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 European Business Connect - Blog, Seo Blog, Branchenbuch, Branchenverzeichnis

Pinterest ist SEO-Sichtbarkeits-Primus

12. Juni 2017

Die Bilderplattform Pinterest hat 2016 ihre Sichtbarkeit bei Google so stark gesteigert, wie keine andere Website: um bis zu 344% erhöhte sich ihr Sichtbarkeitsgewinn laut Searchmetrics und Sistrix.

Pinterest bietet Usern Raum, Bilder aller Art zu veröffentlichen und an Boards zu sammeln. Etwa 75 Milliarden Pins soll es bereits geben.

SEO-Optimierung fĂŒr 75 Milliarden Bilder

Um diese Bilder besser fĂŒr Suchmaschinen auffindbar zu machen, nutzte Pinterest verschiedene SEO-Maßnahmen:

‱ Crawl-Budget-Optimierung:
Zum einen reduzierte Pinterest die Indexierung der Pins von fast 80 Millionen auf zunĂ€chst 26 Millionen und mittlerweile wieder 56 Millionen Bilder. Mit dieser Crawl-Budget-Optimierung wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass sie Suchmaschine nur eine begrenzte Zahl an Unterseiten crawlt. Eine gezielte Auswahl der indexierten Seiten, deren gute Beschreibung und die Vermeidung von Doppelungen fĂŒhrten zu besseren Crawl-Ergebnissen.

‱ Verbesserte Bildbeschreibungen:
Auch die Bildbeschreibungen wurden optimiert. Bei Pin-Doppelungen mit spĂ€rlicher Beschreibung wurde eine ausfĂŒhrlichere Beschreibung einer Pin-Kopie beigefĂŒgt, damit die Suchmaschine bessere Anhaltspunkte zum Crawlen hat. Pinterest fĂŒhrte hierzu Sichtbarkeitstests mit verschiedenen Kontrollgruppen durch.

‱ Explore Pages:
Das Problem von den auf Pinterest weit verbreiteten Bildkopien, die Google als uneigenstĂ€ndigen Content abstraft, löste Pinterest durch eine geringere Indexierung und durch die speziellen Landingpages „Explore Pages“, die Ă€hnliche Pins zu einem Thema zusammenfassen. Damit wurde die Pintrest-Sichtbarkeit deutlich erhöht, User kritisieren allerdings, dass Sie bei der Suche nach einem bestimmten Bild nun auf Bildersammlungen verwiesen werden.

Pinterest-Erfolg beflĂŒgelt zu weiteren PlĂ€nen

Der SEO-Erfolg von Pinterest hat sich auch auf die installierten Apps ausgewirkt: im iOS App Store und im Google Play Store stieg Pinterest 2016 aus den Top 40 in die Top 10 auf. Schon gibt es Überlegungen bei Pinterest, die gestiegene PopularitĂ€t durch Search Ads fĂŒr gewinnbringende Werbung zu nutzen. Auch zusĂ€tzliche SEO-Maßnahmen wie die Verbesserung der hreflang-Attribute, eine optimierte interne Verlinkung und intelligent genutzte Meta-Tags werden erwogen.

So verbessern Sie Ihre UmsÀtze mit der Onsite-Suche

30. März 2017

Die Onsite-Suche, also eine eigenstĂ€ndige Suchfunktion innerhalb Ihrer Website, wird bei vielen Online Shops noch vernachlĂ€ssigt. Nur etwa 11,3% aller Shop-Besucher nutzen sie und von diesen schließen lediglich 8% ĂŒber die Onsite-Suche einen Kauf ab. Bei 100 Online-Kunden ist dies gerade einmal ein Kauf ĂŒber die Onsite-Suchfunktion. Dabei signalisiert bereits der Besuch Ihres Online Shops Kaufinteresse, die Nutzung der Onsite-Suche umso mehr. Shop-Betreiber sollten durch Optimierung ihrer Onsite-Funktion dieses Kundenpotential besser nutzen.

Die Suchfunktion muss ins Auge fallen

ZunĂ€chst geht es um die AuffĂ€lligkeit: Die Sucheingabe sollte sich deutlich von der Seitennavigation absetzen. Sie sollte sofort auf der Website zu sehen sein, ihr Design sollte sich durch Form, GrĂ¶ĂŸe und Farben von den benachbarten Elementen abheben. Und vergessen Sie nicht das Responsive Design: immer mehr KĂ€ufe werden von Smartphones auf Mobile-Sites getĂ€tigt. Gerade auf diesen kleinen Displays kann eine gute Onsite-Suche viel Zeit sparen.

Strukturierte Suche erhöht Übersichtlichkeit

Teilen Sie die Suchergebnisse auf: sortieren Sie sie mit mehreren Eingabefeldern nach Orten, Kategorien, Marken etc. Eine klare Struktur und Übersichtlichkeit hilft Ihren Kunden, schnell das gewĂŒnschte Produkt zu finden.

UnterstĂŒtzen Sie Ihre Kunden bei der Eingabe

UnterstĂŒtzen Sie die Sucheingabe, beispielsweise mit einer guten AutovervollstĂ€ndigung. Nach Eingabe weniger Buchstaben schlĂ€gt die Suchfunktion verschiedene Begriffe vor. Eine hohe Eingabetoleranz oder eine Tippfehlerkorrektur helfen, auch bei falschen Suchbegriffen fĂŒndig zu werden. In den Metatags sollten sie Synonyme fĂŒr Ihre Produkte anbieten, denn oft suchen Kunden nicht mit dem Markennamen des Produktes.

Vermeiden Sie ‚keine Treffer‘

Vermeiden Sie, keine entsprechenden Treffer anzuzeigen, denn ĂŒber 20% der Interessenten verlassen sonst Ihre Seite. Wenn Sie zu dem Suchbegriff kein Produkt anbieten können, zeigen Sie ein Ă€hnliches Produkt an, prĂ€sentieren Sie Ihre beliebtesten Produkte oder Ihre Warenkategorien. Vielleicht können Sie diesen Kunden noch fĂŒr etwas Anderes gewinnen.

Analysieren Sie die Suche Ihrer Kunden

Um Ihre Kunden besser zu verstehen sollten Sie deren Suchanfragen evaluieren. Besonders bei abgebrochenen Suchen sollten Sie analysieren, nach welchen Begriffen gesucht wurde und woran der Kunde letztlich scheiterte.

Vielleicht können Sie Ihre Metadaten durch weitere Synonyme verbessern oder demnĂ€chst tatsĂ€chlich anbieten, wonach viele Kunden vergeblich bei Ihnen gesucht haben. Auch erfolgreiche Suchanfragen können Ihnen bei Ihren kĂŒnftigen MarketingplĂ€nen helfen, wenn sie wissen, wie und wonach Ihre Kunden suchen. Vergleichen Sie Ihre VerkĂ€ufe vor und nach der Optimierung Ihrer Onsite-Suche. Sie werden feststellen, dass die Onsite-Suche deutlich mehr als ein obligatorisches Service-Feld fĂŒr Ihren Online Shop sein kein.

SEO fĂŒr den Crawler: Wie oft schaut der Bot vorbei?

15. März 2017

Der Rage Rank einer Website, also die Bewertung einer Seite durch die Suchmaschine, hĂ€ngt wesentlich davon ab, wie oft der Crawler diese Website inspiziert und wie viele URL-Ebenen er sich ansieht. Google definiert hierzu fĂŒr jede Website ein Crawling-Budget. Es setzt sich zusammen aus Crawling-Frequenz und Crawling-Bedarf.

PageSpeed beeinflusst Crawling-Frequenz

Die HĂ€ufigkeit, mit der der Googlebot nach Neuigkeiten auf der Website sucht, ist durch eine maximale Abrufrate begrenzt. Der Crawler nutzt hier gleichzeitig parallele Verbindungen: je eher die Seite reagiert, desto mehr Verbindungen kann er nutzen und bewerten. Das bedeutet, je schneller die Ladegeschwindigkeit einer Website, desto mehr Website-Ebenen kann der Bot erreichen und desto besser kann ihr Ranking ausfallen. Die Crawling-Frequenz lĂ€ĂŸt sich auch in der Google Search Console beeinflussen, allerdings berĂŒcksichtigt Google nur eine Reduzierung der Frequenz.

Crawling-Bedarf richtet sich nach Traffic

Der Crawling-Bedarf einer Website ergibt sich fĂŒr Google aus der Beliebtheit ihrer URLs. Hierbei spielen starke Backlinks, die Klickrate und Social Signals eine wichtige Rolle. Denn viraler Content signalisiert dem Bot hohes Interesse. Deshalb sollten die URLs stets aussagekrĂ€ftig auf dem neuesten Stand sein, bei einem Relaunch der Website kann die Crawling-Frequenz zudem steigen, weil neue URLs zu alten Inhalten identifiziert werden.

Schnell, aktuell und lebendig – so erhöhen Sie Ihr Crawling-Budget

Um also ein hohes Crawling-Budget von Google zu erhalten, sollte die Website auf PageSpeed optimiert sein und stets neuen interessanten Content bieten. So kann der Bot das lebendige Interesse an der Website mit einer höheren Plazierung auf den Suchmaschinen-Ergebnisseiten/SERP belohnen.

Googles Digital Workshop: Der Online-Kurs direkt vom Meister

08. Februar 2017

Zu wissen, wie Google tickt, ist essentiell fĂŒr alle, die sich mit Online-Marketing beschĂ€ftigen. Zum GlĂŒck hilft der Internetgigant aus Mountain View allen Interessierten gerne auf die SprĂŒnge: Mit dem Digital Workshop (https://digitalworkshop.withgoogle.com/) hat Google sein breites Angebot an Diensten um einen Online-Kurs erweitert. Wer dort lernt, kann sich die fĂŒr digitales Business relevanten Themen im Schnelldurchlauf aneignen. Und das kostet so viel wie Gmail oder Google Maps: Nichts nĂ€mlich.

Ein Zertifikat fĂŒr 23 Themen

Mit kurzen Videos werden den Lernwilligen 89 Lektionen zu insgesamt 23 verschiedenen Themenblöcken prĂ€sentiert. Am Ende jedes Themas gibt es einen Multiple-Choice-Test. Wer alle Themenblöcke erfolgreich abgeschlossen hat, erhĂ€lt ein Zertifikat. Das ist zwar kein offizielles Dokument – UniversitĂ€ten und staatliche Stellen wird man damit nicht beeindrucken. Aber als Beiwerk zu den sonstigen Bewerbungsunterlagen demonstriert es Interesse an Onlinethemen und gewisse Grundkompetenzen.

Einen guten RundumĂŒberblick in so ziemlich alle relevanten Online-Marketing-Themen, ziemlich genau das kann man von Googles Digital Workshop nĂ€mlich erwarten. Sozusagen die EinfĂŒhrungs-Lehrveranstaltung nennt sich „Chancen in der Online-Welt“, zwei Lektionen. FĂŒnf Lektionen weiter lernt man auch schon, wie man eine eigene WebprĂ€senz aufbaut. Schnell geht es weiter zu essentiellen Online-Marketing-Themen wie SEO, SEM, SEA und E-Mail-Marketing. NatĂŒrlich dĂŒrfen soziale Medien und mobiles Marketing nicht fehlen. Auch Onlineshops, Produktwerbung und Werbenetzwerke werden erklĂ€rt.

Das bringt der Digital Workshop

Man lerne „alles, um im Web erfolgreich zu sein“ heißt es auf der Seite des Digital Workshops. Irgendwie stimmt das auch: Man lernt wirklich alles. Allerdings aus der Vogelperspektive. Der Workshop alleine wird nicht reichen, um ein erfolgreiches Webprojekt zu realisieren. Aber er bietet einen guten Ausgangspunkt, um sich weiterfĂŒhrendes Wissen anzueignen – in den Lektionen finden Lernwillige auch immer Links mit ergĂ€nzenden Informationen. Eine richtige Ausbildung, ein Studium oder gar jahrelange Erfahrung kann der Onlinekurs natĂŒrlich nicht ersetzen. Gut eignet er sich hingegen fĂŒr Leute, die gar nicht zum Online-Marketing-Experten werden wollen, aber sich dafĂŒr interessieren, worum es dabei eigentlich geht. Zum Beispiel, weil sie einen Suchmaschinenoptimierer oder eine Social-Media-Agentur briefen wollen.

Lernen im eigenen Takt

Den Lernenden bleibt es selbst ĂŒberlassen, in welcher Reihenfolge sie die Themen durcharbeiten, wie lange sie dafĂŒr brauchen und wann sie ein Thema abschließen. Wer sich in einem Bereich fit fĂŒhlt, kann die Inhalte sogar ĂŒberspringen und gleich den Multiple-Choice-Test machen. Zusammen mit der eher kleinteiligen, hĂ€ppchenweisen Aufbereitung der Inhalte wird das Lernen so sehr bequem – wer sich mit den angebotenen Themen auseinandersetzen will oder soll, hat so kaum einen Grund, das nicht zu tun.

Was Google davon hat

Google verlangt zwar kein Geld fĂŒr den Online-Kurs, aber natĂŒrlich hat der Konzern die Lernplattform nicht aus reiner Menschenliebe und Bildungsfreude erstellt. Wie bei vielem, das Google macht, scheint die Devise zu sein: Unser GeschĂ€ft ist das Internet, dort sind wir groß. Also ist alles, was das Internet voranbringt, was die Menschen dazu bringt, mehr Zeit damit zu verbringen und es intensiver zu verwenden, auch gut fĂŒr uns.

Wenn Google Unternehmen beibringt, wie sie im Internet erfolgreich sein können, bringt die Firma ihnen automatisch auch bei, wie sie mit Google erfolgreich sein können. Was nicht heißt, dass der Digital Workshop unbedingt ein besonders „googlezentrisches“ Bild des Netzes vermittelt. Im Gegenteil, der Konzern bemĂŒht sich sehr um Wissensvermittlung durch unabhĂ€ngige Experten. Alles andere wĂŒrde die GlaubwĂŒrdigkeit des Angebots auch arg schmĂ€lern. Das Ă€ndert jedoch nichts daran, dass Google auch in Deutschland eine der wichtigsten Trafficquellen ist – und gerade hierzulande fremdeln viele Unternehmen noch mit Online. Projekte wie der Digital Workshop haben das Potential, sie sanft an das Netz heranzufĂŒhren.

5 tolle Alternativen zu WordPress

12. Januar 2017

Fast 30 Prozent aller Websites weltweit laufen mit WordPress. Bei Content-Management-Systemen hat WordPress einen Marktanteil von fast 60 Prozent, es wird hĂ€ufiger eingesetzt als alle Alternativen zusammen. Was als einfaches Tool fĂŒr Blogger begonnen hat, lĂ€sst sich mittlerweile mit unzĂ€hligen Plugins und Themes fĂŒr fast jeden denkbaren Verwendungszweck anpassen. WordPress ist allerdings relativ komplex, manchmal trĂ€ge und im ĂŒberbordenden Ökosystem der Plugins und Themes findet man auch viel Schrott.

Im Folgenden werden fĂŒnf der beliebtesten Alternativen aufgezĂ€hlt. Allerdings nur solche, die als Open-Source kostenlos auf dem eigenen Webserver installiert werden können. Plattformen wie Blogger, Meedium oder Tumblr finden darum keine Beachtung.

Joomla
Joomla ist das CMS, das weltweit am zweithĂ€ufigsten verwendet wird. Es ist fast so einfach zu bedienen wie WordPress, lĂ€sst aber deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten zu. Auch die Auswahl an Plugins und Themes ist beinahe so groß wie bei WordPress. Mit Joomla kann man aus einer Website fast alles machen. Sogar Soziale Netzwerke lassen sich damit aufsetzen. Auch fĂŒr einen eCommerce-Shop ist Joomla bestens geeignet.

Drupal
Das am seltensten verwendete der drei Großen am CMS-Markt ist Drupal. Und das aus gutem Grund: Drupal ist deutlich komplizierter als WordPress und auch komplizierter als Joomla. Die Lernkurve ist steil. FĂŒr Drupal braucht man zumindest ein grundlegendes VerstĂ€ndnis von HTML und PHP. Unternehmen mit Drupal-Websites sollten entweder einen Drupal-Experten einstellen oder die Wartung des Systems an externe Dienstleister auslagern. DafĂŒr ist Drupal anpassungsfĂ€higer, schneller und technisch fortschrittlicher als WordPress und
Joomla. Es ist die beste Wahl fĂŒr spezielle Lösungen oder Seiten mit hohem Trafficaufkommen.

Typo3
Weltweit lĂ€uft nur ein kleiner Teil aller Websites mit Typo3, in Deutschland ist es allerdings sehr beliebt. Hierzulande ist es mit einem Marktanteil von mehr als 18 Prozent das zweithĂ€ufigste CMS. Vielleicht liegt das daran, dass WordPress in Deutschland oft immer noch als reine Blog-Software wahrgenommen wird, die fĂŒr kommerzielle Websites nicht geeignet ist. Das stimmt natĂŒrlich schon lĂ€ngst nicht mehr, aber in jedem Irrtum liegt ein Körnchen Wahrheit: WĂ€hrend WordPress sich tatsĂ€chlich anfĂŒhlt wie eine aufgebohrte Blog-Plattform, wurde Typo3 von Anfang an als CMS konzipiert. Viele Funktionen, die bei WordPress erst mit Plugins nachgerĂŒstet werden mĂŒssen, sind bei Typo3 ein Teil des Grundsystems.

Ghost
Ghost ist so etwas wie der smarte kleine Bruder von WordPress. Die Software ist ein Newcomer unter den Blog-Plattformen. Erst 2013 wurde die erste Version veröffentlicht. Ghost konzentriert sich auf das, was WordPress ursprĂŒnglich interessant gemacht hat: Es ist eine intuitiv bedienbare Software, mit der jedermann ein Blog betreiben kann. Damit ist auch der Einsatzzweck klar umrissen: Ghost ist ein Tool fĂŒr Leute, die eine schnelle, einfache Lösung suchen, um ihren Content ins Web zu stellen, und die auf viele der erweiterten Funktionen eines CMS verzichten können.

ProcessWire
UrsprĂŒnglich richtete sich ProcessWire an Webentwickler. Mittlerweile hat sich die Userbase aber erweitert und es wird auch hĂ€ufig als reines CMS eingesetzt. Ein großer Vorteil von ProcessWire ist, dass man alle grundlegenden Funktionen aus einer Hand bekommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es durch das NachrĂŒsten eines Plugins oder mit einem Update zu Problemen kommt, ist somit geringer. FĂŒr ProcessWire gelten aber Ă€hnliche EinschrĂ€nkungen wie fĂŒr Drupal: Den Zugewinn an Programmierbarkeit, Schnelligkeit und FlexibilitĂ€t erkauft man sich durch ein vergleichsweise komplexes System, fĂŒr das man zumindest technische Grundkenntnisse mitbringen sollte.

Chatbots als neue Form der Kundenbindung

23. November 2016

In naher Zukunft könnten Chatbots an immer mehr Relevanz gewinnen. Insbesondere aus Marketingsicht dĂŒrfte ihre Entwicklung von Interesse sein. Die zukĂŒnftigen Möglichkeiten der Chatbots stellte Marc Zuckerberg bei der diesjĂ€hrigen Entwicklerkonferenz f8 vor. Dort prĂ€sentierte er Chatbots, die in den Facebook Messenger integriert wurden. Dies könnte die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen entscheidend verĂ€ndern.

Messenger-Chatbots
Mittels Chatbots können die Nutzer per Messenger automatisiert mit dem jeweiligen Unternehmen kommunizieren. Die Bots sind darauf programmiert die menschliche Kommunikation zu imitieren. Das prominenteste Beispiel hierfĂŒr ist sicherlich Apples Siri.

Als VorfĂŒhrobjekte auf der f8 dienten die Bots eines Wetterportals, eines US-ModehĂ€ndlers und die des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN. Der Wetter-Bot konnte nicht nur nach der augenblicklichen Temperatur gefragt werden, er antwortete auch darauf, ob man eine Jacke oder einen Regenschirm benötige und erzĂ€hlte sogar, was er gerade tue. Aufgrund eines originellen Stils vermittelten seine Antworten so etwas wie eine Art Persönlichkeit. Der CNN-Bot fragte den User, ob er die Topmeldungen des Tages lesen wolle oder fĂŒr welches Thema er sich anderweitig interessiere. Nach Eingabe des Schlagworts wurden entsprechende Artikel vorgeschlagen. Ähnlich verfuhr der Shopping-Bot. Er fragte den Nutzer Schritt fĂŒr Schritt, ob er nach Angeboten fĂŒr MĂ€nner oder Frauen, nach Kleidung oder Schuhen suche und welche Preisspanne er sich vorstelle und zeigte dem User daraufhin passende Angebote.

Diese Form der automatisierten Kommunikation ließ Parallelen zu einem klassischen VerkaufsgesprĂ€ch erkennen, das persönlich im GeschĂ€ft gefĂŒhrt wird. Chatbots könnten eine Chance sein, einen persönlich ansprechenden Kundenservice in die digitale Welt zu bringen. Anstatt bei Servicehotlines anzurufen, könnte der Kunde sein Anliegen direkt ĂŒber den Messenger mit Hilfe des Chatbots klĂ€ren.

Denkbare Vorteile
Aus Marketingsicht eröffnen die Chatbots neue Herangehensweisen in Bezug auf die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen, diese könnte weiter intensiviert und intuitiver gestaltet werden. Der Messenger wird zu einer Plattform des Kundenkontakts. Mit Unternehmen und Marken in einen Dialog zu treten ist vielen ein BedĂŒrfnis, wie anhand zahlreicher Kommentare auf den entsprechenden Facebook-Seiten zu sehen ist, dank dem Messenger können die Marken dort erreichbar sein, wo die Kunden mit ihnen in Kontakt treten möchten.

Auch könnten die Chatbots die Nutzung von Werbeeinblendungen verĂ€ndern, anstatt auf eine Landingpage gefĂŒhrt zu werden, könnte der Nutzer beim Anklicken einer Werbung direkt mit einem Chatbot verbunden werden, welcher ihn, wie in dem oben aufgefĂŒhrten Beispiel, in ein VerkaufsgesprĂ€ch verwickeln könnte. Da der Messenger von vornherein genutzt wird, entfĂ€llt fĂŒr den User die zusĂ€tzliche Verwendung von weiteren Apps.

Neue Möglichkeiten durch .shop Domains

27. Oktober 2016

Seit wenigen Tagen ist die Golive-Phase der neu eingefĂŒhrten Domainendung .shop gestartet. Nachdem in den vergangenen Jahren verschiedene neue Domainendungen eingefĂŒhrt wurden, etwa mit regionalem Bezug, könnte die Endung .shop einen neuen Trend auslösen und dauerhaft erfolgreich am Markt bleiben. DafĂŒr gibt es diverse GrĂŒnde.

Wie kommen Sie an die neue Domainendung?
Das Procedere der Domainregistrierung ist bei der neuen Endung im Prinzip dasselbe wie bei traditionellen Domains. Es folgt dem Windhundprinzip, der erste also, der einen Domainnamen fĂŒr sich beansprucht, darf die entsprechende Domain auch nutzen. FĂŒr ungefĂ€hr 37€ im Jahr kann sich seit einigen Tagen jeder Interessierte eine Domain mit der Endung .shop registrieren. Zuvor lief bereits eine Early Access Period, in der Shop-Betreiber sich die Domainendung bereits fĂŒr einen erhöhten Vorabpreis sichern konnten. Zum gĂŒnstigeren Standardpreis und fĂŒr jeden Nutzer weltweit lĂ€sst sich die .shop Domainendung nun seit dem 26. September registrieren. Die gĂŒnstigsten Angebote liegen bei rund 25€.

Was unterscheidet .shop Domains von anderen Endungen?

Die Vorteile der Domainendung .shop liegen auf der Hand. Das Hauptkeyword eines Onlineshops ist zwangslĂ€ufig in jeder möglichen Domain enthalten und erhöht somit die Relevanz der neuen Adresse in der Google-Siche. Das Wort „Shop“ innerhalb von Domainnamen ist ein Garant fĂŒr die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Außerdem ist „Shop“ ein international gĂ€ngiger und verstĂ€ndlicher Begriff, der es einem global agierenden OnlinehĂ€ndler ermöglicht, auf der ganzen Welt unter seiner Domain verstanden und angeklickt zu werden.

Eine lokal einschrĂ€nkende Domainendung wie .de erfĂ€hrt beispielsweise auf dem Markt in deutschsprachigen LĂ€ndern wie Österreich oder der Schweiz zunĂ€chst eine schlechtere Klickakzeptanz als lokale .at oder .ch Endungen. Gleichzeitig ergeben sich Nachteile in der Google Search Console. Mit der neuen Domainendung .shop lösen sich solcherlei Probleme in Luft auf und bieten dem HĂ€ndler ganz einfach die Möglichkeit, seinen bisher angesprochenen Markt um ein Vielfaches zu erweitern. Die Vorteile einer solchen Endung sind auch in den Registrierzahlen zu erkennen, die in den bisherigen Tagen zu beobachten waren. Alleine in den ersten zwei Stunden nach Start der offenen Registrierphase wurden ĂŒber 50.000 Domains auf die Endung .shop angemeldet. Bisher stammen die meisten Domainanmelder aus Deutschland.

Warum Sie sich mit dem Anmelden der neuen Domain beeilen sollten

Aktuell gleicht der Markt noch dem Paradies fĂŒr OnlinehĂ€ndler. Nur wenige Domainnamen sind bisher vergeben, sodass auch fĂŒr Nischenprodukte noch eine große Auswahl an möglichen Domainnamen besteht. Somit lĂ€sst sich jetzt noch eine SEO-relevante, aussagekrĂ€ftige und kundenfreundliche Domain anmelden, die dem Shop entweder einen guten Start garantiert, oder aber neuen Aufschwung verleiht. Wer jetzt zu gĂŒnstigen Konditionen eine neue Domain mit der Endung .shop anmeldet, kann viel gewinnen. Derweil ist das Risiko aufgrund der aufgefĂŒhrten Vielzahl von Pluspunkten einer solchen Domainendung relativ gering. Experten gehen davon aus, dass .shop Domains sich durchsetzen und fĂŒr eine ernsthafte Konkurrenz auf dem Markt sorgen könnten. Gerade durch ihre automatische SEO-Relevanz mit dem Wort „Shop“ im Namen versprechen die neuen Domains einiges. Deshalb bestĂ€tigte auch der Vorstand der Team Internet AG Stefan Wiegard, der die weltweit grĂ¶ĂŸte Domain-Parkingplattform „ParkingCrew“ betreibt, dass .shop eine der wenigen Domainendungen sei, die Sinn machten. Diese EinschĂ€tzung wird von vielen seiner Kollegen geteilt.

European Business Connect wird Sponsor des GutsMuths-Rennsteiglaufs

19. September 2016

Als Sportbegeisterter unterstĂŒtzt Michael Brandt, der Inhaber der Firma European Business Connect, bereits seit einem Jahr den Coburger Veste-Lauf sowie den NightRun. Nun kann er sich auch neben Unternehmen wie der Deutschen Post, ThĂŒringer Waldquell, Rewe, AOK PLUS, INTERSPORT usw. zu den Sponsoren des GutsMuths-Rennsteiglauf zĂ€hlen. Bereits seit dem Jahr 1973 wird der Volkslauf jedes Jahr Mitte Mai im schönen ThĂŒringer Wald auf dem Rennsteig ausgetragen. Jedes Jahr nehmen mehr als 15.000 LĂ€ufer am grĂ¶ĂŸten Crosslauf Europas teil. Die Teilnehmer können unter verschiedenen Strecken (Supermarathon, Marathon und Halbmarathon) wĂ€hlen, fĂŒr alle gibt es aber dasselbe Ziel unter dem Motto : „Das schönste Ziel der Welt – Schmiedefeld.“ JĂ€hrlich findet auch hier die legĂ€ndere Party unter ausgelassener Stimmung nach dem Lauf statt.

rennsteiglauf.jpg

Michael Brandt hat sich als Teilnehmer des GutsMuths-Rennsteiglauf dazu entschieden, Sponsor fĂŒr die Charity-Aktion des Veranstalters zu werden. In Zusammenarbeit mit den Sportlern des Sportgymnasiums Oberhof fĂŒhrt der Rennsteiglauf diese Aktion zu Gunsten des Kinderhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz durch. Unter dem Trainer und Skilanglauf-Weltmeister Axel Teichmann laufen die Teilnehmer Strecken zwischen der jeweils anliegenden JuniorCross-Distanz und dem Supermarathon. Die Athleten spenden fĂŒr jeden gelaufenen Kilometer einen Euro fĂŒr die Aktion.

Suchmaschinenoptimierung fĂŒr Bilder

22. August 2016

Geht es um die Suchmaschinenoptimierung einer Website werden hĂ€ufig Texte und technische Aspekte wie Keywords, Ladezeiten und Titel optimiert. Dass auch Bilder ein wichtiger Rankingfaktor sein können und daher fĂŒr die Google-Bildersuche optimiert werden sollten, ist vielen Seitenbetreibern hĂ€ufig nicht bewusst. Folgende Aspekte gilt es bei der Bildoptimierung zu beachten:

Der richtige Dateiname
Sehr wichtig fĂŒr das Ranking ist der Name der Bilddatei. Daran kann Google erkennen, fĂŒr welche Keywords das Bild relevant ist. Bilder sollten daher keine kryptischen Dateinamen wie 27042016.jpg haben, sondern unbedingt mit dem Keyword versehen werden, fĂŒr die sie ranken sollen. User, die die Bildersuche nutzen, wissen meist ziemlich genau, wonach sie suchen. Selten werden allgemeine Suchbegriffe wie „Turnschuh“ gegoogelt. HĂ€ufiger wird nach bestimmten Marken und Modellen gesucht. Daher bieten sich fĂŒr die Benennung der Bilder Longtail-Keywords an, die die relevanten Suchbegriffe kombinieren.

Titel und Alt-Attribut optimieren
Im Content-Management-System eines Blogs oder einer Homepage besteht die Möglichkeit, sowohl einen Titel als auch ein Alt-Attribut fĂŒr Bilder festzulegen. Der Titel eines Bildes erscheint, wenn der Nutzer mit dem Mauszeiger ĂŒber das Bild fĂ€hrt. Hier bietet es sich an, anstatt einzelner Keywords zu verwenden, ganze SĂ€tze zu formulieren, die die bevorzugten Keywords enthalten. Der Inhalt des Satzes sollte so genau und zugleich so kurz wie möglich sein, um von Google als informativ und daher relevant fĂŒr die Nutzer eingestuft zu werden. HĂ€ufig wird bei der Nutzung von Bildern das Alt-Attribut vergessen. Kann ein Bild aus verschiedenen GrĂŒnden nicht angezeigt werden, erscheint durch das Alt-Attribut anstatt des Bildes ein Alternativtext. Dieser ist auch sinnvoll fĂŒr sehbehinderte Nutzer, die sich Webseiten mittels eines Programms vorlesen lassen. Suchmaschinen nutzen auch das Alt-Attribut, um den Inhalt des Bildes zu erkennen. Wie beim Title sollten hier die bevorzugten Keywords genutzt werden, um den Bildinhalt sinnvoll zu beschreiben.

Bild- und DateigrĂ¶ĂŸe
Auch die BildgrĂ¶ĂŸe spielt beim Google-Ranking eine wichtige Rolle. In der Bildersuche werden solche Bilder bevorzugt, die fĂŒr den Nutzer aussagekrĂ€ftig sind. Kleine Bilder wie Avatare oder Thumbnails werden selten weiter vorne gelistet. Daher bietet sich eine BildgrĂ¶ĂŸe von 300 px bis 1200 px an. Die Auflösung sollte zwischen 72 und 150 ppi (pixels per inch) liegen, da hochauflösende Bilder auf den Nutzer einladender und vor allem professioneller wirken. Es kann zudem passieren, dass große Bilder von Google automatisch abgeschnitten oder skaliert werden. Daher bietet sich ein SeitenverhĂ€ltnis von 4:3 an. Um die Ladezeiten, vor allem bei der mobilen Nutzung, nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollte ein Bild nicht grĂ¶ĂŸer als 150 kB sein. Mit verschiedenen Online-Diensten oder Softwares lassen sich Bilder sehr gut komprimieren.

Die Bildumgebung
Wie bereits beschrieben, erkennt Google den Inhalt von Bildern anhand der Meta-Daten wie Dateinamen, Bildunterschriften, Titel, Alt-Attribut usw. Ausschlaggebend ist aber auch die Umgebung, die die das Bild eingebettet ist. Ein thematischer Bezug des Bildes zum restlichen Content sorgt fĂŒr ein besseres Ranking. Die gewĂ€hlten Keywords sollten also auch im Text sowie den Überschriften und ZwischenĂŒberschriften in der Umgebung des Bildes auftauchen.

Crawling und Indexierung
Damit ein Bild ĂŒberhaupt von Google gefunden werden, muss der Google-Crawler das Bild finden und indexieren. Unter UmstĂ€nden enthĂ€lt das vorhandene Website-Setting Angaben in der robots.txt, die das verhindern. Taucht dort ein „disallow“ im Zusammenhang mit den Bildern auf, können diese nicht erfasst werden. Nach Möglichkeit sollten Bilder per Sitemap hochgeladen werden, um eine schnellere Indexierung zu ermöglichen.

Eigenes Bildmaterial
Die Verwendung von eigenem Bildmaterial eignet sich gut, um das Ranking in der Bildersuche zu verbessern. Im Vergleich zu Herstellerbildern oder gekauften Stock-Bildern, die zu Hauf verwendet werden, stellt eigenes Bildmaterial einzigartigen Content dar. Zudem kann man damit etwaige Probleme mit den Nutzungsrechten umgehen.
Ein positives Signal ist es zudem, wenn das Bild mehrmals durch Einbettung verwendet wird. Dadurch entsteht kein Duplicate Content und Google erkennt zugleich die Beliebtheit des Bildes.

ACHTUNG - WICHTIGE INFORMATION AN UNSERE KUNDEN!!!

01. August 2016

Momentan ist ein Schreiben/Fax der Firma BD-V Branchendienst Verlag im Umlauf. Die Firma verwendet unsere Adresse sowie Steuernummer.

Die Angelegenheit wurde bereits der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft gemeldet.

—– WIR BITTEN SIE DIE RECHNUNG NICHT ZU BEZAHLEN !!!! ——–

Sollten Sie so ein Schreiben erhalten, wenden Sie sich bitte damit direkt an die Polizei.

FĂŒr Hilfe und Fragen stehen wir Ihnen gerne per Telefon unter 09561-5113078 oder auch gerne vor Ort zur VerfĂŒgung.

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