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Stiftung Mittelfränkisches Blindenheim

Bielefelder Straße 45
90425 Nürnberg
Tel.: 0911 - 395789 - 0
Fax: 0911 - 395789 - 55
Email: gf@mfr-blindenheim.de
WWW: http://www.mfr-blindenheim.de


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Die Geschichte unserer Stiftung...

Die Stiftung Mittelfränkisches Blindenheim ist untrennbar mit dem Namen Emil Hopf verbunden, ein Sproß einer Nürnberger Großkaufmannsfamilie. Emil Hopf war Schöpfer, Stifter und Vater des Mittelfränkischen Blindenheims.

Befreundet mit dem Direktor der Blindenanstalt Nürnberg Schleußer und dem geheimen Sanitätsrat, Hofrat Dr. von Forster, entwickelte er den Plan für alte, unversorgte und pflegebedürftige Menschen ein Wohnheim zu errichten und zu betreiben. Ursprünglich dachte man hier an die Handwerker der Blindenanstalt Nürnberg, welche aus dem Berufsleben ausschieden.

1907 gründete Emil Hopf den Verein Mittelfränkisches Blindenheim. 1911 entstand auf dem für den Bau erworbenen Grundstück, Wetzendorfer Straße, das Blindenheim. Regierungsdirektor Ullmann, ein bedeutender Architekt und Künstler zu dieser Zeit in Nürnberg, zeichnete für den Entwurf, Planung und Bau verantwortlich.

Am 21. Oktober 1911 wurde das Mittelfränkische Blindenheim eingeweiht. Damals waren 40 Betten vorgesehen, bereits ausschließlich Einzelzimmer. Bis zum 9. Juli 1914 waren 39 blinde Menschen aufgenommen worden, davon 22 Männer und 17 Frauen.

Nach dem 1. Weltkrieg musste das Haus komplett renoviert und erneuert werden. Vorübergehend wurde es hauptsächlich als Einrichtung für Kriegsblinde betrieben. Den Kriegsblinden galt damals die besondere Aufmerksamkeit der Verwaltung. Hier wurde auch gleich eine Rehabilitations- und Ausbildungsstätte mit angegliedert, um die durch Kriegseinwirkung erblindeten Menschen wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Allerdings schlossen sich diese zu einer straff geführten Organisation zusammen, um ihre Anliegen selbst vertreten zu können. In letzter Konsequenz zogen sie aus dem Haus aus. Somit stand das Mittelfränkische Blindenheim wieder den Friedensblinden, wie sie damals genannt wurden, zur Verfügung. Bis zum 21. Juni 1929 wurden 135 blinde ältere Menschen im Haus aufgenommen, davon 73 Männer und 62 Frauen.

Hofrat Dr. von Forster - damals war er sowohl Vorstand der Blindenanstalt Nürnberg und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender des Mittelfränkischen Blindenheimes - weist in einem Artikel von 1929 darauf hin - Zitat: "Das Sein des Mittelfränkischen Blindenheims zeigt in kleinerem Rahmen, dass ein ideales Ziel erreichbar ist, nämlich für alte und fürsorgeberechtigte Menschen eine letzte menschenwürdige Heimat zu schaffen". Dies gilt auch heute noch, augenblicklich verfügt das Haus über 104 Einzelzimmer.

Der Schwerpunkt hat sich allerdings von blinden und sehbehinderten Bewohnern weg zu einem Pflegeheim für alle Senioren verschoben. Nach wie vor ist das Haus sehbehindertengerecht ausgestattet, dies kommt aber allen Bewohnern zu Gute. Im Vordergrund aller Bemühungen steht eine den persönlichen Bedürfnissen entsprechende Unterbringung, Versorgung und Förderung von Senioren, verpflichtet dem humanistischen Menschenbild.

Das besondere Seniorenpflegeheim für Blinde, Sehbehinderte und SEHENDE...

Inmitten eines 16.000 m2 großen Parks, liegt unser Pflegeheim am westlichen Stadtrand von Nürnberg, zentral und doch sehr ruhig.

Das Haupthaus mit seinen beiden Flügelbauten ist ein modern ausgestattetes Pflegezentrum mit allen technischen Einrichtungen, die den Bewohnern optimale Bedingungen für einen individuellen und umsorgten Lebensabend bieten.

Das Pflegeheim ist in eine grüne Insel der Ruhe eingebettet, ohne auf die so wichtige Anbindung und schnelle Erreichbarkeit durch Ärzte und Rettungsdienst verzichten zu müssen. Ebenso können unsere Besucher mit der Buslinie 39, mit einer Haltestelle direkt am Haus, in ca. 20 Minuten Fahrzeit direkt aus der Nürnberger Innenstadt erreichen.

In unmittelbarer Nähe liegt das Klinikum Nord der Stadt Nürnberg. Viele Fachärzte (falls kein eigener Arzt des Vertrauens zur Verfügung steht) sind ebenfalls in unmittelbarer Nähe.

Die Pfarrer und Mitarbeiter der beiden großen Konfessionen der Kirchengemeinde sind regelmäßig zu Gottesdiensten und zur Seelsorge im Haus zugegen.

Die zahlreichen Gesellschaftsräume wie Gymnastikraum, Konzertsaal, Kino, Kapelle und Veranstaltungsräume, tragen durch das in ihnen stattfindende Leben ebenfalls wesentlich zu dem erlebten Wohlgefühl bei.

Dass unsere Zimmer ebenfalls behindertengerecht und mit Alarmknopf ausgestattet sind, und dass spezielle Sanitärausstattungen für größtmögliche Hilfen bereitstehen, ist selbstverständlich.

Unsere Mitarbeiter sind rund um die Uhr 24 Stunden an jedem Tag im Jahr für die Pflege nd Begleitung unserer Bewohnerinnen und Bewohner da.

Was wir Ihnen bieten:

∙Betreuung und Pflege
∙ausgebildetes Personal
∙Einzelzimmer
∙Hauseigene Küche
∙Dienstleistungen und Service
∙Aktivitäten und Freizeit

Für weitere ausführliche Informationen besuchen Sie uns bitte auf unserer Homepage. Natürlich stehen wir Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung.



 
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