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Agenturen f√ľr Influencer Marketing: Darauf sollten Unternehmen achten

17. März 2020

Influencer Marketing ist ein relativ neuer, aber sehr erfolgreicher Zweig des Marketings und weist momentan auf der Plattform Instagram beste Ergebnisse auf. Unternehmen gehen dabei eine Kooperation mit einem oder mehreren Influencern ein, welche dann das Produkt und das Unternehmen bewerben. Die Werbebotschaft kann so via Posting, Story oder sogar Live und IGTV veröffentlich werden. Je stärker die Community des Bloggers, desto mehr qualitativ gute Reichweite kann die Werbeaktion generieren.

Was so einfach klingt, kann in der Praxis schwierig sein. Unternehmen m√ľssen einerseits passende Blogger finden, um ihr Produkt der richtigen Zielgruppe vorstellen zu k√∂nnen. Die gesamte Planung nimmt viel Zeit und Know-how in Anspruch. Wer ohne stichfesten Vertrag arbeitet, kann im Zweifelsfall schnell im Regen stehen.

Daher gibt es immer mehr Agenturen, die sich auf das Thema Influencer Marketing konzentrieren. Aber auch dabei gilt: Es ist nicht immer alles Gold, was gl√§nzt. Ebenso wie bei der direkten Suche nach Influencern m√ľssen Unternehmer auch hier darauf achten, dass sie an eine seri√∂se und faire Agentur geraten. Nur so bringt die Marketing Aktivit√§t den besten Erfolg.

Seriosität der Influencer Agentur

Um zu pr√ľfen, ob man es mit einer transparent und legal arbeitenden Agentur zu tun hat, sollten Marketing-Leiter einen guten Blick auf die Homepage des Anbieters werfen: Gibt es ein vollst√§ndiges Impressum? Gibt es Testimonials bisheriger Kunden und Blogger? Existieren diese Influencer auch wirklich? Letzteres sollte man am besten direkt auf Social Media √ľberpr√ľfen.

Leitmotiv der Agentur

Die Landing Page gibt meist viel Aufschluss dar√ľber, was das Leitmotiv des Anbieters ist. Die Agentur sollte sich auf jeden Fall gleicherma√üen an Blogger und Unternehmen wenden und das Ziel verfolgen, beide Seiten nach bestem Wissen und Gewissen fair zu vertreten.

Know-how der Werbeagentur

Stimmt das Know-how nicht, können Unternehmen ebenso auf eine Agentur verzichten. Ist der Anbieter bereits seit einiger Zeit auf dem Markt, kann er gute Testimonials vorweisen. Das ist ein erster Anhaltspunkt.

Au√üerdem sollte aber auch klar beschrieben werden, was die Leistung der Agentur alles umfasst. So sehen Unternehmen meist direkt, dass das Team wei√ü, was es tut und alle Eventualit√§ten oder Sonderf√§lle ber√ľcksichtigt.

Zum Leistungsumfang sollten folgende Dinge gehören:

  • Die Pr√ľfung des Angebots des Unternehmens
  • Eine umfassende Beratung beider Parteien
  • Ein entsprechendes Filtern der Influencer, die f√ľr eine bestimmte Kooperation in Frage kommen
  • Die Vermittlung der beiden Kooperationspartner
  • Das Erstellen eines fairen und verst√§ndlichen Kooperationsvertrags mit klaren Werbebedingungen f√ľr den Influencer sowie klaren Angaben zu Zahlungsmodalit√§ten wie etwas Provisionsvereinbarung, Pauschale, H√∂he und Zeitpunkt der Zahlungen
  • √úberwachen der Aktivit√§t des Bloggers in Hinblick auf die Kooperation
  • Vermitteln zwischen den Parteien im Streitfall
  • Eine starke Follower-Zahl: Gute Erfolge zeichnen sich ab einer Community √ú20k ab.
  • Gute Insights und die Arbeit mit Social Media Kits (SMK): Dabei m√ľssen Blogger nachweisen, dass sie nicht nur eine gro√üe Follower Zahl haben, sondern vor allem eine starke Community, die viel interagiert, teilt und somit aktiv folgt.
  • Ein authentisches und glaubw√ľrdiges Profil: Accounts, die durch ihren Content keinen Mehrwert bieten, sondern lediglich im gro√üen Stil werben, bringen nicht den gew√ľnschten Erfolg.
  • ‚ÄěTypen‚Äú: Je klarer die Zielgruppe eines Influencers definiert ist, desto zielgerichteter k√∂nnen Unternehmen mit der gleichen Target Group diese durch den Influencer erreichen.
  • Organische Reichweite: Profile, die √ľber einen l√§ngeren Zeitraum stetig, aber erfolgreich gewachsen sind, arbeiten ohne Bots, was wiederum zu einer qualitativ h√∂heren Reichweite und einem interaktionsstarken Publikum f√ľhrt.

Nicht zum Leistungsumfang sollte die Erstellung von Content fallen. Die Art des Werbens sollte auf jeden Fall dem Influencer obliegen, denn nur dieser selbst kann einsch√§tzen, wie er seiner Community ein bestimmtes Produkt authentisch und glaubw√ľrdig nahebringen kann.

Aufnahme in die Datenbank

Es ist auch immer interessant, zu wissen, anhand welcher Kriterien Influencer Agenturen Blogger in ihren Pool aufnehmen oder warum manche Accounts abgelehnt werden.

Qualitativ gute Kriterien sind dabei:

Erfolgsrezept Influencer Marketing

Gut geplant und betreut kann Influencer Marketing eine wahre Wunderwaffe sein. Werbung findet hierbei aus erster Hand und aus Sicht eines Nutzers statt. Durch Videos in Form von Stories, Live und IGTV können Viewer sich einen optimalen Eindruck von dem beworbenen Produkt verschaffen.

In den meisten Fällen ist das Werben an einen Rabattcode gekoppelt. Über diesen Code können Follower des Influencers beim Unternehmen shoppen und erhalten dabei einen Discount. Über diesen Rabattcode kann das Unternehmen außerdem nachvollziehen, wie viele Menschen tatsächlich auf Empfehlung eines bestimmten Bloggers hin dort eingekauft haben. Das macht die ganze Sache transparent, auch wenn nicht jeder direkt den Swipe-up Link auf dem Profil des Nutzers folgt.

Influencer Marketing ist meist weniger kostenintensiv als breit geschaltete TV Werbung und gleichzeitig zielgerichtet einsetzbar. Es ist transparent und scheinbar einfach. Dennoch steckt viel Arbeit hinter den Kulissen. Diese Arbeit sollten Unternehmen an eine seriöse Influencer Agentur outsourcen.

Die 6 Eckpunkte eines erfolgreichen Email-Marketings

20. Januar 2020

Mithilfe der Email als Online-Marketing Tool kann eine m√∂glichst gro√üe Kundenanzahl erreicht werden, die sich f√ľr Waren oder Dienstleistungen interessieren.¬†Zudem ist es eine der √§ltesten (genauer gesagt einer der ‘althergebrachten’) Wege, um miteinander in Kontakt zu treten. Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Strategie nur bei angemessenem Gebrauch ihren Zweck erf√ľllt.

Ein wahlloses Verschicken von Email-Nachrichten an jeden beliebigen Empfänger hat mit gezieltem Vorgehen nichts zu tun. Durch solch ein Verhalten ist das Email-Marketing in Verruf geraten. Dennoch gibt es ein paar Methoden, um eine größere Zielgruppe zu akquirieren. So stellt sich ein schnellerer Erfolg ein.

1. Veranschlagen eines konkreten Angebots

In einem Artikel auf ‘Marketing Experiments’ wurde ein treffendes Zitat aufgebracht, welches die Absicht jeder einzelnen Email in wenigen Worten zusammenfasst: ‘Genauigkeit √ľberzeugt. Im Marketing sollte es keine allgemeinen Nachrichten geben. Der H√§ndler kommuniziert absichtlich. Diese Absicht sollte ausschlaggebend sein f√ľr alles, was wir zur Sprache bringen. Es sollte jedes Wort beeinflussen, vielleicht sogar auch einschr√§nken’.

Wenn eine Email nur ein Verweis auf die eigene Existenz ist, liegt die Erfolgsquote bei 100 Prozent…dass sie als Erinnerung fungiert. Und auch auf die Erkenntnis bezogen, dass man nutzlose Nachrichten versendet. Mithilfe von Pr√§zision erh√∂ht sich der tats√§chliche Erfolg.

Die Betreffzeile sollte das Ziel der Nachricht prägnant wiedergeben. Überdies sollte der Inhalt das Angebot verständlich machen. Es geht nicht darum, mit der Email Waren zu verkaufen. Dies geschieht auf der Webseite. Das Angebot muss konkret genug sein, damit Kunden die Seite im Netz aufrufen.

2. Ein richtiges Verkaufsangebot f√ľr die richtige Zielgruppe

Das Angebot ist klar formuliert. Was jedoch nicht hei√üt, dass die Kundschaft dem Aufruf augenblicklich nachkommt. Vor allem dann nicht, wenn zwischen dem Verkaufsangebot und dem Empf√§nger keine Verbindung besteht. Hier kann der Anbieter punktgenaue Argumente f√ľr sein hervorragendes Angebot aufbringen - bei einer falschen Zielgruppe wird es trotzdem kein Interesse wecken. Dasselbe gilt bei einer unpassenden Pr√§sentation.

Eine professionelle Marketing-Kampagne ber√ľcksichtigt sowohl den K√§ufer als auch den Verk√§ufer. Sie ist in der Lage, zur richtigen Zeit am richtigen Ort Informationen zu √ľbermitteln. W√∂chentliche Emails sind l√§stig und regen kaum Kunden zum Kauf an. Im Falle eines Online-Versandhandels m√ľssen regelm√§√üig Nachrichten versendet werden, um die Kundschaft an die neuesten Sonderangebote zu erinnern.

Auf diese Weise l√§sst sich umgehend eine hohe Leserschaft erreichen. Man muss nur √ľberlegen, an wen sich die Emails richten und warum die Webseite von den Kunden besucht werden soll.

3. Kommunikation wie in den sozialen Medien

Nachrichten im Stil von Handzetteln, die t√§glich in den Briefk√§sten landen, werden dementsprechend behandelt…und weggeworfen. Viele betrachten Emails als Werbungen. Grunds√§tzlich ist diese Einstellung nicht negativ, dennoch ziehen solche Nachrichten nur eine geringe Kundenzahl an. Stattdessen sollte man es so machen wie in den sozialen Medien. Wenn jeder Post wie Werbung daher k√§me, w√ľrden sich die Follower irgendwann abwenden. Deshalb lassen sich Emails als weiteren Weg zur Sozialisierung in Betracht ziehen. So soll es ja auch sein - man bleibt mit Familie und Freunden in Kontakt. Ein Blick auf das Beispiel von ‘Marketing Experiments’ zeigt, wie eine ‘packende Email’ aussehen k√∂nnte.

4. Aller Anfang ist schwer

Der Erfolg stellt sich nicht sofort mit der ersten Email-Nachricht ein. Sie kann allerdings als Wegbereiter dienen. Es braucht etwas Zeit und M√ľhe, bis alle M√∂glichkeiten der Kampagne ausgesch√∂pft sind. Das Email-Marketing geh√∂rt zu den √§lteren Marketingstrategien im Netz. Folglich kommt es weniger auf Vermutungen, sondern mehr auf analytisches Denken an. Manchmal k√∂nnen die Statistiken wirklich √ľberraschen.

Einige Anbieter haben mit Sicherheit statistische Antworten auf die Frage gelesen, wann und an welchen Tagen Emails zu verschicken sind. Dar√ľber gab es schon mehrere Studien. Mit dem Ergebnis, dass es hier weder richtige oder falsche Antworten gibt. Ein Anwalt ruft seine Emails vielleicht zwischen 10 und 14 Uhr ab. Eine Krankenschwester hingegen zwischen 10 Uhr morgens und 10 Uhr nachts. Deshalb sind solche Forschungen ein guter Ansatz zur Strategieplanung, doch wirklich aussagekr√§ftig sind nur die eigenen statistischen Erhebungen. Folglich n√ľtzt Genauigkeit viel mehr als Allgemeing√ľltigkeiten. Mit zunehmenden Fachkenntnissen wird auch die Kampagne mit jeder Emailnachricht an Professionalit√§t gewinnen.

5. Verdeutlichung des Wertes

Von der Betreffzeile bis hin zum Inhalt und Bildern muss der Leser den offerierten Wert erkennen. In der SEO-Welt ist oft von wenigen Sekunden die Rede, in denen das Kundeninteresse angeregt wird. Dasselbe gilt bei Emails, allerdings unter anderen Bedingungen.

Sollte die Webseite von einem Nutzer angeklickt werden, muss ein gewisses Interesse an den Produkten oder Dienstleistungen vorliegen, denn der Seitenaufruf geschah nicht zuf√§llig. Ein Emailleser erwartet, dass ihm etwas Lesenswertes geboten wird. Immerhin kam der Anbieter auf ihn zu und nicht umgekehrt. Es geht ihm nicht darum zu schauen, was er kriegen kann. Er sucht nach Gr√ľnden, um die Email zu l√∂schen. Wenn die Aussagekraft der Nachricht offenkundig ist, wird sich ein potentieller K√§ufer mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit auf das Angebot einlassen.

6. Konkret fragen statt viel zu verlangen

Eine Email mit Aufrufen wie ‘Melden Sie sich jetzt f√ľr nur 10 Pfund im Monat an’ geht in der Regel unter. Sie soll nicht zum Kauf n√∂tigen, sondern nur zum Anklicken animieren. Hinter dem Klick verbirgt sich die wirkliche Ware. Bei einer direkten Ansprache an die Kundschaft d√ľrfte das nicht allzu schwer fallen. Ungeachtet dessen muss der Anbieter deutlich werden. Es geht darum, etwas zu verkaufen. Auf Unmissverst√§ndlichkeit gehen die meisten Personen eher ein. Vage Formulierungen verleiten wiederum zum L√∂schen der Nachricht.

Mit Emails Beziehungen aufbauen

Wer m√∂chte schon gleich nach der ersten Begr√ľ√üung eine feste Partnerschaft eingehen? √úblicherweise wartet man anfangs ab und l√§sst sich dann auf den n√§chsten Schritt ein. Bei zielf√ľhrenden Email-Kampagnen sieht man dem Kunden in die Augen. Vielleicht reagieren sie nicht unverz√ľglich, aber die erste H√ľrde ist bereits √ľberwunden. Anschlie√üend befolgt man die oben aufgef√ľhrten Richtlinien. Wenn der Anbieter sich daran orientiert, wirken die Marketingstrategien wie kraftvolle Werkzeuge in der virtuellen Welt.

Pressemitteilungen auf diesen 5 Portalen kostenlos veröffentlichen

06. Januar 2020

Kostenfreie Presseportale sind eine gute M√∂glichkeit um Unternehmensneuigkeiten zu verbreiten und mehr Besucher f√ľr den eigenen Internetauftritt zu gewinnen. In diesem Artikel stellen wir 5 ausgew√§hlte Portale vor, bei denen Pressemitteilungen zum Nulltarif ver√∂ffentlicht werden k√∂nnen.

Das Presseportal openpr.de

Das Presseportal openpr.de erreicht monatlich ungef√§hr 1,5 Millionen Seitenbesuche, welche von 650.000 unterschiedlichen Besuchern aufgerufen werden. Ein Vorteil dieses Portals liegt darin, dass eine Ver√∂ffentlichung von Pressemitteilungen ohne Registrierung erfolgen kann. Nat√ľrlich ist es m√∂glich, dass Bilder und Links in der Pressemitteilung eingef√ľgt werden. Au√üerdem sind einige kostenpflichtige Zusatzleistungen verf√ľgbar. Diese sind zum Beispiel eine Exklusivplatzierung, welche um 100 Euro zu haben ist, eine professionelle Erstellung von Pressemitteilungen, welche um 250 Euro zu haben ist, Presseverteildienste, welche um 125 Euro gekauft werden k√∂nnen, ein Fachpresseverteiler, welcher 225 Euro kostet sowie Pressefotos und Textredaktion um 650 Euro. Bei Openpr handelt es sich um ein leicht zu bedienendes, verst√§ndliches und nat√ľrlich kostenloses Presseportal. Jeder, der unverz√ľglich und binnen k√ľrzester Zeit eine Mitteilung ver√∂ffentlichen will, ist hier richtig.

Das Presseportal firmenpresse.de

Das Presseportal firmenpresse.de erreicht monatlich ungef√§hr 9,5 Millionen Seitenbesuche, welche von 3,1 Millionen unterschiedlichen Besuchern aufgerufen werden. Damit eine Pressemitteilung ver√∂ffentlichen kann, muss vorab eine Registrierung get√§tigt werden. Nat√ľrlich k√∂nnen auch bei diesem Portal Bilder und Links eingef√ľgt werden, bevor die Mitteilung ver√∂ffentlicht wurde. Die Pressemitteilungen k√∂nnen entweder auf Englisch oder auf Deutsch verfasst werden. Der Anbieter stellt keine kostenpflichtigen Zusatzleistungen bereit. Firmenpresse.de wurde im Jahre 1999 gegr√ľndet und ist seit dato ein sehr beliebtes kostenloses Presseportal in Deutschland. Es ist allerdings vonn√∂ten, dass eine verfasste Pressemeldung mindestens 500 Zeichen aufweist.

Das Presseportal perspektive-mittelstand.de

Das Presseportal perspektive-mittelstand.de erreicht monatlich ungef√§hr 200.000 Seitenaufrufe, welche von 50.000 Besuchern erzielt werden. Die Pressemitteilungen k√∂nnen nur ver√∂ffentlicht werden, wenn vorab eine Registrierung get√§tigt wurde. Au√üerdem bietet perspektive-mittelstand.de keine kostenpflichtigen Zusatzleistungen an. Bei diesem Unternehmen handelt es sich nicht um ein reines Presseportal, sondern viel mehr um eine Interessensplattform f√ľr Mittel- und Kleinunternehmen. Die Funktion des Presseportals wird kostenlos zus√§tzlich angeboten. Aufgrund dessen sollte jeder gut √ľberlegen, ob eine Pressemitteilung ver√∂ffentlicht werden soll oder nicht. Au√üerdem besteht hier die M√∂glichkeit, einen Fachartikel im Forum zu ver√∂ffentlichen. Das Forum nennt sich Wissen und Praxis.

Das Presseportal presseanzeiger.de

Das Presseportal presseanzeiger.de ist auch ein Presseportal, auf dem Pressemitteilungen nur nach einer Registrierung ver√∂ffentlicht werden k√∂nnen. Au√üerdem ist eine Umkreisfilterung vorhanden und es k√∂nnen Bilder und Links in die Pressemitteilung eingef√ľgt werden. Das Ganze kann anschlie√üend √ľber einen Newsletter verbreitet werden. Das Presseportal stellt auch kostenpflichtige Zusatzleistungen bereit. Es wird n√§mlich ein Premium-PR-Paket mit zw√∂lf Zusatzleistungen angeboten. Das Zusatzpaket kann um 198 Euro pro Jahr erworben werden.

Das Presseportal pressemitteilung.ws

Das Presseportal pressemitteilung.ws erhält monatlich ungefähr 750.000 Seitenaufrufe von 200.000 unterschiedlichen Besuchern. Die Pressemitteilungen können bei pressemitteilung.ws nur nach einer Registrierung eingestellt werden. Außerdem können Bilder und Links in der Pressemitteilung verwendet werden. Das Presseportal stellt keine kostenpflichtigen Zusatzleistungen bereit.

Bing Ads: Eine interessante Alternative zu Google Ads

25. November 2019

Bing Ads weist eine kleinere Reichweite auf als Google Ads, bietet daf√ľr aber auch g√ľnstigere Konditionen. Wichtige Funktionen wie App Install Ads und Targeting Tools machen den Ad-Service von Bing zu einer guten Alternative.

Wichtige Funktionen der Werbeplattform

Bing Ads und Google Ads sind zwar Konkurrenzprodukte, dennoch bieten sie Werbetreibenden den Komfort, Anzeigen von einer Plattform in die andere zu importieren. √úber Bing Ads lassen sich Google Ads Kampagnen importieren und dort wie gehabt verwenden.

W√§hrend sich bei Google nur die Performance zwischen Google-Suchanfrage und Partnernetzwerk einsehen l√§sst, bietet Bing detaillierte Angaben zu den einzelnen Webseiten. Die Anzeigengruppeneinstellungen lassen sich anschlie√üend individuell konfigurieren, sodass f√ľr die Ausspielung alle Optionen offenstehen.

Im Allgemeinen bietet Bing mit seinem Angebot deutlich mehr Transparenz als Google. Die Details √ľber Suchpartner, Werbetreibende und Co. sind von jedem Nutzer einsehbar. Dadurch lassen sich Anzeigen noch gezielter gestalten.

DSA-Kampagnen erstellen mit Bing

Bing bietet nicht nur die M√∂glichkeit, Google Kampagnen zu importieren. Seit einiger Zeit lassen sich √ľber die Werbeplattform von Microsoft auch DSA-Kampagnen erstellen. Die dort auflaufenden Suchbegriffe werden per Mausklick in Bing und Google Ads importiert.

Google Ads legt seine Gebots-Anpassungen nach Standort und Tageszeit fest. Bei Bing k√∂nnen zus√§tzliche Einstellungen auf Anzeigengruppen-Ebene vorgenommen werden. Die Spracheinstellungen fungieren ganz √§hnlich. Die granulare Aufteilung ist eine Umstellung, bietet f√ľr Nutzer, die beides gewohnt sind, jedoch einige Vorteile.

Bing ist g√ľnstiger

Zudem lassen sich bei Bing Ads noch die beliebten Sidebar Ads nutzen, die Google bereits vor einiger Zeit abgeschafft hat. Damit k√∂nnen Anzeigen an der Seite verschiedener Webseiten geschaltet werden. Dank der niedrigen CPS ist diese Option besonders kosteng√ľnstig.

Google Ads ist die gr√∂√üte Werbeplattform im Netz. Direkt dahinter liegt allerdings bereits Bing. Der Abstand zum Klassenprimus ist in den letzten Jahren zwar geschrumpft, aber immer noch gro√ü genug, um deutlich g√ľnstigere CPS zu erm√∂glichen. Die niedrigen Klickpreise gehen zwar mit einem niedrigen Wettbewerb einher, mit einer gut gepflegten Kampagne lassen sich aber viele Bing-Nutzer abgreifen.

Steigende Reichweite mit Bing Ads

Bing hat seine Reichweite in den letzten zehn Jahren vervierfacht. In Zukunft k√∂nnte sich eine Investition in Bing Ads noch st√§rker lohnen. Auch, weil das Angebot von Microsoft zuk√ľnftig auf Automatisierung setzt. Das Bing Audience Network bietet einen ersten Vorgeschmack auf diese Entwicklung und je nach Zielgruppe die M√∂glichkeit, automatisch die passenden Anzeigen auszuspielen. Anzeigen werden bei Bing unter anderem auf den Startseiten von MSN oder Microsoft Edge angezeigt. In Zusammenarbeit mit LinkedIn hat Bing zudem weitere Neuerungen geplant, die Bing Ads als Google-Ads-Alternative noch interessanter machen.

Seiten√ľbergreifende Anzeigen

Bing umfasst drei Suchmaschinen: Bing, Yahoo und AOL. Wenn Anzeigen mit Bing Ads geschaltet werden, erscheinen die Ads auf allen drei Plattformen. Dadurch lassen sich gezielt Nutzer ansprechen, die Netzwerkseiten von Bing nutzen ‚Äď zum Beispiel das beliebte MSN oder AOL News.

Bing Ads erweitert die Reichweite, die mit Google Ads erzielt wird. Die Zielgruppe ist laut Angaben von Bing finanziell besser aufgestellt und besonders kaufstark. Die geringe Konkurrenz und die niedrigen Klickpreise machen Bing Ads zu einer echten Alternative zu Google Ads.

Lukrative SEO-Strategie: Linkbuilding mittels Konkurrenzanalyse

27. Oktober 2019

Auch wenn Google seine Algorithmen und seine KI im laufe der Zeit immer weiter verbessert hat und guten Content nach immer mehr Indikatoren bewertet und analysiert, k√∂nnen Backlinks immer noch sehr wichtig sein, um sich einen Vorteil oder √ľberhaupt erst eine Chance gegen√ľber der Konkurrenz im Internet zu verschaffen.

Je nach Keywords, Branche und Nische herrscht im Internet nat√ľrlich ein starker Wettbewerb. Es wird um Keywords konkurriert und jeder Wettbewerber m√∂chte bestm√∂glichen Content und Mehrwert f√ľr die Kunden liefern. Daraus ergibt sich eine Strategie, die f√ľr Unternehmen in Frage kommt, welche im Internet sehr stark mit anderen konkurrieren m√ľssen.

Diese Strategie der Konkurrenzanalyse stellt im Grunde eine gezielte Suche nach Quellen f√ľr m√∂gliche Backlinks dar. Dazu analysiert man, von wo die Konkurrenz ihre Backlinks bezieht. Um somit schlie√ülich selbst ebenfalls an geeignete Backlinks zu gelangen. Au√üerdem geht es auch darum, die eigene Konkurrenz zu identifizieren und im Auge zu behalten.

Hierzu ist es n√∂tig, die Konkurrenz erst einmal ausfindig zu machen. Das geschieht vor allem mittels Suche nach genau den Keywords, auf die man mit der eigenen Webseite ebenfalls abzielt. So lassen sich Webseiten von anderen Unternehmen finden, die vom Profil, von den Produkten und nat√ľrlich vom Content her der eigenen Webseite √§hneln.

√úber Tools wie Backlink-Checker k√∂nnen dann die Quellen der Backlinks der Konkurrenz ausfindig gemacht werden. Solche Tools analysieren, von wo aus im Internet auf die jeweilige Webseite verwiesen wird. So ein Tool ist in erster Linie dazu gedacht, um die eigene Webseite zu analysieren. Jedoch kann man auf die gleiche Weise nat√ľrlich auch eine fremde Webseite analysieren. So lassen sich diejenigen Webseiten ermitteln, die mittels Backlinks der Konkurrenz zu ihrer SEO-St√§rke verholfen haben.

Tut man dies f√ľr mehrere Konkurrenten, so gewinnt man einen √úberblick dar√ľber, welche Webseiten f√ľr das Platzieren von Backlinks in Frage kommen. Dies k√∂nnen eventuell Blogs oder die Webseiten von Partnerunternehmen sein. Der n√§chste Schritt ist dann, aus diesen Webseiten die richtigen Auszuw√§hlen und das Platzieren von Links in Angriff zu nehmen.

Bei diesen Webseiten sollte nat√ľrlich ebenfalls √ľberpr√ľft werden, ob sich ein Backlink auf diesen lohnen w√ľrde. Es kann nat√ľrlich auch der Fall sein, dass man bei der Konkurrenzanalyse auf etwaige Fehler der Konkurrenz st√∂√üt, die man selbst wiederum vermeiden kann. Man sollte sich gleicherma√üen auf die Konkurrenz verlassen, aber nat√ľrlich auch abw√§gen, ob es f√ľr die eigene Webseite eine bessere Strategie geben k√∂nnte, mit der man die Wettbewerber sogar √ľbertreffen kann.

Ein sehr gro√üer Erfolg ist es jedoch bereits, durch die erzielten Backlinks gegen√ľber der Konkurrenz eine Chance auf den Suchergebnisseiten zu haben, sodass User die eigene Webseite leichter finden k√∂nnen. √úber Backlinks von Webseiten, die auch mit der Konkurrenz √ľber Links verbunden sind, erhalten Google und andere Suchmaschinen wichtige Signale daf√ľr, dass die eigene Webseite ebenfalls der jeweiligen Branche oder Nische angeh√∂rt. Somit entsteht eine anf√§ngliche Chance, ebenfalls in die Suchergebnisse zu gelangen.

Damit diese Strategie einen Vorteil bietet, muss der Content auf der eigenen Webseite dem User besseren Mehrwert bieten als es der Content auf den Webseiten der Konkurrenz tut. Erst das f√ľhrt zu einer h√∂heren Verweildauer und einer geringeren Absprungrate, was sich auf die Platzierung in den Suchergebnissen sehr positiv auswirkt. Dadurch entsteht wiederum ein h√∂herer Zustrom an potenziellen Kunden und nat√ľrlich auch die M√∂glichkeit, dass sich neue Backlinks ohne eigenes Zutun von selbst bilden, da der eigene Content hilfreich und bekannt ist.

Die Konkurrenzanalyse ist also eine gute Methode, um sich beim Etablieren einer neuen Webpr√§senz mittels Linkbuilding leicht Orientierung zu verschaffen. Sie steht vor allem am Beginn der SEO und ist nat√ľrlich auch nur ein Teil der gesamten Arbeit.

Memes: Ein Dauerbrenner im Internet, der f√ľr das Online-Marketing genutzt werden kann

24. September 2019

Das seit geraumer Zeit existierende Internetph√§nomen Meme, also eine sich √ľber das Internet schnell verbreitende Datei, scheint noch lange nicht an seiner Popularit√§t einb√ľ√üen zu m√ľssen. Die g√§ngigste Form, ein mit einem kurzen, markanten Text versehenes Bild, ist nach wie vor ein absoluter Hit im Netz - vor allem in den Sozialen Netzwerken. Das k√∂nnen sich Firmen und Unternehmer zu Nutze machen! Denn clevere, gut gestaltete Memes bleiben in den K√∂pfen der User h√§ngen. Und genau die sorgen im besten Fall daf√ľr, dass es schlie√ülich viral geht - also vielmals geliked, zahlreich geteilt und somit vielen Menschen bekannt wird.

Die besten Chancen hierf√ľr hat man, wenn sie lustig sind, interessant oder gar kurios. Egal, welche Wirkung sie auf seine Betrachter letztendlich haben sollen. Jedes Endergebnis l√§sst sich relativ simpel erstellen, da die verwendeten Bilder meist bereits vorhanden sind und somit keine M√ľhen f√ľr ein geeignetes Foto investiert werden m√ľssen. Es spart nicht nur Zeit, auch Grafiker m√ľssen hierf√ľr nicht unbedingt besch√§ftigt werden. Die Vorteile dieser Marketingstrategie nehmen gro√üe Unternehmen wie die amerikanische Restaurant-Kette Denny’s oder das kostenpflichtige und rund 150 Millionen Abonnenten z√§hlende Streaming-Portal Netflix l√§ngst gerne in Anspruch.

Das Meme muss zur Zielgruppe passen

Damit das Meme am Ende f√ľr seinen Zweck geeignet ist, sollten Verantwortliche f√ľr das Marketing die gegenw√§rtigen Meme-Trends beobachten. Kommt es derzeit bei den Usern am ehesten an, wenn es provokativ ist? Dann sollte man sich dem Zeitgeist f√ľgen, allerdings ohne jedoch gewisse Grenzen zu √ľberschreiten. Wie es mit der Satire oder der Ironie so ist, kann hier zu viel des Guten schlicht und einfach zu viel sein. Bewegt man sich zu sehr am Rande gen Diskriminierung oder am beleidigenden Tonus, kann dies durchaus einen Shitstorm resultieren lassen und somit g√§nzlich das Gegenteil des urspr√ľnglichen Zwecks erreichen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man folgende Kriterien bei der Erstellung und Nutzung von Memes beachten:

  • Welcher Inhalt zieht die Zielgruppe an?
  • √úber welchen Humor verf√ľgen potentielle Kunden?
  • Mit welchen Trends setzen sich diese auseinander?
  • Mit welchen Herausforderungen sieht sich der Durchschnitt konfrontiert?
  • Was k√∂nnte die Zielgruppe als negativ bewerten?
  • Was k√∂nnte die Zielgruppe zum lachen bringen?

Hat man sich hierzu ausreichend Gedanken gemacht, dann sollte nichts schiefgehen. Des Weiteren sollte ein Meme niemals als Werbung zu erkennen sein. Denn die Leute wollen mit Spam nichts am Hut haben! Call to Action-Aufforderungen haben in einem Meme-Text nichts zu suchen.

Wie bereits erw√§hnt, prinzipiell handelt es sich bei einem Meme lediglich um eine Datei. Bei der Auswahl, ob man ein GIF verwendet, einen Screenshot oder sogar ein selbst geschossenes Bild, sollte das bevorzugte Format der Zielgruppe bevorzugt werden. Selbstverst√§ndlich kann man hier nur schwierig auf verl√§ssliche Quellen zur√ľckgreifen. Hier hilft nur stetiges experimentieren und ein anschlie√üendes Auswerten in Eigenregie, was Kommentare, Likes und Teilungen erm√∂glichen. Was die Beschriftung angeht, da sind jedenfalls klar zu lesende, geradlinige Schriftarten im Vorteil. Klar, diese lassen sich v√∂llig einfach lesen!

Welche Schwierigkeiten kann die Nutzung von Memes begleiten?

Eine einfache Weiterverwertung von bereits existieren Bildern kann nat√ľrlich auch Probleme mit sich bringen. Die Abbildung, ob es sich nun um ein Foto oder eine Sequenz aus einem Film handelt, kann urheberrechtlich gesch√ľtzt sein. Ebenso gilt weiterhin das Recht am eigenen Bild, sollten fremde Personen auf dem Meme zu erkennen sein. Rechtlich k√∂nnten die Personen mit Urheberrecht, auch wenn dies in der Vergangenheit eher selten geschehen ist, juristisch gegen die Ersteller von entsprechenden Memes vorgehen. Wer sich hierbei unsicher ist, der sollte tats√§chlich Memes mit eigenem Bildmaterial kreieren oder sich an bezahltem oder frei verf√ľgbarem Content bedienen.

TikTok: Wie viel Marketingrelevanz hat die Platform?

28. August 2019

TikTok ist eine vergleichsweise junge App, die aber längst als Konkurrenz zu den Social-Media-Giganten Youtube, Instagram und Snapchat gehandelt wird. Vor allem junge Menschen finden sich hier. Marketer sollten das Potenzial der App nicht verpassen.

Was ist Tik Tok?

Bei TikTok handelt es sich um eine Social Media App, bei der kürzest-Videos geteilt werden können. Sie gilt damit als kultureller Nachfolger des Anfang 2017 eingestellten Videohostingservice Vine, entstand jedoch aus der Synchronisationsapp Musical.ly. Bei TikTok haben die Videos durchschnittlich eine Länge von etwa 15 Sekunden, die Maximalzeit liegt auf einer Minute – das mag nach wenig klingen, macht den Gebrauch der App aber kurzweilig und ideal fürs scrollen unterwegs. Besonders bei jungen Menschen ist die App beliebt: Weltweit wurde die App bereits 1,2 Milliarden Mal heruntergeladen und zählt 500 aktive Nutzer weltweit. Derzeit liegt die Zahl der aktiven User in Deutschland nur bei 4,1 Millionen – das ist weniger als die Hälfte der Snapchat Nutzer. Alles deutet allerdings daraufhin, dass diese Zahl beträchtlich steigern könnte. 2018 wurde TikTok sogar öfter heruntergeladen als Instagram. Gewiss ist eine Weiterführung dieser Entwicklung selbstverständlich nicht, immerhin wurde auch das Scheitern von Vine von wenigen vorausgesehen. Dennoch birgt TikTok viel Potenzial und Reichweite, die nicht ignoriert werden sollte.

Wer nutzt Tiktok?

Ähnlich wie bei Youtube gehört die Mehrzahl der meistabonnierten Accounts zu Social Media Persönlichkeiten und Influencern, auch Prominente aus der klassischen Unterhaltungsbranche sind millionenfach abonniert. Follower zu sammeln hat allerdings eine weniger starke Bedeutung, als es heute zum Beispiel auf Instagram der Fall ist. Viel mehr steht jedes Video für sich, exzellenter Content kann auch von bisher Unbekannten viral gehen. Etwas mehr als die Hälfte aller Nutzer ist weiblich, monatlich werden in Deutschland rund 6,5 Milliarden Videoaufrufe verzeichnet. Laut Firmenangaben besuchen 90% der aktiven, überwiegend sehr jungen Nutzer die App mehrmals täglich. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Genutzt wird Tiktok vor allem mobil. Möglich machen das die kurzen Videos, die durch ihre geringe Dateigröße das verfügbare Datenvolumen schonen. Im Gegensatz zu Youtube sind die Videos in Hochkant gedreht, da sie auf die Smartphonenutzung ausgerichtet ist. Videos können geliked, geteilt und vom Ersteller mit Schriftzügen, Stickern und einer Beschreibung versehen werden – hier ähnelt die Nutzung Instagram. Auf lange Sicht möchte TikTok eine diversere Altersdemographie ansprechen, bald könnten sich das Bild des typischen Nutzers also verändern.

E-Commerce Funktion

Mitte August veröffentlichte TikTok ein neues Feature namens Hashtag Challenge Plus, durch das Nutzer innerhalb der App Produkte erstehen können. Das erste Unternehmen, das das Feature nutzte, war die Supermarktkette Kroger. So konnten User, ohne die App zu verlassen, Produkte der Kette online bestellen. Bereits zuvor gab es bei TikTok In-App Käufe – dabei handelte es sich aber um digitale Coins, die erstanden und dann an Influencer verschenkt werden konnten. Die E-Commerce Funktion steckt derzeit noch in den Kinderschuhen, verbreitetstes Marketing Instrument bleiben gesponsorte Hashtags. Sponsored Posts, wie es sie bei Instagram, Twitter und Facebook gibt, sind auch auf TikTok möglich und bieten so eine gute Möglichkeit, gezielt Reichweite aufzubauen.

Zielgruppe kennen und Content erstellen

TikTok ist voller von jungen Creatorn, die blitzschnell auf die neuesten Trends und Memes reagieren. Comedy steht im Zentrum, der extrovertierte, auf schnelle und absurde Pointen ausgerichtete Humor von TikTok ähnelt dem von Vine. Um als Unternehmen in dieser Umgebung eine erfolgreiche Marketingstrategie zu sparen, muss man das Medium gut verstehen. Gerade junge Menschen haben das Bedürfnis, unter sich zu bleiben, nicht zu der Plattform passende Werbeschaltungen ernten schnell Spott. Kampagnen, die auf Facebook oder Twitter vielleicht ausgezeichnet funktionieren, können bei dem jungen Publikum, wie es TikTok oder Snapchat auszeichnet, ihre Wirkweise spektakulär verfehlen. Ohne ein Team von Digital Natives und eine eingehende Kenntnis der Kultur der Plattform ist eine erfolgreiche Marketingstrategie darum nicht zu schaffen.

Warum Marketer Podcasts im Auge behalten sollten

07. August 2019

Podcasts sind das ideale Medienformat unserer Zeit: Egal ob beim Joggen, Autofahren oder zum Einschlafen ‚Äď das Trendformat ist f√ľr viele l√§ngst fester Bestandteil des Alltags geworden. Zu den wichtigsten Ursachen f√ľr ihre Popularit√§t geh√∂rt die M√∂glichkeit, das Format zu nutzen, w√§hrend anderen T√§tigkeiten nachgegangen werden kann. Ein gro√üer Vorteil in einer gestressten und auf Effizienz ausgerichteten Gesellschaft. Kein Wunder also, dass laut einer Umfrage von Bitkom mehr als jeder f√ľnfte Deutsche regelm√§√üig wenigstens einen Podcast h√∂rt. Die Genres sind dabei √§u√üerst unterschiedlich und decken beinahe jedes Interesse ab. Monatlich starten dutzende neuer Angebote. Neben satirischen und humoristischen Formaten locken Moderatoren mit Businessthemen, aktuellen News und Diskussionen √ľber jedes Nischenthema. Ihre Beliebtheit und Vielseitigkeit machen Podcasts derzeit zum spannendsten neuen Format f√ľr Marketer.

Werbeschaltungen sind effektiv

Zuletzt k√ľndigte Spotify ‚Äď derzeit die gr√∂√üte Plattform f√ľr Podcasts ‚Äď an, zuk√ľnftig spezifischere Werbung f√ľr Podcasts einzusetzen. Das bezieht sich auf klassische Werbeeinspielungen, die vor, w√§hrend oder nach der Sendung eingespielt werden k√∂nnen. √úblicher im Bereich der Podcast-Werbung sind sogenannte Host-Read-Ads, bei denen der Moderator die Werbebotschaft selbst vorliest oder ein Produkt in anderer Weise verbal erw√§hnt. Solche Werbeschaltungen haben gro√ües Potenzial. Die Werbeakzeptanz ist bei Podcasts so hoch wie bei keinem anderen Medium. Marktforschungsinstitute sind sich zudem einig, dass die Wirksamkeit und der Brandbuilding-Effekt von Podcast-Werbung im Vergleich mit anderen Medien au√üerordentlich stark ist. Laut einer Umfrage von Podstars haben schon fast ein Drittel der Befragten schon einmal eine Webseite wegen einer solchen Werbeeinschaltung besucht. Auch die Zusammensetzung der H√∂rerschaft ist f√ľr Marketing-Experten √§u√üerst interessant: Dank der Mischung aus sehr spezifischen und massentauglichen Themen lassen sich sowohl schmale Demografien mit Sonderinteressen als auch allgemeiner gefasste Zielgruppen ansteuern. Die Mehrzahl der H√∂rer ist zwischen 20 und 35 Jahren ‚Äď eine Konsumentengruppe mit viel Kaufkraft.

Eigener Podcast lohnt sich

Egal ob Unternehmen oder Spezialist: Wer einen Podcast produziert, festigt damit seine Marke. Die Konzipierung und Produktion eines hochwertigen Produkts kosten zwar Zeit und Geld ‚Äď ist das eigene Format aber erst einmal etabliert, wird es zum √§u√üerst effektiven Instrument f√ľr die eigene Marke. Wer hochwertige Inhalte bietet, erreicht Kunden, die sich √ľber ein mit dem Unternehmen verbundenes Thema informieren wollen, au√üerordentlich gut. Wird der Podcast auf der eigenen Webseite gehostet, generiert das zus√§tzlich wertvollen Traffic. Das schl√§gt sich auch im Suchmaschinenranking nieder. Ein hochwertiger, informativer Podcast ist zudem n√ľtzlich, um sich als Experte zu profilieren. Das kommt bei Kunden und potenziellen Gesch√§ftspartnern gut an. Ist das Equipment erst einmal eingerichtet, macht ein Podcast sogar weniger Arbeit als ein gut aufbereiteter Fachartikel.

Mit Marketing-Podcasts auf dem neuesten Stand bleiben

Auch als Zuh√∂rer profitieren Marketer von Podcasts: Jeder Experte ist darauf angewiesen, sich regelm√§√üig √ľber aktuelle Trends und News zu informieren. Im riesigen Angebot der Business-Podcasts gibt es auch viele Formate, die sich mit Marketing-Themen besch√§ftigen. Die sind der perfekte Start in einen produktiven Arbeitstag. Besonders zu empfehlen unter den deutschsprachigen Angeboten sind der ‚ÄěOMR Podcast‚Äú der Online Marketing Rockstars, der ‚ÄěInternet Marketing Podcast‚Äú von Bj√∂rn Tantau und die Formate des Netzwerks ‚ÄěTermfrequenz‚Äú. Wer auch f√ľr englischsprachige Podcasts offen ist, der kann mit ‚ÄěEveryone hates Marketers‚Äú, ‚ÄěCall to Action‚ÄĚ und ‚ÄúCopyblogger‚ÄĚ starten. Es lohnt sich, in viele verschiedene Formate reinzuh√∂ren, um diejenigen auszumachen, die am besten zu den eigenen Interessen und H√∂rgewohnheiten passen. Auf iTunes, SoundCloud und Spotify finden sich leicht mehrere Dutzend Angebote, die sich auch mit spezifischeren Marketing-Aspekten wie etwa Affiliate Marketing oder SEO besch√§ftigen.

Voice Search: Die Zukunft der Suchfunktion

24. Juni 2019

‚ÄěOk Google, wie wird SEO durch Voice Search ver√§ndert?‚Äú Sprachassistenten wie Alexa, Siri und Co. begleiten uns t√§glich. Die Bedeutung dieser Art von Sprachsuche nimmt stetig zu und ist deshalb Grund genug, sich selbst damit vertraut zu machen und m√∂glicherweise die eigene Website zu optimieren.

Voice Search beschreibt die digitale Suche nach bestimmten Informationen mithilfe der Stimme. Es kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn der User keine freie Hand zum Tippen hat oder sich generell damit schwertut. Die Suchanfrage wird zunächst direkt ins Handy gesprochen. Die Suchmaschine findet dann anschließend die relevantesten Treffer. So kann man beispielsweise schnell und einfach nach dem Weg oder Wetter fragen.

Laut einer Umfrage der Internet-Plattform Yext verwendet ungef√§hr ein Drittel der Bev√∂lkerung regelm√§√üige Suchanfragen √ľber die Spracheingabe. Die Tendenz steigt stetig. Somit ist Voice Search ein Trend, der nicht unbeachtet bleiben darf, denn die neue Art der Suche hat gro√üe Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die folgenden Tipps bereiten auf die Ver√§nderungen vor.

Inhalte, die Antworten liefern

Normalerweise ist man beim SEO darum bem√ľht, dass die Texte ausreichend qualitative Keywords enthalten. Mit Voice Search muss man nun seine Texte auf die Antworten der m√∂glichen Fragen der Nutzer ausrichten. Deshalb sollte man schon bei der Wahl eines Themas genau √ľberdenken, welche Fragen f√ľr die Zielgruppe relevant sein k√∂nnten.

Antworten sind dann besonders gut, wenn sie pr√§zise und verst√§ndlich formuliert sind. Das ist nicht nur f√ľr den Leser von Vorteil, sondern auch wichtig f√ľr Google, um den Artikel als geeignete Antwort festzustellen und mit einem guten Ranking in den Suchergebnissen zu f√∂rdern.

Fragestellungen im Titel beachten

Das maximale Potenzial von Voice Search kann erst dann ausgesch√∂pft werden, wenn die Frage schon in der Headline thematisiert wird. Allerdings sollte nicht jeder Text mit der Frage oder Antwort beginnen. Es ist mehr sinnvoll, ab und zu diese Art von √úberschrift zu verwenden. Gerade beim Ranking wird dem Titel besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt. Das z√§hlt auch f√ľr Meta-Daten, Beschreibungen und URL-Strukturen.

Ermitteln und Beantworten der Nutzerfragen

Ist man sich nicht sicher, welche genauen Fragen die eigene Zielgruppe besch√§ftigen, sollte man sich einfach an sie wenden. Dazu stellt man den Lesern beispielsweise √ľber Social Media oder E-Mail geeignete Fragen.

Sind diese dann zusammengekommen, ist es dann auch die Beantwortung wichtig. Allgemeine und immer wiederkehrende Fragestellungen k√∂nnen √ľber die FAQ-Seite (Frequently Asked Questions) beantwortet werden. Die Fragen und die dazugeh√∂rigen Antworten sind dort geordnet und √ľberschaubar aufgelistet, weshalb Google diese √úbersicht besser rankt.

Long-Tail-Keywords verwenden

Als Long-Tail-Keywords werden Wortkombinationen bezeichnet, die aus mindestens drei Begriffen zusammengesetzt sind. Durch die Sprachsteuerung verlagert sich der Fokus von kurzen und einzelnen Keywords zu zusammengesetzten Begriffen oder kurzen Sätzen.

W√§hrend man sich inzwischen daran gew√∂hnt hat, beim Eintippen in das Suchfeld ein bis maximal zwei Begriffe zu verwenden, hat sich dank Voice Search das Kommunikationsverhalten ver√§ndert. Da man mit dem Sprachassistenten wie mit einem normalen Menschen redet, formt sich die Suchanfrage von ‚Äěrestaurant berlin‚Äú in ‚ÄěWo finde ich ein Restaurant in Berlin?‚Äú um. Somit nimmt die Bedeutung von Long-Tail-Keywords durch Voice Search zu.

Die 5 häufigsten Onpage-Fehler

05. Juni 2019

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird in zwei Hauptfelder untergliedert: Der Onpage- und Offpage-Optimierung. W√§hrend sich die Onpage-Optimierung mit allen SEO-relevanten Inhalten innerhalb der Website besch√§ftigt, befasst sich das Gegenst√ľck, die Offpage-Optimierung, mit allen Ma√ünahmen, die nicht selbst auf der Website durchgef√ľhrt werden. Gerade im Onpage-Bereich k√∂nnen viele Fehler schnell gemacht werden, die schlussendlich eine negative Auswirkung auf das Ranking in der Suchmaschine haben.
SEMrush, ein Forschungsservice f√ľr Online Marketing, analysierte mithilfe einer umfangreichen Studie mehr als 450 Millionen Seiten und 100.000 Domains. Dabei wurden die h√§ufigsten Onpage-Fehler ‚Äď und deren einfache L√∂sungen ‚Äď ermittelt.

Duplicate Content

Der am meisten aufgetretene Fehler ist der des Duplicate Contents. Google definiert diese als ‚Äěumfangreiche Contentbl√∂cke, die anderem Content auf derselben oder einer anderen Domain entsprechen oder auff√§llig √§hneln‚Äú. Demnach besitzt jede 2.Website Inhalte, die denen auf Anderen zu sehr √§hneln. Die Suchmaschine bevorzugt jedoch jeden Content, der einzigartig ist, und rankt diesen h√∂her. Um das Problem zu l√∂sen, sollten gleiche Seiten zusammengef√ľgt oder Duplikate gel√∂scht werden.

Fehlende Alt Tags sowie nicht vorhandene Bilder

Ein Alt Tag ist ein hinterlegter Alternativtext, der eine kurze Beschreibung eines nicht geladenen Bildes gibt. Aus Usability-Sicht, also der Benutzerfreundlichkeit einer Website, ist solch ein Alt Tag unverzichtbar. Das in die Beschreibung eingebundene Keyword vereinfacht die Bildersuche enorm. 45% der Seiten verwendeten keinen Alt Tag ‚Äď 10% verzichteten sogar komplett auf ein Bild. Bilder sind jedoch ein wichtiger Bestandteil des Content Marketings. Daher sollten diese nach M√∂glichkeit immer mit einem dazugeh√∂rigen Alt Tag verwendet werden.

Title Tag

Ein Title Tag gibt einer Suchmaschine wie Google Informationen √ľber das Thema einer Seite. Gerade das ist von gro√üer Bedeutung, denn damit wird die Relevanz der Website zur Suchanfrage festgestellt. Die Click-Through-Rate (CTR), also die Klickrate einer Website, wird somit von einem Title Tag beeinflusst. Laut der Studie hatten 35% der Seiten doppelte Titel, 8% verzichteten vollkommen auf die Verwendung. Zudem waren 15% der Titel entweder zu lang oder 4% zu kurz.
Auch hier gibt es einfache L√∂sungsans√§tze. Die doppelten Title Tags waren eine Folge des Duplicate Contents, weshalb dies wie in Punkt 1 behoben wird. Generell ist zu beachten, dass sie nicht nur ein Wort beinhalten d√ľrfen, aber auch nicht √ľber maximalen 70 Zeichen hinausgehen. Zudem sollte das Fokus-Keyword am Anfang des Titels stehen.

Meta Description

Metatags fassen den Inhalt einer Website zusammen und sollten die L√§nge von 160 Zeichen nicht √ľberschreiten. Die Beschreibungen wirken sich zudem vielmehr auf die CTR aus, als auf das Ranking in der Suchmaschine. √úber 30% der Seiten besa√üen doppelte Descriptions, 25% verwendeten keine. Hierbei sollte auf eine interessante Beschreibung sowie eine angemessene Zeichenanzahl geachtet werden.

Tote Links

Zu den f√ľnf h√§ufigsten Onpage-Fehlern z√§hlen sogenannte ‚Äětote Links‚Äú. Das sind fehlerhafte Links, die auf nicht vorhandene Ressourcen wie beispielsweise Websites verweisen. Die Studie fand heraus, dass 35% der analysierten Seiten tote interne Links, wovon 70% wiederum 404-Links sind, und 25% tote ausgehende Links besitzen. Die Fehlermeldungen wirken sich dabei negativ auf die Besuchererfahrungen und die Qualit√§t der Suchergebnisse aus. Deshalb sollte die Website regelm√§√üig auf Fehler untersucht und auf die korrekte Schreibweise der Links geachtet werden.

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