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Onpage-Optimierung

Ein weiteres Schlagwort lautet Onpage-Optimierung. Darunter werden all jene Optimierungsmethoden zusammengefasst, die man selbst auf der Seite direkt vornimmt oder vornehmen lässt. Und optimieren lässt sich so einiges auf den Seiten: angefangen von der Wahl des passenden Webseiten-Titels, weiter über die korrekte Formatierung der Webseiten- Überschriften, bis hin zur Erstellung von Alternativtexten für Grafiken und Fotos. Nicht zu schweigen von ordentlichen und möglichst fehlerfreien Texten, denn nichts nervt reale Besucher mehr als die Fehler anderer zu entdecken. Selbstverständlich sollten sie, sofern möglich auch von dynamischen URLs auf statische umschwenken.

Wer sich bei der Optimierung der Seite zudem noch an die Qualitätsrichtlinien von Google, dem weltweit größten Suchmaschinenbetreiber hält, der läuft nicht Gefahr, dass seine Seiten eines Tages im Supplemental Index landen.

Vermeiden Sie SPAM, indem sie beispielsweise zu oft ihr Haupt-Schlüsselwort in ihre Texte einbauen – die Suchmaschinenbetreiber haben aufgerüstet und deren Software erkennt solche Versuche und die Strafen sind mitunter recht grausam. Sie wollen doch morgen noch gefunden werden, oder?

Sorgen sie für eine ordentliche interne Verlinkung von allen Seiten. Nutzen sie auch Worte innerhalb ihres Textes, die zu weiterführenden Informationen oder Erläuterungen führen können. Strukturieren Sie Ihre Website ordentlich, bauen sie dabei nicht zu viele Ebenen ein, denn auch zulange links mag keine Suchmaschine. Halten Sie also den Ball möglichst flach.

Wichtige Informationen sollten von der Startseite aus in maximal drei Klicks erreichbar sein, sonst verliert der Seitennutzer die Lust zum weiteren Klicken. Und schließlich ist er zum Lesen und nicht zum Dauerklicken zu ihnen gekommen, oder?

Sorgen Sie für individuelle Inhalte ihre Webseite. Nichts ist langweiliger, als auf eine Webseite zu gelangen und dort Texte vorzufinden, die man wörtlich schon aus anderen Quellen kennt. Abgesehen davon bestrafen alle Suchmaschinen doppelte Inhalte. Ausserdem riskieren Sie Abmahnungen und saftige Rechnungen, wenn sie anderer Leute geistiges Eigentum als ihre eigenen ausgeben.

Wenn sie „alles" richtig gemacht haben, sollten sie ihre Seiten noch durch einen externen Validator schicken, um zu prüfen, ob sie sich auch an die gängigen weltweiten Standards hinsichtlich der Dokumente gehalten haben. Fällt dieser Test positiv aus, können sie im Gegenzug auch davon ausgehen, dass die Suchmaschinen ihre Seiteninhalte verstehen und lesen können.

Apropos lesen, Suchmaschinen mögen kein Flash, damit kann man zwar allerlei grafische Schnickschnacks anstellen, aber eine wirkliche Bereicherung stellen sie selten dar. Aber auch mit Java-Script und Frames sollte man möglichst sparsam umgehen. CSS sei Dank geht das mittlerweile auch problemlos.

Und falls sie nun noch Lust und Zeit und Platz haben, dann schaffen sie sich eine Sitemap an.
So können sowohl die realen Besucher aus Fleisch und Blut, als auch all die Suchmaschinen-Roboter sehr schnell eine Übersicht über ihr Komplett-Angebot erhalten. Es erklärt sich wohl von alleine, dass die Titel auch entsprechend mit den Seiten verlinkt sein sollen, oder?
 
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