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Archiv für Juli 2022

5 Tipps für gute Social-Media Beiträge

Samstag, 30. Juli 2022

Social-Media-Kanäle werden immer beliebter. Doch die Kommunikation ist dabei eine ganze eigene. Um die begehrten Likes und Follower zu erhalten, sind daher gute Beiträge unumgänglich. Das Teilen solcher Inhalte führt zu einer größeren Reichweite und, sofern ein eigenes Produkt oder Dienstleistung verkauft werden soll, gegebenenfalls zu einer Umsatzsteigerung.

Doch die Community innerhalb der diversen Social-Media-Kanäle reagiert zum Teil sehr unterschiedlich auf die verschiedenen Formen und Inhalte der Beiträge. Was dennoch einen guten Social-Media Beitrag ausmacht und dieser für mehr Likes und Interaktionen sorgen kann, wird in diesem Beitrag näher betrachtet.

Tipp 1: Inhalt muss einen Mehrwert schaffen

Es bleibt weiterhin das wichtigste Element bei einem guten Social-Media Beitrag. Auf den Inhalt kommt es an. Nur wenn der Beitrag einen qualitativ hochwertigen und für den Nutzer auch relevanten Inhalt hat, sind die Erfolgschancen hoch, dass dieser zu den gewünschten Interaktionen führt.

Dabei sollte beachtet werden, dass es nicht nur Inhalte sind, die ein Spezialgebiet abdecken, sondern vor allem, dass diese informativ und unterhaltsam geschrieben sind, so dass mitunter dem Nutzer ein Mehrwert geboten wird.

Natürlich möchte man gegebenenfalls auch mit den Beiträgen sein eigenes Produkt verkaufen. Doch Social-Media Beiträge sollten nicht voll von Werbung stecken. Der richtige Ausgleich ist entscheidend, wobei der mehrwertige Inhalt für den Leser immer weit überwiegen sollte.

Tipp 2: Wie sieht wertvoller Inhalt aus?

Besonders am Beginn der Reise auf den Social-Media-Kanälen kennt man seine Community noch nicht ganz genau und muss mit entsprechendem Inhalt sorgen, dass diese wächst. Um dennoch relevanten Inhalt für einen guten Social-Media Beitrag zu erstellen, sollte sich der Schreiber fragen, was dem Leser interessieren würde. Natürlich auf dem jeweiligen Fachgebiet, mit dem man seinen Social-Media-Profil erfolgreich betreiben möchte.

Entsprechend stellt sich die Frage, wie kann das eigene Produkt dem Leser im Leben helfen. Sofern bereits eine Webseite mit relevanten Beiträgen existiert, sollten diese auch innerhalb der Social-Media Beiträge geteilt werden.

Tipp 3: Die Kraft der Visualisierung nutzen

Viele Social-Media-Kanäle setzen neben dem textlichen Inhalt auch auf die visuelle Darstellung. Sprich, der Text allein ist nicht alles, vielmehr sollten auch aussagekräftige Bilder und etwaige Videos gepostet werden. Diese bleiben dem Nutzer wesentlich länger im Gedächtnis.

Bei der Erstellung der Bilder und Videos sollte unbedingt auf die Qualität geachtet werden. Sofern Informationen beispielsweise im Textformat mit Bildern oder Videos dargestellt werden sollen, so ist auf ein einheitliches Farbschema sowie Schriftbild zu achten. Damit wird der Widererkennungswert beim Nutzer erhöht.

Auch der Text kann mit passenden Emojis aufgelockert werden. Hierbei sollte man allerdings, sofern es sich um ein Unternehmens-Profil handelt, eher sparsam mit umgehen. Hinzu kommt, dass die ausgewählten Emojis klar verständlich und nicht zu persönlich sein sollten.

Tipp 4: Social-Media Beträge an den jeweiligen Kanal anpassen

Es gibt eine Vielzahl von Social-Media-Kanälen, leider gibt es auch genauso viele unterschiedliche Bildformate und -vorgaben. Es ist daher in den seltensten Fällen möglich, dass dasselbe Bild auf zwei unterschiedlichen Kanälen veröffentlicht werden kann, ohne dass es zu Qualitätsverlusten kommt.

Daher sollte für jeden Social-Media-Kanal der Beitrag individuell angepasst werden. Dabei ist zum einen auf das richtige Bildformat zu achten, aber auch auf die Länge des zu postenden Textes, je nachdem wo der Schwerpunkt des Social-Media-Kanals liegt.

Tipp 5: Relevante Hashtags auswählen

Auf vielen Social-Media-Kanälen wird mit sogenannten Hashtags gearbeitet. Diese sorgen dafür, dass der Nutzer nach einem speziellen Thema oder Trend suchen kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass für einen guten Social-Media Beitrag auch die richtigen Hashtags verwendet werden. Dabei ist zu beachten, dass neben allgemeine (zur Einordnung in einer Beitrags-Kategorie), auch speziell für den Beitrag passende Hashtags ausgewählt werden.

Die Wahl der Hashtags sollte gut durchdacht sein. Dennoch sollte man es nicht übertreiben. Je nach Plattform sollte eine Anzahl von etwa zehn Hashtags nicht überschritten werden, auch wenn mehr möglich wäre.

Fazit: Dran bleiben!

Zwar hat jeder Social-Media-Kanal seine eigenen Schwerpunkte, dennoch sind die Anforderungen für einen guten Social-Media Beitrag nahezu gleich. Das Erstellen von gutem Content benötigt Zeit und entsprechende Recherche, beispielsweise für die Hashtags. Darüber hinaus reicht es nicht aus, wenn nur sporadisch ein Beitrag gepostet wird. Vielmehr ist dieses ein Marathon mit vielen Beiträgen über eine längere Zeit. Doch das Ergebnis kann dazu führen, dass die Anzahl der Follower und Interaktionen ebenso kontinuierlich wachsen.

10 Tipps für ansprechende Inhalte

Sonntag, 03. Juli 2022

Zahlreiche Artikelschreiber kennen es. Ein Artikel, beispielsweise in einem Blog, kann eine effektive Methode sein, um auf die eigene Webseite, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung aufmerksam zu machen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich über 85 Prozent der Marketer im B2C-Bereich und über 60 Prozent im B2B-Bereich auf Content-Marketing fokussieren, um so auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und im Besten Fall Verkäufe zu erzielen.

Doch was macht guter Content aus und worauf sollte man beim Erstellen achten? Wir geben 10 Tipps für ansprechenden Inhalte.

Tipp 1: Bei der Überschrift fängt es an

Der Fänger jedes Artikels ist seine Überschrift. Hier entscheidet die Mehrheit der Leser bereits, ob sie den Artikel lesen möchten. Aus diesem Grund ist die Überschrift essenziell für ein gutes Content-Marketing. Die Überschrift sollte aber auf gar keinen Fall zu ausschweifend sein. Kurz, knapp und präzise ist hier das Motto. Die Überschrift sollte optimal gewählt und alle wichtigen Informationen auf kleinem Raum beinhalten.

Tipp 2: Relevanten Inhalt für den Nutzer

Beim Inhalt legen viele Nutzer darauf wert, dass der zu lesende Inhalt für sie relevant ist und im Besten Fall eine Problemlösung darstellt. Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass der Text nicht als Fachtext für Spezialisten, sondern vielmehr für den allgemeinen Nutzer geschrieben wird. Denn nur, wenn der Nutzer sich angesprochen fühlt und die Texterstellung von nahbaren Personen geschrieben wurde, ist die Chance groß, dass der Lesende dann auch für das angebotene Produkt offen ist.

Tipp 3: Emotionen vermitteln

Ein zu sachlicher Text löst bei den meisten Menschen keine Emotionen aus. Das Ergebnis ist dann, dass diese auch nicht auf die Seite zurückkehren, um weiteren Content zu lesen, geschweige denn bereit für Käufe sind. Es ist daher wichtig, Texte so zu schrieben, dass sie mindestens eine Emotion beim Lesenden auslösen. Das kann etwa mit persönlichen Beispielen erreicht werden, damit der Nutzer sich mit dem Schreiber und dem Inhalt identifizieren kann.

Tipp 4: Content-Marketing ist eine langfristige Einrichtung

Wie bei fast jeder Marketing-Strategie ist auch das Content-Marketing keine kurzfriste Maßnahme. Vielmehr sollten kontinuierlich neue Inhalte dem Nutzer zur Verfügung gestellt werden. Auch hier gilt allerdings die Devise, dass Qualität vor Quantität kommt.

Tipp 5: Artikel aufarbeiten

Manchmal fehlt es bei der Vorgabe an kontinuierlichen Artikel an neuen Inspirationen. Ältere Artikel können hier Abhilfe leisten. Gibt es beispielsweise Artikel mit interessanten Inhalten und Neuerungen zu dem jeweiligen Thema, so können diese aufgearbeitet und neu veröffentlicht werden.

Tipp 6: Artikelserien als Content-Magnet

Der Grundsatz, dass Artikel ausführlich und informativ für den Nutzer geschrieben werden sollen, kann dazu führen, dass er sehr umfangreich wird. Bei Themen, die eine Unterteilung ermöglichen, sollte eine Artikelserie erstellt werden. So können Nutzer auf eine längere Zeit an die Webseite gebunden werden.

Tipp 7: Neben Text gibt es noch andere Medien

Ein Artikel besteht naturgemäß aus einem Text. Doch Leser möchten darüber hinaus unterhalten werden. Texte sollten daher mit ansprechenden und informativen Bildern aufgewertet werden. Darüber hinaus können Videos helfen, dass der Text visuell vermittelt wird.

Tipp 8: Content als Story übermitteln

Wie bereits erwähnt, kann ein zu fachspezifischer Text den allgemeinen Leser schnell ermüden. Neben den einzubringenden Emotionen sollte daher der Content als eine Art Story gesehen werden. Texte, die es schaffen, eine authentische Geschichte zu erzählen, übermitteln besser den gewünschten Mehrwert an den Nutzer.

Tipp 9: Auf Gastartikel zurückgreifen

Eine weitere Möglichkeit, um den eigenen Content zu bereichern, ist die Veröffentlichungen von Gastartikeln. Oftmals können Themen so nochmal von einer anderen Seite beleuchtet werden und gibt dem Nutzer ein zusätzliches Plus.

Tipp 10: Der Nutzer steht an Nummer Eins

Auch wenn Content-Marketing dazu führen soll, dass der eigene Umsatz angekurbelt wird und mehr Kunden die eigenen Produkte oder die Dienstleistung erwerben, so sollten der zur Verfügung gestellte Content auf gar keinen Fall Werbungen darstellen. Vielmehr ist es die Aufgabe, den Nutzer an Nummer Eins zu stellen und diesem einen persönlichen Mehrwert zu bieten.

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