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Diagnostische Gemeinschaftspraxis Karlstraße

Karlstraße 104 - 106
76137 Karlsruhe
Tel.: 0721 - 93 24 80
Fax: 0721 - 35 75 01
Email: info@radiologie-karlsruhe.de
WWW: http://www.radiologie-karlsruhe.de


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Wir sind eine große Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin im Südwesten der schönen Fächerstadt Karlsruhe.

Wir bieten Ihnen modernste Diagnostik, hohe Fachkompetenz und besten Service in angenehmer Atmosphäre in unseren komplett renovierten, modern und freundlich gestalteten Praxisräumen.

Wir decken das gesamte Spektrum der modernen bildgebenden Verfahren in der radiologischen und nuklearmedizinischen Dia- gnostik sowie die Strahlentherapie bestimmter Erkrankungen ab.

Informieren Sie sich über unsere Öffnungszeiten und den Weg zu uns, nehmen Sie Kontakt mit uns über E-Mail und Telefon auf, erfahren Sie mehr über unser Leistungsspektrum und lernen Sie unsere Mitarbeiter kennen.

Öffnungszeiten

Anmeldung:

Mo.-Fr. 6.30 Uhr - 19.00 Uhr
Kernspintomographie:
Mo-Do. 6.30 Uhr - 21.30 Uhr
Fr. 6.30 Uhr - 19.00 Uhr
Samstags n. Vereinbarung
Computertomographie:
Mo.-Fr. 7.00 Uhr - 18.00 Uhr
konv. Röntgendiagnostik /
Mammadiagnostik:
Mo.-Fr. 7.00 Uhr - 18.00 Uhr
Röntgenreizbestrahlung:
Mo, Mi, Fr 7.30 Uhr - 13.00 Uhr
Nuklearmedizin:
Mo-Fr 7.00 Uhr - 15.00 Uhr

Leistungen:

Röntgen

Röntgendiagnostik ist der Einsatz von Röntgenstrahlen zur Sichtbarmachung von Organveränderungen und damit zur Diagnose. Hierbei macht man sich zunutze, dass die den Körper durchdringende Strahlung an unterschiedlichen Geweben verschieden stark abgeschwächt wird. Entsprechend wurde früher der Röntgenfilm durch die auftreffende Strahlung unterschiedlich stark geschwärzt. Der Film wurde entwickelt und es entstand das klassische Röntgenbild.

Bei der von uns eingesetzten hochmodernen digitalen Speicherfolienradiographie werden wiederverwendbare Speicherfolien eingesetzt, die die Energie der Röntgenstrahlung effektiv nutzen und zeitbegrenzt speichern können. Durch einen Laser wird die gespeicherte Energie aktiviert und sichtbar gemacht.

Vorteile dieses Systems sind geringere Strahlendosen durch Vermeidung von Fehlbelichtungen sowie vor allem die
Möglichkeit der digitalen Nachverarbeitung und Speicherung eines Röntgenbildes. Eine digitales Archiv ermöglicht die platzsparende Speicherung der Aufnahmen und macht sie jederzeit zu Vergleichszwecken verfügbar. Giftige Chemikalien, wie früher bei der Entwicklung, fallen nicht mehr an.

Die Röntgendiagnostik ist trotz der modernen Schnittbildverfahren auch heute noch für viele Krankheiten unverzichtbar.

Ultraschall

Das Prinzip der Ultraschalldiagnostik oder Sonographie beruht auf der Anwendung von Ultraschallwellen im nicht mehr hörbaren Bereich, die in das Körpergewebe eindringen und dort von z.B. einer Organoberfläche reflektiert werden. Die je nach Gewebe unterschiedlichen Echolaufzeiten werden in verschiedene Grauwerte umgesetzt und ermöglichen so die Bildgebung. Es gibt dabei keine Strahlenbelastung, so dass die Methode beliebig oft angewendet werden kann, z.B. auch während der Schwangerschaft.

Mit der Hochfrequenzsonographie werden oberflächennah liegende Organe wie beispielsweise die Speicheldrüsen, die Schilddrüse oder auch die weibliche Brust (Mammasonographie) dargestellt. Durch Spezialverfahren kann auch der Blutfluss in den Gefäßen sichtbar gemacht werden.

Die Sonographie wird heute von fast allen medizinischen Fachdisziplinen verwendet, die Methode ist allgemein verfügbar und wird gelegentlich auch als „Stethoskop des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet.

Leistungsspektrum/Kernspintomographie

Die Kernspintomographie oder auch Magnet-Resonanz-Tomograph (MRT) ist ein modernes Schnittbildverfahren, das die Bildgebende Diagnostik in den vergangenen zwei Jahrzehnten nachhaltig revolutioniert hat. Anders als beispielsweise bei der Computertomographie werden zur Erzeugung der Bilder keine Röntgenstrahlen eingesetzt, die Bilderzeugung beruht vielmehr auf den Prinzipien der sog. kernmagnetischen Resonanz, wobei der Patient in einem starken Magnetfeld gelagert wird. Ohne Strahlenbelastung lassen sich Schichtaufnahmen von nahezu jedem Körperteil in beliebiger Ansicht erzeugen. Vor allem bei der Darstellung des Gehirns und Rückenmarks, aber auch in der Gelenkdiagnostik, ist die Methode jedem anderen Verfahren überlegen aus ersetzt die kernspintomografische Gefäßdarstellung heute zunehmend die konventionelle Katheter-Angiografie und auch für die Diagnostik des Herzens und der weiblichen Brust ist die Methode bei bestimmten Fragestellungen mittlerweile unverzichtbar.

Manchmal muss zur Verbesserung der Bildgebung auch bei der Kernspintomografie eine kleine Menge eines Kontrastmittels gegeben werden, das aber in aller Regel ausgezeichnet vertragen wird.

Leistungsspektrum/Computertomographie

Bei der Computertomographie (CT) handelt es sich um ein diagnostisches Verfahren,bei dem die zu untersuchende Region durch ein eingegrenztes Röntgenstrahlenbündel von einer um den Körper rotierende Röntgenröhre durchstrahlt wird. Es handelt sich um eine computergestützte Form der Röntgenuntersuchung, bei der überlagerungsfreie Querschnittsbilder der untersuchten Körperregion mit hoher Detailauflösung erzeugt werden.

Bei entsprechenden Fragestellungen werden sehr gut verträgliche jodhaltige Kontrastmittel verabreicht, um die Bildqualität nochweiter zu verbessern. Bei der Untersuchung des Magen-Darm-Traktes muss oft zusätzlich noch ein Kontrastmittel vor der Untersuchung getrunken werden.

Leistungsspektrum / Mamma-Diagnostik
Die Mammographie hilft, Brustkrebs frühzeitig zu erkennen!

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen.
Die Krankheit kann aber oft sehr gut behandelt werden, wenn sie im Frühstadium erkannt wird. Die Mammographie gilt als die wichtigste Vorsorgeuntersuchung für die Früherkennung von Brustkrebs. Es handelt sich um eine spezielle Röntgenuntersuchung der Brust. Mit einer besonders „weichen“, d.h. niederenergetischen Röntgenstrahlung werden die Drüsenstrukturen der Brust dargestellt. Der Arzt kann dann auf dem Röntgenbild feine Unterschiede in der Dichte und Zusammensetzung des Drüsengewebes erkennen. Ob ein Befund gutartig oder bösartig ist, kann meist nicht sofort entschieden werden. Manchmal schließt sich darum noch eine Ultraschall-Untersuchung oder auch eine Kernspin-Mammografie an. Bei weiterhin verdächtigem Befund muss der Herd ggf. operativ entfernt werden.



 
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