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Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Steinbachstraße 19
52074 Aachen
Tel.: 0241 - 8027400
Fax: 0241 - 8022293
Email: maschinentechnik@wzl.rwth-aachen.de
WWW: http://www.wzl.rwth-aachen.de


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Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten weltweit als Synonym für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung und Innovation auf dem Gebiet der Produktionstechnik. In acht Forschungsbereichen werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt und darüber hinaus praxisgerechte Lösungen zur Rationalisierung der Produktion erarbeitet. Das Werkzeugmaschinenlabor wird von den vier Professoren Christian Brecher, Fritz Klocke, Robert Schmitt und Günther Schuh geführt.

Die Arbeiten des Forschungsbereichs Werkzeugmaschinen umfassen die Berechnung und Optimierung von Werkzeugmaschinen und Handhabungssystemen sowie deren Komponenten, die meßtechnische Untersuchung und Beurteilung von Produktionssystemen, die Antriebstechnik, NC-, RC- und SPS-Steuerungen, Prozeßüberwachung und Maschinendiagnose, Mensch-Maschine-Interaktion, Leittechnik und Automatisierung.

Die Abteilung Maschinentechnik beschäftigt sich mit der Berechnung und Optimierung des statischen, dynamischen und thermischen Verhaltens von Werkzeugmaschinen und Handhabungssystemen sowie deren Komponenten. Darüber hinaus liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der messtechnischen Untersuchung und Beurteilung von Werkzeugmaschinen.

Im Rahmen der von der Bundesregierung und den Ländern initiierten Exzellenzinitiative zur Schwerpunktbildung der deutschen Forschungs- und Hochschullandschaft werden an der RWTH Aachen drei ingenieurwissenschaftliche Exzellenzcluster und eine ingenieurwissenschaftliche Graduiertenschule zur Förderung der Doktorandenausbildung gefördert. Die Bundesregierung, die Forschungsminister der Länder und der Wissenschaftsrat tragen mit der Entscheidung zur Förderung des Aachener Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der besonderen Bedeutung der Produktionstechnik für ein Hochlohnland wie Deutschland Rechnung und übertragen den Aachener Wissenschaftlern die Aufgabe, wesentliche Beiträge für eine zukunftsfähige, nachhaltige Produktionstechnik zu entwickeln, um zur Lösung der Standortfrage beizutragen. Der Exzellenzcluster, an dem 19 Professoren der RWTH aus der Werkstoff- und Produktionstechnik sowie mehrere An-Institute z.B. der Fraunhofer Gesellschaft beteiligt sind, verfolgt das Ziel, aus der Produktionstechnik heraus Beiträge zur Erhaltung arbeitsmarktrelevanter Produktion in Hochlohnländern zu liefern. Volkswirtschaftlich relevant sind dabei Produkte, die nicht nur Nischenmärkte sondern Volumenmärkte adressieren. Die Lösung der angesprochenen Fragen erfordert teilweise ein grundlegend neues Verständnis der produkt- und produktionstechnischen Zusammenhänge. Der Exzellenzcluster zielt daher auf die Erarbeitung von Grundlagen für eine zukunftsfähige, produktionswissenschaftliche Strategie und Theorie sowie der dafür notwendigen Technologieansätze ab. Auf Basis der wissenschaftlichen Analyse des Polylemmas der Produktionstechnik wurden die Individualisierung, die Virtualisierung, die Hybridisierung und die Selbstoptimierung der Produktion als Handlungsfelder identifiziert.



 
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