativen Reaktionen schnell und professionell umzugehen.

Fazit
Die Art und Weise, wie Nutzer interagieren und Inhalte teilen, Ă€ndert sich stĂ€ndig. Eine große Aufmerksamkeit zu erreichen ist daher immer eine enorme Herausforderung, fĂŒr die es kein universelles Erfolgsrezept gibt. Daher ist eine sorgfĂ€ltige Planung ebenso wichtig wie ein schnelles Reaktionsvermögen und FlexibilitĂ€t. Virales Marketing kann Chance und auch Risiko sein. Mit diesem 10-Punkte-Plan lĂ€sst sich der Zufallsfaktor jedoch minimieren und es steigt die Chance auf einen viralen Erfolg.

10 Jahre European Business Connect

13. Juli 2016

Seit 10 Jahren fĂŒhrt das Portal European Business Connect erfolgreich Unternehmen aus allen Branchen und ihre Kunden zueinander. Das am 29. Juni 2006 in DĂŒsseldorf gegrĂŒndete Unternehmen hat in den vergangenen 10 Jahren bereits ĂŒber 5000 Kunden bereut.

Mit der steigenden Verbreitung von Branchenverzeichnissen entschied sich Michael Brandt im Jahr 2006 in DĂŒsseldorf fĂŒr die GrĂŒndung des Online-Branchenverzeichnisses European Business Connect. Im Mai 2007 zog es ihn zurĂŒck in seine Heimat, das oberfrĂ€nkische Coburg. Die ehemalige Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg mit ihren zahlreichen historischen Bauten bildet seither den Hauptsitz des Unternehmens. Bereits zwei Jahre spĂ€ter eröffnete European Business Connect eine zweite GeschĂ€ftsstelle im thĂŒringischen Schleusingen. Mit nunmehr vier Mitarbeitern erreichte European Business Connect schließlich eine Top-Platzierung fĂŒr Branchenverzeichnisse in den Suchergebnissen von Google.

Doch das Service-Angebot von European Business Connect geht ĂŒber das Anlegen von Unternehmens-EintrĂ€gen im Online-Branchenverzeichnis hinaus. Vielmehr bietet das Portal eine zielgerichtete und effektive PrĂ€sentation seiner Kunden mittels durchdachter Suchmaschinenoptimierung. Nahezu jeder Internetnutzer greift bei der Recherche nach Produkten, Dienstleistungen und Informationen auf Google und andere Suchmaschinen zurĂŒck. European Business Connect ergreift fĂŒr seine Kunden Maßnahmen der Onpage- und Offpage-Optimierung, um bessere Rankings in den Suchmaschinenergebnissen zu erreichen und somit mehr potenzielle Kunden erreichen und den eigenen Marktstatus ausbauen zu können.

Daneben gehören Webdesign, Webhosting und Programmierung ebenso zum Leistungsportfolio des Teams aus Marketing-Experten und EDV-Spezialisten. Dies umfasst die Erstellung funktioneller und dynamischer Webdesigns von der ersten Planung bis hin zur Veröffentlichung. So bietet das Coburger Unternehmen seinen Kunden einen umfassenden Service fĂŒr langfristigen und nachhaltigen Erfolg im Internet.

Ein besonderer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von European Business Connect ist die Veröffentlichung des Backlink-Checker. Dieses Tool ermöglicht es Unternehmen, einen genauen Eindruck der LinkpopularitĂ€t und einzelnen Backlinks der eigenen Seite zu erhalten. Dazu mĂŒssen lediglich die URL und ein Verifizierungscode eingegeben werden und innerhalb weniger Sekunden ermittelt der Backlink-Checker die Anzahl der Backlinks, IPs und Domains inklusive Pagerank.

Auch in Zukunft wird die Frage, wie sich Unternehmen besser in Suchmaschinen positionieren können, von zunehmender Relevanz sein. Wer dabei seine Webseite effektiv prĂ€sentieren und hervorheben möchte, muss sich langfristig mit dem Thema Verlinkung und Kontrolle der Verlinkungen befassen. Das fĂŒnfköpfige Team von European Business Connect um den FirmengrĂŒnder Michael Brandt ist also weiterhin auf Erfolgs- und Wachstumskurs.

Facebook: Der First Mover als Gatekeeper?

27. Mai 2016

Als Facebook Anfang 2004 das Licht der Welt erblickte, prĂ€sentierte sich das soziale Netzwerk als einmalige Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten und Inhalte zu teilen. Seitdem ist ĂŒber eine Dekade rasanter Vernetzung vergangen. Doch der Hype um das globale Zusammenwachsen via permanentem Breitband zeitigt auch immer wieder VorwĂŒrfe gegen das US-Unternehmen. Inhalte seien zu einseitig gefiltert und verzerrten so die Wirklichkeitswahrnehmung vieler User – eine echte Herausforderung fĂŒr Social SEO.

Die MĂ€r der Eliten?
Als Gatekeeper wird eine Person oder Personengruppe bezeichnet, die ob ihrer herausragenden gesellschaftlichen Reputation und/oder außergewöhnlichen FĂ€higkeiten eine tragende Rolle in der demografischen Entwicklung einer Gesellschaft spielt. Neben der soziologischen Dimension des Begriffs verweist seine Verwendung in der Publizistik auf die hĂ€ufig heterogenen Einflussfaktoren wĂ€hrend der Themenzusammenstellung der Nachrichtendienste. Den Gatekeeper umgibt eine beinah mystische Aura, eine Mischung aus anerkennender und paranoider Ehrfurcht vor den Eliten an den Stellschrauben der Macht. Die individuellen Freiheiten im Netz zerstreuen zwar angestaubte Akkumulationen, können aber etablierte Meinungsmacher nicht ignorieren.

Die Wirklichkeit: der Elefant im Raum
Mit ĂŒber 1,6 Mrd. aktiven Nutzern ist Facebook, mittlerweile die graue Eminenz der Sozialen Netzwerke, der Meinungsmacher im Internet schlechthin. Facebook bedient seine Nutzer seit Anbeginn regelmĂ€ĂŸig mit Neuerungen und Erweiterungen und behauptet damit seinen Vorteil als arrivierter First Mover und Platzhirsch unter aufstrebenden Plattformen. Wer in Sachen Social Media konkurrieren will, kommt an der Konfrontation mit Facebook nicht vorbei. Vor allem bei den inzwischen herangewachsenen und kaufkrĂ€ftigen Millennials avanciert das Netzwerk laut einer Studie des Pew Research Center, einem Washingtoner Meinungsforschungsinstitut, zur bevorzugten Nachrichtenquelle.

Macht der Auslassung
NaturgemĂ€ĂŸ ruft dieser Trend Kritiker auf den Plan. Wie Zeit Online jĂŒngst unter Berufung auf das Onlineportal Gizmodo berichtete, nimmt es Facebook mit der politischen NeutralitĂ€t ihrer ausgewĂ€hlten Trending Topics nicht so genau. Die bereits vor zwei Jahren in den Staaten eingefĂŒhrten Trendlisten bilden aktuelle und tagespolitische Themen auf Basis der GefĂ€llt mir-Markierungen der User ab. So zumindest die Theorie. Denn in den USA steht Facebook in Verdacht Nachrichten mit konservativem Inhalt gegenĂŒber eher liberal anmutenden zu marginalisieren. Auch bei der Verlinkung zu anderen Nachrichtenseiten wĂŒrden liberale BlĂ€tter den konservativen vorgezogen.

Informationsflut und Verantwortung
Objektiv betrachtet verzerren gezielte Auslassungen das Weltgeschehen. Anderseits sollte man die Kirche im Dorf lassen. Jeden Tag ĂŒberschwemmt eine schier ĂŒberwĂ€ltigende Informationsflut die Nachrichtenagenturen weltweit, und was wir hierzulande zu sehen bekommen, ist hĂ€ufig kaum mehr als eine Dauerschleife aus politisch konsentierter Agenda und regionalen Grotesken. Daher liegt es nahe, dass jeder Informationsdienstleister unter BerĂŒcksichtigung vertrauenswĂŒrdiger Quellen und evidenter Interessenlagen selektiv arbeitet.

Social Signals
Ein offenes Geheimnis des anhaltenden Erfolgs von Facebook ist die Exploration der Interessen der Nutzer. Schafft es Facebook Ă€hnlich wie Twitter seine Trendlisten zu etablieren, ohne AuthentizitĂ€t einzubĂŒĂŸen, könnte den sogenannten Social Signals (Likes, Shares, etc.) eine immer dichtere, inhaltliche Komponente angedeihen und somit prĂ€zisere AuskĂŒnfte ĂŒber die Interaktionen der Netzbesucher geben. Eine wahres Eldorado fĂŒr SEO.

Fazit
Die Vormachtstellung des Internet-Giganten wird auch in Zukunft Raum fĂŒr Spekulation offen halten. Interessant ist, inwieweit sich Politik und Gesellschaft dazu veranlasst fĂŒhlen, eine differenzierte Nutzung zu kultivieren. FĂŒr SEO Spezialisten jedenfalls bergen beide Entwicklungen ĂŒberwĂ€ltigende Ressourcen – wenigstens indiziell. In Teil 2 dieser Blog-Reihe werden die Auswirkungen des Gatekeeper- PhĂ€nomens auf die Suchmaschinenoptimierung in den Blick genommen.

Zum Vorwurf der Meinungsmache:
http://www.zeit.de/digital/internet/2016-05/facebook-trending-topics-filter-konservative-inhalte