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Mithilfe von Sistrix und Onpage.org begehrte Daten erhalten

„Not Provided“ – für viele SEOs ein untragbarer Begriff. Das bedeutet nämlich, dass Google keinerlei Rankingdaten preisgibt. Mithilfe der deutschen SEO-Tools onpage.org und Sistrix ist es nun gelungen, vollen Zugriff auf wichtige Rankingpositionen und –entwicklungen zu erhalten. Einfacherer SEO-Analysen sind ab nun so möglich.

„Not Provided“ = Not good

Bislang wurde es Marketer nicht besonders einfach gemacht, zuverlässige und brauchbare Daten im Hinblick auf die wichtigsten Keywords Ihrer Website auszulesen. Dies ist aber insbesondere für den Traffic enorm wichtig, denn nur wer weiß, über welche Begriffe Nutzer auf die jeweilige Seite kommen, kann daraufhin auch optimieren. Das wurde bislang von Google streng geheim gehalten, Experten konnten nur Mutmaßungen und trial and error-Methoden anstellen. Lediglich die genaue Anzahl an Usern ist freigegeben worden – diese Einschränkung ist aber, zum ersten Mal wieder seit September 2013, nun wohl beendet.

Ein Aufatmen geht durch die Reihen

Es scheint endlich Rettung in Sicht, welche neben sehr viel Aufwand auch eine Menge Nerven und wertvolle Zeit im Kampf um die besten Plätze im Ranking spart: Innerhalb der Sistrix-Toolbox ist es Nutzern ab jetzt möglich, die Google Search-Console mit ihrem eigenen Account zu verbinden – die frei verfügbaren Rankingdaten der letzten 90 Tage sind damit einfach zu importieren. So sind auch längerfristige Vergleiche möglich.

Onpage.org wird eine zusätzliche Funktion freischalten: Mithilfe des „Modul Impact“ sind Nutzer zusätzlich dazu in der Lage, weitaus differenziertere Rankingdaten (sogar für einzelne Unterseiten, zudem ist eine Filterfunktion inbegriffen, die nach Zeiten und Dimensionen unterscheidet) der Search-Analytics-API zu übertragen und auszulesen. Interessanterweise umgeht man Google mit dieser Methode nicht, sondern die Suchmaschine stellt diese Daten frei zur Verfügung.

Einige Probleme bei der Benutzung der Daten

Dort, wo es viele Vorteile gibt, sind meistens auch die eher negativen Komponenten nicht weit: So kann die Performance verzerrt werden, da die Daten nur einen sehr geringen Teil der Keywords zeigen, die für die Website wichtig sind. Außerdem ist die zeitgenaue Erfassung keineswegs nur positiv zu sehen – ein Ranking ist nur sehr selten statisch, was aber durch die Datenerfassung so suggeriert wird. Zudem entstehen auch Fehler durch die Anzahl der geprüften Keywords und durch die Häufigkeit des Crawlens.

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